Aufnahme am alten Flughafen - Unterkunft Tegel hat eröffnet - erste Kriegsgeflüchtete dort eingetroffen

So 13.03.22 | 10:31 Uhr
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Seit 19 Uhr werden Geflüchtete in den ehemaligen Flughafen Tegel gebracht. (Quelle. rbb)
Audio: Abendschau | 12.03.2022 | Tom Garus | Bild: rbb

Im alten Flughafen Tegel hat am Samstag eine weitere Notunterkunft für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine eröffnet. Berlin hat bereits seit Tagen Probleme, all die ankommenden Menschen unterzubringen. An der Messe öffnet Halle nach Halle.

In Berlin hat am Samstagabend mit dem alten Flughafengebäude von Tegel eine weitere Notunterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine eröffnet. Das bestätigte Senatssprecher Stefan Strauß am Samstagabend dem rbb. Hier stehen zunächst rund 500 Schlafplätze bereit.

Geflüchtete werden nun laut Strauß in regelmäßigen Abständen per Bus vom aktuellen Ankunftszentrum (AKUZ) des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) oder spätabends von anderen Orten wie dem Hauptbahnhof oder dem Zentralen Omnibusbahnhof ZOB auch nach Tegel gebracht. Die Unterbringung in Tegel ist nur für kurze Zeit gedacht.

In einem Gebäude des ehemaligen Flughafens Tegel stehen Stockbetten (Quelle: rbb)
| Bild: rbb

Parallel wird am Flughafen Tegel das neue Ankunftszentrum für bis zu 10.000 Menschen pro Tag aufgebaut, sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Samstagabend. Am Sonntagnachmittag wollen Giffey und Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) in Tegel über das weitere Vorgehen informieren.

Am Samstagabend sagte Giffey bereits, es sei das Ziel, in dem Ankunftszentrum täglich mehr als 10.000 Menschen zu registrieren und zu verteilen, aber ihnen auch eine Erstversorgung und Beratung über Aufenthalt und Arbeit zu geben. Sie mahnte aber auch: "Wir sind darauf angewiesen, dass der Bund die Koordinierung übernimmt, die Registrierung klärt und weiteres Personal nach Berlin schickt. Wir werden das Ankunftszentrum in Tegel dann nach und nach auch mit Landespersonal und durch das DRK hochfahren und ausbauen können."

Ursprünglich war die Eröffnung der Tegler Notunterkunft erst für Sonntag geplant. Allerdings kommt die Unterbringung von Schutzsuchenden aus der Ukraine in Berlin zurzeit an ihre Grenzen. "Wenn sich nicht schnell etwas ändert, wird sich die Lage dramatisch zuspitzen", bestätigte Monika Hebbinghaus, Sprecherin vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) am Samstag. In Berlin entstehe gerade ein Flaschenhals. Die Kapazität in der Stadt sei stark ausgelastet. Grund sei, dass mehr Menschen aus der Ukraine in der Hauptstadt ankommen, als auf andere Bundesländer verteilt werden können. Sowohl Notunterkünfte als auch dauerhafte Unterbringungen, die Menschen auf der Durchreise aufnehmen können, seien stark überlastet - vor allem nachts.

"Wir bitten um Unterstützung des Bundes bei der Registrierung im Ankunftszentrum Tegel und für die Bus-Logistik, um Geflüchtete organisiert in andere Bundesländer zu bringen", forderte auch Berlins Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke).

In einem Gebäude des ehemaligen Flughafens Tegel stehen Stockbetten (Quelle: rbb)
Bild: rbb

In der Berliner Messe war in der Nacht zu Samstag bereits eine zweite Halle als Notunterkunft geöffnet worden. Dort übernachteten rund 900 Menschen. Im Laufe des Samstags sollten zusätzlich eine dritte und vierte Halle an den Start gehen, mit ähnlicher Kapazität. Die Fluktuation der Kommenden und Weiterreisenden sei hoch, hieß es von der Sozialverwaltung.

Nach Aussagen von Helfern war die Lage in der Messe-Notunterkunft am Samstag angespannt. So gebe es kein warmes Wasser und kein warmes Essen. Duschen gebe es ebenfalls nicht, hieß es. Freiwillige Helfer bemängelten, dass es in der Unterkunft zu voll sei und kaum Privatsphäre herrsche. Außerdem gebe es nicht genug Dolmetscher. Dem widersprach Messe-Pressesprecher Emanuel Höger teilweise: "Es gab und gibt warmes Wasser." Duschcontainer seien allerdings kurzfristig schwer zu bestellen. Die Unterkunft sei zudem als Notunterkunft zum Verschnaufen gedacht.

Nach rbb-Informationen kommen weiter Gruppen zu Fuß vom Zentralen Omnibus-Bahnhof zur Messe, in unregelmäßigen Abständen würden Busse vom Hauptbahnhof vorfahren. Weil es beim Weitertransport stockt, bleiben die Menschen den Angaben zufolge nicht nur 24 Stunden in der Notunterkunft, so wie ursprünglich vorgesehen, sondern teilweise auch 48 Stunden oder länger. Auch LAF-Sprecherin Hebbinghaus konnte das nicht ausschließen. Vereinzelt würden die Menschen schon eigenständig wieder aufbrechen, hieß es von den Helfenden.

Weitere Menschen blieben in Zügen und Bussen im und am Hauptbahnhof. Laut Sozialverwaltung befinden sich viele von ihnen auf der Durchreise in andere Teile Deutschlands, bekamen aber in der Nacht keine Anschlusszüge.

Helfer kritisierten auch hier die Lage. Am Bahnhof brauche man dringend eine russisch- und ukrainisch-sprachige psychologische Notfallbetreuung, medizinische Hilfe, ein tragbares Corona-Konzept, mehr Sicherheitspersonal und verlässliche Informationen zu Unterkünften, heißt es in einem am Samstag in Berlin verbreiteten Aufruf. Jede Nacht schliefen Hunderte Geflüchtete im Bahnhof, weil sie nicht wüssten, wo sie hinsollen. Dringend benötigt werde zudem warmes Essen und warme Getränke.

Der Berliner Senat teilte am Samstag mit, die Verpflegung der Flüchtlinge am Hauptbahnhof werde künftig vom Bund und Berlin übernommen und bezahlt. Zusammen mit der Messe sollen zunächst 10.000 Essensportionen pro Tag bereitgestellt werden.

Bei der Verteilung über Schlüssel hakt es

Laut LAF-Sprecherin Hebbinghaus setzt Berlin zwar schon auf die Strategie der Weiterleitung - das heißt, wer nicht krank oder besonders schutzbedürftig ist, und wer keine Familie in Berlin hat und damit reisefähig ist, wird in andere Bundesländer weitergeleitet - das Problem sei aber, dass Berlin aktuell händisch die Bundesländer einzeln per Liste abtelefonieren müsse, um herauszufinden, wo in der Fläche noch Aufnahmekapazitäten seien.

Der Königsteiner Schlüssel sei natürlich ein gutes Mittel der fairen Lastenverteilung unter den Ländern, hieß es aus dem LAF. Doch es könne nur verteilt werden, wer auch registriert ist. Da viele Menschen aus der Ukraine aber momentan mit einem Touristenvisum in Berlin ankommen, ohne registriert zu werden, oder ohne registriert werden zu können, weil sie etwa zunächst Hilfe von einer Kirchengemeinde oder in einem Hostel bekommen, sei der Schlüssel nicht anwendbar. Außerdem brauche es zur Eingabe der Registrierten in den Königsteiner Schlüssel eine bestimmte Software und Zugang in ein spezielles Datennetz, das nur tagsüber genutzt werden kann.

Benötigt werden Duschen und WCs

Solch ein Registrierungsnetz soll etwa in Tegel mit der Registrierungsstraße erst noch angeschlossen werden. "Dieses System ist angelegt auf Friedenszeiten", sagte Hebbinghaus dem rbb. "Jetzt haben wir aber eine Notlage."

Um die angespannte Lage zu entschärfen, bräuchte es laut LAF-Sprecherin Hebbinghaus verbindliche Zusagen vom Bund über die zuständigen Stellen und Aussagen dazu, wie die Verteilung auch in der Praxis schnell funktionieren kann. Die Sozialverwaltung forderte vom Bund zudem schnelle Unterstützung vor allem für die Anschaffung von Duschen und WCs, für die Koordination der Bus-Logistik, beim Catering und Personal.

Die Sozialverwaltung hatte zuletzt klargestellt, dass Menschen aus der Ukraine bereits jetzt, auch ohne registriert zu sein, ein Anrecht auf Sozialleistungen in Berlin hätten. Das könnte die Frage der Unterbringung - ohne Registrierung - noch einmal verschärfen.

Sendung: Inforadio, 12.03.2022, 15 Uhr

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33 Kommentare

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  1. 33.

    Ihren Kommentar müssen Sie mir erklären....eine Demo reinigt die Gedanken.

  2. 32.

    Warum leitet man die Züge nicht weiter nach den Niederlanden oder gar Spanien?
    Ist Deutschland "Mutter Thersa"?
    Hat Deutschland nach 80 Jahren nichts gelernt?
    Einfach nur abartig unsere jetzige Regierung

  3. 31.

    Ich stimme ihnen zu. Es haben hier viele Angst abgeben zu müssen, Verlustangst. Bekannte stellen aktuell in Brandenburg ihr beheizbares Gartenhaus mit Sani und Küche zur Verfügung, andere folgen dem Beispiel. Man kann auf privater Ebene noch viel mehr Menschen aufnehmen, nicht mehr genutzte Kinderzimmer, Gästezimmer.
    Es wohnen allein in unserem Aufgang zwei Alleinstehende jeweils in einer 4 Ziwo. Vermutlich schreiben die gerade hier Empörungs-Kommentare.

  4. 30.

    Was geht nur ständig in ihrem Kopf vor, das sie solche Niveaulose Kommentare verfassen ??
    Diese Menschen mussten ihre Heimat verlassen, Familienväter, Söhne verlassen die in den Krieg ziehen müssen
    Die wissen nicht ob sie sich nochmals wiedersehen
    Diese Menschen sind mit nichts geflüchtet, dir haben nichts
    Können Sie sich überhaupt nur mal annähernd in deren Lage versetzen
    So wie mann sie aus diesen Foren kennt ist das Fehlanzeige

  5. 29.

    Aber Frau Baerbock holt nochmal zusätzlich 2500 Flüchtlinge aus Moldau. Verstehe ich nicht."
    Das eigentliche Problem dürfte sei, das Sie es nicht verstehen.
    Frau Baerbock holt keine Flüchtlinge sondern die Menschen müssen versorgt werden.
    Und solange, wie die Sorge um den heimischen Gartenzwerg größer ist als die Einfühlung in die Not Vertriebener, so lange werden wir wohl noch Beiträge wie den Ihren ertragen müssen.

  6. 28.


    Wenn das so weitergeht gibt es in Deutschland bald Bürgerkrieg."
    Das sind, mit Verlaub, doch nur die feuchten Träume rechter Spinner.

  7. 27.

    „ Unglaublich dass keine durchgehende Registrierung erfolgt.“
    Schaut mal in die Slowakei, so sieht Organisation aus, hab gerade einen Bericht gesehen. Auch die anderen Baltischen Länder stellen sich nicht so …. an.
    Und wenn ich die Doppelstockbetten hier sehe, fasse ich mich an den Kopf. Wer soll oben schlafen, die Mutter und das Kind unten, oder umgekehrt. So ein Schwachsinn für Mütter mit kleinen Kindern.
    Typisch deutsch, ohne Sinn und Verstand, aber ——> „Welt, schaut mal, was wir alles machen!“

  8. 26.

    Der 24. Febr.2022 hat uns gezeigt, dass wir mehr über den Tellerrand hinaussehen müssen. Auf so eine Situation konnten sich Normalbürger nicht vorbereiten. Was jetzt hilft, können nur enorme Anstrengungen von Regierenden und Bürgern sowie Hilfsorganisationen sein. Anders, glaube ich, ist diese Tragik nicht zu bewältigen. Nur helfen Worte nicht, es zählt nur die konkrete Tat, den Menschen eine würdige Perspektive zu bieten. Jede Stadt muss mitmachen. Die Wohnraumfrage wird aber dennoch akut, auch die Frage der Versorgung der Menschen/Frauen/Kinder mit Kindergarten- und Schulplätzen. Ich glaube auch nicht, dass dies, was wir alle schmerzlich ansehen u.helfend bewältigen müssen, nur eine relativ kurze Zeiteinheit angeht. Deshalb wird es viel Kraft/Logistik und Überzeugung brauchen, alle Kommunen mit einzubeziehen. Denn Berlin allein kann es nicht stemmen. Eine "Verteilung", wenn man überhaupt so sagen darf, in viele europäische Städte wird notwendig sein. Das müssen wir erreichen

  9. 25.

    Bürgerkrieg? Ich bin dafür die ewigen Meckerossis in das Land ihrer Träume abzuschieben. Russland. Mal sehen wie lange sie dort meckern bis es an der Tür klopft.

    Man, man... ihr habt seid 1989 den Zucker hochkant in den A... geblasen bekommen und gönnt echten Flüchtenden nicht einmal eine Unterkunft und ein bißchen Geld. Ihr habt und kostet uns weiterhin Milliarden. Für nüscht und meckert noch!

    Wohlgemerkt, ich meine nicht alle aber diese Dauernörgler und AfD Wähler gehen mir echt auf den Zünder!

  10. 24.

    Dass wir diesen Menschen, die zum Teil Schreckliches erlebt haben, ihre Männer und Familien im Kriegsgebiet zurücklassen mussten, nun möglichst schnell und unbürokratisch jede notwendige Hilfe zuteil werden lassen, gebietet schon allein der Anstand. Genau das aus rein egoistischen Motiven zu kritisieren, ist leider einfach nur schäbig. Ich schäme mich zutiefst, wenn ich solche Kommentare lesen muss.

  11. 23.

    Nanu, gleich das böse N-Wort ? Das zieht ja meist, aber ich darf Sie beruhigen ... ist nicht, aber das wissen Sie vermutlich selber und ich gehe davon aus das es Ihnen damit besser geht!

  12. 22.

    Genau, ich ja kein Nazi... aber das wird man ja noch sagen dürfen. Sie haben recht, die Blaupause ist sattsam bekannt. Lana.

  13. 21.

    Keine Angst, die kommen noch, bzw. waren schon da. Die Brandenburger ganz vorn dabei.

  14. 20.

    Ich vermute mal, was 'Toska' meint, das Menschen, die schon immer hier leben und Anspruch auf Sozialleistungen haben, erstmal zum Amt müssen, x-Formulare ausfüllen müssen, Dokumente müssen kopiert und eingereicht werden, manchmal fehlt was, dann wird alles bearbeitet und das dauert dann. Bei den Geflüchteten geht es von heute auf morgen. Darin sehen viele eine Ungerechtigkeit.
    Ist nur meine Vermutung.

  15. 19.

    schön zu sehen wie Deutschland immer wieder hilfsbereit da ist wenn es mal wieder brennt. Aber diese perfide Blaupause funktioniert für Putin und Co. seit 2015. Damals indirekt durch die Unterstützung von Syrien und nun direkt. Diese vielen Flüchtlinge können wir nicht dauerhaft versorgen ohne das unsere Wirtschafts- und Sozialsysteme kollabieren. Herr Putin weiß das jedenfalls und so wird der ungeliebte Westen ganz nebenbei abgeschafft ... Und bevor der Shitstorm losgeht: Natürlich ist auch diese Hilfe alternativlos, aber das kann auf Dauer nicht gut gehen, denn andere kleine Männer mit Macht schauen sich das ganz genau an was hier gerade mal wieder passiert ... A never ending Story ist das worum es hier gerade geht, und es wird wohl noch erlaubrt sein darauf hinzuweisen.

  16. 18.

    Was vlt auch der Unterbringung zuträglich wäre, ist wenn das Land die Aufnahme auch bezahlt. Es wird gesellschaftlich und politisch voraus gesetzt das die Privatpersonen für lau Kriegsflüchtlinge aufnehmen. Im Gegensatz dazu erhalten Inhaber von heruntergekommen Hotels und sonstigen abgewöhnen Unterkünften Unmengen an Geld wenn dort Unterkünfte bereitgestellt werden. Die Clans in Berlin freut es....Einnahmequelle gesichert

  17. 17.

    "Wenn sich nicht schnell etwas ändert, wird sich die Lage dramatisch zuspitzen",
    Aber Frau Baerbock holt nochmal zusätzlich 2500 Flüchtlinge aus Moldau. Verstehe ich nicht.

  18. 16.

    Wie gut würden es Ihnen denn damit gehen, wenn Sie aus Ihrer Heimat, die Herr Putin zu einem Kriegsgebiet gemacht hat, flüchten müssten und dann gezwungen wären, für längere Zeit in einer riesigen Halle voll mit anderen Menschen, ohne jeglich Privatsphäre, zu leben? Dass die Menschen (hauptsächlich Frauen und junge Mütter mit Kindern) Geld und damit die Freiheit bekommen, selbst, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend, mit dem Nötigsten versorgen zu können, ist einfach nur notwendig und gibt ihnen in ihrer wirklich beschissenen Situation wenigstens ein kleines bisschen Würde. Und deswegen fabulieren Sie von einem Bürgerkrieg? Im Ernst? Sonst ist aber alles in Ordnung bei Ihnen?

  19. 15.

    Ja der Neid steht der Menschlichkeit im Weg. Sie wünschen sich schon lange den Bürgerkrieg, früher sprachen Sie von der Corona-Diktatur, heute ist es Missgunst auf Vertriebene. Was brodelt da nur in Ihrem Köpflein. Kommen Sie doch mit auf die Demo gegen den Krieg in der Ukraine, das reinigt und klärt die Gedanken und das Wesentliche kommt vielleicht hervor.

  20. 14.

    Gerade in der Tagesschau: Die Aussenministerin holt 2500 Vertriebene aus Moldau. Hoffentlich hat sie sich Unterkünfte besorgt.

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