EMA gibt grünes Licht - Berlin setzt Impfungen mit Astrazeneca ab Freitag fort

Do 18.03.21 | 21:22 Uhr
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Eine Ampulle des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca (Quelle: dpa/Helmut Fohringer)
Video: Abendschau | 18.03.2021 | Kerstin Breinig | Gespräch mit Mario Czaja | Bild: dpa/Helmut Fohringer

Nach Berichten über gefährliche Blutgerinnsel stoppte Deutschland die Impfungen mit Astrazeneca. Nun hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den Wirkstoff für sicher erklärt. Schon am Freitag können die Impfungen wieder aufgenommen werden.

Die Corona-Impfungen mit dem Astrazeneca-Wirkstoff werden in Berlin am Freitag fortgesetzt. Das kündigte die Senatsgesundheitsverwaltung am Donnerstagabend über Twitter an. "Alle Impfberechtigten werden ausdrücklich über mögliche Risiken aufgeklärt", hieß es. Termine ab Freitag, die zunächst abgesagt wurden, sind nun wieder gültig.

Zuvor hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA eine Fortsetzung der Corona-Impfungen mit Astrazeneca empfohlen. Das Vakzin biete eine sichere Möglichkeit, die Menschen gegen eine Covid-19-Erkrankung zu schützen, sagte EMA-Direktorin Emer Cooke am Donnerstag. Der Nutzen liege deutlich über den Risiken.

Es sei keine Verbindung der Impfung mit der Erhöhung des Risikos von Blutgerinnseln bei Menschen festgestellt worden, so Cooke weiter. Zugleich habe eine Verbindung mit bestimmten Fällen aber auch nicht definitiv ausgeschlossen werden können. Die Prüfungen sollen fortgeführt werden. Der Sicherheitsausschuss der EMA empfiehlt aber, ein höheres Bewusstsein für Risiken zu schaffen und dass diese im Beipackzettel der Impfung berücksichtigt werden.

Spahn: Impfungen können schon Freitag fortgesetzt werden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte daraufhin am Abend an, dass die Impfungen in Deutschland mit Astrazeneca bereits am Freitag fortgesetzt werden. Das sei in Abstimmung mit dem Paul-Ehrlich-Institut und der Ständigen Impfkommission entschieden worden.

Spahn sah sich aber durch die Entscheidung der EMA auch in seiner Entscheidung bestätigt, am Montag die Impfungen mit Astrazeneca in Deutschland vorsorglich auszusetzen. Viele Länder hätten Termine nur für wenige Tage abgesagt, das mache es möglich, die Impfungen nun reibungslos wieder aufzunehmen. Wann auch die Hausartzpraxen mit eingebunden werden, soll am Freitag von Bund und Ländern beraten werden

13 Fälle von Blutgerinnseln in Deutschland gemeldet

Nach Berichten über das Auftreten schwerer Blutgerinnsel bei einigen Geimpften hatten Deutschland und mehr als ein Dutzend weitere europäische Staaten die Impfungen mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers vorerst gestoppt. Hierzulande wurden die Impfungen am Montag ausgesetzt, wodurch die Planungen für die ohnehin schleppend laufende Immunisierungskampagne durcheinandergebracht wurden. In Berlin waren wegen des Impfstopps rund 6.000 Impftermine vorerst abgesagt und verschoben worden.

In Deutschland gibt es inzwischen 13 gemeldete Fälle solcher Thrombosen in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen, wie das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mitteilte. Demnach handelt es sich um zwölf Frauen und einen Mann im Alter zwischen 20 und 63 Jahren. Bis zum vergangenen Sonntag waren in Deutschland 1,65 Millionen Dosen Astrazeneca-Impfstoff verabreicht worden.

Zunächst abgesagte Termine in Berlin sind wieder gültig

Laut der Berliner Gesundheitsverwaltung wird der Neustart mit dem Impfstoff von Astrazeneca in den Zentren Tegel und Tempelhof wie folgt organisiert:

1. Die in der Zukunft liegenden Termine, die am vergangenen Montag abgesagt wurden, werden wieder eingesetzt. Dazu werden die Impfberechtigten per Mail und SMS kontaktiert, soweit die Kontaktdaten hinterlegt sind. Auch wenn sie keine Nachricht erhalten, können sie ohne Kontakt zur Hotline direkt zum ursprünglich vereinbarten Termin im Impfzentrum Tegel oder Tempelhof erscheinen.

2. Impfberechtigte, deren Termin durch den Impfstopp zwischen Montagnachmittag und Donnerstag nicht zustande gekommen ist, können diesen Samstag und Sonntag ohne Termin direkt zu den Öffnungszeiten in das ursprünglich für sie gebuchte Impfzentrum Tegel (9-18 Uhr) oder Tempelhof (14-18 Uhr) kommen. Sie müssen alle nötigen Unterlagen mitbringen. Sie können ihren ausgefallenen Termin aber auch ganztägig an einem beliebigen Werktag der kommenden Woche nachholen, indem sie sich bei der Impfhotline melden und einen Termin vereinbaren.

Bei Fragen steht die Impf-Hotline unter 030/9028-2200 zur Verfügung.

KV Berlin: Schnell mit Astrazeneca in Hausarztpraxen impfen

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin forderte am Donnerstagabend nach der Wiederzulassung von Astrazeneca eine flächendeckende Impfung mit diesem Vakzin in Arztpraxen der Hauptstadt. Gerade mit Blick auf die derzeitige Verunsicherung der Bevölkerung solle der britisch-schwedische Impfstoff dort gespritzt werden, wo bereits ein Vertrauensverhältnis zwischen Ärzten und Patienten bestehe, teilte die Vereinigung mit. In den Praxen könne es auch eine intensive Aufklärung geben.

Mehr als 1.600 Berliner Praxen haben sich nach KV-Angaben bereits als Impfpraxen registrieren lassen und stünden in der Pandemie für die Impfkampagne zur Verfügung. Die KV forderte vom Berliner Senat eine zeitnahe Beauftragung der Vertragsarztpraxen. In einer ersten Phase könnten wegen Engpässen beim Astrazeneca-Impfstoff aber lediglich knapp 140 Praxen beliefert werden.

Müller und Söder für Einsatz von russischem Sputnik-Impfstoff

Die Runde der Regierungschefs tauschte sich mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) aus. Die Ministerpräsidenten hätten dabei deutlich gemacht, dass die Bundesländer Verlässlichkeit bei der Lieferung von Impfstoffen bräuchten, sagte der Vorsitzende der Runde, Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD). Er sprach sich ebenso wie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zudem dafür aus, Gespräche mit dem Hersteller des russischen Impfstoffs Sputnik V zu führen.

Es gehe jetzt zunächst um eine schnelle Zulassung, sagte Söder. Zudem müsse man sich bereits jetzt um Kaufverträge kümmern. Der Impfstoff sei offenbar teils besser als bereits zugelassene, sagt er. Auch Müller sagte, angesichts des fehlende Vakzine könne Sputnik ein Beitrag zum schnelleren Impfen sein. Der Impfstoff ist bislang nicht für die EU zugelassen.

Sendung: Inforadio, 18.03.2021, 17:30 Uhr

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88 Kommentare

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  1. 88.

    Es kann Entwarnung gegeben werden!

    Was der Gesundheitsminister Jens Spahn am Montag, dem 15.03.2021 zur vorläufigen Einstellung des Impfens mit Astrazeneca auf Empfehlung des Paul- Ehrlich-Institutes verkündete, zeugt von mangelndem Wissen zu inferenzstatistischen Prüfverfahren zu statistischen Daten! Der Schaden wird so noch gravierend vergrößert! Wenn beim Verimpfen von AstraZeneca in Deutschland vier Todesfälle von insgesamt 13 Fällen durch Blutgerinnsel-Bildung/Sinusvenenthrombosen der Hirnvenen bei 1,6 Millionen (ca. 8 auf eine Millionen) Impfungen auftraten (neueste Infos laut Medien, Internet – Deutsche Welle und Konferenz der EMA auf Phönix vom 18. März 2012), dann gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Impfen und der Blutgerinnsel-Bildung mit einem tödlichen Verlauf bei den vier Patienten, weil bereits 15 Fälle per eine Millionen unter normalen Bedingungen zu verzeichnen sind.

  2. 87.

    Ein junger Mensch hat aber nicht die gleiche Risiken wie ein alter Mensch schwer an einer Covidinfektion zu erkranken. Die Nutzen- Risiko Abwägung ist also für jeden Menschen individuell. Der Vergleich mit Xarelto ist völlig daneben gegriffen, dass sind Risiken die aufgrund einer Grunderkrankung entstehen. Hier wird übrigens auch mit einem Individuellen Score (ChadsVasc und Hasbled) errechnet ob die Nutzen der Einnahmen den Risiken überwiegen. Es ist nicht zu vergleichen mit der Impfung eines Gesunden, der dann eine schwere Nebenwirkung erfährt, obwohl kein bis wenig Risiko einer Erkrankung entsteht. Personal soll sich in erster Linie impfen, um Patienten nicht zu gefährden. Ich würde mir wünschen, dass es eine Auswahl gäbe!

  3. 86.

    Im Vorfeld hatte sich der Präs. des PEI so geäußert, dass die Zahl der registrierten Hirntrombosen über dem üblichen Durchschnitt liegt und man, da in der EMA vertreten, das dort auch vermitteln wird. Das Ergebnis war jetzt anders.
    Gestern Abend bei der PK mit Spahn fiel auf:
    - dem Präs. des PEI war sichtlich anzumerken, dass er vermutlich gekocht hat, bei dem was er verkünden mußte
    - er teilte auch mit, dass für das PEI das Thema noch nicht erledigt sei
    - beim Abgang mit Spahn war eine deutliche Distanzierung und Kühle spürbar
    Man kann also auf die weiteren Entwicklungen gespannt sein.

  4. 85.

    Guten Morgen Disputanten,
    ich stelle fest, dass das Thema noch nicht von alle hier versammelten Doktoren:_*/innin, Wissenschaftler:_*/innin, Immologen:_*/innin usw. ausgewertet ist.
    Hier mal ein neuer Aspekt: Corona und Astra als trinkbares Bier dazustehen, ist nun wirklich eine unhaltbare Aussage.

  5. 84.

    Es stimmt so nicht, es waren Frauen zwischen 24 und 64 Jahren, wobei zu beachten ist, das ältere damit eigentlich nicht geimpft wurden.

  6. 83.

    Medikamente werden eingenommen um Erkrankung zu behandeln, geimpft wird man damit man nicht erkrankt.
    Es ist also eine Vorbeugung, und keine Behandlung, dabei schwere Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, das darf wohl gut überlegt werden.

  7. 82.

    Grundsätzlich richtig, aber falscher Adressat.
    Have a nice day

  8. 81.

    WAS EIN DESASTER....

    1. Wer hat denn ehrlich eine andere Empfehlung erwartet?
    2. Es wird allen ernstes dargestellt, dass man in 3 Tagen!!!! die Risiken extrem abgearbeitet hat, wo man bereits am Montag erklärte, man halte an seiner Empfehlung fest? - sehr glaubwürdig.
    3. Die Lösung ist also nun - mehr Hinweise auf der Packung - Thema erledigt? - ist der Pofalle-Effekt - "ich definiere.." es gibt kein Problem
    4. im letzten Jahr wurden die Maßnahmen damit erklärt, dass man den Einzelnen schützen muss. Das Motto lautete - "nur keinen Toten zu viel".... JETZT gilt dieses Prinzip also nicht mehr. Nun ist der Einzelne nur noch ein "statistischer Zufall"....

    Nein, das Desaster ist perfekt...

  9. 80.

    jede impfung hat nun mal risiken .
    jedes medikament hat nebenwirkungen-
    trosdemm lassen sich die meisten impfen und nehmen medikament den meist ist die alternative unerfreulicher und ab und an tötlich.
    vorsicht ist gut und richtig man muß aber abwegen ob das riesiko größer als der nutzen oder schutz ist
    also aufhören zu heulen und durch!

  10. 79.

    Ich würde mich freuen, wenn in einmal jemand über junge Ärzte und Pfleger nachdenken würde. Für uns überwiegt vielleicht nicht der Nutzen dem Risiko. Ich würde gerne ein Impfangebot mit einem anderen Impfstoff bekommen. Anscheinend waren vorallem junge Frauen betroffen. Wo bleiben wir in der Debatte?

  11. 78.

    Das ist eine leienhafte Antwort, die ist noch nicht mal für dieses Forum vom belang.
    Das es nun 18 Fälle von Betroffenen gibt, davon 17 Frauen wird wohl nicht nur am Geschlecht liegen und auch nicht an der Pille. Warten wir mal ab, ich gehe davon aus, das die Wissenschaft es herausfindet. Eins steht nun auch fest, so selten ist diese Nebewirkung wohl nicht.

  12. 77.

    Kurzer Nachtrag:
    Weitere Informationen zur EMA, möglichen Folgen, etc. in diesem Bericht:
    https://www.spektrum.de/wissen/impfstoff-was-ueber-den-stopp-der-astrazeneca-impfung-bekannt-ist/1848010

  13. 76.

    Lesen sie einfach mal den Beipackzettel von Xarelto , das ich wegen Vorhofflimmern nehmen muß.
    Kein Mensch würde das nehmen, wenn er vor Angst schlottert.
    Hier gilt : OHne Xarelto Schlaganfallwahrscheinlichkeit hoch, ohne deutlich besser.
    Bei AstraZeneca stirbt man normalerweise nicht. Kurzum fast Lottorisiko.
    Aber an Covid19 sterben und starben jede Woche jede Menge Leute.
    Und dieser Stopp von einer Woche kostet vermutlich ganz konkret etliche Dutzend Menschenleben.
    Bin 70+, wollte das Zeug schon immer, krieg aber noch garnichts. Neige zu Bremer Stadtmusikanten: Etwas besseres als den Tod....

  14. 75.

    Richtig. Wir sollten jetzt alles nehmen was geht.
    Die Zahlen sind katastrophal, die dritte Welle wird gewaltig werden.
    Das Krankenhauspersonal ist schon lange über dem Limit, ich weiß wovon ich rede, bin jeden Tag da. Klatschen für die Pflege hilft schon lange nicht mehr und war schon immer albern. Also, Ärmel hoch, Spritze rein. Bitte. Entlastend die KH. Danke.

  15. 74.

    Kann er eben nicht.
    Das ist ja das Problem.

    Es kann eben wegen der vollkommen willkürlich zusammengewürfelten Liste und der Einteilung aller Menschen (laut unserer Verassung alle gleich) in wichtige und weniger wichtige und vollkommen unwichtige gesellschaftliche Schichten durch ein nicht gesetzlich verbindliches Gremium was sich dann auch noch Ehtik Kommission nennt (erinnert mich an die neu geschaffene Peace Facility der EU. die Handfeuerwaffen und Kriegsgerät in Krisengebiete liefern will...) leider NICHT jeder entscheiden ob er sich impfen lassen möchte oder nicht.

    Der Staat ist unflexibel und behäbig.
    Bei der trägen deutschen Bürokratie werden die AZ Dosen eher ins Ausland verschenkt oder in den Rinnstein gegossen, bevor sich mal ein Politiker einen Zacken aus der Krone bricht und das endlich für ALLE freigibt, wenn man schon zu dämlich und /oder zu langsam war, andere Mittel zu bestellen.

    Offenbar geht es vielen Betrieben noch viel zu gut in diesem Land.

  16. 73.

    Das kleinere Übel ist dann, das Frauen (die Hormone nehmen)die seit einem Jahr an vorderster Front arbeiten (medizinisches Personal) und täglich dem Virus ausgesetzt sind...jetzt noch vielleicht ein kleines Thromböschen bekommen. Hoffentlich werden wir Frauen mit anderen Impfstoffen versorgt liebe Politiker!
    Vielen Dank auch

  17. 72.

    Nachdem ich gelesen habe das in Berlin die ursprünglich für die Woche vergebenen und dann stornierten Termine für Freitag, dem 19.3. nun wieder aktiviert wurden, frage ich mich ob eine solche Planung auch für Brandenburg vorgesehen ist. Ich finde jedoch nirgendwo einen Hinweis wie es in Brandenburg weitergeht oder wann und wie man gedenkt weiter zu impfen. Offensichtlich geht das Impf-Chaos hier weiter.

  18. 70.

    Sehr geehter Leo,
    Eben jeder kann selber entscheiden. Vielleicht sollten Sie sich mal über die Nebenwirkungen von Biotech im Internet schlau machen. Da werden Sie staunen.
    Ich habe mit keinem Impfstoff ein Problem.
    Allerdings mit einer Coronaerkrankung.

  19. 69.

    Da ich keine Medizinerin bin, kann ich dazu nur auf den Text im Bericht verweisen.
    Da zu meinem Job, neben IT, auch das Aushandeln rechtssicherer Verträge gehört und diese Problematik heute auch im öffentl. rechtl. Fernsehen kurz angesprochen wurde, habe ich mir erlaubt, hierzu was zu einfaches zu schreiben.
    Wo ist das Problem?

  20. 68.

    "müsse man sich bereits jetzt um Kaufverträge kümmern"

    Interessant. Sputnik ist seit Juni 2020 auf dem Markt.
    Ungarn und Slowakei impfen damit seit Janur 2021.

    Was haben Söder und Müller solange gemacht? Haben die wie unsere Bären im Zoo winterschlaf gehalten???

  21. 67.

    Hoffentlich hat man dran gedacht, die Einladungen die ja per Post mit einer Woche Vorlauf verschickt werden, schon mal zu drucken. Dann hätte man "nur" 7 bis 10 Tage Verzug, denn die Leute müssen ja erstmal überhaupt einen neuen Ersatztermin für alle die bisher abgesagt wurden bekommen und dieses Schreiben muss ja auch vorher versendet und zugestellt werden.

  22. 65.

    Was hat das mit AZ zu tun?

  23. 64.

    EMA Entscheidung war zu erwarten- ist logisch

    Es gibt weitere geringfügigen Impfrisiken bei AstraZeneca die die noch nicht öffentlich ausgewalzt wurden. Wird dann - wenn es da eine spätere Fallauswertung gibt auch wieder sofort das impfen eingestellt? Ein geringes Impfrisiko gibt es immer. Nur noch Kopfschütteln Spahn kennt kein Risiko/Nutzen Analyse. Oder hat das diesmal Frau Merkel entschieden. Der traue ich allerdings eine logische Abwägung zu.


  24. 63.

    " dass der Impfstoffnutzen höher ist, als die Risiken einer Komplikation, "

    soll einfach heißen, dass Ihre Wahrscheinlichkeit an einer Impfkomplikation zu versterben geringer ist, als als einer Coronainfektion,
    also eigentlich nicht " schwammig "

  25. 62.

    " mit was man, bei hier faktisch vorhandener Auswahlmöglichkeit, "

    welche Auswahlmöglichkeit gibt es denn ??

  26. 61.

    also alt ist er ohne Zweifel, die USA haben noch nie einen so alten Präsidenten gehabt. Was er bezüglich Rußland geäußert hat... ist äußerst fragwürdig , gehört aber nicht zu Thema des Beitrags , schönen Abend

  27. 60.

    Erfreulich.

  28. 59.

    Dagmar, es gibt unter anderem im WEB viele Infos, warum Frauen deutlich höher betroffen sind. Liegt der Wissenschaft zufolge am xx-Gen. Auf dem einen“Schwänzchen „ soll genau dieser Abwehrmechanismus liegen. Die Frauen sind wohl programmiert, alles von außen abzuwehren, um die „Brut“ zu schützen. Ich darf das so genderneutral schreiben, selbst xx.

  29. 58.

    Klar, noch ist es geheim oder besser gesagt, die da drüben wissen es noch nicht. Aber was hat die USA denn bitte noch für eine Bedeutung?
    Wenn ein land durch die Globalisierung der letzten 30 Jahre verloren hat, dann wohl die USA.
    Und die EU wird hoffentlich nicht so blöd sein und sich weiter mit den Rücken zu Russland und China stellen.

  30. 57.

    Ihre Äußerung "alten weißen Mannes" ist einfach nur respektlos.

  31. 56.

    Ich werd den Teufel tun und mich mit Astra impfen lassen! Die 3 Monate bis andere Impfstoffe besser verfügbar sind, es nen vernünftiges Medikament gibt oder man irgendwo ins Ausland fahren kann und bezahlt dafür, dass man selbst seinen Impfstoff wählen kann halt ich nu nach 13 Monaten auch noch durch..

  32. 55.

    Die ganze Kommunikation um AstraZeneca lief von Anfang an unglücklich, das vertrauen in den Impfstoff schwindet.
    Wenn es ganz dumm läuft könnte AstraZeneca zum Ladenhüter werden.

  33. 52.

    Da Deutschland ein souveräner Staat ist, sollte in diesem Land eher völlig pragmatisch gehandelt werden. Über evtl. "Verschnupfungen" eines alten weissen Mannes jenseits des grossen Teiches kann man sich unterhalten, wenn der Spuk hier endlich vorbei ist.
    Zum Erdgas eine Frage ... lieber teureres, mit stark umweltschädigenden Methoden gewonnenes FrackingGas aus Übersee, dessen Transport allein schon deutlich mehr knappe Ressourcen "verbrennt" nehmen?

  34. 51.

    Nun steht es wohl im Beipackzettel und ist damit rechtssicher - was, so glaube ich, der wahre Grund für den Stopp war. Der Impfwillige, der AZ nehmen will, müsste jetzt bloß noch bestätigen, das er den Inhalt des Zettels, den man ja eigentlich nicht zu Gesicht bekommt, kennt. Dann ist die Nummer wasserdicht.
    Da die staatliche Seite aber einem kaum vorschreiben kann, mit was man, bei hier faktisch vorhandener Auswahlmöglichkeit, in den Arm gedrückt bekommt, wäre der logische Umkehrschluß AZ auf freiwilliger Basis, unabhängig von den Prio-Listen, zu verwenden.
    Damit wären, so glaube ich, alle irgendwie glücklicher als mit dem Gedöns das so zur Zeit abgeht.
    Wer will, kann. Niemand muß.

  35. 50.

    "EU-Arzneimittelbehörde hält an Astrazeneca-Einsatz fest" - die Überschrift suggeriert "wir wollen etwas anderes"
    Ist das so?
    Nachdem die Medien die an AZ Verstorbenen, wobei kein kausaler Zusammenhang nachgewiesen wurde, hochjubelten, von Anfang an Zweifel an dem Impfstoff gesät wurde, sagt die EU "Nutzen liegt deutlich über Risiken". Nun, alleine in Deutschland wurde AZ 1,6 millionenfach geimpft, bei einer Rate von 13 Fällen, wobei drei Todesfällen zu beklagen sind.
    Europaweit sind es 2,8 Millionen Geimpfte. Dem gegenüber stehen bedauernswerte 16 Tote.

  36. 49.

    12 Frauen 1 Mann sind betroffen gewesen, wie ich jetzt las. Frauen, die nicht alt sind bekommen es sowieso häufiger (dieses sehr spezielle Form der Thrombose). GB hat ein mehrfaches geimpft als D - in GB keine Auffälligkeit gefunden. GB hat aber die Ältesten zuerst mit AZ geimpft und dann in Altersjahren nach unten geimpft. Also die, die diese spezielle Form der Thrombose nicht so häufig bekommen, bzw. die es als Impflinge nicht öfter bekamen als normal, weil sie nicht überwiegend jung und weiblich waren. In Deutschland war lange Beschränkung bis 65. In D also vor allem medizinisches Personal geimpft. Und das ist nicht sehr alt. Das med. Personal in D ist überwiegend jünger(als z.B. 60) und überwiegend weiblich.
    Möglicherweise einfach ein Effekt, der gar nicht sagt dass es an AZ liegt, sondern nur dass man in D eine andere Gruppe als in GB geimpft hat.

  37. 48.

    Das müssen sie ja auch nicht. Niemand zwinkt sie dazu. Aber andere möchten geimpft werden und ich hoffe es sind sehr viele damit wir zu einer "Normalität" zurückkehren können.

  38. 47.

    Jetzt wären ja u.a. behinderte Menschen an der Reihe, wenn die zufälligerweise solche Nebenwirkungen erleiden, fällt es kaum auf. Und in den Werkstätten wird nur AZ verimpft, nichts weiter.

  39. 46.

    Toll, mein Termin war heute... jetzt muss ich mich wieder hinten anstellen

  40. 45.

    Da es bei diesem Impfstoff unter den Männern kaum schwerwiegende Zwischenfälle und Tote gab, brauchen die sich weniger zu fürchten als Frauen. Dieser Frage ist man wohl nicht nachgegangen. Warum eigentlich nicht?

  41. 44.

    Es kann jeder entscheiden, ob er sich impfen lässt. Es gibt hier, wie bei jedem Medikament oder jeder Impfung, die Möglichkeit eines unerwarteten oder schwerwiegenden Ereignisses. Ist unter anderem die global offizielle Bezeichnung der möglichen Nebenwirkungen. Gerade bei Zulassungen von Arzneimitteln ( nicht Medizinprodukten) ist es leider noch lange Zeit nach Zulassung normal, dass solche unerwarteten Nebenwirkungen auftreten. Dann natürlich ausgewertet werden müssen. Ein völlig normaler Vorgang, egal ob beim PEI, bei der EMA oder der FDA. Keine dieser Behörden würde aufgrund vorliegender negativer Studiendaten ein Medikament zulassen. Richtig ist, dass UEs gesondert in im Prinzip Phase 4 einer Studie besonders beurteilt werden müssen. Wir haben in der Familie AZ als Erstimpfung bekommen, werden auch ohne schlechtes Gefühl die Zweitimpfung bekommen. Wie gesagt, soll und muss jeder für sich entscheiden, nur bitte mit Wissen und nicht Halbwissen.

  42. 43.

    EMA : " Ein Zusammenhang mit der Impfung könne "nicht endgültig" ausgeschlossen werden "

    also macht was ihr wollt , wir - die EMA - sind aus der Verantwortung ( aber wie soll die EMA auch anders entscheiden ? )

  43. 42.

    Ja, ich auch nicht. Es waren knapp 3 Tage zum Daten sammeln aus der ganzen EU + Auswertung aller Daten in vielen Sprachen = das Ergebnis, es sei alles Paletti, und weiter so mit Warnhinweis. Bemerkenswert ist außerdem, dass es hier um ein medizinisches Problem ging.
    So einen Turbogang hatte die EU noch nie hingelegt, sonst braucht die für jeden Kinkelitz ewig.

  44. 41.

    " es kann jeder selber entscheiden, ob er sich mit AZ impfen lässt. "

    sehr richtig, aber auf welcher Grundlage ? die müssen seriöse, unabhängige Institute liefern, nach bestem Wissen und zwar glaubwürdig . Die Mehrzahl der europä. Staaten hat die Anwendung von AZ gestoppt- grundlos ?? - nein, die beschriebenen Thrombosen traten meistens erst nach mehreren Tagen auf , aber eben in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, und wer will schon zu den Betroffenen zählen ?

  45. 40.

    Der Tod rückt glücklicherweise in weite Ferne, die Glückseeligkeit naht!

  46. 39.

    " was bei Aspirin für Warnungern und Hinweise auf dem Beipackzettel stehen. "

    stimmt , aber Tabletten kann man einfach absetzen und nach 10-12 Std ist der Wirkstoff abgebaut. Bei eine Impfung nicht

  47. 38.

    " Der Impfstoff ist bislang nicht für die EU zugelassen "

    ob eine EU- Zulassung nun ein Qualitätssiegel ist, mag dahingestellt sein, Ungarn hat ( neben anderen Ländern ) wegen der behäbigen EU bereits die Impfungen mit Sputnik begonnen und AZ ? man sollte es den Impfwilligen spritzen, über die Vorbehalte und Risiken weiß doch nun inzwischen jeder Bescheid

  48. 37.

    Lieber Hannes, es kann jeder selber entscheiden, ob er sich mit AZ impfen lässt.
    Sie entscheiden sicher auch selber, ob sie die Strasse bei Rot oder Grün überqueren. Oder lassen Sie diese Entscheidung von anderen Personen treffen?

  49. 35.

    " man werde im Beipackzettel auf die Risiken eingehen "

    das war zu erwarten , und für eine wirkliche Risikobewertung ist die Zeit zwischen Anwendung und jetzt viel zu kurz , 12 Monate wäre das Mindeste , aber leider nicht möglich weil " die Hütte brennt "

  50. 34.

    Hat man wirklich was anderes erwartet ?
    Aber das ist doch mal nun die so oft gewollte Eigenverantwortung.... AZ nehmen oder eben nicht ... kann jeder selbst entscheiden... das „Risiko“ ist bekannt, kann man nun selbst abwägen.

  51. 33.

    Also Bock auf nen Hirnschlag hab ich (als FRAU) jetzt aber auch nicht!
    Ne Freundin von mir hatte mit 32, direkt nach ihrem Studienabschluss einen, ist jetzt Frührentnerin und ging ewig am Rollator. Eine Seite immer noch teilweise gelähmt. Linker Arm komplett.
    # Pest & Cholera
    Männer können sowas leicht sagen.

  52. 32.

    ... Sie wissen schon, dass alles Nebenwirkungen haben kann? Lesen Sie sich einfach mal durch, was bei Aspirin für Warnungern und Hinweise auf dem Beipackzettel stehen.

  53. 31.

    Schluß mit den wahltaktischen Manöver und Bereicherung mit den FFP2 Masken. Kümmert Euch um das Volk und schützt es mit Impfstoffen die sicher eingestuft wurden!

  54. 30.

    Wir nehmen Sputnik aber nur, wenn im Gegenzug die Krim wieder an die Ukraine geht, Navalny freigelassen wird, Nord-Stream 2 dies Jahr noch fertig wird ........... Hab ich noch was vergessen?

  55. 29.

    Ich hoffe die Terminvergabe wird nun schnell wieder freigeschaltet. Ich freue mich nämlich sehr über diese gute Nachricht UND die hoffentlich nun baldige Impfung!

  56. 28.

    Ich, ich, ich nehme ihn!
    Und ein Großteil meiner Kollegen (Lehrer an einer ISS) auch.

  57. 27.

    Drei Tage? In der PK auf n-tv wurde gesagt, dass alle Daten, die gestern eingingen, mit berücksichtigt wurden.
    Entweder Nachtschicht oder nur noch Formsache gewesen.

  58. 26.

    Sie haben vollrommen recht, diese Debatte ist ziemlich irre. Wer Astrazeneca wegen der Risiken ablehnt, sollte konsequenterweise für den Rest seines Lebens auf sämtliche Medikamente verzichten.

  59. 25.

    Was ist denn nun los? AZ ist wieder freigegeben und jetzt wird weiter gemeckert, vorher während der paar Tage Prüfphase auch. Also sowieso alles falsch, oder wie? HIer weiß keine/r , was sie/er will

  60. 24.

    Der Knackpunkt sind nicht die Nebenwirkungen.
    Die Pharmafirmen setzen die Nebenwirkungen
    sehr hoch an aus Haftung sähen den. Sehen Sie
    sich Waschzettel Ihrer eigenen Medikamente
    an. Sie würden erschrecken.
    Viel schlimmer ist das ewige Auf und Nieder.
    Warum werden die Probleme nicht erst zu Ende
    gedacht und dann veröffentlicht. Merken Sie
    gar nicht, wie Sie die Menschen verunsichern.
    Da fühlt man, dass die da oben mit denen da
    unten nichts zu tun haben. An der Kommunikation sollten die "Profis" unbedingt
    arbeiten

  61. 22.

    So sieht es aus , welcher Politiker ist bislang geimpft worden mit Astra Zeneca ? Wo bleibt die Vorbildwirkung ?
    Keine positiven Kommentare sind zu finden ! Warum , diese Frage stellen sich sehr viele !

  62. 19.

    Worin besteht den Ihr Problem? Sie können ALLES nehmen was Sie wollen. Na nicht ganz. Drogen sind so eine Sache. Aber im Grunde gilt; "Alles was drin ist, Johann." Es kann Ihnen doch egal sein, wem und warum die Ohren schlackern. Mir erscheint solch ein Post immer verdächtig, das die "anderen" möglichst nichts "besseres" erhalten. Das scheint mir oftmals dahinterzustecken.

  63. 18.

    Nach einer kürzlich überstandenen, tiefen Beinvenentrombose werde ich mich sehr wahrscheinlich nicht mit Astra Zeneca impfen lassen , zumal eine chronische , bronchiale Erkrankung und koronare Herzerkrankung mit dazu kommen . Was ist nun zusätzlich mit der von Herrn Söder und vielen anderen vorgeschlagenen Impfung der Politiker als Vorbildwirkung. Weiterhin sollte jedoch jeder nach der Entwarnung durch die EMA mit dem heutigen Tage , der geimpft werden will mit Astra Zeneca, auch so schnell wie möglich diese erhalten . Lagerbestände sind langzeitlich nicht verantwortbar. Dieses Durcheinander und Fehlverhalten, inklusive der mengenhaften Fehlentscheidungen wird sich sehr wohl , wie vieles andere auch , sehr viele Stimmen kosten .

  64. 17.

    Wenn die Mitte von Europa entvölkert ist wird auf einer Gedenktafel stehen:
    "Hier lebten einst 83 Millionen Menschen die lieber jahrelang über Impfstoff debattierten statt ihn zu benutzen."
    Gebt AZ ohne Einschränkung in die Arztpraxen und der Impfstoff ist Ratz-fatz verimpft.
    Ich kenne genug Menschen die sich sofort damit impfen lassen würden.
    Es sind leider schon zuviele durch das Virus gestorben. :-(

  65. 16.

    Na ja,wir nehmen die Medikamente nach dem Lesen der Beipackzettel und wenn `s speziell für uns Grund zum Ohrenschlackern gibt nehmen wir sie nicht.
    Im übrigen kennt uns unsere Ärztin / unser Arzt,so dass ein Ohrenschlackern schon von vorn herein nicht anfällt.
    Beim Impfen ist aber kein Beipackzettel dabei.

  66. 15.

    Das war zu erwarten Nämlich eine politische Entscheidung und keine medizinisch sachlich fundierte. Wenn man dann liest, es sei kein unmittelbarer Zusammenhang zum Vacine festgestellt worden andererseits habe dieser aber nicht ausgeräumt werden können und man werde im Beipackzettel auf die Risiken eingehen wollen ist das nur Mal wieder eine Abschiebung der Verantwortung auf die, die sich mit dem Zeug impfen lassen. Nein, nur keine eigene Verantwortung übernehmen. Bei der aufgetretenen doch gewissen Häufigkeit der Nebenwirkung ist davon auszugehen, dass ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Mag es auch sein, dass 20,30 oder auch Hundert Tode gegenüber Millionen geimpfte mathematisch nicht ins Gewicht fallen, denn so ist diese Entscheidung zu lesen, Gleichwohl hängt ihr eine starke Gewissenslosigkeit und Verantwortungslosigkeit an. Ohne dem Druck des Pandemie Geschehens und dem politischen Druck sehe die Entscheidung anders aus.

  67. 14.

    Na dann mal los.....Ärmel hoch und impfen,was das Zeug hält,das ist der einzige Weg,um aus der sch.....Coronakriese raus zu kommen

  68. 13.

    „Zahlreiche namhafte Wissenschaftler reiben sich verwundert die Augen, verstehen nicht, warum unter anderem Deutschland AstraZeneca vorerst nicht mehr einsetzen will. Einer von ihnen ist Jeremy Brown, Medizinprofessor und Mitentwickler der britischen Impfkampagne. Die Sorge der Deutschen vor der Thrombose sei übertrieben, findet er. Es gebe keinen bewiesenen Zusammenhang zwischen dem Vakzin und den vereinzelt auftretenden Hirnthrombosen […]: Den Einsatz von AstraZeneca zu stoppen, dürfte zu mehr Krankheit und Todesfällen führen, prognostiziert er.“

    „Mittlerweile sind in Großbritannien mehr als 25 Millionen Impfdosen verspritzt worden - schon sehr bald wird die Hälfte aller Erwachsenen mindestens einmal geimpft sein. Anders als in Deutschland scheint die Rückkehr zur Normalität im Vereinigten Königreich nur noch eine Frage von Wochen zu sein.“

    (www.tagesschau.de/ausland/europa/astrazeneca-gb-101.html)

    Hätten wir auch haben können. Stattdessen jetzt lieber dritte Welle.

  69. 12.

    Na ja,thrombosesicher.
    Kein Problem.
    Man kann sich ja Thrombosespritzen dazu verschreiben lassen.

  70. 11.

    Richtige Entscheidung. An all die Kritiker: lest euch mal die Beipackzettel sämtlicher Medikamente durch. Da schlackern euch die Ohren und ihr nehmt es trotzdem. Also wo ist das Problem ? Wenn ihr nicht wollt , gerne , ich will bin aber leider noch nicht dran.

  71. 10.

    Richtig so! (Und ja, ich würde mich gleich und sofort damit impfen lassen, wenn man es mir jetzt anbieten würde. Aber meine Altersklasse ist dank der "weitsichtigen" EU-Impfstoffbestellung bisher noch nicht dran.)

    Davon abgesehen, würde mich interessieren, ob sich die Vermutung von Ch. Drosten verdichtet:

    Imfungen von AZ in UK: Keine größeren Auffälligkeiten, da überwiegend an Ü65-jänrige verimpft
    Impfungen von AZ in EU: Verimpfung an Kranken- und Pflegepewrsonal (darunter viele jüngere Frauen zwischen 30-60 Jahre, bei denen es aber ohnedies deutlich häufiger zu solchen Sinusthrombosen kommt als im Bevölkerungsdurchschnitt) Daher letztlich (auch) ein statistischer Ausreißer.

  72. 9.

    Es soll ein Hinweis auf den impfstoff kommen. Ich nehme auch keine Medikamente wo ähnliches draufsteht. Und nun der Sputnik. Nächste Teststrecke. !!!! Mir reicht's langsam. MAN wird immer mehr verunsichert, finde ich.
    Vielleicht sollte man doch mal den impfstoff v.dr.winfried stöcker näher untersuchen. Ein Versuch wäre es Wert.

  73. 8.

    Ich haette gestern einen Termin mit astrazeneca gehabt.. Ich werde es nicht wieder tun und lass gern andern zb PolitikerInnen den Vortritt..

  74. 7.

    Was macht denn Deutschland nun? Wenn wir "Sputnik" nehmen, würden wir ja in einem Land kaufen, dessen Präsident nach den Worten des US-Präsidenten, unseres (jetzt wieder) engsten Vebündeten, ein Mörder ist. Dürfen wir den jetzt noch "Sputnik" und auch Erdgas kaufen?

  75. 6.

    Ich habe meine 1. Impfung mit AZ hinter mir und würde auch die 2. Impfung nehmen. Allerdings würde ich genauere Angaben über die Patienten mit Komplikationen haben wollen:
    Alter, Begleiterkrankungen, Medikationen, nach 1. oder 2. Impfung aufgetreten?

    Die Aussage, dass der Impfstoffnutzen höher ist, als die Risiken einer Komplikation, ist mir persönlich zu schwammig. Darunter kann ich mir nichts vorstellen, da habe ich zu wenig Fantasie.

  76. 5.

    Gott ey, jetzt gebt den Impfstoff raus! Es gibt doch genug Impfwillige...

    Die Briten kommen ausm Kopfschütteln gar nicht mehr raus.

  77. 4.

    Zulassung mit Warnhinweis - ein Widerspruch !
    Also doch lieber auf anderen Impfstoff ausweichen.

  78. 3.

    Man könnte es auch zusammenfassen: Wir wissen es nicht.
    Also Wahlfreiheit für die Bürger womit sich sich Impfen lassen wollen und welches Risiko sie eingehen wollen. Aber auf keinen Fall darf es den Astrazeneca Zwang geben. Frei nach dem Motto, das oder gar nichts.

  79. 2.

    Ich kann es nicht nachvollziehen daß die EMA so schnell wieder Astrazeneca freigegeben hat zum impfen. Nach drei Tagen kann ich mir nicht vorstellen daß alle Risiken und Vorbehalte ausgeräumt sind.

  80. 1.

    Na dann sollen die Mitarbeiter der Europäischen Arzneimittelbehörde sich mal schön damit impfen lassen.

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