Senatorin Pop kündigt Lockerungen an - Berliner Außengastronomie soll erneut mehr Flächen bekommen

Archivbild: Gilian serviert im Restaurant und Biergarten "Zollpackhof" im Mai 2020 frischen Kaffee. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Audio: Inforadio | 11.05.2021 | Ramona Pop im Interview | Bild: dpa/Jörg Carstensen

Auch wenn bei der Berliner Inzidenz ein Jojo-Effekt droht, scheint klar zu sein: Die Außengastronomie kann sich auf Öffnungsmöglichkeiten einstellen. Vor der Senatssitzung erklärte Wirtschaftssenatorin Pop im rbb, wie genau diese aussehen könnten.

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) hat vor der Senatssitzung am Dienstag Lockerungsschritte für die Außengastronomie, für die Kultur und auch für Kitas und Schulen angekündigt. "Wir sind noch in keiner sicheren Abwärtsbewegung, aber wir sehen natürlich, dass die Zahlen sinken, durch Impfungen und durch das Verhalten der Menschen", sagte Pop am Dienstagmorgen im rbb-Inforadio.

Man wolle draußen wieder mehr Dinge ermöglichen, betonte sie, dafür müsse es aber auch einen stabilen Trend unter 100 geben. Wie schon am Montag der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) erinnerte auch Pop daran, dass zunächst an fünf Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz in Berlin unter 100 liegen müsse, um Öffnungen einleiten zu können. Möglich ist dies frühestens ab dem 19. Mai.

Am Montag lag die Inzidenz in Berlin erstmals seit Freitag wieder über der 100er-Marke, am Dienstag sank die Sieben-Tage-inzidenz dagegen wieder unter diesen Grenzwert. "Um diesen Jojo-Effekt zu vermeiden, wollen wir einen stabilen Trend, der deutlich unter 100 liegt", sagte Pop.

Pop: Keine Sondernutzungsgebühren für Außenflächen

"Draußen ist die Ansteckungsgefahr sehr gering", betonte die Senatorin. Gleichwohl seien auch unter freiem Himmel Tröpfcheninfektionen möglich, deshalb sei es wichtig, auch draußen Abstände einzuhalten und Masken zu tragen, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden könne.

Denkbar sei, dass draußen "ein bisschen was stattfindet - mit Musik, aber keine regulären Kulturveranstaltungen", betonte Pop. Man wolle auch weiterhin große Menschenansammlungen verhindern, deshalb sei es wichtig, "Dinge möglich zu machen, aber auf größeren Flächen". Wie schon im vergangenen Jahr solle deshalb die Außengastronomie mehr Fläche zugesprochen bekommen - "ohne Sondernutzungsgebühren für diese Flächen", kündigte die Wirtschaftssenatorin an.

Lockerungen auch für Kitas und Schulen?

Neben Möglichkeiten für die Außengastronomie und Kultur gehe es aber auch um Perspektiven für Kitas und Schulen, "denn wir sehen, dass gerade Kinder und Jugendliche sehr stark betroffen sind von diesen Einschränkungen in ihrem Leben", so Pop. Konkreter wurde sie bei diesem Punkt aber nicht. Bislang gibt es in Berliner Schulen nur einen eingeschränkten Präsenzunterricht. Der Unterricht erfolgt entweder täglich für mindestens drei Stunden oder im tage- bzw. wochenweisen Wechsel mit Home-Schooling. Die Präsenzpflicht ist in Berlin bislang ausgesetzt.

Mit Blick auf Brandenburg, wo die Sieben-Tage-Inzidenz seit Tagen deutlich unter 100 liegt, sagte Pop, man spreche sich natürlich bei Lockerungen mit dem Nachbarland ab. Richtschnur sei für Berlin aber das Bundesgesetz, wonach die 100-er Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten werden muss.

Sendung: Inforadio, 11.05.2021, 8:45 Uhr

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66 Kommentare

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  1. 66.

    Warum mache ich das? Ich möchte dezent, flockig, ohne Fachgelaber darauf hinweisen, das Kritik an digitaler Überwachung, soweit diese ausschließlich in Verbindung mit "Corona-Maßnahmen" geäußert wird, stark an Kindergarten, Suppenkasper u.ä. erinnert und eher unreflektierte "Generalkritik" an der Gesamtheit der Maßnahmen darstellt. Dazu erlaubte ich mir einige wenige Beispiele aufzuführen, die im täglichen Leben nahezu durch jedermann verwirklicht werden.
    Sollte nun ihr Interesse an den Möglichkeiten geweckt worden sein, wie digitale Überwachung auf beiden Seiten, also Staat vs. Bürger und Bürger vs. Staat funktioniert, wären sie schon einen gewaltigen Schritt weiter. Weiterführendes finden sie mit Sicherheit auf den Seiten von Netzpolitik, des CCC und selbst bei der EU
    https://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/society/20200618STO81514/covid-19-digitale-uberwachung-grenzkontrollen-und-menschenrechte
    So und nun sie.

  2. 65.

    @Alice, @Nello, "...sein Zanderfilet und Spätburgunder genießen..." Je nach Zubereitungsart empfehle ich einen cremig, schmelzigen Weißburgunder oder einen frischen Sauvignon Blanc.
    Jetzt zum Thema: Mit gegenseitiger Rücksichtnahme könnte ich mir eine erweiterte Außengastronomie in Berlin vorstellen. Solange ein negativer Test - wie bei uns - erforderlich ist, würde ich keine gastronomischen Einrichtungen beehren.

  3. 64.

    Sorry, Carola, aber Sie sollten sich doch einmal mit dem Thema beschäftigen.
    Ist alles ziemlich verkorkst, was Sie hier so kommentieren.

  4. 63.

    Ich sehe es schon kommen! Für die vielen Millionen geimpften Besucher und die Scharenweise Getesteten müssen die Betriebe noch anbauen!

  5. 62.

    Der Vergleich trifft hundertprozentig zu. Wer das eine für all zu selbstverständlich hält und wer darin eingeübt ist, kann das andere schlechterdings als perfide Überwachungsstrategie verurteilen.

    Selber bezahle ich übrigens bar, wie ich im anderen nur während meiner Dienstzeiten ein Mobiltelefon habe. Nicht, weil ich Angst davor hätte, privat augenblicklich überwacht zu werden, sondern weil ich Zeitautonomie incl. zeitweiliger Unerreichbarkeit als ein hohes Gut betrachte und den Versuchungen anderer begegne, irgendwelche Kundenprofile anzulegen. Das hat allerdings nichts mit Überwachung zu tun.

    Sie wäre nur bei Menschen wie Andreas Kalbitz, Björn Höcke oder auch Ronald Barnabas Schill, kehrte der von seinen lateinamerikanischen Gesinnungsfreunden zurück, nicht ausgeschlossen, sollte einer von denen jemals die Macht erlangen.

  6. 61.

    Da gibts aber nicht so viel Testcenter, die es gibt machen 17:00 zu. Ex Weltstadt Berlin sage ich dazu

  7. 60.

    Das ist ein unsinniger Vergleich. Und das wissen Sie. Wozu soll das gut sein, was Sie hier machen?

  8. 59.

    Das Ironie nicht immer erkannt wird ... ok liegt halt nicht jedem aber wenn ich als letztes schreibe Ironie off sollte jedem klar sein was mein Beitrag aussagt.

  9. 58.

    Ja, das passiert ja schon jetzt! Bergmannstrasse, nollendorfkiez etc.etc.

  10. 56.

    In MV braucht man bei Ü100 sogar einen Test für Zoos, also nur Aussengehege weil Gebäude ja sowieso zu sind.

    damit ist sichergestellt dass die Werte immer schön weiter steigen-

    seltsam, seltsam: Werte von 150 und mehr obwohl ein Drittel der Menschen, darunter die hochansteckenden/gefährdeten geimpft sind...

    imSommer 2020 war niemand geimpft und die Werte waren bei 12 oder 25.

  11. 55.

    Könnte mal bitte jemand den Erklärbär spielen? Ich steig hier nicht durch.
    "Solange ich nicht sicher bin, ob die Krüge heiß oder kalt ausgespült werden, trink ich lieber zuhause."
    vs,
    "wir müssen lernen mit dem Virus zu leben und nicht aus Angst das Leben schon vor dem Ende aufgeben."

    Verdammt Falle - und ich dachte der weisse Schaum an den Lippen wäre vom Bier. Das ist Tollwut. OMG

  12. 54.

    "und ohne digitale Überwachung ..."
    ... wird nach dem wundervollen Mahl die Rechnung mit Karte bezahlt und über die App die Taxe bestellt. Das Handy oder Schmartfone ist derweil eh an und sendet munter Mobilitäts-, äh Verbindungsdaten - sonst hätte man keinen Empfang. Dann noch schnell ins Forum posten. Naja - ohne IP hat man nun mal kein Internet - anyway.
    Tja - diese digitale Überwachung ist echt fies.

  13. 53.

    "Solange man vorher noch diesen schwachsinnigen Test machen muss, werde ich mit Sicherheit keine Etablissements jeglicher Art aufsuchen,.."
    Sie Schlingel, sie. ;-)

  14. 52.

    Termin, Test, Maske? – ich glaub ich trink mein Bier lieber zuhause. So wird das nichts mit der Gastronomie.
    Solange ich nicht sicher bin, ob die Krüge heiß oder kalt ausgespült werden, trink ich lieber zuhause. So habe ich keine Lust auf Biergarten. Ob ich, jedoch noch Lust darauf habe????
    Dieser ganze Irrsinn muss auch mal zu Ende gehen, wir müssen lernen mit dem Virus zu leben und nicht aus Angst das Leben schon vor dem Ende aufgeben. Niemand weiß, wie lange das Virus auf dieser ganzen Welt noch gegeben ist.




  15. 50.

    Bei den erschwerten Bedingungen für die Gäste werden wohl die meisten Wirte gar nicht erst aufsperren und viele weitere für immer zusperren

  16. 49.

    Wir kommen gerne in Restaurants und Essen und Trinken gut und reichlich. Gerne zahlen wir auch für schönes Ambiente, saubere Toiletten und guten Service. Aber erst wenn dies alles wieder ohne Umstände und ohne digitale Überwachung und ohne Tests und vor allem ohne Impfung möglich ist.

  17. 48.

    In den außen Bereichen der Gastronomie muss ein negativer Test vorgezeigt werden
    Was für ein Blödsinn mal wieder !
    Ich glaube euch fällt nix mehr ein und lieber so einen Quatsch, als gar Keinen ! Echt ....,

  18. 47.

    Auch ich denke so. Aber es bleibt einem hier im Schöneberger Kiez nur noch Galgenhumor übrig. Vielleicht bremsen die Tische und Stühle demnächst das Tempo der Gehwegradler. Das wär doch was. Dann müssen diese auch mal Slalom fahren, so wie wir Fussgänger auch immer Slalom laufen müssen. Oder es gibt abgetrennte Popup Gehwege mit neongrünen Streifen auf der Fahrbahn....fänd ich auch ok..

  19. 46.

    "Gleichwohl seien auch unter freiem Himmel Tröpfcheninfektionen möglich"

    Nein das ist NICHT möglich. Bzw. das Risiko dafür verschwindend gering 0,01 Prozent
    laut der Aerosolforscher. Hier wird Rechtsbeugung betrieben, indem man medizinische Fakten leugnet
    und die Wissenschaftlichen Erkenntnisse der Studien ignoriert"

    " deshalb sei es wichtig, auch draußen Abstände einzuhalten und Masken zu tragen,"

    nein, das ist NICHT wichtig.
    da es draussen an der frischen Luft so gut wie keine Übertragung gibt /zu 99,9Prozent ausgeschlossen/ sollte kein gesunder Mensch draussen permanent gegen einen Widerstand atmen.
    dies schwächt sein Immunsystem und provoziert chronische Erkrankungen der Lunge und der oberen Atemwege wie Asthma (verfestigt sich) oder COPD.

    was sind da nur für Experten am Werke, Pseudo-Wissenschaftler!

    Bitte nehmen Sie die Studie der Aerosolforscher zur Kenntnis.
    Und hören Sie auf mit dem undifferenzierten Maskenwahn!

  20. 45.

    Mein Kind war dieses Halbjahr 5 Tage vor Ostern.
    Das wars

  21. 44.

    Ja, das ist schon typisch für die Grünen, dass sie wollen, dass SUVs Bürger umfahren.
    80% des Öffentlichen Raums sind den Autofahrern vorbehalten. Darauf sollten sie auch bestehen. Möglichst hupen, wenn mal ein Fussgänger illegal über die Straße läuft. Möglichst mit 50 cm Abstand am Radfahrer vorbei, so dass der sich nur noch auf dem Gehweg sicher fühlt.
    Wozu überhaupt Menschen im Öffentlichen Raum, wenn ja jeder in seinem Vehikel glücklich sein kann?

  22. 43.

    Bevor man sich über beengte Fußwege erregt würde ich empfehlen das Wetter abzuwarten. Die Langzeittendenz bis zum Monatsende sieht durchwachsen aus. Wenn am Abend gefühlte acht Grad sind sitzen Leute mit der Jacke zum trinken draußen. Ob zum gemütlichen Abendessen alles besetzt ist darf bezweifelt werden. Es ist auch nach der langen "Durststrecke" ein hoher Umsatz erforderlich! Wenn es Anfang Juni noch Aprilwetter gibt sieht es für die Außengastronomie weiter schlecht aus. Viele sind schon froh wenn die Schulden nicht weiter steigen.

  23. 42.

    Solange man vorher noch diesen schwachsinnigen Test machen muss, werde ich mit Sicherheit keine Etablissements jeglicher Art aufsuchen, dann wird halt das Geld woanders ausgegeben, und Tschüss Germany.

  24. 41.

    Sie müssen nicht von sich aus auf andere schließen. Die meisten sind längst nicht so dumm wie Sie sie darstellen wollen. Sicherlich gibt es auch welche die nicht weiter denken wie von der Wand bis zur Tapete aber die meisten werden die Tische schon so stellen dass andere nicht behindert werden.

    Das ist so typisch "deutsch", statt sich zu arrangieren wird um den letzten Millimeter aus Besserwisserei ein Kleinkrieg entfacht.

  25. 40.

    Na dann müssen die Radfahrer auch mal aufpassen - oder schieben. Schieben wäre cool.

  26. 39.

    "Wie soll Frau und Mann sein Zanderfilet und Spätburgunder genießen wenn draußen kühler Sprühregen vom Himmel tropft?" Unterm Sonnenschirm? ;-)

  27. 38.

    Ein großer distanzierter Abstand wäre gut, aber man wird sich wohl auch dann schwer aus dem Weg gehen können.

  28. 37.

    Was meinen Sie dazu:
    Nicht am Montag (10.05) wurde die 100 überschritten, sondern am Sonntag dem 09.05. Am 10.05. wurde nur verkündet dass die Inzidenz die 100 am Vortag überschritten hat. Da die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen die 100 nicht überschreiten darf, ist das Überschreiten am Sonntag unbeachtlich für das Fallen der Ausgangssperre und anderer Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. Damit würde die "Notbremse" am Himmelfahrts- Donnerstag fallen und nicht wie die Gesundheitssenatorin sach(un)kundig errechnet hat erst zum 19.05.) Die 100er- Grenze wurde zum ersten Mal am letzten Donnerstag (06.05) unterschritten.

  29. 36.

    Die Grünen melden sich immer nur wenn es um Lockerungen geht, schöne Eigen-Werbung, beim Lockdown hört man NIX!

  30. 35.

    Was meinen Sie dazu:
    Nicht am Montag (10.05) wurde die 100 überschritten, sondern am Sonntag dem 09.05. Am 10.05. wurde nur verkündet dass die Inzidenz die 100 am Vortag überschritten hat. Da die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen die 100 nicht überschreiten darf, ist das Überschreiten am Sonntag unbeachtlich für das Fallen der Ausgangssperre und anderer Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. Damit würde die "Notbremse" am Himmelfahrts- Donnerstag fallen und nicht wie die Gesundheitssenatorin sach(un)kundig errechnet hat erst zum 19.05.) Die 100er- Grenze wurde zum ersten Mal am letzten Donnerstag (06.05) unterschritten.

  31. 34.

    Wie schon mehrfach gesagt wo bleibt der Fussgänger, Rollstuhlfahrer oder eine Familie mit Kinderwagen und Kinder? Wenn ich als Fussgänger zwischen den Tischen durchgehen muss werden garantiert keine Ein bis zwei Meter Abstand eingehalten. Ich würde es auch nicht einsehen eine Maske beim durchgehen zu tragen. Wie ist es eigentlich geregelt wenn beim durchgehen durch srolpern oder anrempeln jemand zu Schaden kommt? Oder etwas beschädigt wird?

  32. 33.

    Sie müssen nicht von sich auf andere schließen. Die meisten sind längst nicht so dumm wie Sie sie darstellen wollen. Sicherlich gibt es auch welche die nicht weiter denken wie von der Wand bis zur Tapete aber die meisten werden die Tische schon so stellen dass andere nicht behindert werden.

    Das ist so typisch "deutsch", statt sich zu arrangieren wird um den letzten Millimeter aus Besserwisserei ein Kleinkrieg entfacht.

  33. 32.

    Das mit den Parkplätzen scheint so eine Manie von Ihnen zu sein. Sie sind doch bekennender Leerdenker und Covidiot, das beweisen Sie hiermit erneut.

    Das ist keine Ironie, das ist einfach nur traurig dass wir Leuten wie Ihnen den letzten Lockdown zu verdanken haben und dessen quälende Verlängerung. Nur weil Leerdenker und Covidioten wie Sie einfachste Regeln sabotieren. Offensichtlich wissen sie mit ihren erbärmlichen Leben nicht mehr anzufangen.

  34. 31.

    Das wieder einmal die Fahrradfahrer*innen deutlich hervorgehoben werden finde ich zwar schon richtig doch auch etwas übertrieben. Mir ist nach sehr, sehr langer Zeit so ein Vorfall auf den Fußgängerweg vor kurzem passiert. Ein Paar fuhr an mir vorbei die Frau streifte mich mit ihrem Rad und ich sprach sie sehr entschieden an, das sie sich falsch verhält und gefälligst abzusteigen hätte. Ihr Mann rief mir stehend ein „Entschuldigung“ zu und sie schoben ihr Rad zufuß weiter.

  35. 30.

    "wir wollen einen stabilen Trend, der deutlich unter 100 liegt". Was ist diese Aussage wert? Ist deutlich 90,80 oder wieviel? Mitte Mai wird die Inzidenz steigen und dann geht das "geeiere" von vorn los. Es ist traurig, aber vor Pfingsten wird es nichts. Wenn überhaupt.

  36. 29.

    Aber nicht den Termin vergessen. Erst Test, dann Termin (oder umgekehrt) und dann essen gehen ;-) Ohne mich ...

  37. 28.

    Frau Pop scheint nurvdelten über Fußwege zu gehen. Sonst wäre Ihr aufgefallen, dass vielfach zwischen den Radfahrern kein Platz für weitere Tische ist.

  38. 27.

    Sie müssen nicht von sich aus auf andere schließen. Die meisten sind längst nicht so dumm wie Sie sie darstellen wollen. Sicherlich gibt es auch welche die nicht weiter denken wie von der Wand bis zur Tapete aber die meisten werden die Tische schon so stellen dass andere nicht behindert werden.

    Das ist so typisch "deutsch", statt sich zu arrangieren wird um den letzten Millimeter aus Besserwisserei ein Kleinkrieg entfacht.

  39. 26.

    Das sehe ich auch so! In Schöneberg am Nollendorfplatz Umgebung konnte man schon vor Corona als Fussgäner kaum bei Aussengastronomie vorbei.

  40. 25.

    Ist ja wohl auch das Mindeste, was man der Gastronomie schuldig ist.
    Muss nur sichergestellt sein, dass ein Kinderwagen und Rollstuhl durchkommt.
    Ansonsten Tische raus, am besten auch vorm Nachbarhaus. Hier muss unbürokratisch die Möglichkeit geschaffen werden Umsatz zu machen

  41. 24.

    Ich bin entsetzt über so viel Egoismus..ist die Gastronomie denn schuld das sie ihre Plätze draußen erweitern müssen....ist es so schwer die Straßen seite zu wechseln oder für die Existenzen mal ein wenig durch zu schlendern..?Und wie kann man Schule. Geschäfte...u.s.w..miteinander vergleichen...das eine genauso wie das andere ist auf seine Art wichtig .......

  42. 23.

    Würde mal gern Eure/Ihre Meinung dazu hören: Nicht am Montag (10.05) wurde die 100 überschritten, sondern am Sonntag dem 09.05. Am 10.05. wurde nur verkündet dass die Inzidenz die 100 am Vortag überschritten hat. Da die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Werktage die 100 nicht überschreiten darf, ist das Überschreiten am Sonntag unbeachtlich für das Fallen der Ausgangssperre und andere Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. Mithin müssen die Regelungen der "Notgesetzgebung" bereits am Himmelfahrts-Donnerstag fallen - Prost.

  43. 22.

    Ich finde Sie übertreiben es hier schon. Es gibt in dieser Stadt zahlreiche Gastronomische Betriebe mit ausreichenden Außenflächen zum sitzen u.sich erholen. Und ich denke um die geht es in erster Linie. Ausflugslokale und andere. Diese Warterei muß auch mal ein Ende haben. Zudem gibt es mittlerweile genügend geimpfte Personen, die eine Lockerung tunlichst auch gerne nutzen würden. Von Ihren“Radfahrer“ Bashing mal ganz abgesehen.

  44. 21.

    @ geöffnet schon aber es findet kein ordentlicher Unterricht statt. Bei uns alle zwei Tage, teilweise nur drei Stunden und der Hauptteil wird immer noch im homeschooling gemacht. In der Schule wird nur das von zu Hause von den Kindern kontrolliert, was wir als Eltern bereits tun

  45. 20.

    Zum Glück haben wir an unserer Kneipe ein kleinen Biergarten dran allerdings können andere Kneipen einen leid tun die keine Möglichkeit haben mal schauen was das alles bringt vorallem ob es sich lohnt. Für die Sommerzeit vielleicht schon aber wie geht's dann weiter?

  46. 19.

    Ihr Beitrag trifft genau das, was ich denke. Es sehen hier einige genau so. An die Fußgänger denkt man wieder keiner.
    Das Gehwege zugestellt werden mit Tischen und Stühlen war vor der Pandemie genau so. Fahrradfahrer gängelten einen mit Geklingel und wenn man nett darauf hingewiesen hat, das es hier schon eng genug ist, wurde mann angeknurrt. (AKAZIEN Strasse) selbst Muttis mit Kinderwagen und Behinderte mit Rollstuhl ging es genau so.

  47. 18.

    Ihr Beitrag trifft genau das, was ich denke. Es sehen hier einige genau so. An die Fußgänger denkt man wieder keiner.
    Das Gehwege zugestellt werden mit Tischen und Stühlen war vor der Pandemie genau so. Fahrradfahrer gängelten einen mit Geklingel und wenn man nett darauf hingewiesen hat, das es hier schon eng genug ist, wurde mann angeknurrt. (AKAZIEN Strasse) selbst Muttis mit Kinderwagen und Behinderte mit Rollstuhl ging es genau so.

  48. 16.

    Ganz ehrlich, jetzt brauchen sie die Schulen vor den Sommerferien auch nicht mehr für alle verpflichtend öffnen

  49. 15.

    Typisch Grüne und die Fußgänger laufen dann auf der Straße und werden Angefahren oder Überfahren. Tolle Idee

  50. 14.

    https://www.google.com/amp/s/amp.zdf.de/nachrichten/politik/corona-aerosol-forscher-ansteckungen-brief-merkel-100.html
    Soviel mal wieder vor der Panikmache! Im vorbeigehen wird sich niemand anstecken, warum will das niemand wahr haben? Alles andere glaubt ihr doch auch......

  51. 13.

    Ich werde den Teufel tun, mich unter die sich nicht rücksichtsvoll zu benehmenden zu mischen. Haben wir doch die letzten beiden Tage gesehen. Ich gehe erst wieder in eine Gaststätte, wenn die Lebensumstände sich normalisiert haben.
    Ich kann selber kochen und auch eine Flasche aufmachen und genug Stühle für infektionslose Freunde und Familie, von denen jeder etwas mitbringt, habe ich auch.

  52. 12.

    So ein Ansturm von Geimpften und Getesten mit Termin?

  53. 11.

    Es entsteht der Eindruck, dass Gastronomie wichtiger ist als Schulen...

  54. 10.

    Mal wieder eine großartige Idee. In der Pandemie hat die Gemeinschaft sich (zu Recht) mit den Hilfen für die Lokale an deren Fortbestand beteiligt und jetzt nochmal mit dem Verzicht auf die zusätzlichen Gebühren. Werden dadurch tatsächlich Abstände eingehalten? Meine Erfahrung des letzten Jahres hat mir in Berlin gezeigt, dass dem weitestgehend nicht so war. Es wurde einfach der zusätzliche Platz für noch mehr Tische genutzt. Aber das eigentliche Problem dabei ist ja, dass man als Fußgänger immer weniger Platz hat und weder zueinander, noch zu den Tischen als Fußgänger ausreichend Abstand halten kann.... und da wir ja so fahrradfreundlich sind und niemand was kontrolliert, muss man auch noch Angst haben, dass man nicht von einem Radfahrer umgenietet wird.....der Alltag wird in dieser Stadt immer schlimmer.

  55. 9.

    Fr. Popp verspricht Dinge die sie gar nicht hat. Wird immer besser.

  56. 8.

    Das wird die Gastronomen, deren Aussengastronomie doch sowieso per Bundesgesetz geschlossen ist, aber freuen...

  57. 7.

    Wir glauben es erst wenn wir wieder ohne Umstände in Restaurants spontan einkehren und ohne Beschränkungen verweilen können. Vorher werden wir unser schwer verdientes Geld zusammen halten.

  58. 6.

    Essen gehen mit negativem Test, kannst du dir nicht mehr ausdenken diesen Schwachsinn!

  59. 5.

    Für Restaurants kann man nur auf gutes Wetter hoffen. Auf dieses sind besonders Restaurants mit Schwerpunkt anspruchsvoller Speisen und Weine angewiesen. Wie soll Frau und Mann sein Zanderfilet und Spätburgunder genießen wenn draußen kühler Sprühregen vom Himmel tropft? Erst mit zahlreichen zahlenden Gästen und viel Umsatz kommen viele Unternehmen wieder in die Gewinnzone. Wann diese erreicht wird bleibt abzuwarten.

  60. 4.

    Frau Popp will gönnerhaft zuteilen, was ihr gar nicht gehört? Typisch.

  61. 3.

    Cool, dann kann ich als Fußgänger in der Bergmannstraße bald auf der Fahrbahn laufen :-)
    Es ist ja bereits auch ohne Ausdehnung kaum möglich mit Abstand an den Gästen vorbei zu laufen...

  62. 2.

    "Gleichwohl seien auch unter freiem Himmel Tröpfcheninfektionen möglich, deshalb sei es wichtig, auch draußen Abstände einzuhalten und Masken zu tragen, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden könne."
    Was ein Glück das uns der Senat auch sagt wo der Abstand nicht eingehalten werden kann.
    Bei der größten Studie überhaupt hat man festgestellt.... unabhängig von der Uhrzeit und dem Wetter ist es nicht möglich vor allen Geschäften/Dienstleitern (auch wenn diese geschlossen sind) auf Parkplätzen und auf diversen Straßen und Plätzen den Abstand von 1,5m einzuhalten. Welch ein Glück das dem Bürger diese schwere Abschätzung abgenommen wurde.
    Ironie off

  63. 1.

    Ich bin freudiger Erwartungen, dass endlich wieder ein schönes Glas Wein und ein leichtes Essen an lauen Sommerabenden vor den Restaurants stattfinden kann. Ich freue mich auf viele neu erfahrbare Erlebnisse.
    Aber: Außengastronomie bitte nur dort, wo es möglich ist. Ich bin sauer, wenn ich dafür den Gehweg verlassen muss und auf die Straße ausweichen soll oder ich mich durch die Tische drängeln muss. Das erlebte ich im letzten Sommer täglich am Kudamm. Da erhoffe ich mir endlich mehr Kontrollen.

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