8.000 Impfdosen für Studierende - Erste Schwerpunkt-Impfung an Berliner Hochschule

Die "Rostlaube" der Freien Universität Berlin am 11.04.2020 (Bild: imago images/Stefan Zeitz)
Bild: imago images/Stefan Zeitz

Studierende sollen ab Mittwoch direkt in Hochschulen und Universitäten in Berlin geimpft werden können. Den Startschuss für die sogenannte Schwerpunkt-Impfung will Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Mittwoch an der Freien Unviversität (FU) geben.

8.000 Impfdosen für Studierende

Ingsgesamt 8.000 Impfdosen des Impfstoffs Moderna stehen den Studierenden zur Verfügung, 1.000 davon für die Freie Universität Berlin. Auch das Studierendenwerk Berlin soll in die Impfaktion einbezogen werden und Bewohnerinnen sowie Bewohner von Studierendenwohnheimen ansprechen, da diese oftmals neu in Berlin sind und über keine Hausärztinnen und Hausärzte verfügen.

Studierenden sollen auf diesem Weg zusätzliche Impfangebote gemacht werden. Zum offiziellen Auftakt besucht Müller gemeinsam mit dem Präsidenten der Freien Universität Berlin, Günter M. Ziegler, und der Kanzlerin der Freien Universität, Andrea Bör, die Impfstelle der Freien Universität. Dort werden bereits seit dem 7. Juni haben zudem die Betriebsärzte an Hochschulen und Forschungsinstituten begonnen, ihre Beschäftigten zu impfen.

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3 Kommentare

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  1. 3.

    Immer diese Miesmacher - es ist ein erster Anfang. Ich freue mich, dass meine Alma Mater hier mit gutem Beispiel vorangeht. Semper veritas, Iustitia, libertas.

  2. 2.

    Genug Impfstoff ist immer noch nicht vorhanden und bei gerundet 100000 Studierenden in Berlin sind 1000 bereitgestellte Impfdosen wirklich kaum der Rede wert. In den regulären Impfzentren wäre man da besser aufgehoben. Aber da geht es ja auch nicht weiter.

  3. 1.

    Ein sehr guter Schritt in eine bessere Zukunft. Gut, dass dafür genügend Impfstoff vorhanden ist, und gut, wie schnell eine Universität zum Impfzentrum werden kann. Und gut: Es geht komplett ohne die KV und es geht komplett ohne die armen, so schrecklich überforderten Hausärzte.

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