Benjamin Raschke trifft Wolfsgegnern
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Video: Brandenburg aktuell | 09.08.2019 | Stephanie Teistler | Bild: rbb

Video | Serie: Blind Date (Bündnis 90 / Die Grünen) - Benjamin Raschke trifft Wolfsgegner

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Antwort auf [Horst Kasallek] vom 10.08.2019 um 21:59
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3 Kommentare

  1. 3.

    Hunde sind NICHT gefährlicher. Die sind nämlich im Unterschied zum Wolf evolotionsbiologisch auf den Menschen konditioniert. Der Unterschied ist lediglich, es gibt mehrere Millionen Hunde und (noch) nur ein paar hundert Wölfe. Sie vergleichen also Äpfel mit Blumenkohl. Wenn Sie's nicht glauben, können Sie Ihren Lebensmittelpunkt ja probehalber mal in ein Wolfsgehege verlegen. Kolmården zum Beispiel würde sich anbieten.

    https://www.spiegel.de/panorama/woelfe-toeten-waerterin-in-schwedischem-tierpark-a-839479.html

  2. 2.

    Das kommt darauf an wie man welche Gefahren wahrnimmt. Hunde z.B. beissen Kinder und Erwachsene jeden Tag. Es sterben auch Kinder und Erwachsene an diesen Bissen oder sie werden entstellt. Trotzdem wird so getan als sei es normal Hunde zu halten mitten in dichter Menschlicher Besiedelung.

    Der Wolf hingegen kommt Menschen normalerweise nicht zu Nahe und bleibt Siedlungen fern.

    Ich finde Hundehalter extrem irrational. Andere haben mehr Angst vor dem Wolf. Obwohl Hunde statistisch gesehen weitaus gefählicher sind.

  3. 1.

    Einer der Beteiligten wirkt auf mich sehr weltfremd.

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