Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in Frohnsdorf für ein Sendeformat des rbb (Quelle: rbb)
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Video: Brandenburg Aktuell | 05.08.2019 | Michael Schon | Bild: rbb

Video | Serie: Blind Date (SPD) - Dietmar Woidke trifft die Feuerwehr in Frohnsdorf

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Antwort auf [Tobias] vom 05.08.2019 um 22:24
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7 Kommentare

  1. 7.

    Bei Lebensmittelgeschäften hat man auch nicht immer die Auswahl von allem.
    Die Gerechtigkeit gleicht sich aus, weil die Menschen dort extreme Ruhe und Natur in ihrer Umgebung haben.
    Ein Bedarfshaltepunkt wird aber auch etwas kosten, bzw. das Land wird dafür zahlen müssen. Durch die vielen Haltestellen, brauchen dann aber die anderen Menschen länger zur Arbeit und zu ihren Zielen. Mit einem Bus dort, braucht man nur 5 Minuten bis zum nächsten Bahnhof. Ich selber brauche 10 Minuten zum nächsten Bahnhof. Finde das vollkommen normal.
    Bei 5G ist die Datenrate aber nur dann gegeben, wenn kein anderer 5G benutzt. Zudem braucht man für eine Stunde Film/Serie schon 1 GB. Das wird dann schon teuer, wenn man sowas nicht übers normale Kabelinternet schaut. Übrigens Internet gibt es dort laut Telekom.

  2. 6.

    Und weiter: Sie haben in Berlin die Auswahl zwischen allen Mobilfunkanbietern. Warum sollen das andere Menschen nicht haben? Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
    Weiterhin ist in dem Video von einem Bedarfshaltepnkt die Rede, nicht von einem Bahnhof. Und ja, warum sollten nicht alle Dörfer, durch die der Zug ohnehin fährt, nicht einen Haltepunkt haben? Sollen nicht die Öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden?

  3. 5.

    Die Menschen reden von Mobilfunk, weil eine Versorgung über Kabel noch aussichtsloser ist.
    Wenn ich auf Ihre Art argumentieren würde könnte ich auch sagen, die Berliner, die eine bezahlbare Wohnung suchen sollen in die Prignitz ziehen. Man kann eben nicht alles haben, entweder Halligalli oder bezahlbaren Wohnraum.
    Übrigens: 5G soll Datenraten bis 10 Gbit/s bringen...

  4. 4.

    Ein Bahnhof mit ein bisschen Erde und Schotter? Den kann man dann alle 2 Wochen immer wieder sanieren. Zudem gibt es auch Sicherheitsstandards, vorallem für ältere Menschen und Kinder. Und ich glaube kaum, dass die Anwohner sich dort mit so einem Schotterbahnhof anfreunden würden.
    Im Video ist es auch nochmal zu sehen, man muss nur den Bahnhof bestellen. Aber wer ihn bezahlt, dass ist erstmal egal. Übrigens kenne ich viele Dörfer die mehr als 400 Einwohner haben, und keinen Bahnhof besitzen. Diese müssten dann ja auch alle einen Bahnhof bekommen? Stichwort Gerechtigkeit.

    1 GBit Netflix, das ist Internet mit dem Kabel und nicht über Mobilfunk. Außer ihnen reichen 2 Minuten Netflix, weil dann ist ihr Volumen aufgebraucht. Und wie gesagt, die haben doch dort einen O2 Mast. Wenn man von jedem Anbieter einen haben möchte, dann muss man halt in ein größere Dorf ziehen. Man kann nicht alles haben. Entweder Ruhe und Natur oder Lärm und kurze Wege.

  5. 3.

    Hui hui hui, da lassen zwei Kommentatoren den Großstädter raushängen.
    Können Sie sich vorstellen, daß die Familien seit vielen Generationen dort leben? Das nicht alle Menschen geil sind auf eine ach so hippe Großstadt? Wissen Sie was 10 km Radweg kosten? Die Leute fordern keinen Bahnhof, sondern einen Haltepunkt! Also bißchen Erde anschütten, bißchen Schotter drauf, fertig. Das Thema Mobilfunk ist ein grundsätzliches. Die Anbieter sind gesetzlich zu verpflichten, eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten. Das ist wichtiger als dafür zu sorgen, daß der Städter beim Kacken mit 1GBit Netflix streamen kann!

  6. 2.

    Es ist ein Fehler, die Leute mitten im Wald wohnen zu lassen und dann auch noch falsche Anreize wie einen Bahnhof zu versprechen. Wer inmitten von Zunderholz wohnt sollte sich mal überlegen umzuziehen anstatt sich von anderen Feuerwehr und Handynetz finanzieren zu lassen. Sorry, aber nicht Zersiedelung sondern den Umzug z.B. nach Treuenbrietzen oder Potsdam sollte man fördern. Wenn man dort im Wald die Infrastruktur verbessert ist doch wohl klar, dass noch mehr kommen = Zersiedelung. So wird der Naturraum ineffektiv genutzt und zerstört.

  7. 1.

    Das Dorf hat 405 Einwohner. Neuer Telefonmast, Regionalbahnanschluss, neues Feuerfahrzeug. Wer soll das bezahlen? Die Feuerwehr von Treuenbrietzen ist 8 Minuten weit entfernt. Warum wurde damals ein Feuerwehrauto ohne Wassertank gekauft? Ob sich ein Bahnhof für 400 Menschen rentiert ist fragwürdig. Mit dem Fahrrad sind es etwa 13 Minuten bis zum Bahnhof in Treuenbrietzen-Süd. Ich selber brauch 10 Minuten mit Fahrrad zum Bahnhof. Einen Fahrradweg könnte man bauen, falls es dort keinen gibt entlang der B 102. Der Bus, der dort lang fährt, könnte vielleicht dort anhalten, aber man kann doch nicht für so wenig Menschen gleich einen Bahnhof bauen. Wenn der Telefonmast von O2 ist, dann muss man halt einen Vertrag mit O2 machen, dann hätte man doch super empfang. Wie konnten die Menschen vor 30 Jahren dort leben? War das unmöglich?

    Der Mann am Schluss, "Hinhalten würde ihm nur Schaden". Ist das eine Drohung, dass man dann die AfD wählt? Ich glaube, solche Menschen kann man nicht befrieden.

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