Andreas Kalbitz (Landesvorsitzender) spricht am 27. April 2019 auf dem Landesparteitag der AfD Brandenburg in Falkensee. (Quelle: imago)
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Video: Brandenburg Aktuell | 12.07.2019 | Michael Schon | Bild: imago

Die Spitzenkandidaten | Andreas Kalbitz (AfD) - Mit Preußen als Vorbild in den Wahlkampf

Die Europawahl war für die AfD in Brandenburg ein Triumph. Nun hofft Spitzenkandidat Andreas Kalbitz bei der Landtagswahl auf ein ähnlich gutes Ergebnis. Sein Ziel: Mit preußischen Tugenden "die Wende vollenden". Von Michael Schon

"Ohne mich wäre der Landtag für die Opposition vielleicht deutlich langweiliger. Ob die das so sehen, weiß ich nicht, aber ich glaube, die Belebung tut uns gut, tut Brandenburg gut und tut der Demokratie gut." Andreas Kalbitz will an die Macht. Der in München geborene ehemalige Berufssoldat trat 2013 in die AfD ein und machte in Brandenburg eine steile Parteikarriere. 2014 zog er als Abgeordneter in den Landtag ein, 2017 beerbte er Alexander Gauland als Parteichef.

Nun führt er die AfD als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf und sagt klar: "Wenn ich die Mehrheitsverhältnisse habe und in der entsprechenden Konstellation das möglich ist, möchte ich natürlich Ministerpräsident werden."

Vorbild Preußen

Auf dem Weg nach vorn will Andreas Kalbitz zurückschauen in die Vergangenheit – weit zurück, ins alte Preußen. "Ich denke zum Beispiel daran, dass Preußen unter Bismarck die erste Sozialversicherung hatte, weltweit. In der ganzen Welt – ist häufig vergessen – wurde sich dieses Vorbild genommen", sagt der 46-Jährige, der heute in Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) lebt.

Mit den preußischen Tugenden - Bescheidenheit, Disziplin und Pünktlichkeit - und mit der AfD will Kalbitz im Osten die Wende vollenden.

Von den Fans bejubelt, vom Verfassungsschutz beobachtet

In den fünf Jahren als Landtagsabgeordneter und zuletzt als Partei- und Fraktionschef der Brandenburger AfD führte Kalbitz den Landesverband konsequent nach rechts. Dabei schadete es ihm nicht, dass in seiner Biografie immer wieder Verbindungen ins rechtsextreme Milieu aufblitzten.

Seine Mitgliedschaft bei den Republikanern, sein Besuch auf dem Sommerlager der heute verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend Mitte der 2000er-Jahre - all das verschweigt er zunächst, tief verschüttet im Gedächtnis, was nicht ins Bild des konservativen Saubermanns passt. Auch, dass er ein äußerst schlechter Schüler war und ein oder zwei Ehrenrunden gedreht hat, weiß er nicht mehr so genau. "Wer weiß das schon. Das ist 40 Jahre her", sagt er.

"Er ist entspannt, er ist ehrgeizig, er hat sehr viel Wissen und er kann auch Meinungen vertreten", beschreibt ihn sein langjähriger Freund, Benno Breitmeier. Von seinen Fans wird Kalbitz als kompromissloser Redner geschätzt. "Ich rede nicht von der Bevölkerung. Sondern ich rede vom deutschen Volk. Und das deutsche Volk, das sind wir", sagte er in einer flammenden Rede beim Kyffhäusertreffen 2019 des "Flügels", einer Rechtsaußenströmung der AfD. Für den Verfassungsschutz ist Kalbitz ein Verdachtsfall.

Das Kandidaten-Quiz

Kategorie Partei - Schwierigkeitsstufe mittelschwer

Sie wollen keine Kompromisse, heißt das, Sie wollen allein regieren oder heißt das, sie wollen gar nicht regieren?

Kalbitz: "Nein, das ist natürlich nicht richtig. Zu einer Demokratie gehören Kompromisse. Keine Kompromisse bezog sich auf unsere Wertvorstellungen, auf das was wir einbringen, innerparteilich auch als Partei, dass man dann die Lösungen auf Grundlage dieser Wertvorstellung oder dieser Ideen dann aushandeln muss in der Politik, das ist ja selbstverständlich."

Kategorie Programm – Schwierigkeitsstufe schwer

Sie wollen den Mindestlohn erhöhen, die Rede ist von 15,40 Euro. Wie wollen Sie das den Mittelständlern erklären, denen Sie gleichzeitig weniger Staat versprechen?

Kalbitz: "Wenn man da entzerrt, Bürokratie abbaut, Steuerlasten senkt, dann glaube ich, ist das wieder was, was Luft schafft, um auch wieder vernünftige Löhne zu bezahlen."

Kategorie Person – Schwierigkeitsstufe leicht

Sie sagen, Sie möchten Verantwortung übernehmen für dieses Land. Welche Verantwortung meinen Sie?

Kalbitz: "Die Verantwortung, an Entscheidungen teilzuhaben, die die Zukunft dieses Landes sichern, aber auch die nötigen Veränderungen herbeiführen, die wir brauchen."

Dieses Porträt über den AfD-Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz ist das sechste einer Reihe, in der wir Ihnen die Spitzenkandidaten jener Parteien vorstellen, die gute Chancen haben, nach der Wahl am 1. September 2019 im neuen Landtag vertreten zu sein. Bereits vorgestellt wurden: Péter Vida von der BVB/Freie Wähler, Ingo Senftleben von der CDU, Ursula Nonnemacher von den Grünen, Hans-Peter Goetz von der FDP, Sebastian Walter von der Linken.

Als nächstes folgt: Dietmar Woidke, SPD

Sendung: Brandenburg Aktuell, 12.07.2019, 19:30 Uhr

Beitrag von Michael Schon

Kommentar

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64 Kommentare

  1. 64.

    Die Vereinnahmung Preußens durch Rechtsextreme, führte zum Ende des Staates, ein weiteren Tag von Potsdam braucht wirklich niemand.

  2. 63.

    Es geht hier keineswegs um eine Bagatellisierung der Verantwortung für den 1. Weltkrieg. Was ich schrieb, was lediglich auf die Alleinschuld gemünzt. Alle Verantwortlichen zu benennen, heißt m. E. nicht, etwas im politischen Sinne zu relativieren, auch wenn das im rein logischen Sinne so erscheinen mag.

    Jeder soll auf das schauen, was er und sie verbockt hat. Da ist dieses Land noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt, abseits einer ausgesprochenen Selbstgeißelung.

  3. 62.

    Dass sie Tatsachen, die nicht ihrer "Meinung" entsprechen nicht annehmen ist ja kein Geheimnis.

    Wer sich hier ständig wiederholt steht außer Frage. Ihr "Wenn Sie sich mal wirklich mit Geschichte und geschichtlichen Zusammenhängen befassen würden und nicht nur einzelne Sprüche aus dem Zusammenhang gerissen zitieren würden, dann könnten Sie Ihren Horizont kräftig erweitern. " ist doch nur eine erneute Variante von "nicht erfassen können" (wie auch ihr Pressesprecher)oder nicht verstanden. Legen sie doch mal eine andere Platte auf!

    Ich beschäftige mich seit über 40 Jahren mit Geschichte, speziell die preußische, deutsche und Berliner Geschichte. Ihr Vorwurf ist also lächerlich und ihr Versuch der Geschichtsklitterung unglaublich.

    Aber, wie gesagt, eine Geschichtsstunde wäre bei ihnen sowieso vergeblich. Bei ihrer ... "geschlossenen Weltbild" wären das die sprichwörtlichen "Perlen vor die Säue"!

    Ihr geklittertes Geschichtsbild ist alles, nur nicht eine "differenzierte Sicht".

  4. 61.

    Für die Landesgesetzgebung haben Sie natürlich Recht. Dass es hier ausschließlich darum ging, war zumindest mir nicht klar erkennbar. Die Anzahl und Bedeutung von Landesgesetzen ist aber eh nachrangig, die wirklich wichtigen und bewegenden Themen sind nahezu alle Bundesrecht.

  5. 60.

    Ob RRG/GRR gute Chancen hat, hängt maßgeblich vom Abschneiden von CDU, FDP und AfD ab. Wenn letztere zusammen mehr Stimmen erzielen sollten, ist GRR ein Wunschschloss. Dann gibt es eher was Grün-Schwarz-Gelbes oder gar Rot-Schwarz-Gelbes. Ein gutes Abschneiden der AfD heißt keineswegs, dass GRR/RRG gefördert würde. Die hätten dann sowieso eine Mehrheit erreicht, auch ohne AfD. Ich würde für Brandenburg im Moment noch keine Prognosen wagen. Woidtke ist sooo unbeliebt ja auch nicht, verspielt aber mit seinem Wankelmut bei der Kohle gerade Sympathien. Ich sehe aber auch keinen Kontrahenten, der Woidke aktuell das Wasser reichen könnte. Es bleibt spannend da im Berliner Umland.

  6. 58.

    Es geht in der Diskussion um das Land Brandenburg.
    Der Landtag hat mit dem Bundestag, Bundesrat oder Bundespräsidenten hinsichtlich der Landesgesetzgebung nichts zu tun. Zur Verabschiedung eines Landesgesetzes reicht eine einfache Mehrheit, also die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

    Um den Kreis des Gespräches nun wieder zu schließen, hat GRG also für die zukünftige Legislaturperiode in Brandenburg ganz gute Chancen, ihre politischen Vorhaben durchzubekommen - indirekt auch durch die AfD, welche sich als nicht koalitionsfähig (mit der CDU) erweist.

  7. 57.

    Mit Ihnen kann man ja vernünftig diskutieren aber wir entfernen uns vom eigentlichen Thema um eine sehr weitläufiges Thema anzuschneiden. Deshalb kurz.

    Ich habe niemals behauptet das Deutsche Kaiserreich (!) hätte die Alleinschuld am Ausbruch des WW I. Es ist aber unbestritten dass der deutsche Kaiser den Krieg verhindern hätte können aber dazu gab es nicht nur auf deutscher Seite viel zu viele Kriegstreiber. Das fing schon mit dem Besuch in Sarajewo an. Das war geplant. Man wollte einen Zwischenfall. Und der deutsche Kaiser gab den Österreichern eine Blankovollmacht.

    Es gäbe noch viel mehr zu erwähnen, die enorme Aufrüstung, die Militarisierung der Gesellschaft bis hin zur Entlassung Bismarcks... aber s.o.

  8. 56.

    Kalbitz ist in der JU und cSU weniger aufgefallen als seine eindeutigen Verbindungen zu Rechtsextremisten, Neonazis und deren (verfassungswidrigen) Organisationen aber auch das ist nicht verwunderlich. Die Liste ist lang.

  9. 55.

    Richtigerweise zwei mal eine einfache Mehrheit - im Bundestag und im Bundesrat. Und selbst dann bleibt noch die Hürde, dass der Bundespräsident ein beschlossenes Gesetz nicht unterschreiben darf/soll/braucht, wenn es seiner Auffassung nach gegen das Grundgesetz verstößt. Jeder Gesetzesbeschluss hat somit drei Kontrollinstanzen, bevor es wirksam wird.

  10. 53.

    Eine Zweidrittelmehrheit braucht es nur für verfassungsändernde Gesetzesentwürfe, für normale Gesetzesvorschläge reicht die einfache Mehrheit.

  11. 52.

    Sie ignorieren z. B. nazi-deutsche Truppen in Afrika (Süden), Frankreich (Westen) und Norwegen (Norden) sowie Nazi-Marine im Atlantik und Nazi-Bomben auf England. Also kein Wunder, dass Herr Kalbitz sehr weit in die Vergangenheit blicken will, um die Untaten des österreichischen Kriegsverweigers und Massenmörders samt seines Verbrecher-Gesindels übersehen zu können. Vor allem erweckt er mMn den Eindruck, sich mit fremden Federn schmücken zu wollen, weil er sein "preußisches" Ziel nicht vorlebt. Leere Worte!

  12. 50.

    Das ist in der Tat keine Geschichtsschreibung rechter, treffender wohl rechtsextremistischer Kreise, der Unterschied zwischen dem Auslösen des 1. Weltkrieges und des 2. Weltkrieges dürfte bei Historiker mittlerw. unbestritten sein.

    Die hierfür unverdächtige Rosa Luxemburg warnte schon 1905 vor den Gefahren eines heraufziehenden Krieges. Und zwar bei allen Seiten. Denn es waren alle beteiligten Seiten, die noch spezifische "Bauvorbereitungen" dazu vorhatten. Die Deutschen den heute so benannten Nord-Ostsee-Kanal, der die ausgebaute Festung Helgoland mit dem Marinehafen Kiel verband, in anderen Ländern Analoges.

    Die Urheber des 2. Weltkrieges sind hingegen 100%ig eindeutig : Es war der nazi-deutsche Griff nach Osten.

  13. 49.

    Ihre immer gleichen Sprüche langweilen mich. Das können Sie gerne so oft wiederholen, wie Sie möchten, ich nehme es mir eh nicht an. Wenn Sie sich mal wirklich mit Geschichte und geschichtlichen Zusammenhängen befassen würden und nicht nur einzelne Sprüche aus dem Zusammenhang gerissen zitieren würden, dann könnten Sie Ihren Horizont kräftig erweitern. Ich habe fürs Kaiserreich nun wahrlich nichts übrig, aber die einseitige Geschichtsschreibung der Linken zu dieser Epoche ist eben auch nicht meins. Die Zusammenhänge waren etwas komplexer als die einseitige Sichtweise über den deutschen Kaiser, der Krieg im Sandkasten Europa spielen wollte. Wer nicht aus der Geschichte lernt, begeht am Ende dieselben Fehler immer wieder. Das ist kein Infragestellen der deutschen Kriegsschuld, schließlich hat das Deutsche Reich ihn angefangen, aber eine differenzierte Sicht auf den Weg dahin.

  14. 48.

    Ein rechtsradikaler Bayer der jetzt Preußen lobt? Nun ja, seine Wähler wollen unbedingt verarscht werden. Nur nicht mehr so offensichtlich wie von den anderen Parteien.

  15. 47.

    "Die Kriegstreiberei ist historisch übrigens nicht zu halten. Alle Großmächte haben faktisch auf einen Krieg gewartet, um die Macht in Europa zu klären. Deutschland war nur blöd genug, diesen Krieg auch anzufangen."

    Aha... "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche". Deutschland, von Feinden umringt.

    Wir erleben hier eine Geschichtsstunde wie sie in extremen rechten Kreisen immer noch gewahr ist. Ich werde jetzt hier mit Sicherheit keine Geschichtstunde anfangen... aber sie haben sich hier gerade geoutet.

  16. 46.

    Das ist m. E. sehr zutreffend.
    "Jeder nach seiner Facon" ist mit einer AfD nicht zu machen, weil das Fremde per se als Bedrohung definiert wird.

    Da waren die (vordemokratischen) Preußen-Könige schon weiter. Ein Bauwerk steht seit eindreiviertel Jahrhunderten in Potsdam. Das Pumpwerk für Sanssouci, im Volksmund als "Moschee" bezeichnet. - Menschen vom Schlage eines Andreas Kalbitz hätten so etwas nie zugelassen.

  17. 44.

    Könnte Herr Kalbitz die "Kehrtwende in der Erinnerungskultur" meinen, die mit den Preußischen Tugenden, die sich auf den christlichen Kardinaltugenden gründen, gewiss keine Gemeinsamkeit besitzt? - Ich glaube, dass Herrn Kalbitz die erforderliche Portion Gottesfurcht fehlt, um von Preußischen Tugenden grundsätzlich sprechen zu dürfen. https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Tugenden P.S. Üb' immer Treu und Redlichkeit!

  18. 43.

    Und ich hatte bisher angenommen, dass der Kaiser des Deutschen Reiches war!
    Die Kriegstreiberei ist historisch übrigens nicht zu halten. Alle Großmächte haben faktisch auf einen Krieg gewartet, um die Macht in Europa zu klären. Deutschland war nur blöd genug, diesen Krieg auch anzufangen.

  19. 42.

    @ Nico
    "Aber was nutzt es wenn die Grünen, der Linken und der SPD, kein Gesetz mehr durchbekommen. "

    Woran sollte das denn scheitern, wenn sie die Mehrheit im Parlament hätten?

  20. 41.

    Wenn ich immer von den PREUSSISCHEN TUGENDEN höre, wird es mir schlecht. Da denke ich sofort an Kriegstreiber WILHELM II mit seiner Sektsteuer.

  21. 39.

    Das ist so nicht richtig. Die AfD wollte schon ein Einwanderungsgesetz, da hatte die SPD das Thema noch nicht mal auf dem Schirm und die CDU hat sich komplett verweigert. Die Hugenotten wären sehr willkommen gewesen.
    Zuwanderung in Deutschland war jahrhundertelang reine Arbeitszuwanderung. Der Fritz hat die Hugenotten auch vorrangig zur Urbarmachung von Sumpfland einwandern lassen. Humanistische Gründe spielten eine untergeordnete Rolle.

  22. 38.

    Diente Herr Kalbitz, und wenn ja, bei welcher Truppengattung und Einheit?

  23. 36.

    Zu den preußischen Tugenden gehört Toleranz. Die AfD hätte die Hugenotten nicht nach Brandenburg gelassen. Diese waren aber entscheidend am Aufbau Preußens beteiligt. Jetzt schon leidet Brandenburg an Fachkräftemangel und Überalterung. Lösungen für diese Sachlage hat die AfD nicht. Brandenburg braucht handelnde Menschen, keine Angstmacherei und Zauderer wie die AfD.

  24. 35.

    Curio (MdB der AfD) sprach davon, dass die CDU sich in der babylonischen Gefangenschaft der Grünen befinde. Wer CDU wählt, stärkt die Grünen.
    Die Idee, im Wahlkampf Preußen als Vorbild zu nennen, ist ein geschickter Schachzug. Preußens Tugenden (etwa Bescheidenheit, Disziplin, Pünktlichkeit) bzw. Preußenes Vorreiterrolle in der Sozialversicherung, sprechen die von der CDU bzw. die von SPD und Linken kommenden Wähler an.
    Dass Kalbitz Mitglied bei JU und CSU war, wurde in den Medien bislang kaum berichtet.

  25. 34.

    Sie haben Recht, "Das ist Sache des VS. Basta". Und nicht die, von den hier versammelten Hobbypolitanalysten.
    Alles andere wäre "wortklauberei". Und jeder nennt das anders. Vier, fünf oder fünfzehn "Beobachtungsfälle" oder die ganze Partei - egal, werden Alle über ein Kamm geschert. Natürlich auch die Wähler.
    Eine Frage drängt sich dann doch auf: wie war das mit den SED-Linken? War deren Beobachtung - kein Prüffall! - rechtens?
    Zu Ihrer Frage: Das Ethnonym Deutsche wird in vielfältiger Weise verwendet. Im Sinne von ethnischen Deutschen wird darunter die Gruppe von Menschen verstanden, deren Angehörige Deutsch als Muttersprache sprechen und spezifisch „deutsche kulturelle Merkmale“ aufweisen. Oft wird auch eine gemeinsame Herkunft postuliert; eine „völkische“ Konzeption der Deutschen sieht dabei in einer gemeinsamen Abstammung das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen Deutschen und Nichtdeutschen.
    Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche

  26. 33.

    Sie haben Recht, "Das ist Sache des VS. Basta". Und nicht die, von den hier versammelten Hobbypolitanalysten.
    Alles andere wäre "wortklauberei". Und jeder nennt das anders. Vier, fünf oder fünfzehn "Beobachtungsfälle" oder die ganze Partei - egal, werden Alle über ein Kamm geschert. Natürlich auch die Wähler.
    Eine Frage drängt sich dann doch auf: wie war das mit den SED-Linken? War deren Beobachtung - kein Prüffall! - rechtens?
    Zu Ihrer Frage: Das Ethnonym Deutsche wird in vielfältiger Weise verwendet. Im Sinne von ethnischen Deutschen wird darunter die Gruppe von Menschen verstanden, deren Angehörige Deutsch als Muttersprache sprechen und spezifisch „deutsche kulturelle Merkmale“ aufweisen. Oft wird auch eine gemeinsame Herkunft postuliert; eine „völkische“ Konzeption der Deutschen sieht dabei in einer gemeinsamen Abstammung das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen Deutschen und Nichtdeutschen.
    Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche

  27. 32.

    Wahlkampf in Brandenburg.... Auch nicht viel anders als in anderen Bundesländern. Jeder versucht sein Klientel zu bedienen. Das Ergebnis werden wir dann sehen.

  28. 31.

    berliner007, Sonntag, 21.07.2019 | 10:09 Uhr:
    "2007 hatte Kalbitz das Pfingstlager besucht, zu der Zeit konnte man den Laden als national-konservativen Pfadfinderverein bezeichnen; Kalbitz war kein Mitglied, sondern ein besuchender Gast. Um sich aus eigener Anschauung ein Bild zu machen. Was als Politiker eine löbliche Angelegenheit ist, verboten wurde der Laden erst etliche Jahre später."

    Verfassungswidrig und neonazistisch war dieser Verein von Anfang an. Er wurde dann allerdings erst später verboten, als es genug Beweise für die von Anfang an vorliegende Verfassungswidrigkeit gab.

    Ein demokratischer Politiker hätte sich gleich zu Beginn seines Besuches angewidert von diesen Neonazis abgewendet. Als Politiker muss man sich nicht jede kriminelle Bande persönlich anschauen. Ein bischen Vorwissen reicht bei solch krass-verfassungsfeindlichen Vereinen schon aus.

    Da ist nichts löblich an diesem ausgiebigen Sympathie-Besuch!

  29. 30.

    hubert schmidtberlinSamstag, 20.07.2019 | 23:41 Uhr
    "... wohingegen in der afd jeder einen zivilen beruf ausgeübt hat. das bildungsniveau und vor allem das berufliche qualifikationsniveau (unternehmer, anwälte, offiziere u.s.w.) ist in der afd jedenfalls am höchsten im vergleich mit allen anderen parteien!"

    Dafür ist die soziale und emotionale Intelligenz der AfD-Politiker im Vergleich zu den anderen Parteien am niedrigsten, wenn man sich so die menschen(rechts)verachtenden Äußerungen einiger AfD-Politiker anhört, die aber von den anderen AfD-Politikern toleriert werden.

  30. 29.

    Kalbitz, seine Verbindungen zu Rechtsextremisten, seine rechtsextreme AfD und "preußischen Tugenden". Was immer das sein soll. Wie passt das zusammen?

    Bescheidenheit, wenn man sich selbst als Heilsbringer und Erretter des deutschen Vokes sieht?

    Disziplin, wenn man sich die Quereleien innerhalb der rechtsextremen AfD ansieht?

    Pünktlichkeit, wenn man sich die versäumte Landesliste und den Umgang mit Steuermitteln kennt?

    Danke Kalbitz, DER war echt gut! Sonst sind sie und ihre rechtsextreme Truppe ja weniger zum Lachen...

  31. 28.

    "2007 hatte Kalbitz das Pfingstlager besucht, zu der Zeit konnte man den Laden als national-konservativen Pfadfinderverein bezeichnen; Kalbitz war kein Mitglied, sondern ein besuchender Gast. "

    Das ist eine glatte Lüge.

  32. 27.

    "das bildungsniveau und vor allem das berufliche qualifikationsniveau "

    Meinen sie damit die zahlreichen Verbindungen der rechtsextremen AfD zu Rechtsextremisten wie der "IB", Nazis der NPD, Pegida und ominösen "Heimatvereinen", die eher rechtsextremen Vereinigungen gleichen oder habe ich sie falsch verstanden?

  33. 25.

    Stimmt, der "Heimatverein", wie sie ihn nennen, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht verbosten. Er war aber zu jeder Zeit rechtsextrem.

    "Die Heimattreue Deutsche Jugend e. V. (HDJ) war ein 1990 gegründeter rechtsextremer[1][2][3] deutscher Jugendverband mit neonazistischer Ausrichtung in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit schätzungsweise vierhundert Mitgliedern. Der Verein war in der rechtsextremen Szene verwurzelt und organisierte vor allem Zeltlager für Kinder und Jugendliche, die dort militärisch gedrillt und ideologisch geschult wurden."

    Die rechtsextremen Kontakte von Kalbitz sind aber kein Einzelfall. https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kalbitz#Aktivit%C3%A4ten_im_Rechtsextremismus

    Nice try

  34. 24.

    Hoffentlich besuchen Sie bald den GÖRLITZERPARK in Berlin, dann kapieren Sie endlich was Humanduselei ist und wohin das führt.

  35. 23.

    Preußen ist nicht verkehrt. Berlin baut schließlich ja auch ein Stadtschloss mit drei Seiten Kaiserreich und einer Seite Germania.

  36. 22.

    Jede Stimme für die AfD erhöht die Wahrscheinlichkeit einer anschließenden Regierungskoalition aus Grünen, der Linken und der SPD. Das muss ein komisches Gefühl sein, unter solchen Vorzeichen in den Wahlkampf zu ziehen.

  37. 21.

    Ist doch wortklauberei. Der VS beobachtet den Flügel und die JA. Die gesamte AfD ist im Fokus des VS. Wie Sie das nun nennen ist Ihre Sache. Da Herr K Teil des Flügels ist, dürfte er auch Teil der Beobachtung sein. Das ist Sache des VS. Basta. Meine Frage nach der Definition des Deutschen Volkes im Sinne der AfD hat hier leider noch keiner beantwortet. Vlt könnten Sie das ja bitte machen. Danke.

  38. 20.

    @Jörg #15
    'weist Kalbitz aus Brandenburg aus'

    Erklären Sie uns doch bitte, auf welcher gesetzlichen Grundlage die 'Ausweisung' erfolgen soll!
    Als die aus Hessen stammende antifaschistische (grüne) 'Aktivistin' und Bloggerin 'Demokratie-Botschafterin' Annalena Schmidt auf einer Diskussionsveranstaltung in Bautzen aufgefordert wurde: '...Was wollen Sie? ...Gehn Sie wieder ...!' gab es einen empörten Aufschrei ob dieser schrecklicher Äußerung und Diskriminierung.
    Kalbitz ist ja 'nur' ein AfD-ler. Da geht sowas. Gegen ihn verwendet. sind solche Kommentare - 'Haltung'.
    ==> Doppel-Moral ist zum Kotzen! Die Älteren kennen das aus der DDR.

  39. 19.

    Nun @Ruud, wohl zuviel Märchen gehört.
    Einen "Prüffall" gibt es nicht. Selbst, wenn es zu einer Überwachung (!) kommen sollte, was soll das bewirken? Als Beispiel will ich mal die Rechtsnachfolge der Mauerschützpartei SED, Die Linke, anführen, die bis heute noch Personen in ihren Reihen hat, die vom VS beobachtet werden. Selbst die vollständige Überwachung hat dieser Partei nicht geschadet.
    Das Sie ein brennender Befürworter der Überwachung der AfD sind, haben Sie ja nun desöffteren kund getan, nur, noch leben wir in einer Demokratie und da gibt es gewisse Hürden. Auch wenn Sie das nicht begreifen und sich lieber eine Diktatur wünschen, wo jeder überwacht wird. Ohne Erkenntnisse, ohne Gründe, ohne rechtliche Grundlage. Was unterscheidet uns dann noch von der Nazi-Diktatur und der ehemaligen DDR?

  40. 17.

    Nun @Ruud, wohl zuviel Märchen gehört.
    Einen "Prüffall" gibt es nicht. Selbst, wenn es zu einer Überwachung (!) kommen sollte, was soll das bewirken? Als Beispiel will ich mal die Rechtsnachfolge der Mauerschützpartei SED, Die Linke, anführen, die bis heute noch Personen in ihren Reihen hat, die vom VS beobachtet werden. Selbst die vollständige Überwachung hat dieser Partei nicht geschadet.
    Das Sie ein brennender Befürworter der Überwachung der AfD sind, haben Sie ja nun desöffteren kund getan, nur, noch leben wir in einer Demokratie und da gibt es gewisse Hürden. Auch wenn Sie das nicht begreifen und sich lieber eine Diktatur wünschen, wo jeder überwacht wird. Ohne Erkenntnisse, ohne Gründe, ohne rechtliche Grundlage. Was unterscheidet uns dann noch von der Nazi-Diktatur und der ehemaligen DDR?

  41. 16.

    2007 hatte Kalbitz das Pfingstlager besucht, zu der Zeit konnte man den Laden als national-konservativen Pfadfinderverein bezeichnen; Kalbitz war kein Mitglied, sondern ein besuchender Gast. Um sich aus eigener Anschauung ein Bild zu machen. Was als Politiker eine löbliche Angelegenheit ist, verboten wurde der Laden erst etliche Jahre später.
    Es ist in Ermangelung von substantiellen Vorhaltungen so ein typisches von interessierter Seite aufgepustetes Thema, Kalbitz selbst fand den Laden nach eigenen Angaben uninteressant und ist dort nie aktiv geworden.

    Zurecht sprang die AfD nicht über das Stöckchen und AfD Sprecher Christian Lüth sah keinen Anlass, sich selbst mit dem Thema zu befassen.

    Gemessen an früherer Aktivitäten anderer bekannter Politiker ist der Besuch von Kalbitz ein Fliegenschiss.

  42. 15.

    Hey Brandenburger, weist Kalibitz aus Brandenburg aus! Schickt ihn zurück in seine Heimat dahin wo er herkommt !

  43. 14.

    Bitte warten VS prüft noch, bitte warten VS prüft noch, ...

    Mich interessiert was da noch geprüft werden muss, die Masken haben die "Alternativen" bereits fallen lassen, und die Schafspelze hängen nur noch in Fetzen von den Wölfen.

  44. 13.

    Zusammenfassung: Ein lupenreiner Rassist.

  45. 12.

    Ich gebe Ihnen mit dem was Sie schreiben vollkommen recht, in Berlin versuchen auch irgendwelche Politiker aus Kreis und Kleinstädten in Westdeutschland große grüne Politik zu machen, z.B Stephan von Dassel aus Münster treibt sein Unwesen als Bezirksbürgermeister von Mitte und Frau Günther aus Kaiserslautern versucht unsere Stadt leiser zu machen. Ganz großes Kino.

  46. 11.

    berliner007, Samstag, 20.07.2019 | 19:28 Uhr:
    "Wenn da ein Zeltlager-Besuch vor zehn Jahren eines nicht verbotenen Heimatvereins nun das zentrale Kontra-Arguments für Kalbitz sein soll, muss die Not schon ziemlich groß sein."

    Die "Heimattreue Deutsche Jugend" ist verboten und war auch kein "Heimatverein", sondern ein rechtsradikaler, verfassungswidriger Verein mit neonazistischer Ausrichtung. Deshalb wurde er dann auch folgerichtig verboten! Man sollte sich durch den bewußt irreführenden Namen nicht täuschen lassen.

    Aber für Rechtsradikale ist natürlich ein rechtsradikaler Verein "Heimat".

    Dieser Besuch ist nicht das einzige oder zentrale Argument. Dieser Besuch sowie die vielen anderen Fakten lassen aber auf eine rechtsextreme, verfassungswidrige Gesinnung schließen.

  47. 10.

    Gott sei Dank, bin ich der Aufklärer in dieser doch "blinden" und "unwissenden" Welt. Vielleicht besinnt sich die Alternative für Deutschland auf die Preußischen Tugenden, die anscheinend andere Parteien vergessen haben.

  48. 9.

    die schulnoten von herrn kalbitz waren also schlecht?! wie interessant. da habt ihr ja mal wieder "die leiche im keller" gefunden die ihr immer sucht. damit bestätigt ihr jetzt das "dummer nazi" klischee das ihr der partei und ihren wählern überbügeln wollt?! hoffentlich springt ihr ebenso mit dem herrn woidke um. recherchiert was bei dem in der schule oder kindheit schief gelaufen ist?! nein! das würdet ihr nicht wagen! ist da der vorwurf des propaganda senders unberechtigt? immerhin gibt es in berlin senatoren b.z.w. senatorinnen die direkt aus dem hartz4 bezug senator(in) geworden sind/ist. das interessiert aber auch niemanden weiter bei euch solange es sich dabei um eine linke partei handelt mit ihren berufspolitikern wohingegen in der afd jeder einen zivilen beruf ausgeübt hat. das bildungsniveau und vor allem das berufliche qualifikationsniveau (unternehmer, anwälte, offiziere u.s.w.) ist in der afd jedenfalls am höchsten im vergleich mit allen anderen parteien!

  49. 8.

    Ich auch. Guter Kommentar. Wenn so ein Typ von "Tugenden" schwadroniert, wird einem übel. "Die Wende vollenden" und "das Land sich zurückholen". Um diesen Preis? Dafür von einer rechtsradikalen Partei unterminiert und manipuliert werden? Schrecklicher Gedanke.

  50. 6.

    Die Alternative tut gut daran, nicht über jedes Stöckchen zu springen, was die Altparteien hinhalten. Es ist ein durchsichtiges Manöver, weil in der Sache die Argumente fehlen. Wenn da ein Zeltlager-Besuch vor zehn Jahren eines nicht verbotenen Heimatvereins nun das zentrale Kontra-Arguments für Kalbitz sein soll, muss die Not schon ziemlich groß sein.

  51. 5.

    Ich finde solche Typen wie Kalbitz unerträglich. Preußische Tugenden also? Disziplin? Scheint ja in seinem eigenen Leben nicht sonderlich erfolgreich gelaufen zu sein. Schul- und Berufsversager aus München, der im ländlichen Brandenburg Nazi-Karriere macht. Kannste dir nicht ausdenken. Ich schäme mich für Brandenburg, sollte es dazu kommen, dass diese Partei hier bei den Landtagswahlen große Erfolge feiern können.

  52. 4.

    Sie werfen da in der Geschichte mal wieder einiges durcheinander. Preußen stand niemals für Diktatur. Besonders kriegerisch im Vergleich zu allen anderen Königreichen oder Staaten dieser Zeiten war Preußen auch nicht *). Und Einwanderung nebst Religionsfreiheit hatte im alten Preußen eine lange Tradition. Preußen ist eben nicht nur auf die Zeit des letzten Kaisers reduzierbar. Maßstäbe heutiger Demokratien an Preußen anzulegen, ist genau so sinnfrei, denn eine solche Demokratie existierte damals nirgends in Europa. Es wurden damals aber wichtige Grundsteine für die Entwicklung hin zur Demokratie gelegt.

    *) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriege_und_Schlachten_Preu%C3%9Fens

  53. 3.

    Es ist ganz gut, wenn Herr K. viel sagt und dabei auf das sog. deutsche Volk zu sprechen kommt. Das darf er ruhig noch präzisieren. Der VS braucht noch viele Aussagen, damit er bei der Analyse zu einen eindeutigen Bild kommen kann. Aber vlt hilft mit ja ein AfD Anhänger dabei zu verstehen, wen die AfD denn nun mit dem deutschen Volk meint. Nein, bitte kein Hinweis auf das GG. Das reicht nicht.

  54. 2.

    Der Bayer der Preußen verehrt lol

  55. 1.

    Ein bisschen Distanz würde Journalismus nicht schaden. Von "Saubermann" o. einer "flammenden Rede" zu schreiben sowie nur Verbindungen zu Rechtsextremen aufzuführen (Kalbitz IST rechtsextrem!) o. dieses sinnfreie "Quiz" einzubauen (Politik ist kein Spiel!), ist oberflächlich und unwürdig. Lassen Sie mich raten: Studio Cottbus?

    Auch Kalbitz' (völkischer) Nationalismus u. seine Geschichtsverklärung sind nicht gerade subtil o. versteckt. Zu ironisch, dass er u.a. von "preußischen Tugenden" erzählt, dabei Bescheidenheit erwähnt u. prompt damit chauvinistisch prahlt, wie Bismarck weltweit ja so viel besser gewesen sein soll. Dass Bismarck nicht nur Sozialreformen, sondern auch den demokratischen Pluralismus massiv einschränkende Sozialistengesetze durchsetzte, ist Kalbitz genauso "entfallen" wie die Tatsache, dass Preußen insgesamt für Blut und Blei in ganz Europa steht.

    Wer Interesse hat, in einer Diktatur zu leben, kann ja nach Nordkorea, Russland oder Brasilien auswandern.

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