Auszug aus Wahlprogramm der SPD und originale Schriftstücke des Schriftstellers Franz Kafka am 28.06.2017 in Berlin in einer Vitrine. (Quelle: rbb|24/dpa/Sophia Kembowski)
Bild: rbb|24/dpa/Sophia Kembowski

Analyse der Brandenburger Wahlprogramme - Komplizierter als Kafka

Wenn Sie zehn Zeilen weit lesen müssen, um zum Punkt zu kommen, haben Sie vermutlich ein Wahlprogramm in der Hand. In Umfang, Satz- und Wortlänge überbieten sich die Parteien vor der Landtagswahl. Wie komplex die Texte sind, zeigt eine Analyse von rbb|24.

Ganze 49.391 Wörter auf mehr als hundert Seiten umfasst das Wahlprogramm der Grünen zur Landtagswahl in Brandenburg – und ist damit im Vergleich zur Konkurrenz unangefochtener Spitzenreiter. Zum Vergleich: Der Roman Das Schloss von Franz Kafka umfasst rund 86.000 Wörter, die Schachnovelle von Stefan Zweig nur gut 18.000.

Auf den Plätzen dahinter folgen Die Linke mit 93 Seiten und 28.636 Wörtern sowie die AfD mit 80 Seiten und 24.723 Wörtern. Im Vergleich dazu wirken die Wahlprogramme von CDU (16.220 Wörter) und SPD (15.309 Wörter) fast schon übersichtlich, ganz zu schweigen von BVB/Freie Wähler mit 11.834 und FDP mit schlanken 9.113 Wörtern.

Wer soll das alles lesen?

Ein fragwürdiger Spitzenplatz für die Grünen, doch selbst das vergleichsweise kurze Wahlprogramm der FDP hat vor allem eines: sehr viel Text. Die Parteien haben also ihre Pläne und Ideen, Visionen und Vorhaben für das Land Brandenburg akribisch niedergeschrieben. Einzig: Wer soll das alles lesen?

Mal angenommen, Sie wollen sich über die Wahlprogramme aller genannten Parteien umfassend informieren. Dann müssten Sie je nach Lesegeschwindigkeit zwischen 16 und 17 Stunden reine Lesezeit einplanen – zwei volle Arbeitstage also, die Pausen kommen dann noch oben drauf. Den Kafka könnte man in dieser Zeit übrigens fast zweimal lesen, Zweigs Schachnovelle schafft ein Zehntklässler in knapp zwei Stunden.

Lange Sätze, komplizierte Wörter

Hinzu kommt – das hat eine Untersuchung der Wahlprogramme mithilfe eines Textanalyse-Tools* der Uni Regensburg ergeben –, dass die Texte an vielen Stellen auch schwer zu lesen und zu verstehen sind. Das liegt beispielsweise an der Länge der Sätze, wobei die längsten bei der AfD zu finden sind. Dort besteht ein Satz im Durchschnitt aus 18,6 Wörtern. Es folgen die Freien Wähler mit 18,2 Wörtern pro Satz und die Grünen mit 17,1 Wörtern. Die kürzesten Sätze finden sich im Wahlprogramm der CDU mit durchschnittlich 13,9 Wörtern.

Ein weiterer Indikator dafür, wie komplex ein Text ist, ist die Länge der Wörter – auch hier führen AfD und Freie Wähler das Feld an. In einem durchschnittlich langen Satz der AfD finden sich im Mittel 6,6 Wörter mit drei oder mehr Silben. Solche Wörter gelten als kompliziert. Bei den Freien Wählern sind es 6,3 lange Wörter. Am einfachsten dürften demnach die Wahlprogramme von CDU und SPD mit durchschnittlich 4,8 komplizierten Wörtern pro Satz sein.

Lange Wörter, viele Nebensätze

Nebensätze und Passiv erschweren das Lesen

Viele Nebensätze und die häufige Verwendung von Formulierungen im Passiv machen es noch schwerer, die Texte zu verstehen. Bei CDU und AfD stehen etwa ein Viertel aller Sätze im Passiv, bei FDP und Freien Wählern sind es sogar fast 30 Prozent. Etwas seltener sind Passivkonstruktionen bei der SPD (21,7 Prozent), unter einem Fünftel liegen Linke (19,9) und Grüne (17,8). Im Vergleich dazu stehen in Zweigs Schachnovelle nur knapp neun Prozent und in Kafkas Schloss rund zwölf Prozent der Sätze im Passiv.

Dafür wimmelt es in den beiden literarischen Werken von noch mehr Nebensätzen als in den Wahlprogrammen. Wobei nur die CDU knapp die 40-Prozent-Marke verfehlt, teilweise hat mehr als die Hälfte aller Sätze einen Nebensatz.

Hochschul-Niveau statt verständlicher Infos für Jedermann

Doch was sagen diese Zahlenspiele aus? Sind die Programme der Volksvertreter trotzdem als Lektüre für Jedermann geeignet? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft der sogenannte Flesch-Index. Danach sind Sätze umso schwerer zu verstehen, je länger sie sind und je mehr lange Wörter sie enthalten. Entsprechend berechnet er sich aus der durchschnittlichen Satz- und Wortlänge eines Textes. Je höher der Index-Wert, desto einfacher der Text. Werte bis 30 weisen auf Texte auf Hochschul-Niveau hin.

Wendet man den Flesch-Index auf die Wahlprogramme an, kommt heraus: man benötigt mindestens Abitur, wenn nicht gar einen Hochschulabschluss, um sie zu verstehen. Am kompliziertesten sind demnach die Programme der Freien Wähler (Flesch-Index: 29,9), der Linken (30,3) und der AfD (30,8), als am einfachsten schneidet – allerdings noch immer auf hohem Niveau – das Programm der SPD (38,7) ab.

Damit sind sämtliche Wahlprogramme deutlich schwerer zu lesen und zu verstehen als unsere Vergleichswerke aus der Literatur - Schloss (62,9) und Schachnovelle (53,1).

Was sagen die Parteien dazu?

Die Parteien antworten auf Anfrage von rbb|24, die Wahlprogramme seien für sie nicht Wahlkampf-Instrument Nummer 1 für die breite Masse. Die SPD erklärt beispielsweise: "Als Volkspartei haben wir den Anspruch, für alle Menschen, für alle Regionen, für alle Generationen in Brandenburg eine sozial gerechte Politik zu gestalten. Dementsprechend ist unser Wahlprogramm auch umfangreicher als das von Parteien, die nur eine bestimmte Klientel oder Zielgruppe ansprechen wollen".

Die Linke teilt mit, ihre Wahlprogramme seien "traditionell sehr breit und ausführlich diskutierte Texte, zumal sie auch Grundlage für das Handeln der Fraktion und gegebenenfalls einer Regierungsbeteiligung sind".

Die CDU verweist auf die "Komplexität vieler politischer Themen", die "mitunter auch eine entsprechend komplexe Beschreibung" erfordere. Hinzu komme, dass sich das Programm an ein breites Publikum richte: "Vom Experten, der für seinen Fachbereich detaillierte und fachkundige Antworten erwartet, bis hin zur breiten Öffentlichkeit, die einen Überblick über unser gesamtes Programm gewinnen möchte."

Auch für die Grünen ist das Wahlprogramm "eine ausführliche Positionsbestimmung" und "wichtige Grundlage für die politische Arbeit der nächsten Wahlperiode", also "eine Art Nachschlagewerk bündnisgrüner Positionen in Brandenburg", das sich an politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an Fachleute richte, die "sich ein detailliertes Bild der Programmatik" machen wollten.

"Ein Wahlprogramm soll Antworten auf komplexe Fragen, Aufgaben und Probleme geben. Das beinhaltet auch die Darstellung, wie genau sich eine Partei diese Lösungen vorstellt und wie der Weg zur Lösung aussehen kann", heißt es von der FDP.

BVB/Freie Wähler widersprechen dem Analyseergebnis von rbb|24 als einzige Partei grundsätzlich: "Bürger haben unser Programm gelesen, uns angerufen und gesagt, dass sie sich damit identifizieren können und beitreten wollen – zumeist Menschen ohne Abitur. Nicht ein einziges Mal ist der Einwand erhoben worden, es sei zu kompliziert", heißt es in der schriftlichen Antwort auf die Anfrage. Außerdem dürfe es in der Politik durchaus auch Fachsprache geben. Denn das Wahlprogramm sei "ein Produkt eines internen Programmprozesses mit dem Anspruch, so konkret wie möglich zu formulieren, was man in der nächsten Wahlperiode im Landtag umsetzen will".

Keine Antwort erhielt rbb|24 von der AfD.

Weitere Angebote in verständlicherer Sprache

Die übrigen Parteien verweisen zudem darauf, dass sie ihre Inhalte nicht nur in ihren ausführlichen Wahlprogrammen, sondern auch auf diversen anderen Wegen leichter verdaulich zur Verfügung stellen - mit dem Ziel sehr unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und zu erreichen. Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, bieten Linke, Grüne und FDP ihre Wahlprogramme sogar in "Leichter Sprache" an.

Alle sechs Parteien mit Ausnahme der AfD teilten mit, dass sie die breite Wählerschaft vor allem mit Plakaten, Flyern und Kurzwahlprogrammen, die sich auf die Kernaussagen konzentrierten, zu erreichen versuchten. Aber auch den sozialen Netzwerken, wo die Themen zielgruppengerecht aufbereitet würden, komme eine wichtige Funktion zu.

Selbstkritik und -analyse

Wenn Sie das Gefühl haben, diese Analyse der komplizierten Wahlprogramme sei selber nur schwer lesbar, können wir Ihnen mitteilen: Der Beitrag ist mit seinen 1.200 Wörtern von einem durchschnittlichen Zehntklässler in etwa acht Minuten Lesezeit zu schaffen. Und der Flesch-Index (54,7) besagt, dass er leichter zu lesen ist als sämtliche Wahlprogramme. Er ist aber auch: komplizierter als Kafka.

Die Analyse

Beitrag von Claudia Stern und Götz Gringmuth-Dallmer

Kommentar

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Antwort auf [Hanseat] vom 06.08.2019 um 10:50
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27 Kommentare

  1. 27.

    Ein paar Befunde aus der jüngeren politikwissenschaftlichen Forschung zu diesem Thema:

    1. Populistische Akteure benutzen einfachere Sprache, sind deshalb aber auch leichter von den Wählern einzuordnen
    https://ejpr.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/1475-6765.12235

    2. Bundestagsabgeordnete passen die Komplexität der Sprache an die Wählerschaft an:
    https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/2053168018795598

    3. Die Sprache liberaler Akteure ist im Schnitt komplexer als die konservativer Akteure
    https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0208450

    4. Politische Sprache über die EU ist schwere verständlich als die durchschnittliche Rede
    https://ordersbeyondborders.blog.wzb.eu/2019/07/30/ist-europa-so-schwer-zu-erklaren/

    Beste Grüße,
    C

  2. 26.

    Was hat Fußball damit zu tun? Und der Ball ist schon lange nicht mehr aus Leder. Wenn Sie meinen, Sie verstehen Fußball genau so wenig wie ein Parteiprogramm, dann ist liegt es eventuell nur am mangelnden Willen, sich damit zu beschäftigen. Natürlich sind die Programme überfrachtet. Sie stellen Kompromisse dar. Eine Partei muss sich auch erstmal auf ein Programm verständigen. Dabei geht es auch um Formulierungen, das Ergebnis ist dann oft nicht leicht verdaulich.

  3. 25.

    Neurotiker bauen Luftschlösser, Psychotiker wohnen darin und Psychiater kassieren die Miete.

  4. 24.

    Olé, Olé, Olé oder wie? Seien wir mal ehrlich - so überkomplex wie eine halbe Million Cheftrainer vor ihren Riesenbildschirmen immer tun ist Fußi jetzt auch nicht. Im Grunde hauen da paar aufgeblasene Typen gegen ein aufgeblasenes Stück Leder. Ich hoffe, dass Landespolitik doch etwas anspruchsvoller ist :)

  5. 23.

    Hier hätte ich mir einen größeren Fokus auf die Angebote in Leichter Sprache gewünscht. Diese Programme adressieren genau das dargestellte Problem. Präzise Sprache und leicht lesbare Sprache bilden einen Zielkonflikt - nicht zuletzt in allen juristischen Texten bestens dokumentiert. Zu einfach formulierte Programme müssten sich schnell Populismus, Infantilität oder Schwammigkeit in den formulierten Zielen anhören. Mit "kurzen Sätzen" ist es deshalb lange nicht getan. Wörter zählen ist demzufolge auch ein eher einfacher Vergleichsansatz.

    Wer sich für das Thema interessiert: https://forschergeist.de/podcast/fg062-leichte-sprache/

  6. 22.

    Wahl-o-mat sei Dank! muss man diese literarischen Kunstwerke des unverfänglich-unkonkreten formulierens nicht mehr genießen, um sich seine Meinung bilden zu können.

  7. 21.

    Die Sätze sind in Ordnung. Es fehlt nur leider immer die Konkretisierung ;-) Das könnte, wenn gewollt, leicht geändert werden :-)))).

    Ein Beispiel, lässt sich aber auf fast jeden Satz anwenden, egal von welcher Partei:

    "Um unseren Kindern die bestmöglichen Start- und Aufstiegschancen zu bieten, fangen wir in Brandenburg so früh wie möglich damit an, unsere Kinder zu fördern zum Beispiel mit … (????????)."

    -

  8. 20.

    Wozu die Aufregung? Wenn ich mich recht entsinne, hat ein ehemaliger SPD-Vorsitzender doch geradezu empört darauf hingewiesen, das dumme Stimmvieh - pardon: die lieben Wählerinnen und Wähler könnten doch nun wirklich nicht erwarten oder gar verlangen, dass eine Partei nach der Wahl das macht, was sie vor der Wahl angekündigt hat.

    Von daher: Statt sich die ganze Mühe zu machen, die sowieso wertlos ist, sollte man die Wahlprogramme gleich mit Blindtext füllen. Lorem ipsum ...

  9. 19.

    ich habe nur BVB und Grüne verglichen - germanistisch gewinnen die BVBler. Klare, präzise Sprache, kein Salbadern, kurz und knapp. In vielen Punkten zwar der gleiche Inhalt, aber eben "auf den Punkt gebracht". Das kann offenbar kaum noch eine Partei - Dinge auf den Punkt bringen. Oder?

  10. 18.

    Wer hat damals Luthers 95 Thesen verstanden?

  11. 17.

    Es zählen bei den Parteien, die derzeit die Macht unter sich aufteilen, nur die bislang erreichten Ergebnisse. Vielleicht sollte sich mal jemand die Parteiprogramme vor der letzten Wahl mit ihren vollmundigen Versprechen vornehmen und dann vergleichen. Ich glaube da erlebt man ein Wunder. Papier ist geduldig, und wenn es passt kann auch schnell mal kurzfristig umgesteuert werden: Frau M., Herr Seeh. u.a. haben sich ja schon oft den Wendehals verdreht. Glaubt jemand Politikern und - innen noch etwas? Dann selber schuld.

  12. 16.

    Ich finde auch, Joschka Fischer sollte endlich mal sein SPD-Parteibuch abgeben ;)

    Wie sieht denn Ihre Demokratie aus ? Wenn alles so läuft wie Sie persönlich es sich vorstellen ?

  13. 15.

    Danke RBB24. Danke für den Beitrag von Claudia Stern und Götz Gringmuth-Dallmer. Sehr gut recherchiert.
    Eines wird wieder klar. Zu viele Worte, zu wenig Taten! Es ist ein Unterschied, ob man z.B. sagt "ich will bauen..." oder man sagt "ich baue..." bzw. "habe Gesetze gegen die drohende millionenfache Altersarmut geschaffen, die nicht verschiedenartig interpretiert werden können".
    @Philip H. - spricht mir da aus dem Herzen.
    Rentenrechner für z.B. das Jahr 2030. Jetzt rechnen vor dem großen Erwachen.
    Die AFD hat nicht so viel Zulauf, weil sie so gut ist, sondern die Altparteien so schlecht sind. Ist keine AFD Werbung!

  14. 14.

    Als politisch interessierter Mensch sieht man sich eher an, was in der Politik entschieden wird,nicht was fantasiert wird. Man schaut sich die Personen an und beurteilt deren Glaubwürdigkeit. Programme liest doch kein Mensch, die sind nur wichtig, damit man bei Koalitionsverhandlungen was hat worauf man bestehen kann. Im übrigen interessiert das nur die Leute die auf Parteitagen jeden Spiegelstrich bis ins letzte Detail diskutieren müssen.

  15. 13.

    Angela Merkel hat sich vor ihrer Kanzlerschaft durchaus vergleichbar geäußert (ich empfehle hierzu eine kurze Suche nach entsprechenden YouTube-Videos).
    Alles nur Schall und Rauch.
    Ich bin längst dazu übergegangen, Absichtserklärungen nicht mehr über den Weg zu trauen, sondern mein Augenmerk auf jene zu richten, die zumindest (vermutete) Ursachen offen ansprechen.
    Wer mutlos im Ungefähren bleibt, bekommt meine Stimme nicht.

  16. 12.

    Ich habe mir die gezeigten Beispiele durchgelesen und kann da nichts Schlimmes oder Unverständliches entdecken. Lediglich bei den Grünen fiel mir das "Geschwafel" auf.
    Verweis auf meinen vorhergehenden Kommentar: Programm in "einfacher Sprache" zusätzlich sollte genügen.

  17. 11.

    Gut geschrieben, selbst wenn man sich freut dass die SPD bald im einstelligen Bereich landet weil sie es mit Schröder und Fischer verdient hat - was danach kommt wird mit dem braunen Sumpf noch mal ungleich schlimmer.
    Wir könne nichts machen, das nennen die Demokratie.

  18. 10.

    Nein, es ist Strategie.
    Eine Politikerin, sorry, Namen vergessen, sagte mal, dass Politik und Demokratie kompliziert sein muss und das es auch gut so ist, warum, dass erkläre Sie nicht.

    Das einzige was mich interessiert, jedoch nie beantwortet bekomme, ist, wie Sie Ihre Versprechen umsetzen wollen. Sei es finanziell etc. Da verstummen alle und man weiß, es sind nur hohle Phrasen zu denen Sie nicht stehen.

    Bla bla bla in schriftlicher Form eben.

  19. 9.

    Mal ehrlich, wer liest denn das offizielle Wahlprogramm von vorne bis hinten für seine Wahlentscheidung? Im besten Falle wird punktuell mal in dem einen oder anderen Punkt nachgesehen.
    Aktuell bei den Wahlen in Sachsen und in Brandenburg wird die Migration eine wichtige Rolle spielen, und wie sich dort die einzelnen Parteien positionieren. Auch wenn man es nicht unbedingt so radikal ausdrücken braucht, wie dies Seehofer tut, der die Migrationsfrage als "Mutter aller politischen Probleme" in Deutschland bezeichnet.

  20. 8.

    Weder gelesen noch verstanden, doch wer selbst in einer Grundsatzerklärung wie einem Wahlprogramm nicht konkret werden kann, sondern es bei Floskeln und Phrasen belässt, hat vermutlich außer Werbegedöns einfach nichts anzubieten.

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