BerlinTrend-Analyse - Grüne punkten bei Jüngeren, SPD legt bei Älteren zu

Berliner Abgeordnetenhaus (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)
Bild: dpa/Bernd von Jutrczenka

Sieben Monate vor der Abgeordnetenhauswahl zeichnet sich ab, dass der Wahlausgang knifflig werden könnte. Vor allem für Grüne und SPD gleicht die Zeit bis September noch einer Wundertüte. Das hat vor allem mit dem Spitzenpersonal zu tun. Von Thorsten Gabriel

Eigentlich hat sich seit September nicht viel getan, was die politische Stimmung in Berlin angeht. Die meisten Parteien verharren auf ihren Umfragewerten vom Spätsommer: Die CDU bleibt mit 22 Prozent zweitstärkste Kraft, die Linken kleben bei 15, die FDP muss weiter bei sechs Prozent zittern, ob ihr der Wiedereinzug gelingt. Beachtenswert ist da schon eher, dass die AfD erstmals seit der Wahl 2016 in den einstelligen Bereich gerutscht ist. Der jüngste BerlinTrend von infratest dimap im Auftrag der rbb-Abendschau und der Berliner Morgenpost sieht die Partei bei neun Prozent.

Ein Umfrageergebnis mit "Giffey-Effekt"?

Doch das gerät zur Fußnote angesichts einer anderen bemerkenswerten Verschiebung: Die Grünen verteidigen zwar mit 23 Prozent ihre Spitzenposition, sacken aber drei Punkte ab. Und die SPD? Sie schnellt just um drei Punkte nach oben, auf jetzt 18 Prozent. Es sieht also so aus, als jage die eine Regierungspartei der anderen Stimmen ab. Was auffällt: Beide Parteien haben im vergangenen halben Jahr ihre Spitzenkandidatinnen-Frage geklärt. Die SPD setzt auf ihre neue Chefin und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Grünen auf ihre Abgeordnete Bettina Jarasch. Lässt sich an diesem BerlinTrend schon ablesen, was die Berlinerinnen und Berliner von diesen Personalentscheidungen halten?

In Teilen sicher. Giffey ist in ihrem Amt als Bundesministerin seit Wochen dauerpräsent in den Medien. Daneben wirft sie sich als SPD-Landesvorsitzende mit Interviews für ihre Partei ins Zeug. Jarasch kann da nicht mithalten. Grünen-intern gilt sie zwar als beste Wahl, weil sie die unterschiedlichen Kräfte der Partei zu parieren weiß. Doch öffentlich ist sie kaum bekannt. Auch das zeigt der BerlinTrend deutlich. Während Franziska Giffey bei der Frage nach der Zufriedenheit mit dem politischen Personal mit 46 Prozent den Top-Wert unter den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten einfährt, kommt Bettina Jarasch gerade mal auf 10 Prozent.

Giffey gegen Jarasch: omnipräsent gegen unbekannt

80 Prozent der Befragten geben an, Giffey zu kennen. Jarasch kommt gerade mal auf einen Bekanntheitsgrad von 24 Prozent. Daraus lassen sich in etwa die Hausaufgaben der beiden Parteien ablesen: Die Grünen müssen dafür sorgen, dass ihre Spitzenkandidatin bekannter wird, die SPD muss vor allem die Daumen drücken, dass ihrer Spitzenkandidatin die Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit nicht noch auf die Füße fällt.

Zwar hatte Giffey den Genossinnen und Genossen bei ihrer Wahl zur Landesvorsitzenden zugerufen: "Ihr könnt euch auf mich verlassen" und ihnen damit signalisiert, dass sie nicht hinwerfen werde, sollte ihr der Doktortitel doch noch entzogen werden – doch für die Sozialdemokraten bleibt das ein Restrisiko. Andererseits können sie sich aber auch an fünf Fingern abzählen, dass die Wahl ohne eine Franziska Giffey für sie vermutlich noch trostloser ausgehen würde – Plagiatsaffäre hin oder her.

Große Unterschiede bei Alter und Bildungsgrad der Wählerinnen und Wähler

Interessant ist auch ein Blick ins "Kleingedruckte": Die Grünen liegen in der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen zwar klar vor allen anderen Parteien (mit 28 Prozent), haben aber gerade hier gegenüber der September-Umfrage um zehn Prozentpunkte eingebüßt. Auch bei den 40- bis 64-jährigen liegt die Partei vorn und kann hier aber trotz ihrer Gesamtverluste sogar leicht zulegen. Abgeschlagen ist sie dagegen bei den Wählerinnen und Wähler, die 65 Jahre und älter sind.

Folgt man der These, dass dieses Umfrageergebnis bereits ein erstes Wählerurteil über die Spitzenkandidatin ist, ließe sich also ableiten, dass Bettina Jarasch bei den Jüngeren weniger gut ankommt als bei den Berlinerinnen und Berliner mittleren Alters. Signifikant ist auch: Bei den Befragten mit Abitur-Abschluss liegen die Grünen klar vor allen anderen. Deutlich zurück liegen sie bei Menschen mit Hauptschul- oder Realschulabschluss.

Die SPD hingegen ist vor allem bei der Altersgruppe 65+ gemeinsam mit der CDU Spitzenreiter. In den anderen Altersgruppen müssen sich die Sozialdemokraten Grünen und CDU geschlagen geben. Besonders bei den Älteren legt die SPD deutlich zu (von 23 auf 29 Prozent). Das könnte daran liegen, dass Giffey zuletzt gern die "Law and order"-Sozialdemokratin gab, was traditionell bei älteren Semestern gut ankommt. Beim Blick auf die Bildungsabschlüsse der Wählerinnen und Wähler sind ebenfalls bemerkenswerte Zuwächse zu verzeichnen – vor allem bei Menschen mit Volks- oder Hauptschulabschluss. In dieser Gruppe steigt die Zahl der SPD-Wählerinnen und -Wähler von 26 auf 39 Prozent.

Linke könnte bei Kopf-an-Kopf-Rennen außen vor bleiben

Halten die derzeitigen Trends an, wird sich das Kopf-an-Kopf-Rennen, das strenggenommen bislang nur Grüne und CDU austragen, noch verschärfen, zu einem Dreierkampf ums Rote Rathaus – bei dem die Linke als vergleichsweise leise auftretende Partei am Ende Zuschauerin bleiben könnte. Sie ist zwar nach wie vor in den östlichen Bezirken stärkste Kraft, tut sich aber in den West-Bezirken weiter schwer. Fürs weitere Mitregieren könnte es am Ende aber trotzdem reichen. Eine Fortsetzung des rot-rot-grünen Bündnisses unter neuen Vorzeichen – mit einer grünen Regierungschefin –, dürfte für die Beteiligten vor allem atmosphärisch ein steiniger Weg werden.

Die SPD hat in dieser Wahlperiode bereits gezeigt, dass sie mit Verlusten nur bedingt souverän umgehen kann: Die Tatsache, dass sie das Stadtentwicklungsressort im Rahmen der Koalitionsverhandlungen an die Linke abgeben musste, führt bis heute zu Sticheleien seitens der SPD in Richtung Linke. Nicht zuletzt die im August zurückgetretene Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) musste sich mehrfach öffentlich vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) abwatschen lassen. Sollten die Sozialdemokraten im September tatsächlich den Chefsessel im Roten Rathaus an eine Koalitionspartnerin abgeben müssen, dürften sie an diesem Verlust erst recht ziemlich zu knabbern haben.

Sendung: Abendschau, 24.02.2021, 19.30 Uhr

Beitrag von Thorsten Gabriel

26 Kommentare

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  1. 26.

    Warum ist das so unglaublich? Ganz nüchtern betrachtet war doch die Legislaturperiode deshalb so scheußlich, weil jeder Senator gemacht hat, was er wollte. Das war mangelnde Führungskompetenz des Nichtregierenden Bürgermeisters. Der hat doch alle die ersten drei Jahre alle machen lassen und sich nicht positioniert. Das unterscheidet ihn von seinen Vorgängern...

  2. 25.

    Was für ein Quatsch! Klar interessiert es die Jugend was aus dieser Welt wird. Sie werden die Auswirkungen der neoliberalen Politik nämlich ausbaden dürfen.

  3. 24.

    Ist doch klar, das die Weltretter-Propaganda bei der Jugend ankommt.
    Ich bin mir sicher, dass die Leistungsträger von morgen mit den ihren ersten gesammelten proletarischen Erfahrungen einen pragmatischeren Blick auf die Parolen generieren.

  4. 23.

    "Die Grünen Wähler sind doch fast keine Berliner. " Und das entnehmen sie ihrer selbst gefälschten Statistik oder was? Vermutlich glauben sie ihren Unsinn sogar. Schließlich muß die Realität ihrer Echokammer angepasst werden.

    Welche Regeln wurde denn eingeführt? Und wer macht, ihrer Meinung nach, die wenigsten Schweirigkeiten, was immer das auch sein möge?

    Das Stadtbild wurde nachweislich von denen verschandelt die in den 50ern und 60ern das Sagen hatten, da wurden Schneisen in die Stadt geschlagen, da sieht man den Kahlschlag noch heute.

    Leute gegeneinander aufbringen, as will v.a. die rechtsextreme AfD mit ihrem Ausländerhass. Wohin das führt haben wir in Halle, Hanau und Kassel gesehen.

    Und ganze Industriezweige platt gemacht haben die Konzernlenker selbst. AEG, Siemens, O&K, Osram...

    Zu dumm dass von ihrer Hetze gegen Grüne kein Fünkchen Wahrheit übrig bleibt, wirklich zu dumm.

  5. 22.

    "Dann wähle ich die, die mir die wenigsten Schwierigkeiten machen werden."
    Ich glaube, Udo würde ihretwegen sogar sein Lied umschreiben - z.B. in "Hinterm Tellerrand gehts weiter".

  6. 21.

    Waas? RRG ist nicht daran Schuld, wenn ich mir den Schlüpper verkehrtherum anziehe oder das Marmeladenbrot mit der falschen Seite auf dem Boden landet? Das mag ich ja nun gar nicht glauben, Karsten!

  7. 20.

    Es steht Ihnen frei Alternativen zum Auto zu entwickeln die weder Akkus noch Erdöl brauchen und auch keine anderen Umweltschäden verursachen. Viel Erfolg damit. Ich bin ja Radfahrer, von mir aus können wir Autos auch ganz verbieten, aber das finden viele Deutsche leider nicht so gut. Fakt ist, dass Elektroautos im Schnitt schon heute besser für die Umwelt sind als äquivalente Verbrenner und mittelfristig unsre einzige Chance den CO2 Ausstoß des Verkehrs auf Netto-Null zu bringen.

  8. 19.

    Die Grünen Wähler sind doch fast keine Berliner. Alles Zugezogene die der Meinung sind im Halligalli Berlin neue Regeln einführen zu können. Mit Duldung und Förderung der Grünen, die auch keine Regeln kennen. So lange man hier saufend und grölend mit Unterstützung der Grünen durch die Berliner Szeneviertel ziehen kann und sich über parkende Autos beschwert, die im Weg stehen, ist doch alles gut. Dann wähle ich die, die mir die wenigsten Schwierigkeiten machen werden. Das hier das Stadtbild verschandelt, die Leute gegeneinander aufgebracht und ganze Industriezweige plattgemacht werden sollen, interessiert die doch nur am Rande, weil selbst nicht betroffen.

  9. 18.

    Anderer Berliner, ich antworte trotzdem mal, ihre Fake News kann man so nicht stehenlassen.

    "Denn der Anstoß kam vom Gründominierten ASTA der FU und da Gremium ist überwiegend mit Parteigänger der Grünen besetzt. Also ein Trick. Zumal die Grünen in der letzten Zeit gegenüber der SPD ständig falsch gespielt haben und der SPD ständig gegen das Schienbeingetreten haben,"

    Der "Anstoß" kam von VroniPlag Wiki, also völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien. Und erwiesenermaßen war es die sPD, die ständig gegen ihren Koalitionspartner austeilte.

    Als Fazit kann man sagen,dass sie als Sympathisant der extremen Rechten versuchen den erfolgreichen Grünen etwas anzuhängen, was man in 2 Minuten widerlegen kann. Sehr durchsichtig.

  10. 17.

    Super, ihr Genies,
    die Rentenkürzungen wurden zwar in Berlin entschieden aber vom BUNDESTAG und der hat mit dieser Umfrage nichts zu tun !

  11. 16.

    Nicht ein einziges Projekt der "umerziehenden Verbieter" klappt: Windkraft; Ökolandwirtschaft; Biomais für Benzin und Biogas; Co2-Steuer; Emissionshandel usw. Komplexe Probleme kann man nicht durch "Moral a la klein Fritzchen" lösen. Sachverstand, sinnvoller Energiemix mit Technologieoffenheit erfordert neben Wissen auch...

  12. 15.

    Schauen Sie doch mal Inden Duden, was differenzieren heißt. Man kann auch gut ohne exotische Früchte vegetarisch leben. Ein Umweltschden wird auch nicht besser, wenn er andere Ursachen hat. Wer dreimal am Tag duschen möchte, muss sich auch fragen lassen, wie er es mit Wasser und Strom Ressourcen hält. Das Wasser kommt nämlich nicht einfach so aus der Wand.
    Bei ihrer Antwort fällt mir nur eines ein. Getroffene Hunde bellen.

  13. 14.

    Ja ja die Akkuproduktion. Dann dann lieber weiter Erdöl oder? Hier und da mal eine kaputte Bohrinsel die einen halben Ozean verseucht, oder eine Tankerhavarie, oder lecke Pipelines, alles Peanuts im Vergleich zu einer handvoll Minen. Und statt vegetarischem Essen lieber gutes Stück Fleisch. Das Tier wurde schön gemästet mit zehn mal so viel Soja wie am Ende Fleisch rauskommt. Das Soja natürlich angebaut auf ehemaligen Regenwaldflächen, aber Hauptsache Fleisch.

  14. 13.

    Dann sollten Sie gerade die Grünen wählen, denn diese sorgen für weniger Autos und dadurch für weniger Stau. Wenn Sie wirklich auf das Auto angewiesen sind, steht dem auch im grünsten Extremszenario nichts im Wege.

  15. 12.

    Für mich, der auf ein Auto angewiesen ist, sind die Grünen absolut nicht wählbar.

  16. 11.

    Das wundert mich nicht. Ich denke, man muss vieles differenziert betrachten. Die Grünen verschweigen gern, unter Welchen Bedingungen für Menschen und Umwelt z. B. die Rohstoffe für die Akkuproduktion gewonnen werden. Da arbeiten zum Teil Kinder, die jünger sind, als die Gretas und Luisas in Markenkleidung mit neuestem Handy. In Südamerika verdorren ganze Landstriche und hungern Kleinbauern, weil für riesige Avocadoplantagen Grundwasser abgepumpt wird. Interessiert das die Vegetarier? Passiert alles weit weg. Wenn der Papa jedes Wochenende den satt grünen Rasen kurz hält und sprengt, verhungern erst die Insekten, dann die Vögel und dann.....? Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß. Auch wäre m. E. Geburtenregulierung ein wichtiger Aspekt. Der Mensch ist nun einmal das einzige Lebewesen, das seinen eigenen Lebensraum zerstört.

  17. 10.

    Freier Berliner:
    "Tja die Jungen wissen nicht was Sie tun und die Alten mögen ihre Rente."

    Nur, weil die Jungen nicht dasselbe wählen, was der Kommentator wählt, sollen Sie "nicht wissen, was sie tun"?

    Da glaubt mal wieder jemand, er sei der einzige, der weiß, was richtig sein. Das ist nur vor - vorgeblich - besserwisserischer Arroganz strotzender Unsinn!

  18. 9.

    Was zum jetzigen Zeitpunkt wohl erstmal nur die sog. Älteren hören bzw. anerkennen ist, dass die Berliner SPD die einzige Partei ist, die erklärtermaßen keine Politik GEGEN das Auto machen wird. Und trotzdem ÖPNV, Fahrrad und Fußgänger stärken will … Weitreichende, diverse und wetter- und krisenfeste Verkehrsinfrastrukturpolitik ist ihnen wertvoller als willfähriges und dogmatisches herumexperimentieren mit den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger und der Wirtschaft in unserer (Autobauer-)Metropole.

  19. 8.

    Es ist schon ein starkes Stück unumstößlich zu behaupten, dass bei Frau Giffey Betrug vorliegt. Die erste Überprüfung ergab, es war kein Betrug. Die ganze Sache mit Frau Giffey ist doch ein Wahlkampfmanöver der grünen. Denn der Anstoß kam vom Gründominierten ASTA der FU und da Gremium ist überwiegend mit Parteigänger der Grünen besetzt. Also ein Trick. Zumal die Grünen in der letzten Zeit gegenüber der SPD ständig falsch gespielt haben und der SPD ständig gegen das Schienbeingetreten haben, So der Justizsenator mit. Die Verkehrssenatorin hat auf der Karl-Marx-Allee die Menschen bewusst angelogen und es der Ablehnung das Gleichheitsgesetz durchzusetzen und Frauen im Gerichtssaal mit Kopftuch Plädoyers halten lässt und auch Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen. Der Aufbau des Kaufhaus am Herrmannplatz na alten Plänen war beschlossen und die Grünen haben es blockiert.
    Als Fazit kann man sagen, die Grünen versuchen mit den miesesten Tricks der SPD ständig eins auszuwischen.

  20. 7.

    "Nun, die Jugend haben keinerlei moralischen Anspruch."

    Deswegen bekommt die SPD in der Altersgruppe 65+ die meisten Stimmen; konnte sogar noch zulegen.

  21. 6.

    "Rot und Grün haben die Renten gekürzt. Schon vergessen?" Stimmt! Und schwarz/gelb haben das nochmal verschärft.

  22. 5.

    Nun, die Jugend haben keinerlei moralischen Anspruch.
    Wenn dann noch von ihnen gesehen wird, dass man mit Betrug so weit kommt, wie die Spitzenkandidatin der SPD; wie hoch sollen da noch die Erwartungen sein?

  23. 4.

    Rot und Grün haben die Renten gekürzt. Schon vergessen? Nachfragen was Euch noch bleibt.

  24. 3.

    Ich hoffe die "Jungen " lassen sich nicht beirren und schauen mal genauer hinter die Kulissen ,
    mit Verstand und offenen Augen !!!!!

  25. 2.

    Hört sich fast an wie ein Remake eines James Dean Films.

    Deine Zeilen sind ein Hieb

    Wo kaufst du dein Papier?

  26. 1.

    Tja die Jungen wissen nicht was Sie tun und die Alten mögen ihre Rente.

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