Wahlprogramm beschlossen - So wollen die Grünen "Berlin-Partei" werden

12.12.2020, Berlin: Bettina Jarasch, frühere Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin, hält bei der digitalen Landesdelegiertenkonferenz nach der gewonnene Wahl als Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin Turnschuhe in die Höhe (Quelle: dpa/Annette Riedl)
Bild: dpa

Die Grünen wollen den "alten" Volksparteien den Rang ablaufen und das Rote Rathaus erobern. Die Umfragen geben das her. Und die Partei mit ihrer Frontfrau Bettina Jarasch gibt sich alle Mühe, dass aus Anspruch Wirklichkeit wird. Von Jan Menzel

Dieses Mal soll es klappen. Dieses Mal wollen sie nicht wieder kurz vor der Rathaustür ausgebootet werden. Dieses Mal soll das Rote Rathaus wirklich grün werden. Vor zehn Jahren sah es für Renate Künast schon einmal ganz gut aus. Nach einer verpatzten Kampagne hieß der Wahlsieger am Ende aber doch wieder Klaus Wowereit. Nun nimmt die Grüne Bettina Jarasch Anlauf, aber unter anderen Vorzeichen.

Seit Monaten liegen die Grünen in den Umfragen konstant vorne. Auf 23 Prozent kommt die Partei im jüngsten Berlin-Trend von rbb-Abendschau und Berliner Morgenpost. Damit liegen die Grünen knapp vor der CDU und deutlich vor der SPD. Mit diesen Zahlen im Rücken hat Jarasch auf dem Parteitag an diesem Wochenende selbstbewusst erklärt: "Wir Bündnisgrünen sind die neue Berlin-Partei!"

Raus aus der Nische

Dieser Anspruch "Eine für alle" passt ziemlich gut zum Bild, das Bettina Jarasch von sich zu zeichnen versucht. Die 52-Jährige ist keine, die am Rednerpult ein Feuerwerk zündet. Populismus und Polemik sind ihr fremd. Ihre Stärke liegt im direkten Gespräch und in ihrer verbindlichen Art. Jarasch hat sich bei ihrer Ausrufung zur Spitzenkandidatin als Brückenbauerin vorgestellt. Wohin diese Brücken führen sollen, ist beim digitalen Parteitag zu besichtigen: Per Video-Grußbotschaft sind die IG-Metall-Bezirksleiterin und die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer zugeschaltet. Beide stehen für Organisationen und gesellschaftliche Gruppen, die nicht automatisch dem grünen Milieu zuzurechnen sind.

Die Grünen sagen damit ganz bewusst der Nische Ade. Gleichzeitig bleiben sich Jarasch und ihre Partei aber treu. Während die SPD weiter zum Mantra "Bauen, bauen, bauen" neigt, schallt von den Grünen der Dreiklang "Klima, Klima, Klima" zurück. "Es geht darum, unseren Planeten zu retten und gleichzeitig Berlin lebenswerter, sozialer, schöner, weltoffener und gerechter zu machen", beschreibt Grünen-Landeschef Werner Graf die umfassende Mission seiner Partei.

Priorität auf Klimaschutz

Ob das im zweiten Jahr der Pandemie den Nerv der Wählerinnen und Wähler trifft, ist keinesfalls ausgemacht. Schon vor Corona war in den Umfragen für viele Befragte die Klimakrise nur eines von mehreren drängenden Problemen. Ältere nehmen den Klimawandel vielfach weniger bedrohlich wahr als Jüngere. Nach einem Jahr im Corona-Modus und der Aussicht auf eine dritte, heftigere Welle dürften sich die Gewichte bei vielen Menschen noch einmal verschieben.

Zumal der Teufel auch in diesem Wahlprogramm und Wahlkampf im Detail steckt, etwa wenn es um das Auto als liebstes Kind der Deutschen geht. So war der Parteinachwuchs, die Grüne Jugend, mit einer radikalen Forderung zum Parteitag angetreten: Berlin solle bis 2030 gänzlich autofrei werden. Alle Verbrenner wollte die Grüne Jugend sogar schon 2025 aus der Innenstadt verbannt sehen. Leicht entgeistert hielt Fraktionschefin Antje Kapek dagegen: "Jetzt mal ganz ehrlich: Berlin umbauen in nur vier Jahren? Nicht nur ich glaube, dass das nicht klappt!" Im Wahlprogramm bleibt es nun bei der "Zero Emission Zone" im Jahre 2030 und damit zumindest bei freier Fahrt für Elektroautos.

Enteignung als "letztes Mittel"

Mit ähnlich viel Pragmatismus und der Erfahrung aus inzwischen mehr als vier Jahren Regierungsbeteiligung umschifften die Spitzenkandidatin und ihre Crew auch eine andere Klippe. Die Enteignung von Immobilienkonzernen halten sich die Grünen als "letztes Mittel" ihrer gemeinwohlorientierten Wohnungspolitik ausdrücklich offen. Anders als die Initiatoren des Volksentscheids "Deutsche Wohnen & Co enteignen" wollen sie aber für den Fall der Fälle keine starre Grenze ziehen und die Vergesellschaftung pauschal für alle Vermieter mit mehr als 3.000 Wohnung in Erwägung ziehen. Vielmehr müsse es "qualitative Kriterien" geben. Vermieter sollen danach beurteilt werden, wie sozial sie am Markt agieren.

Von einer Stadt, in der "Babys und Beats, Bienen und Bauen ihren Platz haben" hat die Co-Landesvorsitzende Nina Stahr in ihrer Rede gesprochen, also einer Stadt für alle. Das passt nur zu gut zu einer grünen Partei für alle. Die hat sich an diesem Wochenende auffällig geschlossen hinter ihrer Spitzenkandidatin Bettina Jarasch versammelt und ihr grünes Licht für das Projekt einer neuen Berlin-Partei gegeben.

Sendung: Inforadio, 21.03.2021

Beitrag von Jan Menzel

129 Kommentare

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  1. 129.

    Essen und Trinken Während der Fahrt im Auto zeugt aber nicht von verantwortungsbewusster Fahrweise.

  2. 128.

    Es geht eben für die Grünen nur um die Innenstadt. Aber wenn man Berlin-Partei sein will, muss man auch die Außenbezirke sehen. So, ich hab genug von Ideologischen Menschen wie Ihnen.

  3. 127.

    Sie verdrehen einem das Wort beim Mund, keine Ahnung weshalb. 10min? Die brauch ich zum Bus. Der Bus fährt 15 bis 20 min zur Bahn. Die Bahn fährt dann 20 min. dann laufe ich 10 min. Alternativ kann ich auch weniger Bus plus 2x Bahn, kommt aber das Ergebnis (großzügig gerundet ü 50 min), mit dem Auto von Stellplatz zu Stellplatz plus jeweils einige Minuten zu Fuß brauch ich 30 min. Und das eben 2x am Tag

  4. 126.

    "Dieser Punkt des Wahlprogramms wurde wegen seiner Brisanz nicht öffentlich erörtert."

    Das brauchte auch gar nicht erörtert werden, das ist ein zentraler Punkt auf der Agenda der Grünen seit Menschengedenken. Wer das mag oder sich keine Gedanken über die Konsequenzen macht, wählt sie doch gerade deswegen; und die anderen wissen auch Bescheid und sind (bis auf diejenigen Erstwähler, die sich noch nicht von der Indoktrination emanzipiert haben) gewarnt.

  5. 125.

    Für Sie ist die Bahn entspannend......für mich das Fahren mit dem Auto. Die Bahn ist langweilig und ich kann mich nicht persönlich entfalten und muss ständig Rücksicht nehmen (laut Freisprechen, Essen & Trinken usw.)
    So unterschiedlich ist die Auffassung!
    Außerdem ist die Wohnlage und Anbindung ausschlaggebend.

  6. 124.

    Dann sind sie ein Einzelfall. Zudem geht es um den Innenstadtbereich und nicht um den Rand bei ihnen.

  7. 123.

    Eine Strecke die 10 Minuten zu Fuß dauert, fahren sie mit dem Auto? Es geht doch hauptsächlich um Strecken durch die Stadt und die nicht zu Fuß erledigt werden können.

  8. 120.

    Das die Grünen den Menschen das Autofahren verbieten wollen ist hier schon hinreichend diskutiert worden,
    Aber ein Thema aus dem Wahlprogramm welches noch mehr Sprengstoff enthält ist das Verhältnis der Grünen zur Zuwanderung. Im Wahlprogramm ist ausgeführt, dass alle Einwanderer in Berlin ein Bleiberecht bekommen sollen. Dieses Bleiberecht sollen Einwanderer bekommen die wegen politischer Verfolgung, wegen Krieg, wegen Armut, wegen Elend oder wegen Klimaänderungen sollen in Berlin Aufnahme finden. Was nichts anderes bedeutet, das die Grünen einen unbegrenzten Zuzug aus aller Welt in die Stadt wollen und die bisherigen Regeln für die Aufnahme von Migranten völlig außer Kraft gesetzt werden und Jeder Aufnahme findet. Dieser Punkt des Wahlprogramms wurde wegen seiner Brisanz nicht öffentlich erörtert.

  9. 119.

    So, so, Enteignung. Das bestätigt meine Meinung: die Grünen sind die neuen Kommunisten.

  10. 118.

    In der Zeit, die ich zur Bahn brauche bin ich mit dem Auto längst am Ziel. Das ist doch individuell unterschiedlich. Daher sind die Vorschläge der Grünen absoluter Unfug. Die müssten sich mal mit der flächenmässigen Ausbreitung Berlins beschäftigten und nicht in der Innenstadtblase bleiben.

  11. 117.

    Regio? Ähm. An den komme ich nichtmal ansatzweise. Und wieso nennen Sie 2 Stationen, die ich weder brauche noch erreichbar sind?

  12. 116.

    So sehe ich das auch und es müssten diese Verbindungen erhöht werden. In Lichterfelde-0st gibt es Platz, einen weiteren Bahsteig zu errichten um die Kapazitäten auszubauen.

  13. 115.

    Wenn der Mietendeckel einkassiert wurde, werden viele naive Wähler erstmal merken, was RRG für Märchen erzählt.
    Die Politiker wissen schon, dass es schief geht. Sie hoffen aber darauf, dass es nur zukünftig unwirksam ist und nicht rückwirkend, sonst müssen alle nachzahlen, die ihre Miete gekürzt hatten und können alternativ gekündigt werden.

  14. 114.

    ich wundere mich immer, dass die Grünen das Müllproblem in Berlin nicht auf dem Schirm haben. Da fängt doch Umweltschutz an.

  15. 113.

    Ich bin 1km von der Bahn entfernt, bin trotzdem immer schneller mit der Bahn als mit dem Auto. Vorteil für die Bahn ist zudem, man kann nebenbei etwas lesen oder träumen, beim Auto fahren braucht man 100% Konzentration und es erzeugt Stress.

  16. 112.

    Nicht allen Menschen wohnen direkt am Bahnsteig wie sie! Um die gesamte Fahrzeit zu errechnen müssen auch die Wege zum Bahnhof mit einbezogen werden. Dann ist ist der Zug nicht mehr der klare Sieger. Für eine Strecke von 800m brauche ich 10 Minuten zu FUß mit dem Auto 2Minuten. Dann muss ich zu Fuß auch 5 Minuten eher los weil der Zug nicht auf mich wartet immer gesehen das alles pünktlich ist.

  17. 111.

    Ja genau. Sie wissen aber auch, dass der Regio von Lichterfelde Ost bis GEsundbrunnen in 20 Minuten JEDES Auto abhängt? Auch in der Reation Lichterfelde Ost bis Spandau SIEGT der Regio mit 29 Minuten über das Auto - es sei denn, Sie möchten Ihren Führerschein verlieren - Na, war wohl nix mit Auto

  18. 110.

    Was haben denn die Alternativen zu bieten ... nur gegen etwas zu sein scheint mir kein Weg in die Zukunft.

  19. 109.

    Da kann ich nur zustimmen. Mein Arbeitsweg betrug ca zwei Stunden (Strassenbahn, S-Bahn, U-Bahn und Bus).
    Mit dem Auto über die Stadtautobahn war die Fahrzeit 30 bis 40 Minuten. Die Zeitersparnis und der Komfort waren unschlagbar.

  20. 108.

    Immer dieses Gemecker über die Grünen. Man Leute es liegt doch an Euch selbst, wär die Wahl in Berlin gewinnt. Einfach mal im September 10 Minuten Zeit nehmen und Wählen gehen und das Thema Grün ist Geschichte aber es gibt genug nicht Wähler in der Stadt und dann Motzen.... das habe ich Lieb, ich mache mein Kreuz und kann reinen Gewissen sagen, ich habe sie nicht gewählt. Also Berliner es liegt an uns. Nicht motzen sondern machen und wählen gehen.

  21. 107.

    Unabhängig aller Inhalte: Mit Ausschließlichkeiten sollte sich jede Partei vorsehen. Ich kann mich sehr ungern an die Selbstverheißung der brandenburgischen SPD erinnern, als die meinte, sie wäre die Brandenburg-Partei. Inzwischen - und nachdem sämtliche brandenburgische Bundestagswahlkreise von der CDU besetzt wurden, wie auch, dass von den OBs der vier kreisfreien Städte die SPD einen einzigen hält - ist die Partei da etwas leiser geworden.

    Das Potsdamer Landtagsmandat ging dann auch noch an die Bündnisgrünen.

  22. 106.

    Sorry, aber den hab ich im Hansaviertel sehr sehr oft mit seinem Auto gesehen,. Ok war ein Hybrid

  23. 105.

    Leider kann keine Partei allein regieren, deshallb muessen auch die vernünftigen Parteien in den sauren Apfel beißen mit einer Partei wieden Grünen in Koaliton zu gehen. Die Hoffnung besteht darin das die Vernunft siegt und die futuristischen ind idialistischen dieser dieser Partei in unser aller Wohl im Zaum gehalten wird. Ansonsten...

  24. 104.

    Sie müssen erstmal an die U Bahn kommen, bei mir zB dauert das mit dem Bus 20 min bis Rathaus steglitz. Und der Bus fährt vor 6 nie alle 20 min...

  25. 103.

    Tja, der letzte "echte Grüne" war wohl der Herr Stroebele ... mit seinem ollen Drahtesel. Ein Dienstfahrrad!
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/alte-weggefaehrten-hans-christian-stroebele-und-sein-rad.2165.de.html?dram:article_id=395599

  26. 102.

    Ja ich sehe auch, dass trotz der sehr hohen Arbeitsloßigkeit in Berlin, dieses Thema weder für die Grünen noch für die Linken überhaupt keine Rolle spielt. Angeblich soll das trotzdem die zukunftsorientierte Politik für die Berliner sein.
    Wer die Menschen in Armut nicht verfangen will und die Altersarmut verhindern möchte, der sollte sich nicht nur um das Stadtgrün und Autos kümmern, und auch mit Enteignungen kommt man da nicht weiter. Im gegenteil, es werden sich immer weniger Investoren finden, und weitere Arbeitsplätze werden schwinden.
    Mal sehen wie lange andere Bundesländer diese Politik noch mitfinanzieren bereit sind, der Unmut wird noch weiter wachsen, mit Recht.

  27. 101.

    Weitermachen wie bisher = fliegt uns um die Ohren.

    Im Ernst ... es geht nicht um "keine Autos" ... es geht um weniger und lokal emmissionsfreie Autos ... in 10 Jahren.

    Das wird schon.

  28. 100.

    Keine Autos = definitives Wunschdenken = klappt nie

  29. 99.

    Nicht nur einen. Es gibt fast nur Punkte, weshalb ich diese Partei nicht wählen kann. Aber da rechts und links auch nicht gehen, wird es eng mit dem Wählen. Das fiel mir aber schon oft schwer in Berlin. Es gibt zu wenig ausgleichende Ansätze. Mit Radikalität oder gar Extremismus kann man bei mir keine Punkte holen.

  30. 98.

    Was soll denn das für eine Verbindung sein???
    S+U Pankow nach S+U Rathaus Steglitz mit S- und U-Bahn aktuell 34 Minuten!!!

  31. 97.

    Berlin ist nicht Stuttgart.

  32. 96.

    Ein Grund Berlin bei erster Gelegenheit zu verlassen. Die letzten Jahre mit RRG waren schon schlimm genug.

  33. 95.

    Also, wenn ich mit der BVG 50 min für eine Strecke zum Büro brauche und das Auto nur die Hälfte der Zeit braucht, dann ist ja wohl klar, was ich nutze. Das Auto ist klar Nr. 1

  34. 94.

    Sicherlich. Es ist aber auch ein Ergebnis von Rot-Schwarz (vor 5 Jahren mit Innenminister Henkel) in Rot-Rot. Und auch ein Ergebnis des Berliner Bankenskandals, der vor 20 Jahren aufgedeckt würde, den die CDU zu verantworten hat, und weshalb Berlin pleite ist.

    Das jetzt die Grünen, die am kürzesten in der Regierungsverantwortung waren, den Untergang der vermeintlichen Weltstadt Berlin bedeutet... Naja.

  35. 93.

    "Gewinnen tut stets die BVG."

    Da gehe ich mit.

    "Wie wär's also mehr Busspuren und Straßenbahnen zu anzulegen?"

    Dafür bin ich auch, aber mit beidem hat es ja unter dem aktuellen Senat nicht geklappt, Da hat es nur für Pop-Up-Radwege gereicht und unter anderem für eine schwachsinnige Machbarkeitsstudie für eine Tram von der Warschauer Straße zum Hermannplatz (wo doch hier die 2 U-Bahnlinien voll ausreichend sind).

    Hier fehlt ein zukunftsweisendes Konzept, ähnlich wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, denn davon lebt unser ÖPNV heute noch...

    Da gehe ich mit.

  36. 92.

    Autofrei hin oder her, es gibt in dem Programm der Grünen einen Punkt, der es verbietet, diese Partei auch nur in seine Wahlüberlegungen einzubeziehen:
    "... wollen wir es der Polizei ermöglichen, technische Geräte anhand einer rechtsstaatlich ausgestalteten Quellen-TKÜ zielgerichtet zu infiltrieren."
    Mit anderen Worten: Sie wollen Sicherheitslücken in IT-Systemen (speziell dürften Hier PCs/Laptops/Tablets und Handys gemeint sein) nicht an den Herstellen geben sondern selbst nutzen um den Leuten Schadsoftware unter zu jubeln und damit die Sicherheit ALLER IT-Systeme schwächen.
    Derlei Überwachungswahn kam ursprünglich nur aus den C-Parteien, inzwischen aber auch bei der SPD angekommen.

    Liebe genannte Parteien: Besten Dank für die sehr deutliche Wahlempfehlung.

    Beste Grüße

  37. 91.

    Die mangelnde Ordnung und Sicherheit ist ja wohl auch ein Ergebnis von RRG.
    Berlin war vor 20 Jahren eine tolle Stadt und wir haben sogar überlegt herzuziehen. Heute muss ich sagen, nur gut, dass wir das nicht getan haben. Fürstenwalde ist auch nicht der Bringer, aber überschaubar.

  38. 90.

    Nun wir könnten anfangen Straßenraum proportional zur tatsächlichen Nutzung zu verteilen. Der MIV ist für 24% der Wege zuständig und nur 40% der Kilometer. Trotzdem gehören knapp 60% der Straßenraums den Autos. 20% wird allein für Parkflächen verbraucht. Zum Vergleich: 12% der Kilometer werden in Berlin mit dem Fahrrad gemacht (27% der Wege), aber nur 3% des Straßenraums sind für Fahrräder (und der Erhaltungszustand dieser Infrastruktur ist ja wohl bekannt). Weder bei der Zahl der Wege, noch bei der Zahl der Kilometer ist das Auto an Platz 1, auch nicht wenn man zum Beispiel nur Arbeits oder Schulwege betrachtet. Gewinnen tut stets die BVG. Wie wär's also mehr Busspuren und Straßenbahnen zu anzulegen?

  39. 89.

    Nein, da müssen Sie von anderen Grünen gehört haben. Sie sind es, die ein kleingartenflächensicherungsgestz haben wollen. Derzeit kann nämlich jeder Grundstücksbesitzer die Pacht auslaufen lassen, was ja eben schlecht für die Kleingärten wäre.

  40. 88.

    Meine persönliche Meinung zum Thema Auto sollte jeder für sich selber entscheiden ob man eins braucht oder nicht und ob es Die finanziellen Mitteln Erlauben oder nicht.
    Ich habe mit Park Tickets kein Problem, sie sollten aber bezahlbar sein oder auch Tiefgaragen und nicht das es teuer wird und immer teuer wird, damit man sich denn sagt das lohnt sich nicht mehr ich Verkauf mein Auto. Denn das ist das Ziel Der Grünen Politik und sowas sollte es nicht sein.
    Keiner weder die Politik noch sonst einer sollte ein vorschreiben ob man mit das Auto fahren darf oder nicht, man sollte sich in der Stadt damit frei bewegen können das geht auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer für Radfahrer, Fußgänger oder sei es mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Wir müssen unsere Stadt unsere Straßen beziehungsweise besser gestalten damit es einfach gerechter aufgeteilt ist für alle Verkehrsteilnehmer.
    Wie soll das aber hier soweit kommen wenn wir noch nicht mal mit Straßen Baustellen aus dem Knick kommen, es gibt in Berlin so viele Straßen Baustellen wo man dran vorbeifährt und nichts tut sich, die sind nämlich teilweise auch Verursacher für Staus das will aber keiner wahrhaben oder sehen.

  41. 87.

    Mehr als die Hälfte der Berliner Haushalte hat kein Auto.

    Das könnte darauf hinauslaufen, daß die Mehrheit der Berliner gegen das Auto stimmt. Das müssten Sie dann auch akzeptieren?!

    Und damit dass leichter fällt, soll das Auto auch nicht "verboten" werden. Ihm wird weniger Platz in dieser Stadt eingeräumt. Klingt nach Konsens, meinen Sie nicht auch ?

    Quelle der Angabe oben: https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2020/Staedteprofile/Agora-Verkehrswende_Bewegung_in_Staedten.pdf

  42. 86.

    Von Hönow zur Friedrichstraße nicht Mal ne Stunde. Mit dem Auto gern mal das doppelte.

    Sagt ja Keener, dass der ÖPNV sehr gut ist und es nicht noch reichlich Verbesserungsbedarf gibt. Aber die ursprüngliche Aussage war, dass in der Großstadt das Auto besser sei. Und das ist Quatsch. Stellen Sie sich nur Mal Ihren Arbeitsweg in einer ländlichen Gegend vor. Ob der überhaupt mit dem ÖPNV möglich wäre?

    Und die Verbesserung, wem trauen Sie die eher zu: der seit Jahrzehnten regierenden SPD oder CDU oder den Grünen?

  43. 85.

    "Und die Namen all der Politiker, die ab eventuell September ihren Dienstwagen nicht mehr benutzen!"
    Nö nö nö, natürlich nicht die Dienstwagen, diese werden doch benötigt.
    s. # 65

  44. 84.

    Das mit Berlin aus dem Jahr 1930 ist jetzt aber ein gewagter Vergleich:
    Damals hatte kaum ein Arbeiter und schon gar nicht die vielen Arbeitslosen
    das Geld für einen Bus- oder Bahnfahrschein. Das ging dann mit dem Fahrrad
    oder zu Fuß oder man musste halt in der Mietskaserne bleiben. Auch ein Ausflug
    ins Umland war da nur selten drin.

    Aber – und das sollte uns nachdenklich machen – die heute noch genutzte Infrastruktur
    Des ÖPNV stammt überwiegend noch aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und
    Kurzfristig umsetzbara (ähnlich zukunftsweisende) Projekte sind derzeit nicht in Sicht…

    Man kann die Welt immer so sehen, wie sie einem gefällt…

  45. 83.

    Die meisten Autos die man in Berlin sieht sind aus dem Umland. Dann erstmal diese auf die Schiene bringen. Bei mir in der Gegend stehen nur von früh 1/2 7.00 bis 16.00 die Autos und nehmen alle Parkflächen und Fußweg zur Hälfte ein. Erst Bedingungen schaffen, dann ändern! Wie kommen denn die Abgeordneten zur Arbeitsstelle? Natürlich mit Auto! Alle sofort den Dienstwagen abgeben und Vorbild sein!

  46. 82.

    Die Grünen? Ist das nicht die Fraktion, die im Abgeordnetenhaus aktuelle die Sicherung der Kleingärten verhindert?
    Das kann doch nicht sein, denkt sich der Berliner aber doch, es ist so, die selben Grünen, die sich hier feiern lassen verhindern die Sicherung der Kleingärten. Sie nehmen es hin, wenn die kleinen Oasen in der Stadt zugebaut werden und für immer verschwinden.

  47. 81.

    On Pankow nach Steglitz geht mit der Bahn wenn sie pünktlich ist. Mit Umsteigen dann in den Bus 2 Std. Mit dem Auto 1-1,5 Std.
    Noch ne Frage?

  48. 80.

    Das ist jetzt aber rechnerisch falsch. In Berlin gibt es über 1,2 Mio. PKW bei 3,8 Mio. Einwohnern aber 1,8 Mio. Haushalten. Die Haushaltsgröße liegt durchschnittlich bei 1,8 Personen.

    Das könnte darauf hinauslaufen, daß die Mehrheit der Berliner für das Auto stimmt. Das müssten Sie dann auch akzeptieren?!

    Und selbst wenn nur 40% für das Auto stimmen, bedeutet das nicht, daß man diesen dann auch das Auto verbietet.

    Im übrigen argumentieren Sie gerne nur aus Ihrem Umfeld heraus (wie übrigens viele andere Kommentatoren auch), wo offensichtlich kaum jemand ein Auto besitzt. In meinem Umfeld gibt es z.B. keinen Haushalt ohne PKW.

    Wie wollen wir da einen Konsens finden? Genau das ist auch Aufgabe der Politik!

  49. 79.

    "Bündnis 90/Die Grünen regieren Berlin seit geraumer Zeit im Duett mit der SPD. "

    Ähm, die Grünen regieren noch nicht mal 5 Jahre Berlin und dann als Trio mit Die Linke.

  50. 78.

    Auto, Auto, Auto. Ich habe keines und möchte es auch niemanden wegnehmen.
    Es gibt sehr viele Menschen ohne Auto. Und auch mit Auto.
    Die möchten gerne in den nächsten Jahrzehnten in Berlin eine gut bezahlte Arbeitsstelle und eine bezahlbare Wohnung haben. Und sie möchten nicht in Altersarmut leben.

  51. 76.

    Lieber Hr.Stab, nennen sie uns doch bitte mal ihren richtigen Namen. Und die Namen all der Politiker, die ab eventuell September ihren Dienstwagen nicht mehr benutzen! Und warum eigentlich ERST AB SEPTEMBER, NEIN BITTE SOFORT! Das nennt man dann VORBILDWIRKUNG, schon mal gehört? Beste Grüße

  52. 75.

    Volle Zustimmung meinerseits. Wollte etwas ähnliches Schreiben.

    Zu dem Leuchtturm. Ein Leuchtturm kann durchaus den Weg weisen. Er dient aber oft auch zur Kennzeichnung von Gefahrenstellen bei Dunkelheit und (Um-)Nacht(-ung).

    Die Grünen in Berlin waren bisher in der Mitregierungsverantwortung nur wenig Weg weisend. Das einzig erwähnenswerte in der aktuellen Legislaturperiode ist meiner Meinung nach die Einführung eines berlinweiten Feiertages. Gerade bei der Verkehrspolitik ist doch nichts herausgekommen. Das Leuchtturmprojekt mit den E-Bussen vergessen wir mal. Das wird noch teuer für den ÖPNV. Und die vertane Zeit für die Planungen für weitere S-, U- und Tramstrecken vergessen wir mal auch...

  53. 74.

    Ist das die Zukunft, wie sie sich die Grünen vorstellen, wie das Artikelbild suggeriert?
    Durchgeschwitzt, weil wir zur Arbeit laufen müssen?
    Weil die E-Busse nicht fahren, Autos verboten wurden, der Lieferverkehr stockt, weil es nur noch Fahrrad-Straßen gibt?
    Einer wird davon profitierten: die DEO-Industrie.

  54. 73.

    Ich sage ganz aufrichtig und wahrhaftig, die Schadstoffe müssen reduziert werden und das heutige Auto nimmt im Fahren und im Stehen viel Platz weg. Sie haben recht.
    Wo sie so ein überzeugter ökologischer Mensch sind, wann werden denn unter grüner Regierungsbeteiligung endlich die Ausgaben und Flächen für Kriegswaffen und Militärgelände erheblich reduziert? Herr Kretschmann in BW hat zur Einführung des Porsche Taycan eine begeisternde Rede gehalten. Der Wagen hat bis zu 761 PS! Ist das die grüne Zukunft?

  55. 72.

    Möchte gerne mal wissen, wie innerhalb von Jahren der ÖPNV ausgebaut werden soll. Und wie wird das Land Brandenburg in die Planungen einbezogen und was ist, wenn Brandenburg nicht mit zieht? Die Grünen bleiben viele Antworten schuldig.

  56. 71.

    Liebes Fragezeichen, die Rechfertigung den Raum der Stadt zu benutzen kann natürlich nicht durch den Besitz eines spritfressenden Klimakiller erfolgen, sondern ist von ALLEN Bürgern der Stadt zu tragen. D.h. auch der Mehrheit der Bevölkerung, die kein Auto besitzt.
    Diese Abstimmung steht jetzt u.a. im September an.

  57. 70.

    Die Grünen Nein danke bitte nicht, es gibt andere Partei mit auch guten Konzepten und Ideen die sie auch auf mich durchsetzen noch nicht nur quatschen. Ich brauche keine Verbots Partei!

  58. 69.

    In einem Antrag der Grünen-Fraktion im Bundestag vom 3. Juli 2020 gibt es viele Ausnahmen von der Abschaffung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.
    Er lautet u.a.:
    “Beitrag der Bundeswehr gegen die Klimakrise stärken
    – CO2-Ausstoß der Streitkräfte deutlich reduzieren und konsequent erfassen.“
    Die Grünen haben sich von ihren alten Zielen der Abrüstung entfernt. Sie halten Militär und Rüstung weiterhin für unverzichtbar.

  59. 68.

    Also bei mir fährt ein Bus alle 40 Minuten. Und selbst wenn ich es so einrichten könnte, dass das mit der Arbeitszeit passt, brauche ich mit den Öffis eineinhalb Stunden zur Arbeit. Mit dem Auto brauche 30 Minuten. Trotz voller A100!
    So, und nun erzählt mir noch, dass man in Berlin alles mit dem Fahrrad und den Öffis machen kann... es gibt nicht nur eure Kreuzberg/Mitte/Innenstadt Realität!

  60. 67.

    Die Grünen wollen wahrscheinlich nur deshalb den Autobestand in Berlin dezimiert, damit sie selbst einfacher Parkplätze bekommen. Immerhin haben sie die meisten Stimmen in den Innenstadtbezirken, also da, wo die Parkplatzknappheit groß ist und viele Grüne wohnen.

  61. 66.

    Dann lesen Sie mal das Wahlprogramm der Grünen. Ist sehr interessant und zeigt Inen,wo die Reise hingehen soll.

  62. 65.

    "Das werden wir auch wieder schaffen ! Ohne das Auto !"
    Gilt das für alle Bürger?
    Frau Günther hat erklärt warum sie ein Auto braucht da sie ja 12-15 kg Akten dabei hat.....
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-erklaert-die-gruene-senatorin-guenther-warum-sie-auto-faehrt

  63. 64.

    So Herr Stab, wer immer sie auch sind, aber ihr Horizont scheint nicht weit genug. Wenn es ihr Wunsch ist, Berlin autofrei zu gestalten, dann fangen wir natürlich gleich beim Senat und all den ganzen Politikern in dieser Stadt an! Mit diesen fetten, umweltschädlichen, immer größeren Karren, sind es doch genau diese, die unsere Stadt so verpesten! Nennen sie mir bitte einen, nur einen, der von sich aus den Anfang macht! Mein Auto wird mich nach wie vor von A zu B bringen, da ich gesundheitlich gar nicht mehr in der Lage bin, mich sonst irgendwie fortzubewegen!! Schönen Tag.

  64. 63.

    Grün ist: Wasser predigen und Wein saufen!
    Ich kann mich noch gut an einen "grünen" Staatssekretär in der Berliner Bildungsverwaltung erinnern. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die, die Skireisen der 10. Klassen aus "ökologischen Gründen" zu verbieten. Drei Monate kam er mit einem gebrochenem Arm oder Bein zurück aus dem Urlaub. Skiunfall!!!
    Die Herren Behrendt, Schmidt, Kössler zeigen uns, wie man "grüne" Politik macht.

  65. 62.

    Frau Jarasch muss Brücken bauen - auch zur Alternativen Liste in Kreuzberg, die weit davon entfernt ist, eine Partei für alle Berliner in ganz Berlin zu sein. Den Kamikaza-Job wollte kein prominenterer Politikerierender der Grünenenden freiwillig übernehmen. Es bleibt spannend, was am Ende in der grünen Wundertüte zu finden sein wird.

  66. 61.

    Bündnis 90/Die Grünen regieren Berlin seit geraumer Zeit im Duett mit der SPD. Ich halte die Bilanz dieser Allianz für bestenfalls durchwachsen und kann nicht erkennen, dass die SPD hierfür die alleinige Verantwortung trägt: Deutlich erinnere ich mich an vollmundige Ankündigungen (Unisex-Toiletten, Berlin als "Fahrradhauptstadt Europas") und das Verhindern von dringend benötigten Wohnungsneubauten (Pankower Tor), letzteres als Interessenvertretung von Zauneidechse und Kreuzkröte. Jedoch: die verschlissene Berliner SPD oder die handlungsfähige Berliner CDU stellen selbstverständlich keine ernstzunehmende Alternative dar, auch die Berliner FDP fällt nicht durch Kompetenz auf. Von daher sind die Grünen vielleicht die beste aller schlechten Möglichkeiten für diese Stadt.

  67. 60.

    ja, liebe Karin das werden die Zahlen zeigen und bis dahin sollten Sie die Gelegenheit nutzen, sich die Wahlprogramme der Kontrahenten zu vergegenwärtigen.
    Danach entscheiden Sie bitte, wer uns in die Urzeit zurückversetzen möchte, und wer sich einer lebenswerten Zukunft verschrieben hat.

  68. 59.

    Nur noch emissionsfreier Verkehr ab 2030 ist Urgesellschaft?

    Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik ist Urgesellschaft?

    Lesen sie doch mal das Parteiprogramm ... vielleicht verändert sich Ihr Blickwinkel.

  69. 58.

    Berlin hatte im Jahr 1930 , ca 4,3 Millionen Einwohner, damit ca. 500.000 mehr als heute.
    Der Autoverkehr trub nur zu einen Bruchteil an der Gesamtmobilität bei, d.h. es gab bereits vor mittlerweile 90 Jahren einen leistungsfähigen ÖPNV, der in der Lage war Berliner zur Arbeit zu bringen.
    Home Office war da keine Variante und selbst Bankiers kamen mit dem Zug aus den Villenvierteln Berlins in die Stadt.
    Das werden wir auch wieder schaffen ! Ohne das Auto !

  70. 57.

    Wer bestimmt denn, was gerechte Raumaufteilung ist? Sie allein? Oder eine Partei? Ich hätte dann gerne für mein Auto auch ein Plätzchen. Der Nachbar kann ja auf seinem Parkplatz gerne Tomaten anbauen. Das würde ich dann als gerecht ansehen.

  71. 56.

    Leuchtturmprojekt durch Grün in Berlin? Nehmen Sie für solche Vorstellungen eigentlich eine ganz spezielle Medizin?

  72. 55.

    Die Grünen wollen uns in die Urgesellschaft zurück bringen. Zu den Sammlern und Jägern. Aber ach ja, jagen darf man ja nicht. Die Grünen sollten sich für die Zukunft einsetzen. Da gibt es genug zu tun, aber ihren Schwachsinn einstellen. Die Wahl wird es hoffentlich zeigen.

  73. 53.

    Jede Partei trägt ihre Vorstellungen vor. Der Platz in Innenstädten ist begrenzt. Das ist ein Fakt der beachtet werden muss. Ich werde mich auch 2030 in Berlin noch individuell mobil bewegen.
    Wer sich über die Realpokitik der Grünen in Regierungsverantwortung informieren möchte dem sei die Satire-Sendung "Die Anstalt" vom 16.10.2019 empfohlen: Klimagipfel mit Winfried Kretschmann.

  74. 52.

    Korrekt.
    Meiner Meinung sind die Grünen linker als die ''Die Linken'' .
    Und die Partei und ihrer Wählerschaft glauben im Ernst moralisch über andere zu stehen obwohl sie keine Ahnung haben wie eine Großstadt zu führen ist..
    Warum die Frau Jarasch nicht für den BM in Augsburg kandidiert ist mir nicht klar.
    Warum woanders hinziehen und diese Leute auch noch vorschreiben wie sie zu leben haben grenzt schon an Arroganz

  75. 51.

    "…. dass Frau Dr. Giffey in ihrer Dissertation die Standards wissenschaftlichen Arbeitens nicht durchgängig beachtet hat" … (aus einem Bericht / rbb24). Das klingt für mich nicht nach "abgeschrieben".

  76. 50.

    Oder um es in der hier üblichen Phrase zu schreiben: Wer Großstadt will, wählt ersteres; wer Land /Provinz, der was anderes.

  77. 49.

    Keine Verbrennermotore mehr? Dazu gehören aber auch Mopeds und Motorräder und nicht zu vergessen Baufahrzeuge, Baumaschinen, Notstromagregate die betrieben werden. Feuerwehr, Polizei und Krankentransporte gehören auch dazu. Aber auch der gesamte Lieferverkehr und Service.
    Eigentlich sollten auch E-Autos, E-Bike und E-Roller nicht mehr zugelassen werden, solange die Herstellung der Batterien so Klimaschädlich sind. Bis auf Autos geht doch auch Muskelkraft. Und die ist nun wirklich Klimaneutral.

  78. 48.

    "Berlin ist eine Großstadt und kein Ländle. Da kann man nicht einfach mit dem Rad zur Arbeit." Der Satz macht ja gar keinen Sinn. Also auf dem Ländle kann man mit Fahrrad aber in der Stadt nicht. Sie verwechseln da etwas.
    Beim Pankower Tor verstehen sie auch nicht das Problem. In der Innenstadt fehlen Wohnungen und sie wollen zwischen zwei Bahnhöfen ein Einkaufcenter und eine Möbelhaus bauen. Merken sie wo das Problem liegt?

    "da sie nicht wissen was eine Großstadt ausmacht" Trifft ehr auf sie zu. Großstadt = kurze Wege, Land = lange Wege.

  79. 47.

    "Da kann man nicht einfach mit dem Rad zur Arbeit. Mit ÖPNV auch nicht, da man dann meist die doppelte Zeit braucht."

    Doch, gerade in der Großstadt kann man einfach mit dem Rad fahren (und auch schneller mit dem Auto) und gerade in der Großstadt (wie Berlin) ist der ÖPNV eine gute Alternative zum Auto.

  80. 46.

    Das Thema Auto bzw. Mobilität wird sehr emotional diskutiert. Arbeitnehmer/innen sollen immer flexibler werden. Welches Verkehrsmittel soll Tag und Nacht Menschen zur Arbeitsstelle und in die Freizeit bringen?
    Vor allem müssen sämtliche Zukunftsvisionen auch finanziert werden? Digitalisierung und Automatisierung vernichten mehr Arbeitsplätze als sie schaffen. Und hier ist eine entscheidene Frage zu beantworteten: Haben wir zukünftig genug Menschen die in qualifizierter Arbeit stehen und reichlich Steuern und Sozialleistungen für das Gemeinwesen leisten können? Zu viele junge Berliner/innen haben sich in 450 Euro Job und sozialer Unterstützung eingerichtet. Wie lauten die unverhandelbaren festen Positionen und Überzeugungen der Grünen dass endlich Konzerne mit Milliardengewinnen und große Vermögen ihren prozentualen sozialökonomisch gerechten Anteil zum Gemeinwohl beitragen?

  81. 45.

    Nee liebe Jaja ,
    W30, aber was das bedeutet, wissen nur so alte AL-Typen , gelle?

  82. 44.

    Lieber rbb24 Redaktion,
    nur weil der Mann von Frau Jarasch ein netter Typ und ein „hohes Tier“ in der Aktualität des rbb ist, solltet ihr nicht so unkritische Artikel über die Grünen verfassen. Da fehlt mir dann doch ganz erheblich die Ausgewogenheit in der Berichterstattung.
    Beste Grüße

  83. 43.

    Fahrräder werden immer schneller (E-Bikes), Fahrradfahrenr werden immer radikaler. Fahrradfahrerr sollten eine jährliche Fahrradsteuer und eine Haftpflichtversicherung zahlen. Crossräder sollten verboten werden, sie zerstören unsere Wälder.

  84. 42.

    Liebe Petra, nicht schön, was Sie mir unterstellen, aber das Wahlpogramm steht, und selbst die CDU auf Bundesebene hat das Ende des Verbenners im Wahlprogramm.
    Ich werde es erleben, und wünsche ihne von ganzem Herzen, dass Sie es auch erleben werden in einer lebenswerten autofreien Stadt zu leben.
    Auch wenn Sie es jetzt noch nicht wahrhaben wollen. Es ist vorbei!

  85. 41.

    Solch einen Hass gegen Autos habe ich selten erlebt. Es gibt nur wenige die hier so schreiben. Ab und zu mal den Namen geändert ?
    Aber glauben Sie mir, das Auto wird nie die Stadt verlassen, eher wird vorher die Regierung vom Hof gejagt.

  86. 39.

    Sehr gut geschrieben. Der Bürger hat es am Wahltag in der Hand.
    Und wem die Zustände im Görli, der Rigaer und dem Kotti gefallen der wird anders wählen als diejenigen die lieber Auto statt Bahn fahren oder sich ein Eigenheim bauen wollen.
    So geht Demokratie.
    Also liebe Berliner: GEHT WÄHLEN!

  87. 38.

    Berlin ist eine Großstadt und kein Ländle. Da kann man nicht einfach mit dem Rad zur Arbeit. Mit ÖPNV auch nicht, da man dann meist die doppelte Zeit braucht. Man kann nicht seit Jahren versäumte mit einem Mal nachholen, vorallem nicht wenn die Behörden ewig brauchen (siehe Pankower Tor) weil immer einer dagegen ist. Es wird ja noch nicht mal fehlende Bäume nachgepflanzt und Grünfläche. gepflegt (Pankow). Das wird nur am Kanzleramt damit die Regierung sieht wie schön es ist, ansonsten fahren sie mit dem Auto. Die Grünen sollten aufs Land ziehen, da sie nicht wissen was eine Großstadt ausmacht.

  88. 37.

    Das die Grünen immer weltfremder werden und gar nicht den Zuspruch der arbeitenden Menschen hat, dass liegt auf der Hand.
    Solche Bevormundungen gab es schon mal in der DDR und auch da wurde zu Gunsten der herrschenden Klasse protegiert.
    Gut zu Wissen, dass der Ehemann von Frau Jarasch......Oliver Jarasch.....Abteilungsleiter beim RBB ist:-))))...

  89. 36.

    Ich rechne sogar mit dem Einzug der "PARTEI" in das Abgeordnetenhaus.
    Irgendwohin wird sich auch der linke Protest entladen.

  90. 35.

    Was macht denn für Sie als Außenstehender die "Weltstadt" Berlin aus? Das es Autobahnen mitten in der Stadt gibt? U- und S-Bahnen? Die Größe. Das "überall" gekifft wird? Die Kulturszene - von Oper bis illegale Clubs? Große Parks? Viele Ausländer und Migranten? Sehr heterogene Bevölkerung?

    Also mal davon abgesehen, dass ich Berlin für keine Weltstadt halte, kann ich nicht erkennen, worin bei den Grünen die Politik gegen den Weltstadt-Status sein soll.

  91. 34.

    Ja, gute Nacht für das alte bräsige Klima-schädliche Berlin, hin zu einer Stadt, in der Grüne Politik gemacht wird und zum Leuchtturmporjekt für die ganze Welt wird.
    Damit haben Sie sicher recht, lieber Wolfgang.

  92. 33.

    Die Grünen regieren doch seit 5 Jahren in Berlin.
    Hat sich irgendetwas für die Stadt und die Menschen verbessert?
    Es gibt zwar mehr Radwege, aber ansonsten kennt Berlin nur eine Richtung: Abwärts.

  93. 32.

    sowas kann man nur schreiben, wenn man selber nicht aus Berlin kommt.
    Sehr wohl sind die Grünen hier eine Ur-Berliner Partei, und gehen aus der AL hervor.
    Da sind z.b. hervorragende Politiker wie Renate Künast u.a. die sicher schon länger in Berlin wohnen als Sie selbst.

  94. 31.

    Hallo Wolfgang,
    Ich bin gebürtiger Berliner und gebe ihnen 100 Prozent Recht, was rrg aus meiner Heimat gemacht hat stimmt mich nur noch traurig und es wird dann bald noch grausamer und am Liebsten würde ich hier dann verschwinden, wenn denn mein Arbeitsplatz nicht hier wäre.

  95. 30.

    Schon mal genau einen Globus angesehen? Der sogenannte Fliegenschiss darauf ist Deutschland. Aber wir wollen die Welt verändern und kommen ständig auf verrücktere Ideen. Na klar, die vermeintlichen etablierten Parteien haben die neuen Zeiten total verschlafen. Jetzt bekommen sie wahrscheinlich die Quittung für ihre Überheblichkeit.
    Doch etwas, Berliner überlegt wo das Kreuz gemacht wird, nach September kommt eine lange Zeit.

  96. 29.

    Ich bin zwar kein Berliner, aber Berlin war bisher immer eine Reise wert. Wenn nun die Grünen das Ruder in die Hand nehmen, dann Gute Nacht Weltstadt. RRG hat doch schon genug Schaden angerichtet. Hoffentlich sehen das die Berliner genauso. Ich glaube das kleinste Übel wäre die SPD. Ich bin zwar eigentlich der CDU näher, aber nach der ganzen Coronapolitik und den Korruptionsskandalen hat sich das nun erledigt. AfD geht gar nicht. Links, FDP und Linke auch nicht. Also was bleibt?

  97. 28.

    Ja, es geht darum ALLE Autos aus der Stadt zu verbannen, da der Raum gerechter aufgeteilt werden muss. Es ist nicht einzusehen, dass diese Stadt mit den Karren zugeparkt wird, wo an der gleichen Stelle Bäume oder grün entstehen könnte oder z.b. Wohnungen, wenn man die A100 abreissen wird.
    Das Autofahren verursacht enorme Schäden und wir haben endlich die Möglichkeit dies zu beenden, in Berlin und in ganz Deutschland!

  98. 27.

    Ich stimme Ihnen voll & ganz zu. Feindbilder zu entwerfen und zu fördern ist das einzige, was bisher aus dem Grünen politischen Bereich kam; zeitgemäße Umsetzungen und entsprechende Finanzierubgen: Fehlanzeige

  99. 26.

    Abwarten und Tee trinken, wär im September die Wahl gewinnt das liegt an den Wählern. Also nicht Meckern sondern Wählen gehen und an der richtigen Stelle das Kreuz machen und das Thema Grün hat sich erledigt. Die später Meckern sind doch meistens die nicht Wähler. Also geht wählen und macht das richtige Kreuz. 5 Minuten für die richtige Entscheidung hat doch jeder.

  100. 25.

    Keine Ahnung aber mal einen raushauen. Das sollte Ihnen peinlich sein

  101. 24.

    Da sollen ein paar Hundert Befragte die Meinung einer Millionen-Stadt widerspiegeln? Ich halte das seit Jahren für fragwürdig.

    Bisher habe ich übrigens keine Finanzierungsstrategien zur Umsetzung des grünen Wahlprogramm und -zielen gefunden. Diese Partei geht wahrscheinlich weiter davon aus, dass das Geld aus‘m Automaten kommt und nur verteilt werden muss.

  102. 23.

    E Auto werden auch von Grün gefördert. Was denn nun? Autos raus oder Verbrenner raus? Sie glauben nicht ernsthaft, dass der Individualverkehr sich reduziert, oder? Nicht jeder wohnt so, dass er mit dem Rad und/oder ÖPNV klarkommt. Das ist naiv. Und Grüne sind auch nicht dumm. Okay, die Berliner Grünen sind sehr speziell und anders als die im Bund. Aber so naiv ?

  103. 22.

    Was wäre denn Gescheites für eine Großstadt? Bzw. was bieten denn die anderen Parteien? Die CDU, die keine Politik für Großstädter kann? Oder die SPD, die seit zwei Jahrzehnten den reg. Bürgermeister stellt und maßgeblich für den Zustand Berlins verantwortlich ist?

    Oder mal umgekehrt gefragt: Welche Politik für das "Land" machen denn die Grünen?

  104. 21.

    Können Sie bitte genau die Stelle im Programm benennen, in der die Grünen die Einführung des Kommunismusses fordern, ich kann sie nicht finden... ?

  105. 20.

    Liebes RBB-Team,
    bitte bleiben Sie fair in der Berichterstattung, auch wenn Sie von den Grünen ganz begeistert sind. Es gibt nicht nur ein Umfrageinstitut, in anderen Umfragen lag die CDU eine ganze Weile vorn.
    Im übrigen sehnen sich Hunderttausende Berlinerinnen und Berliner nach einer anderen Politik und haben die ständigen Bevormundungen und Rufe nach neuen Verboten der Grünen einfach nur satt. Das seit Jahren praktizierte Autofahrer-Bashing erklimmt immer neue Eskalationsstufen.
    Wie geht das zusammen? Eine der unbeliebtesten Landesregierung Deutschlands und trotzdem klebt eine deutliche Mehrheit an RRG, scheint wohl auch an der farblosen Opposition zu liegen, die echte Kampagnen scheut und jetzt sogar noch Herrn Strößenreuther zur Mitarbeit eingeladen hat.

  106. 19.

    Ich bin Berliner und ich werde sie wählen. Un nu? Darf ich mir dann von Ihnen die Plakette abholen, ob ich Berliner bin oder nicht? Mit welcher Anmaßung sprechen Sie hier eigentlich über Leute, die Sie überhaupt nicht kennen? Spreche ich Ihnen ab, Berliner zu sein, weil Sie was anderes wählen?

  107. 18.

    Selten so ein wirres Zeug gelesen. Beschäftigen Sie sich mal nur ein klein wenig mit Politik und Historie, dann werden Sie vielleicht etwas schlauer. Ich bin kein Grünen Freund, dazu sind die mir in ihren außenpolitischen Aussagen und Handlungen mehr als suspekt.

  108. 17.

    Ihnen sollte aber schon klar sein, das es nur noch ca.30% waschechte Berliner in dieser Stadt gibt. Zudem wünsche ich mir sogar den Sieg der Grünen. Meine Stimme haben sie. Ein klares Nein an die verschrumpelten Volksparteien in der Haustadt.

  109. 15.

    Ziehen Sie doch aufs Land, da ist dann auch Platz für zwei SUVs vor der Haustür und einen in der Garage.

  110. 14.

    Ernsthaft? Die Frau die meint während Corona mit ihrer Entourage durch Kindergärten und Schulen zu tingeln und mit einer abgeschriebenen Doktorarbeit kein Problem hat.

  111. 13.

    Die Finanzierung der in ein Wahlprogramm verpackten Phantasien der "Weltfremdpartei" ist sicher solide durchgerechnet.
    Die "Kapitalisten" werden das bestimmt finanzieren. Ansonsten kann man der Bundesdruckerei ein paar Rollen Papier und Eimer mit Farbe überlassen und schon sind die Millionen gedruckt.

  112. 12.

    In Ländle regieren andere Grüne, dahin können Sie gehen ;-) Dort schaut man anders auf Eigentum und Infrastruktur.

  113. 11.

    Sorry, aber für die Grünen besteht Berlin nur aus dem Gebiet innerhalb des S Bahn Rings..... Politik machen die nur für die dortigen Bewohner. Langsam reicht es mir.

  114. 10.

    Das ist schon mal ein guter Anfang, aber speziell in Hinsicht auf den Klimakiller Nummer Eins -das Auto- viel zu wenig.
    Ich denke hier wird noch nachgeschärft, wie z.B. City Maut und Berlin Ticket.
    Aber in 9 Jahren keine Autos mehr sehen zu müssen ist eine schöne Perspektive.
    Endlich !
    Und alle die es nicht glauben wollen, der Trend ist nicht mehr aufzuhalten, es kommt das Ende des Autos. Am besten sollte jeder jetzt schon aussteigen aus der endlosen Spirale von Geldverschwendung für Auto und Umweltzerstörung.

  115. 9.

    Die grünen Illusionen....

    Da muss man nicht viel sagen. Ist halt ein Wahlprogramm.

  116. 8.

    Wer die Grünen wählt,möchte Kommunismus. Verbieten und bevormunden, mehr können die nicht.

  117. 7.

    "Die Grünen sollen endlich auf das Land ziehen und Berlin in Ruhe lassen."
    Bloß nicht. Wir haben in der Pandemie schon genug Grünes ertragen müssen, das reicht erst einmal!

  118. 6.

    Der Verfasser dieses Artikels schreibt Polemik und Populismus sind Frau Jarasch fremd?! Nun den begonnenen Autobahnrückbau in einem der größten Gewerbegebiete sowie Enteignung von Wohnungen zu propagieren, was ist das ? Hat das Klientel der Grünen Wählerschaft nicht genug Wohneigentum ? Na ja , bitte erst vor der eigen Haustür anfangen mit Enteignungen. Sollten erst auch mal abwarten, was die Gerichte sagen über den Mietendeckel etc. Eine Zugezogene aus Augsburg will eine Metropole regieren , wohlgemerkt was die Grünen seit Jahren versuchen. Bitte liebe Berliner wählt die SPD und die heißt Franziska Giffey.

  119. 5.

    Sorry aber das werdet ihr nie sein , es sei man gründet eine Berlin-Partei.
    Grünen-Wähler kommen nicht aus Berlin. Berliner sind so vernünftig machen nicht so ein Blödsinn.
    Die Grünen sind Menschen die in ihrer ursprünglichen Heimat niemand haben wollte

  120. 4.

    Also Beurteilung von Vermietern (pauschal genannt) nach sozialem Verhalten erinnert an das Punktesytem Chinas.

    Und zum Thema Verkehr. Vlt, mal überlegen, warum Menschen in die Innenstadt fahren, obwohl sie da nicht wohnen, Vlt sollte man die Abeitsplätze aus der Innenstadt rausnehmen. Regieren muss kann man zB auch auf dem platten Land. Kein Bürger braucht die Regierung in der Innenstadt. Bundesministerien müssen nicht in der Innenstadt liegen usw... Zum Shoppen muss da auch niemand hin, Lokale etc. gibt es dezentral. Macht die Innenstadt zu einem grünen Idyll. Ich fahr da nur zum Dienst hin. Und das mit dem Auto, weil es eben nur die Hälfte meiner Zeit in Anspruch nimmt wie die Öffis

  121. 3.

    Stimme Ihnen zu. Dann gehe ich wieder zurück nach Südafrika.

  122. 2.

    Wenn das passiert , heiß es auswandern ....

  123. 1.

    Die Grünen sollen endlich auf das Land ziehen und Berlin in Ruhe lassen. Es kommt so und so nichts gescheites raus für eine Grossstadt.

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