Auch Raumfrage geklärt - Landesparteitage der Berliner AfD stehen fest

Das Logo der AfD Berlin. Quelle: dpa
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Die Berliner AfD wird ihre beiden Parteitage zur Aufstellung der Wahllisten für Abgeordnetenhaus- und Bundestagswahl an den Wochenenden vom 5. bis 6. Juni, sowie 12. bis 13. Juni abhalten. Das sagte die Berliner Landesvorsitzende Kristin Brinker dem rbb. Als erstes soll die Liste für die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewählt werden.

Raumfrage geklärt

Auch eine Lösung für die Frage nach dem Raum steht nun fest, diese will die AfD aber noch nicht bekanntgeben. In der Vergangenheit hatte die AfD entweder selbst keine Räume gefunden oder bereits gefundene Räume wurden ihr wieder abgesagt, auch weil die Vermieter teilweise unter Druck gesetzt worden waren.

Für die Wahl zum Abgeordnetenhaus hat der amtierende Fraktionschef Georg Pazderski seine Spitzenkandidatur bereits angekündigt. Er hatte allerdings auf Nachfrage offen gelassen, ob er dabei bleibe. Ob die Abgeordnete und amtierende Landesvorsitzende Kristin Brinker für Platz eins kandidiert, hält sich diese bisher offen, schließt es aber ausdrücklich nicht aus.

Sendung: Inforadio, 06.05.2021, 13 Uhr

Die Kommentarfunktion wurde am 07.05.2021 um 17:42 Uhr geschlossen

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18 Kommentare

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  1. 18.

    Ihre unbewiesenen Unterstellungen haben in der Tat ein schalen Geschmack. Sie "arbeiten" eben mit den gleichen Methoden wie die rechtsextreme AfD, deren Anhänger Sie offensichtlich sind.

    Bekanntlich sind diese genau so rechtsextrem wie die AfD. Eine Diskussion ist demnach sinnlos weil ziemlich einseitig.

  2. 17.

    Ihrem Statment nach zu urteilen, befürworten und rechtfertigen Sie die undemokratischen Aktionen gegen eine zugelassene Partei in all ihren Formen und Variationen, deren Spektrum bis zur massiven Gewalt reicht und garnieren dies mit immer wieder kehrenden Floskeln wie Gewalt, Druck, Erpressung und Einschüchterung die von der AfD ausgeht soll, um daraus eine Legitimation für dieses Tun abzuleiten. Das hat doch schon einen sehr schalen Geschmack !

  3. 16.

    "Leider beziehen Sie keine Stellung zum Thema der Verhinderung von Parteitagen durch Gewalt, Druck, Erpressung und Einschüchterung."

    Das liegt an Ihrer selektiven Art nur das zu lesen was Sie lesen wollen. Die rechtsextreme AfD sorgt für ein Klima der Angst und hetzt hemmungslos gegen alles was nicht deren neofaschistischen Gesinnung entspricht.

    Das ist eine deutliche Stellungnahme oder nicht?

    "Gewalt, Druck, Erpressung und Einschüchterung" gehört zur rechtsextremen AfD wie bei keiner anderen Partei. Von deren Mitgliedern und Wählern mal ganz abgesehen.

    Unvergessen als ein Mitglied Schlecky Silberstein "besuchte". Hansel stellte die Wohnanschrift inklusive des wahren Namen in Netz, anschließend mußte Brandes wegen Morddrohungen umziehen.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-afd-parodie-antisemitische-morddrohungen-gegen-satiriker-schlecky-silberstein/23079488.html

    DAS sind die Methoden der rechtsextremen AfD, die sich jetzt gegen sie richten.

  4. 15.

    "Man radikalisiert sich immer weiter". Ja, das liest man bei Ihren Kommentaren jeden Tag.

  5. 14.

    Ihre Beiträge triefen grundsätzlich mit ständig wiedergekäuten Attributen wie : Rechtsterroristen, rechtsextreme, Angst, neofaschistischen, völkisch-national, verfassungsfeindlich usw. Vom Desauvouieren und Herabwürdigen ganz zu schweigen.
    Leider beziehen Sie keine Stellung zum Thema der Verhinderung von Parteitagen durch Gewalt, Druck, Erpressung und Einschüchterung. Das gehört aber zwingend auch dazu, wenn Sie ein aufrechter Demokrat sind.

  6. 13.

    Welcher Hass? Und können Sie auch etwas zum Thema beitragen oder reicht es bei Ihnen nur für Plattitüden?

  7. 11.

    Können Sie mit dem Hass, den Sie hier versprühen, überhaupt noch schlafen ! Das muss ja richtig belastend sein !

  8. 10.

    Selbstverständlich ist der parlamentarische Arm der Rechtsterroristen schuld. Die rechtsextreme AfD sorgt für ein Klima der Angst und hetzt hemmungslos gegen alles was nicht deren neofaschistischen Gesinnung entspricht.

    Die AfD bekennt sich klar zu ihrer neofaschistischen und völkisch-nationalen Ausrichtung und zeigt das immer hemmungsloser dass man bereit ist verfassungsfeindliche Aktivitäten ihrer Mitglieder nicht nur zu fördern, wie man es bereits in der Vergangenheit getan hat. Man radikalisiert sich immer weiter.

    Oder um es auf Ihren Niveau auszudrücken, bei der rechtsextremen AfD frisst man nicht einmal mehr Kreide.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/05/brandenburg-afd-ja-neumann-parteiaustritt-nachwuchsorganisation.html

  9. 9.

    Schon was von Ursache und Wirkung gehört?
    Die Ursache ist die "AfD" und die Wirkung das vergiftete Klima.

  10. 8.

    Wie, die AfD ist Schuld daran, dass linke Chaoten Veranstalter unter Druck setzen? Was haben Sie für ein Demokratieverständnis?
    Man muss mit der AfD nicht mitgehen, aber immerhin ist das eine Partei, die bei einer demokratischen Wahl gewonnen hat.
    Das muss nicht jeden gefallen, aber so ist es eben in einer Demokratie, die Sie ja auch beschwören.
    Aber Claqueure und Anstifter linksradikaler Gewalt schädigen diese. Das, was Sie der AfD vorwerfen, Brandstifter zu sein, sind Sie dann selber.

  11. 7.

    An Gewalttaten und Bedrohungen ist der Betroffene nicht schuld, die Ursache liegt bei den Tätern!
    Genau SIE tragen mit diesen legitimieren Äußerungen zu diesem vergifteten Klima bei.

  12. 6.

    Aber natürlich ist die AfD daran schuld. Eine Partei / Politiker, deren Antrieb "geht es Deutschland schlecht, geht es uns gut"; die auf Provokation und Spaltung setzt; die Grenzen übertritt / verschiebt - die hat natürlich maßgeblich zum vergifteten Klima beigetragen. Nicht nur in der politischen Auseinandersetzung, sondern in der gesamten Gesellschaft.

  13. 5.

    Die Geheimhaltung der AfD Tagungsstätte ist verständlich; man will den Erpressern möglichst wenig Ansatzpunke liefern. Ausserdem hat die AfD dazu gelernt und weiß sich zunehmend mit Hilfe der Gerichte zu wehren. Vor einiger Zeit erließ das Amtsgericht in Düsseldorf eine einstweilige Verfügung zugunsten des örtlichen AfD-Kreisverbands. Damit konnte die Kundgebung mit Spitzenkandidatin Alice Weidel wie geplant im traditionsreichen Düsseldorfer Henkel-Saal stattfinden.

    Man sollte sich auch nicht scheuen, bei geeigneter Vorgeschichte direkt Strafanzeige zu stellen und Schadensersatz geltend zu machen.

  14. 2.

    Soweit sind wir erst durch die AfD gekommen. Gab es vorher schließlich nicht.

  15. 1.

    So weit sind wir schon in diesem Land, dass die Räumlichkeiten geheim gehalten werden müssen, damit Vermieter nicht unter Druck gesetzt werden.
    Ich finde das - egal, um welche Partei es gehen mag - einfach traurig.

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