Interview | Sinn und Zweck von Wahlplakaten - "Plakate sind keine Steinzeit-Formen, sondern aktuell und notwendig"

Archivbild: Neben herkömmlicher kommerzieller Werbung benutzen politische Parteien Straßenlaternen im Berliner Bezirk Mahrzahn um ihre Wahlplakate für die Bundestagswahl zu platzieren. (Quelle: dpa/W. Kumm)
Audio: Inforadio | 06.08.2021 | Interview mit Tilmann Mayer | Bild: dpa/W. Kumm

Am 26. September sind Bundestagswahl und Berlin-Wahlen. Seit Sonntag hängen in Berlin wieder Wahlplakate. Wie sinnvoll ist diese Form des Wahlkampfes noch im digitalen Zeitalter? Interview mit Politikwissenschaftler Tilman Mayer von der Universität Bonn.

rbb: Herr Mayer, die Forschung ist sich ja eigentlich ziemlich einig, dass selbst die besten Plakatmotive kaum jemanden umstimmen. Können sich die Parteien, das Geld und die Arbeit all diese Plakate aufzuhängen, dann nicht eigentlich sparen?

Tilman Mayer: Ja, man könnte natürlich diesen Eindruck haben. Aber man täuscht sich dabei. Plakate haben insbesondere die Bedeutung, die eigenen Leute zu mobilisieren. Das heißt also, wenn ich für die SPD ansprechbar bin als Wähler, dann kommt es mir darauf an, dass ich möglichst viele von diesen Plakaten sehe. Dazu fühle ich mich mobilisiert, motiviert, und das muss man einfach sehen. Das heißt umgekehrt, wenn diese Plakate nicht da wären, würde ich irritiert sein als SPD-Wähler. Deswegen sind diese Plakate keine Steinzeit-Formen, sondern aktuell und notwendig.

In einer Reportage aus Norddeutschland, die wir in diesen Tagen im Programm hatten, wurde gesagt, dass diese Plakate auch die Funktion haben, allen zu signalisieren: 'Hier guck mal, es steht eine Bundestagswahl an, die ist wichtig, beschäftigt euch mal damit.' Wird das in der Politikwissenschaft auch so gesehen?

Ja durchaus. Es gibt in der Wahl-Hochphase eine gewisse Möglichkeit, die Personen, die wählen sollen, mehr zu erreichen, mehr zu motivieren, zu gucken, worauf kommt es eigentlich an? Und dann schaut man sich durchaus diese Plakate an, wenn man durch die Stadt läuft oder auf dem Land fährt. Denn die wiederholen sich ja dadurch, dass man sich selber bewegt. Und das prägt sich dann durchaus ein. Und insofern sind sie durchaus nicht verkehrt, auch im Internetzeitalter.

Zur Person

Tilman Mayer ist Professor für Politische Theorie, Ideen- und Zeitgeschichte am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Er forscht zu politischer Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, in der politischen Kulturforschung und Demoskopie, in der Parteienforschung, in der Demografiepolitik sowie in der vergleichenden Deutschlandforschung.

Zwei Sekunden gucken die Menschen im Durchschnitt auf so ein Plakat hat eine Studie ergeben. Wie viel Inhalt kann man denn da überhaupt transportieren?

Eigentlich kaum Inhalt. Das sind ganz knappe Sprüche, die mitgeteilt werden und von der Auffassungsgabe bekommt man gar nicht mehr mit. Am Steuer sollten wir auch andere Dinge beachten. "Nie gab es mehr zu tun", heißt es bei der FDP oder "Respekt für dich" bei der SPD und so weiter.

Das sind so kurze Formeln, Schlagworte, die eben dann doch motivieren sollen, mal genauer hinzuschauen oder, was aber selten geschieht, in die Wahlprogramme reinzugucken. Das wäre natürlich optimal. Aus politischer Sicht wäre das ein Effekt. Aber die Plakate müssen einfach für sich stehen und Wirkung erzeugen. Diese Leistung erbringen Wahlplakate weltweit und sind nach wie vor einfach unersetzbar.

Man hört aber auch immer wieder viele Menschen, die genervt sind von diesen Plakaten, vor allem auch eben von den kurzen und im wahrsten Sinne des Wortes plakativen Sprüchen. Wenn denn da überhaupt welche drauf sind. Kann das Plakatieren auch das Gegenteil erzeugen, zum Beispiel Verdruss?

Ja, zunächst mal ist bei einem Wahlkampf im wörtlichen Sinne die Auseinandersetzung immer gegeben. Das heißt, man muss auch die Gegner identifizieren und auch dann je nachdem abwehren können. Aber man braucht eben auch Angebote, wo man sagt mit diesem Menschen identifiziere ich mich viel eher als mit den anderen. Deswegen wie gesagt, kommt es darauf an, die eigene Gruppe zu mobilisieren. Wir haben das ja auch erlebt, dass selbst bei radikalen Parteien, wenn die sehr stark plakatieren, dass das durchaus Effekte hat. Insofern sollte man diese Form von Werbung nicht unterschätzen und nicht meinen, die Bevölkerung würden es nicht annehmen. Das ist nicht richtig.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview mit Tilman Mayer führt Dörthe Nath, Inforadio.

Der Text ist eine redaktionell bearbeitet Version. Das Gespräch können Sie im Audio-Player nachhören.

Sendung: Inforadio, 06.08.2021, 11:10 Uhr

84 Kommentare

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  1. 84.

    Was hab ich eben gelesen, "Wer Giffey will wählt SPD". Wie kann man so einen Schwachsinn aufhängen, diese Politikerin hat betrogen und gelogen! Die Plakate helfen mir eher dabei zu entscheiden wen ich nicht wähle.

  2. 83.

    Au weh ... nur keeen VauWeh. Ich bleibe meinem British Elend Oldie treu.

  3. 82.

    Im Zweifelsfall einfach Bleimennige bei Google eingeben und den Versand deines Vertrauens wählen. Der gut sortierte Schrauberladen hat das Zeug auch.

  4. 80.

    Hab grad in einer Zeitung gelesen das ca. 100 000 Plakate plus ca. 102 000 kleinere Bilder mit Kandidaten und Slogans in Berlin angebracht werden. Wie viele sind das dann erst im gesamten Land?
    Das ist das moderne Deutschland im 21. Jahrhundert! :-(

  5. 79.

    Tschja, das kommt wohl da raus, wenn man das Gelesene nicht verstanden hat. Es war wohl zu komplex.
    Darum die Sprüche, simpel, kurz, einfach, die auch dieses Klientel versteht. Hofft man zumindest.
    Ich persönlich brauche diese politische Vermüllung der Stadt nicht.

  6. 77.

    Bleimennige gibts das überhaupt noch? Darf nicht in unsacht gemäße Hände geraten. Nur so zur Anmerkung.

  7. 76.

    Davon mal abgesehen, dass die Plakate nichtssagend sind, würde ich Ordnungsstrafen für gerechtfertigt halten, wenn sie nicht wieder entfernt werden.
    Wie lange verschandelt dieser unnütze Werbekram die Straßen und flattert nach Wochen durch die Gegend.

  8. 75.

    Plakate sollen offenbar wie die Dauerberieselung mit Werbung wirken. Je öfter man sie bemerkt, desto mehr bleibt hängen. Auch Unsinn. Motto „Ohrwurm“. Und natürlich sieht man dann auch mal Visagen der Kandidaten. Extrem penetrant aber wohl immer noch ein Mittel, um vielen die Werbung ins Hirn zu brennen. Ich finde es überflüssig angesichts der digitalen Möglichkeiten. Aber es gibt auch Leute, die freuen sich über Wochenblätter und Reklamezettel im Briefkasten. Bitte weniger, wenn es schon nicht ganz gelassen werden kann.

  9. 72.

    So eine zahnlose und unkritische Interviewführung des RBBs. Selbst wenn die Aussagen von Prof. Mayer stimmen, was man getrost bezweifeln darf, so ist dieser Plakatirrsinn trotzdem mindestens so verzichtbar wie RRG das Autofahren für verzichtbar hält. Auch ohne die Plakate würde eine Wahl eine halbwegs repräsentatives Stimmenverteilung der Bevölkerung in den Parlamenten erzeugen. Wirklich repräsentativ ist die Stimmenverteilung durch Nichtwählertum, 5%-Hürde usw. sowieso nicht.
    Ich kann in keiner Weise verstehen, wie zum Beispiel die Grünen, die umweltbewußtes Verhalten der Bevölkerung geradezu herbei verboteln wollen, hier nicht mal eine wirkliche Vorbildfunktion einnehmen und auf diesen Plakatquatsch verzichten.

  10. 71.

    Heute in "Spandorf", VW T3, Farbe Ökobunt mit Bleimennige farbigen (neudeutsch wohl "Saturnrot") verzierten Radläufen inkl. miserablen Schweißnähten und grüner Schildercrew - Aufkleber am Heck "Dick und Durstig". Einer der Momente, wo ich mein Uralthandy verfluche.

  11. 70.

    Konkretes Beispiel von der LInkspartei: "Beittrag zur Verlangsamung des Klimawandels: Gratis fahren in BUssen und Bahnen" >Für wie doof halten die denn die Bevölkerung? "gratis"-Tickets bedeuten NICHTS ANDERES, als Steuererhöhungen, Vermögensteuer und sowas. Im staatlich sanktionierten Diebstahl sind Kommunisten perfekt trainiert und können den vollends anwenden, wenn die erstmal die absolute Mehrheit erreicht haben. Dann gehts ratzfatz, Demokratie weg, Diktatur her, hat der Unrechtsstaat "ddr" 40 Jahre vorexerxiert.

  12. 69.

    Wenn wir "soooo" digital sind, weshalb wählen wir nicht digital???

  13. 68.

    "Und letztlich interessiert es keinen, wie und woher Sie Ihre Meinungsbildung beziehen."

    Das wäre aber sehr schade für eine Demokratie. Mich bspw. - der ich ja mehr als "keiner" bin - interessiere mich ausgesprochen oft dafür, woher Menschen ihre Meinungsbildung beziehen. Das ist tausendmal besser, als sie im Sinne einer Lagerbildung von vornherein als gegeben anzunehmen. Erst diese "Neugier" in einem Produktiven ist wirklicher Austausch.

  14. 67.

    Bei uns hängt hier seit einigen Tagen ein Plakat; ein Foto einer lächenden Frau. Promoviert ist sie auch . Ich kenne diese Person nicht; jetzt aber ihren Namen und ...dass sie CDU-Mitglied ist. Was die Dame den Betrachtern sagen will weiß ich auch nicht. Nun lese ich hier von Wahlplakaten . "Das beste Persil, das es je gab" war früher schön bunt und man wußte, dass es Werbung ist.

  15. 66.

    Es ist gut, dass das Interview geführt wurde. Da erfährt man mal, womit oder worüber Prof. für ... sich so beschäftigt. Fazit: Kaum Inhalt, der Plakate, und wohl eher der Eigenmotivierung der Anhängerschaft? ??? Wenn ich Herrn Prof. Mayer richtig verstanden habe. Ich bin froh, dass ich mit meiner Ablehnung gegenüber dieser Material- und Geldmittelschlacht, die ja letztlich, dann doch vom Steuerzahler kommen, nicht allein dastehe. Ich würde sagen, gesunder Menschenverstand vs. einer Forschung von Herrn Mayer, .... auf welcher Basis bitte kam er zu seinen Thesen? Parteien mögen Wählern dann wenigstens mehr Beachtung schenken. Im Übrigen schaffen es sehr gute Plakate in die Kunstgalerien. Entschuldigen Sie bitte, dass ich das mal nur nebenbei erwähne. Da es gestern Abend schon tüchtig gegossen hat, schauen heute schon einige Konterfeis recht traurig aus. Kein stadtästhetischer Anblick & auf die Verschwendung von Material, Vermeidung von Müll wurde x-Mal hingewiesen

  16. 65.

    Ja, Einige glauben an den Weihnachtsmann, gar an einen Gott, Andere den Versprechen auf Wahlplakaten.
    Gefährlich wird es aber, beides auf Einen zutrifft.
    Und letztlich interessiert es keinen, wie und woher Sie Ihre Meinungsbildung beziehen.

  17. 64.

    Ja, Einige glauben an den Weihnachtsmann, gar an einen Gott, Andere den Versprechen auf Wahlplakaten.
    Gefährlich wird es aber, beides auf Einen zutrifft.
    Und letztlich interessiert es keinen, wie und woher Sie Ihre Meinungsbildung beziehen.

  18. 63.

    Ich empfindie die Massierung der Plakate - gleich auch welche - geradezu als Verunstaltung des Straßenraumes. Jede Doppelung, Verdreifachung, Vervierfachung ein und desselben Motivs repräsentiert m. E. die Methode der Einhämmerung.

    Ein Weg daraus: Plakate ganz gezielt an einer Stelle im Stadtteil bzw. Bezirk aufhängen mit der Koppelung von Terminen - reihum nach den zur Wahl Antretenden.

    Dass es noch eine Stammwählerschaft gäbe, die mittels Plakatflut zu mobilisieren wäre, wovon Tilman Mayer ausgeht, halte ich für schlichtweg überholt. Da sind die Wählenden großenteils darüber hinausgekommen. Und das ist wunderbar so.

  19. 62.

    Die Experten aus der Politikwissenschaft (nach meiner Meinung eine dieser unnützen Verbalwissenschaften für alle Abiturienten mit Lernschwierigkeiten) wissen es wieder ganz genau. Ich finde Wahlplakate einfach nur schlimm, dumm und obsolet.

  20. 61.

    Sie sprechen mir aus der Seele. Wer die Wahlversprechen der Politker glaubt, der hat den Knall noch nicht gehört. Davon abgesehen liegt schon genug Dreck auf unseren Straßen, da muss man nicht noch Plakate aufhängen.

  21. 60.

    Für mich ist das eine sinnlose Geldverschwendung und nach der Wahl unnötiger Müll.

  22. 59.

    Vielleicht wäre es ja auch möglich allen Parteien, nach Schließung der Kommentarspalte, eine Kopie der Kommentare zuzusenden denn von alleine werden es wahrscheinlich die wenigsten Verantwortlichen in den Parteibüros lesen.

  23. 58.

    Sind die auch. Müll. Keine Ideen, konkrete Vorschläge oder sonst was auf den Plakaten zu finden. Nur Gesichter und wahllose Schlagwörter, mit denen man nichts anfangen kann.

  24. 57.

    Verantwortlich sind die Parteien. Sie beauftragen das Anbringen und das Entfernen. Manche sind schneller, manche langsamer. Ggf. droht die Ersatzvonahme.

  25. 56.

    Vielleicht mal einen Marketingprofi. Jemand, der davon lebt, zu wissen, wie man Menschen mit Werbung erreicht. Der Weg geht bei der professionellen Werbung Richtung digitale Medien. Politikwissenschaftler hin oder her, aber Werbestrategen müssen damit Geld verdienen und ich würde behaupten, die verstehen wer von diesem Geschäft. Das Produkt ist unerheblich. Alles muss irgendwie verkauft werden. Ob das nun der vegane Joghurt ist oder eine Partei. Es muss den Kunden erreichen. Und ich bezweifle, dass Plakate diesen Zweck erfüllen.

  26. 55.
    Antwort auf [Berliner0815] vom 08.08.2021 um 14:10

    Danke für die Anregung, nehmen wir auf die Liste.

  27. 54.

    "Wie ist das eigentlich bei den Wahlplakaten? : Grundmaterial, Produktion,Verteilung ( mit E-Auto?)..."

    Also gestern Abend, haben bei uns in der Gegend "Die Grünen" ihre Wahlplakate aufgehängt. Und als ich gesehen habe, dass die ihre Plakate mit einem alten VW Transporter befördern, konnte ich mir ein breites Grinsen auch nicht mehr verkneifen. :)

  28. 53.

    Die Drucker sind ein wichtiges Wahlklientel der meisten Parteien. Ist nur nicht immer so offensichtlich. Da hängt ein bestimmter Wirtschaftsbereich dran, der sich ohne die Politik komplett neu aufstellen müsste. So gibt es noch etwas Verzögerung. Dann kommen noch zwei Faktoren dazu. Einerseits sind die Wahlgelder (Rückerstattung der Werbekosten) davon abhängig was man überhaupt in den Bereichen ausgibt und zweitens wäre es dann sehr auffällig wenn nicht Parteien für Parteien werben. Die AfD setzt ja jetzt im Moment auch sehr stark auf privat finanzierte Werbung durch ihre Wähler:innen.Keine Ahnung wie es bei den anderen Parteien in der Hinsicht läuft.
    Für die Bürger ist das Vernachlässigbar. Für die Parteien ist das alles noch unglaublich wichtig. Repräsentation ist da ein Scheinargument, da es hier vorrangig um Finanzierungen der Parteien geht.
    Wieder etwas Refombedürftiges was keiner wirklich angehen wird. Apropros: Den Bundestag bläht die CSU auf. Mit Union ändert sich das nicht.

  29. 52.

    Was ich nie verstanden habe und nachvollziehen konnte: Plakate werden doch von jemanden aufgehangen - warum hängt der- oder diejenige die von ihnen VOR aufgehangenen Plakate bis 14 Tage NACH der Wahl nicht wieder ab? Das muss doch irgendwo namentlich festgehalten sein!?

  30. 51.

    Mir sind die Wahlplakate so wichtig wie ein Kropf. Sinnlose Geldverschwendung und nur für Wahlversprechen gut, die einen Tag nach der Wahl Makulatur sind

  31. 50.

    Hallo rbb,

    offenbar sind die meisten wenn nicht gar alle Kommentatoren ja der Ansicht, Wahlplakate sind nicht mehr als Müll mit Farbe drauf...

    Es wäre schön, zeitnah eine substantiierte Gegenstimme in einem Interview zu lesen. Gibt es hierzu bereits Pläne?

  32. 49.

    Oft werden die Dinger heruntergerissen und liegen noch wochenlang auf der Straße herum!

  33. 48.

    Na ja, so ein Blödsinn musste natürlich kommen. Aber wenn Sie meinen…. Ich bin nicht so negativ eingestellt. Die Plakate brauche ich zur Meinungsbildung nicht.

  34. 47.

    Also mich haben die Plakate noch nie interessiert. Ich ärgere mich nur immer darüber, weil sie das Straßenbild verschandeln und weil sie oft zu lange stehen/hängen bleiben und somit die Umwelt zusätzlich belasten.
    Für diese Umweltverschmutzung müssten Strafen verhängt werden!

    Das, was auf den Plakaten versprochen wird, ist eh nicht die Farbe wert, womit sie gedruckt werden!

  35. 45.

    Tradition hin oder her. In anderen Ländern fahren Autos mit Megafon für die Wahlwerbung durch die Gegend. Plakate hängen auch dort. Hier dann nur Wahlplakate. Ok, wenn es dazu dienen soll, auf die Wahlen aufmerksam zu machen, könnte man auch ein neutrales Plakat nehmen. Aber die Werbeteile von jeder Partei sind echt überholt. Im digitalen Zeitalter gibt es genug Möglichkeiten. Zumal der Kram ja nach der Wahl oftmals noch wochenlang hängen bleibt. Insgesamt muss da ein neues Konzept her.

  36. 44.

    Ich finde Wahlplakate gut und der Wähler sollte sich diese genau durch lesen und sich die Versprechen merken, denn darauf stehen die Lügen von Morgen

  37. 43.

    Ich finde Wahlplakate gut und der Wähler sollte sich diese genau durch lesen und sich die Versprechen merken, denn darauf stehen die Lügen von Morgen

  38. 42.

    "Ich informiere mich online und warte auf den Wal-O-Mat. Ich bin übrigens 67, für den Fall, dass einige hier wieder losposaunen, es gibt auch Alte, die kein Smartphone oder Tablet haben, dann haben sie aber wenigstens einen Fernseher."
    Ich auch, mit 65 und wer sich breitgefächert informieren will, hat auch bei den div. Nachrichten- und politischen Sendungen im Radio + Fernsehen der vielen Sender die Möglichkeit. Die Zeiten,in den wir nur 3 Fernsehsender und 2 große Zeitungen hatten,die beide mit "B" anfangen,sind zum Glück Geschichte. Wer politisch interessiert ist, wird Wege zur Info finden. Wir leben zum Glück in einer Demokratie und dürfen frei wählen. Das ist ein Privileg und keine leidige Pflicht. Was man daraus macht,entscheidet jeder selbst.Und nicht jeder Wunsch wird erfüllt aber das Leben besteht nun mal aus Kompromissen- nicht nur in der Politik.

  39. 41.

    Ich möchte die Politikern einmal an einen Ausspruch eines Politikers von vor ein Paar Jahren erinnern: „Wer nicht mit der Zeit geht wird mit der Zeit gehen,“ Na dann, tschüss!

  40. 40.

    Es sollten nur Plakate zulässig sein, auf denen das Datum des Wahltages mindestens 2/3 der Fläche ausmacht. Der Rest ist eh meist sinn- und inhaltslos.

  41. 39.

    Die meisten Plakate regen mich auf. Es geht immer nur um Emotionen, Vergleiche und Versprechen die sowieso nicht eingehalten werden. Gesichter und Sprüche helfen mir nicht bei der Entscheidung, der Wahl-O-Mat schon eher.

  42. 38.

    Nee, für mich haben die Plakate diese Wirkung auch nicht, im Gegenteil, sie verschandeln das Stadtbild und ich ignoriere sie.
    Ich informiere mich online und warte auf den Wal-O-Mat. Ich bin übrigens 67, für den Fall, dass einige hier wieder losposaunen, es gibt auch Alte, die kein Smartphone oder Tablet haben, dann haben sie aber wenigstens einen Fernseher.

  43. 37.

    Was Experten und Politiker von Plakaten halten oder wissenschaftlich erforscht haben um ihren Job gerecht zu werden, ist ein Thema. Ein anderes ist was der mündige Wähler denkt. Plakate sollten und somit Ressourcen gespart werden und das Geld den Flutopfern zur Verfügung gestellt werden. Plakate mit Personen, das hat die Geschichte gezeigt, geht garnicht.

  44. 36.

    Sehr gutes Foto! Im Vordergrund ein Plakat, von einer Verlängerung des Zirkus. Im Hintergrund die Bewerbung der zukünftigen Statisten und Akteure! Die beste Wahlwerbung aller Zeiten.

  45. 35.

    Wer die Versprechen auf solche Plakate noch glaubt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter! Es gibt Plakate, wo man gar nicht weiß, was die Parteien da ausdrücken wollen! Das wissen manchmal nicht mal die eigenen Parteimitglieder, die sie aufhängen! Deswegen weg damit! Verschandeln zudem nur die Umwelt und erhöht die Unfallgefahr auf den Straßen!

  46. 34.

    Am Besten den Busch Circus wählen. Der hat verlängert. Selbst die Clowns im Zirkus haben mehr drauf als ein Großteil der Politiker.

  47. 33.

    Das Plakatieren ist übrigens erst ab heute zulässig, gestern Abend hingen hier in Staaken aber schon die ersten Materialverschwendungen. Wir werden ständig darauf verwiesen auf unseren CO2- Abdruck zu achten.
    Wie ist das eigentlich bei den Wahlplakaten? : Grundmaterial, Produktion,Verteilung ( mit E-Auto?),Befestigungsmaterial, Entfernung,Entsorgung.
    Ich habe, um Papier zu sparen,Kataloge abbestellt sehe mir die Sachen online an , lese Zeitungen online).
    Das ist auch so eine Falle für den Mitbürger " Politiker":
    Nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken ,sondern vorleben was man von anderen erwartet. Ist wie bei der Erziehung unserer Kids. Mit gutem Beispiel vorrangehen.

  48. 32.

    "Tilman Mayer: Ja, man könnte natürlich diesen Eindruck haben. Aber man täuscht sich dabei. Plakate haben insbesondere die Bedeutung, die eigenen Leute zu mobilisieren. Das heißt also, wenn ich für die SPD ansprechbar bin als Wähler, dann kommt es mir darauf an, dass ich möglichst viele von diesen Plakaten sehe. Dazu fühle ich mich mobilisiert, motiviert, und das muss man einfach sehen. "
    Also auf mich haben Wahlplakate diese Wirkung nicht,wie bereits schon mal kommentiert, sind sie überflüssig wie ein Kropf und stören im Straßenbild. Für mich ist wichtig, welche Partei meinen Vorstellungen am nächsten kommt,was hat sie in den letzten Jahren umgesetzt und wie zuverlässig waren ihre Akteure. Auch wenn es keine Personenwahlen sind, spielt das Auftreten und der Einsatz von Politikern im täglichen Leben und in Krisen eine große Rolle,nicht ein Foto auf einem Plakat. Politiker sind Teil der Bevölkerung und damit genauso fehlbar wie wir alle. Wer das bedenkt wird vllt auch nicht radikal.

  49. 31.

    Schon gar nicht, wenn dann Namen auf dem Wahlzettel fehlen. So wie Busch. Was für ein Circus:-)

  50. 30.

    Stimme 1: Circus Busch
    Stimme 2: Hüpfburgenfest
    Rest ist nicht wählbar.

  51. 29.

    Inhalte sind sicherlich wichtiger als Plakate. Aber so ein Wahlprogramm kann auch 200 Seiten lang sein.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele gibt, die sich intensiv mit den Wahlprogrammen unterschiedlicher Parteien beschäftigen, um Ihre Entscheidung zu treffen.

  52. 28.

    Pflichte ich vollkommen bei. Wahlplakate primitiv oberflächlich auch total vom Inhalt ist so wie weißer geht nicht. Papierverschwendung. Schönen Sonntag noch

  53. 27.

    Pflichte ich vollkommen bei. Wahlplakate primitiv oberflächlich auch total vom Inhalt ist so wie weißer geht nicht. Papierverschwendung. Schönen Sonntag noch

  54. 26.

    Vermutlich haben die Druckereien und Grafiker noch Verträge bis 2060 um diese nicht mehr zeitgemäßen Plakate zu produzieren.

  55. 25.

    Dieser aufgehängte Müll mag in den 50iger und 60iger Jahren mal seine Berechtigung gehabt haben, aber doch seit dem nicht mehr. Das Zeug kostet Unsummen an Geld, steht sinnlos an den unmöglichsten Stellen herum, versperrt die Sicht, verschandelt die ohnehin schon zugebaute Stadt noch mehr, hängt wochenlang nach den Wahlen immer noch herum, da tun sich besonders die Linken und Grünen hervor, während die anderen Parteien sich wenigstens bemühen das Zeug zeitnah zu entfernen und lesen oder sich daran orientieren wird sich eh niemand. Aber auch Politikwissenschaftler müssen ja ihre Existenzberechtigung nachweisen, obwohl eine fast überflüssige Spezies.

  56. 24.

    Ich finde es absolut beschämend, dass alle Parteien erklären, mehr für den Umweltschutz tun zu wollen und dann haufenweise Ressourcen zu verschwenden und Müllberge zu produzieren. Das nur mal als Beispiel für nicht gehaltene Wahlversprechen. Ich weiß auch ohne grinsende Politiker am Straßenrand, wen ich zu wählen habe. Eine Umfrage des rbb zum Thema Notwendigkeit von Wahlplakaten fände ich auch interessant.

  57. 23.

    Die Gelder für Wahlplakate und sonstige Wahlwerbung mit irgendwelchen Wahlversprechungen, die eh nie eingehalten werden, können die Parteien lieber anderweitig besser ausgeben z. B. für Schulen. Außerdem sollten endlich mal Leute, die Ahnung vom Fach haben, die politischen Ämter übernehmen. Man studiert oder macht eine Ausbildung nicht für umsonst und dann werden in der Politik Leute eingesetzt, die von den Materien keine Ahnung haben. Schreiben dann aber den Schulen, Krankenhäusern, den Soldaten usw. irgendwelche sinnlosen Sachen vor. Miteinander reden und sich vor Ort ein Bild machen wäre vielleicht auch mal sinnvoll. Die Politiker sollen das Volk vertreten aber das Volk wird gar nicht gefragt. Die Politiker vertreten nur sich und ihre Meinung. Außerdem erhöhen sie sich ihre Diäten wie sie es gerade brauchen. Ich würde mir auch gerne mal mein Gehalt erhöhen wollen. So kann es nicht weiter gehen.

  58. 22.

    Die Gelder für Wahlplakate und sonstige Wahlwerbung mit irgendwelchen Wahlversprechungen, die eh nie eingehalten werden, können die Parteien lieber anderweitig besser ausgeben z. B. für Schulen. Außerdem sollten endlich mal Leute, die Ahnung vom Fach haben, die politischen Ämter übernehmen. Man studiert oder macht eine Ausbildung nicht für umsonst und dann werden in der Politik Leute eingesetzt, die von den Materien keine Ahnung haben. Schreiben dann aber den Schulen, Krankenhäusern, den Soldaten usw. irgendwelche sinnlosen Sachen vor. Miteinander reden und sich vor Ort ein Bild machen wäre vielleicht auch mal sinnvoll. Die Politiker sollen das Volk vertreten aber das Volk wird gar nicht gefragt. Die Politiker vertreten nur sich und ihre Meinung. Außerdem erhöhen sie sich ihre Diäten wie sie es gerade brauchen. Ich würde mir auch gerne mal mein Gehalt erhöhen wollen. So kann es nicht weiter gehen.

  59. 21.

    Die Gelder für Wahlplakate und sonstige Wahlwerbung mit irgendwelchen Wahlversprechungen, die eh nie eingehalten werden, können die Parteien lieber anderweitig besser ausgeben z. B. für Schulen. Außerdem sollten endlich mal Leute, die Ahnung vom Fach haben, die politischen Ämter übernehmen. Man studiert oder macht eine Ausbildung nicht für umsonst und dann werden in der Politik Leute eingesetzt, die von den Materien keine Ahnung haben. Schreiben dann aber den Schulen, Krankenhäusern, den Soldaten usw. irgendwelche sinnlosen Sachen vor. Miteinander reden und sich vor Ort ein Bild machen wäre vielleicht auch mal sinnvoll. Die Politiker sollen das Volk vertreten aber das Volk wird gar nicht gefragt. Die Politiker vertreten nur sich und ihre Meinung. Außerdem erhöhen sie sich ihre Diäten wie sie es gerade brauchen. Ich würde mir auch gerne mal mein Gehalt erhöhen wollen. So kann es nicht weiter gehen.

  60. 20.

    Die Gelder für Wahlplakate und sonstige Wahlwerbung mit irgendwelchen Wahlversprechungen, die eh nie eingehalten werden, können die Parteien lieber anderweitig besser ausgeben z. B. für Schulen. Außerdem sollten endlich mal Leute, die Ahnung vom Fach haben, die politischen Ämter übernehmen. Man studiert oder macht eine Ausbildung nicht für umsonst und dann werden in der Politik Leute eingesetzt, die von den Materien keine Ahnung haben. Schreiben dann aber den Schulen, Krankenhäusern, den Soldaten usw. irgendwelche sinnlosen Sachen vor. Miteinander reden und sich vor Ort ein Bild machen wäre vielleicht auch mal sinnvoll. Die Politiker sollen das Volk vertreten aber das Volk wird gar nicht gefragt. Die Politiker vertreten nur sich und ihre Meinung. Außerdem erhöhen sie sich ihre Diäten wie sie es gerade brauchen. Ich würde mir auch gerne mal mein Gehalt erhöhen wollen. So kann es nicht weiter gehen.

  61. 19.

    Gute Idee, so würde auch endlich unser Bundestag kleiner. Es ist nicht mit gesundem Menschenverstand zu erklären, das wir nach China das zweitgrößte Parlament haben.

    Man sollte Politikern auch noch mal erklären, das das Geld was quasi als Wohltat vom Bund/Staat kommt, in Wirklichkeit erst einmal vom Bürger erwirtschaftet wird.

  62. 18.

    Plakate sind einfach nur veraltet, jegliche Form der analogen Werbung belastet zudem die Umwelt.

  63. 17.

    Wie heisst es so schön: Papier ist geduldig.Ich kenne auch keinen, der sich davon leiten oder beeinflussen lässt. Was drauf steht ist eh nur Werbung und man darf es nicht für voll nehmen. Ein anderer Aspekt: Das viele Papier, was dafür verdruckt wird. Das könnte man sicher sparen.

  64. 16.

    Ich glaube, kein noch so großes Plakat kann die Missachtung der Bevölkerung seit März 2020 übertünchen. Vor allem die der Menschen unter 35, die der Kinder und Jugendlichen.

    Ein witziges CDU Plakat wäre: Friseure, aufgepasst, wir halten unsere Versprechen!

    Bild von Jensi Spahn als Pinocchio, Zitat 1.9.20:

    „Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren. Wir werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen.“

    Friseure (und Einzelhandel) waren dann übrigens vom 16.12.20 bis 1.3.21 erneut geschlossen. In Altenheimen dürfen sich oft noch heute die durchgeimpften Bewohner nicht untereinander treffen.

  65. 15.

    Wahlplakate dienen in der heutigen Zeit wohl eher der Ego-Befriedigung der einzelnen Parteien. Wer ist wo präsent, wer ist am besten zu sehen, usw. Konkrete Inhalte kann man auf den kleinen Schildern kaum präsentieren. Da reicht es nur für kurze Sprüche und Slogans. Wer sich über Parteien und deren Programme informieren will, der hat inzwischen ganz andere Möglichkeiten. Jede Partei ist im Internet zu finden, es gibt Wahlprogramme und alle Politiker stehen in der ständigen öffentlichen Diskussion. Wer seine Wahlentscheidung wirklich von bunten Plakaten an irgendwelchen Laternen abhängig macht, der hat sich nicht wirklich mit den Inhalten beschäftigt.

  66. 14.

    Also von dem Foto überzeugt mich der Circus Busch am meisten...

  67. 13.

    Welchen Listenplatz hat Busch? Ich mag ja Zirkus. Ach, ich wähl einfach die. Sind so schön bunt und geben ein leichtes Lebensgefühl. Zirkus Busch, ihr habt meine Stimme sicher! Ps: Ich hoffe, ich habt keine Tiere. Das find ich sonst doof und muss jemand anderen wählen.

  68. 12.

    Diese Plakate sind nur eine große Geldverschwendung. Ich kann nur allen Kommentatoren zustimmen.
    Es ist immer wieder das Gleiche: unsere Politiker interessiert das überhaupt nicht. Schlimm ist auch, wie das nach der Wahl aussieht, wenn die schönen Plakate im Dreck liegen bleiben.

  69. 11.

    "Wichtig sind die Wahlprogramme der Parteien....."
    Wahlprogramme und Koalitionsverträge werden ja auch nicht eingehalten....und immer ist der andere Schuld.
    Bestes Beispiel dafür ist grad das Moorschutzprogramm:
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/08/moorschutzprogramm-bund-reaktion-brandenburg-axel-vogel.html

  70. 10.

    In dem letzten Punkt gebe ich Ihnen recht. Etwas fachliche Ahnung von der Materie sollte ein Minister schon haben.

    Allerdings gehören auch Führungsstärke und strukturiertes Vorgehen zu wichtigen Kriterien.
    Nicht alle Fachkräfte haben diese Führungsqualitäten.

    Wichtig wäre auch ein Persönlichkeitstest: Bescheidenheit, Verlässlichkeit und verantwortungsbewusster Umgang mit Steuergeldern wären dann erforderlich.

  71. 9.

    Aha, ein weltfremder Politikwissenschaftler. Ich kenne niemanden, der sich aufgrund eines aufgehängten Plakates für eine Partei entschieden hat. Wichtig sind die Wahlprogramme der Parteien und nicht irgendwelche Sprüche von Werbetextern.

  72. 8.

    Alle Leute die ich kenne sind von den Plakaten genervt und finden sie an den Straßen störend und teilweise behindernd weil sie Blicke versperren. Klar das die Parteien es anders sehen, weil es um diese geht.
    Die Versprechen die da drauf stehen sind die reinste Lüge.

  73. 7.

    Ich wähle nicht nach Plakat, desweiteren ist das in meinen Augen Verschwendung von Ressourcen

  74. 6.

    Sein Titel sagt schon alles über ihn aus, Professor für Politische Theorie. Theorie und Praxis sind oftmals komplett anders.

    Seit Jahrzehnten hängen diese Wahlplakate, oftmals sogar die Sicht behindert oder ablenkend vor Gefarenstellen, im öffentlichen Raum. Dort werden dann Sachen versprochen die man nach der Wahl durchführen würde, die man aber nicht halten wird, weil in unserem ständig reich geredeten Deutschland das Geld fehlt. Zumindest für die schon länger hier Lebenden. Wenn nach über einem Jahrzehnt unter Regierung von CDU und SPD, diese tatsächlich behaupten jetzt wird man die Dinge angehen, die man bisher nicht getan hat wird es nur noch lächerlich. Z.Z. hätte keine Partei mehr als 10 % verdient. Und Ministerien gehören endlich von Fachpersonal geleitet, das ein Bankkaufmann glaubt er könnte Gesundheit oder Ärztin Bundeswehr ist lächerlich. Ein KFZ-Mechatroniker würde nie auf die kommen Oberarzt der Chirurgie zu werden.

  75. 5.

    Sie haben recht. Alle Parteien haben das Vertrauen verspielt, da helfen auch keine Plakate.

  76. 4.

    dazu : Schade ums Geld
    der mündige Wähler weiss meist, was und wen er wählt, wie auch ich

  77. 3.

    Na da scheint Volkes Meinung aber eine andere zu sein wie man in Kommentaren lesen kann:
    https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2021/beitraege/berlin-abgeordnetenhauswahl-plakate-werbung.html
    Vielleicht macht rbb24 ja mal eine ganz einfache Umfrage: "Sollen Parteien weiter Plakatwerbung machen oder ist diese überflüssig?"

  78. 2.

    Die Behauptung, Plakate seien notwendig, ist angesichts dessen, worauf insbes. Kinder in den letzten Monaten verzichten mussten, absoluter Unsinn.

  79. 1.

    ich verweise einfach mal auf die kommentare zu vorangegangenem Artikel über die Wahlplakate: https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2021/beitraege/berlin-abgeordnetenhauswahl-plakate-werbung.html

    Das dürfte eigentlich alles sagen. Diese Dinge sind, ich zitiere mal PaulaW, überflüssig wie ein Kropf.

    Wären Politiker glaubwürdig und würden sich auch nach der Wahl an ihre ach so schönen Versprechen halten, könnte ich auch wieder guten Gewissens wählen. So fühlt man sich regelmäßig verarscht, wenn nach der Wahl nicht ein einziger Punkt dessen, was versprochen wurde, umgesetzt wird. Das gilt für alle Parteien, ich halte keine mehr für glaubwürdg und wählbar.

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