Eine Potsdamer Bürgerin steht vor einer Potsdamer Straße.
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Video: rbb|24 | 20.09.2018 | Naomi Donath | Bild: rbb|24

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2 Kommentare

  1. 2.

    Ich weiß jetzt nicht, was Sie unter "einst" verstehen. Wenn es die Zeit vor 1990 betrifft, so wurde aus einer sorgsam gestalteten Stadtkomposition vor dem Krieg eine Allerwelts-Stadt aus der Taufe gehoben. MIt Hochhäusern, endlos wirkenden Zeilenbauten und Schnellstraßen, wie sie überall existieren.

    Seit 1990 hat sich in der Tat viel getan und dass das so kam, war vor allem das Werk von Ost-, nicht aber von zugezogenen Westdeutschen. Derer also, die zur Wendezeit auf die Straße gingen und die Wiederannäherung an den historischen Stadtgrundriss einforderten, damit die Stadt wieder ihre Einzigartigkeit erhält. Nichts Besseres war gemeint, nur eben was Eigenes im vorh. Meer des Seriellen zwischen Eisenach und Wladiwostok.

    Jetzt geht es darum, die Marke "Überall & Nirgends", gebaut aus kommerziellen Gründen, zu verhindern. Die IHK und das Bahnofs-Einkaufs-Zentrum sind Vorboten davon.

  2. 1.

    Das ist doch total egal, wer OB in Potsdam wird. Die Politik macht ja doch, was sie will. Die Schäden des Bau Boom der letzten Jahre werden noch unsere Kindeskinder bezahlen. Unfassbar was aus dem einst schönen Potsdam gemacht wurde.

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