Porträt | Annalena Baerbock - Die Kontrollierte

Annalena Baerbock (Parteivorsitzende, BUENDNIS 90/DIE GRUENEN) in der ARD-Talkshow ANNE WILL am 14.02.2021 in Berlin. (Quelle: dpa/Eventpress Stauffenberg)
Video: Abendschau | 19.04.2021 | Bild: dpa/Eventpress Stauffenberg

Fröhlich, aber nicht ausgelassen. Kritisch, aber nicht provokant. Engagiert, aber nicht aktionistisch. Annalena Baerbock sucht die Mitte - auch politisch. Kann das klappen? Ein Porträt der grünen Kanzlerkandidatin aus Brandenburg. Von Amelie Ernst

"Alles ist möglich" - dieses Motto haben Annalena Baerbock und die Brandenburger Grünen für das Wahljahr gewählt. Es steht in Großbuchstaben über der Bühne beim virtuellen Wahlparteitag am vergangenen Samstag. Annalena Baerbock setzt die Parole auch selbst immer wieder, in ihrer Rede ebenso wie in den anschließenden Interviews.

Die Kanzlerkandidatin hat gelernt - auch von denen, die es anders machten und am Ende scheiterten. Ihre Botschaften sind wohlüberlegt, sie will sich nicht überraschen lassen, sich nicht aus der Reserve locken lassen, die Kontrolle behalten.

Rückendeckung aus Brandenburg

Baerbock habe noch keine Regierungserfahrung, sagen ihre Kritikerinnen und Kritiker. Baerbock habe sich noch nicht durch Regierungsämter zerreiben lassen, sagen ihre Unterstützerinnen und Unterstütter. Bei ihr wisse man noch, woran man sei.

Diese Rückendeckung bekommt sie vor allem aus Brandenburg: Vier Jahre, zwischen 2009 und 2013, war sie hier Landesvorsitzende der Grünen. Hier wählte man sie 2013 und 2017 als einzige Brandenburger Grüne in den Bundestag. Und hier sind die Berliner Machtkämpfe fern – auch wenn es von ihrem Wohnort Potsdam bis zum Reichstagsgebäude nur rund 30 Kilometer sind.

In Berlin und auch in diversen Talkshows muss sich Baerbock beweisen, sich immer wieder fragen lassen, ob sie wirklich "Kanzlerin kann". In Potsdam und in Brandenburg stellt sich diese Frage, zumindest aus Grünen-Sicht, nicht. Entsprechend gelöst wirkt sie am Wochenende beim Parteitag in Potsdam – anders als in mancher Talkshow. Die beiden Brandenburger Grünen-Vorsitzenden Alexandra Pichl und Julia Schmidt machen schon vor der KandidatInnen-Kür klar, dass Annalena (- man dutzt sich natürlich -) für sie die richtige Kanzlerkandidatin wäre. Rund 97 Prozent der Delegierten wählen Baerbock auf Platz eins der grünen Landesliste. Gegenkandidaten: Fehlanzeige.

Von Niedersachsen über Brandenburg in den Bundestag

Dass diese Unterstützung so groß ist, ist kein Selbstläufer. Nicht immer war klar, dass die gebürtige Niedersächsin es über Brandenburg in den Bundestag und vielleicht sogar ins Bundeskanzleramt schaffen könnte. Baerbock hat sich den Weg erarbeitet – vor allem mit wenig Fehlern und viel Pragmatismus. Sie kennt sich aus in Themen, ist vorbereitet – und glaubwürdig.

Die studierte Völkerrechtlerin warb nicht nur für eine humanere Flüchtlingspolitik, sondern übernahm auch selbst die Patenschaft für eine geflüchtete Familie, kümmerte sich um deren Start in Brandenburg. Sie hält Kontakt zu sozialen Organisationen, vor allem in Potsdam, fordert beispielsweise mehr Unterstützung für Familien in Corona-Zeiten. Sie punktet bei solchen Gelegenheiten, wenn sie von ihren Erfahrungen als berufstätige Mutter zweier Töchter erzählt.

Bei alledem versucht Baerbock, die Kontrolle zu behalten. Mit einem Politikberater und PR-Manager verheiratet zu sein, ist da hilfreich. Doch anders als in ihrer grünen Heimat Brandenburg (und getreu dem Grünen-Motto) ist im Kampf um das Kanzleramt alles möglich – auch dass Dinge oder Themen außer Kontrolle geraten. Andere werden sie zu Fehlern drängen wollen. Doch auch darauf dürfte sich Annalena Baerbock bereits vorbereiten.

Sendung: Brandenburg aktuell, 19.04.2021, 19:30 Uhr

Beitrag von Amelie Ernst

79 Kommentare

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  1. 79.

    Die ach so lebensbejahende Frau Baerbock ist ja von den Maßnahmen die sie propagiert nicht betroffen. Ihre Dienstzimmer im Reichstagsgebäude sind gut geheizt, das Salär ist üppig und es steht immer ein Dienstwagen für sie bereit. Da kann man von den Menschen schon Verzicht verlangen wenn man selbst nicht betroffen ist.
    Für mich gehört zur Lebensfreude das ich mobil sein kann wann ich es will, in meiner Wohnung nicht frieren muss, ich essen kann was mir schmeckt und mir das von Leuten nicht vorgeschrieben wird, die sich selbst nicht am propagierten Verzicht beteiligen.
    Das ein Teil der Welt nicht den Lebensstandart hat wie Europa liegt doch wohl nicht an der Lebensweise in Europa. Das sind zum Teil selbst gemachte Probleme. China z.B. hat sich aus eigener Kraft nach oben gearbeitet, daher bitte kein Einreden eines schlechten Gewissens.

  2. 78.

    Diese Frau Senatorin verlangt von allen anderen Menschen dieser Stadt das sie aufs Fahrrad umsteigen und lässt nichts aus den Autoverkehr mit alle möglichen Radwegvarianten zu behindern. Dann ist es doch nicht zu viel verlangt wenn diese Dame ihre Dienstgeschäfte mit dem Dienstfahrrad erledigt. Und sollten der Dame ihre Akten zu schwer sein, sie propagiert doch vehement diese "wundervollen" Lastenfahrräder.
    Ansonsten bleibe ich dabei, wenn man dem gemeinen Volk das Autofahren verbieten will aber zumindest unbezahlbar macht, kann man von den Propagandisten auch den Verzicht auf das Auto, zumal es die Steuerzahler finanzieren, verlangen. Ansonsten bleibe ich dabei, hier sind und wollen Leute an die Macht die Heuchler in höchster Potenz sind.
    Übrigens finde ich die Begründung für das Verhalten von Frau Günther schon bezeichnend, die Dame hat Angst vor dem von ihr regierten Volk. Alle anderen Menschen müssen sich auch anderen pöbelnden Fahrgästen aussetzen.

  3. 77.

    @RBB: was war denn heute Vormittag wieder falsch, wenn ich von Wahrnehmungsstörungen spreche?

  4. 76.

    "Das Grüne Programm erinnert eher an das Kriegsprogramm von Churchill wo er den Briten Blut, Schweiß und Tränen versprach. "
    Sie haben es nicht gelesen.
    Was am Erhalt der Lebensgrundlagen für unsere und kommende Gewnerationen ist falsch?
    Wieso sprich so etwas gegen Lebensfreude? Besteht die für Sie nur daraus, die Erde maximal kaputt zu machen und für möglichst wenige Menschen auf Kosten von möglichst vielen Menschen in der Welt auf dem Vulkan tanzen zu gehen?
    Dann doch lieber eine lebensbejahende Annalena Baerbock, die einen etwas weuiteren Horizint hat und dafür einsteht.

  5. 75.

    "Ja Frau Baerbock und die Grünen haben mir die Augen geöffnet.
    Übrigens, Haben Sie auch sachliche Gründe?"
    Evtl. lassen Sie sich ja von der Weltgesundheitsorganisation über die Gesundheitskosten von Fleisch überzeugen, Oder vom Weltklimarat über die Landnutzung für Weide und Futteranbau (über 75 % der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche) wo für sehr viel mehr Menschen weltweit problemlos Lebensmittel angebaut werden könnte mit der Folge, dass Hungerkatastrophen für wirklich arme Menschen vermieden werden können.
    Zu den "Kutschen" für Minister und Abgeordnete habe ich an anderer Stelle bereits den Zusammenhang dargestellt.
    Was warmes Wohnen angeht: Vergessen, wer dafür gesorgt hat, dass der Mietendeckel verhindert, dass günstige Mieten in Berlin möglich werden? Die Heizungsfrage hat tatsächlich mit dem Klimawandel zu tun, der durch z.B. vernünftige Dämmung mit moderner Heizung günstig zu haben wären.
    Haben Sie evtl. mal einen sachlichen Grund?

  6. 74.

    "So wird auf Anweisung der Grünen Verkehrssenatorin der private Autoverkehr mit Schikanen wie künstlich herbeigeführte Staus verdrängt werden. Währen Frau Senatorin Günther mit großer Limousine sich die Stadt kutschieren lässt." Soll sie sich denn mit ihrem "UNterwegsbüro in einen Smart quetschen und ein extra kleines Auto nur für sich selbst anschaffen lassen, oder soll sie die vom Senat ausschließlich (Dank an SPDCDUFDP)nach Wirtschaftlichkeitsüberlegungen angeschafften, also sowieso vorhandenen Limos der Senatsverwaltung nutzen? Ode rhätten sie es lieber, dass sie sich in öffentlichen Verkehrsmitteln von minderbemittelten Politfrweaks anspucken lassen sollte, anstatt sinnvoll organisiert ihre Arbeitszeit so sonnvoll wie möglich auch vom Auto aus zu nutzen?
    Die "künstlich herbeigeführten Staus", von denen Sie reden, entstehen aufgrund der viel zu vielen Autos auf zu kleiner Fläche. Das zu entzerren ist sicher ein wichtiger Baustein im städtischen Verkehrskonzept der Zukunft.

  7. 73.

    Also von Lebensfreude ist bei den Grünen weit und breit nichts zu sehen. Überall nur Verzicht, Verbote und Verteuerungen für Normalverdiener. Freude sieht anders aus. Das Grüne Programm erinnert eher an das Kriegsprogramm von Churchill wo er den Briten Blut, Schweiß und Tränen versprach.
    Übrigens warum fahren die Grünen Spitzenpolitiker immer noch in ihren Luxuskarossen mit Chauffeur durch die Gegend wo doch Autofahren für das gemeine Volk zu den Grünen Tabus gehört. Einer von diesen eklatanten Widersprüchen der Grünen. Fürs Volk Wasser, für Obergrüne Champus.

  8. 72.

    Ja, Frau Baerbock hat mir die Augen geöffnet. Ich sehe jetzt deutlich, da ich nicht gerade zu Höchstverdienern, der Zielgruppe der Grünen gehöre, dass für mich Zeiten des Verzicht anbrechen.
    Ich sehe, das ich mich jetzt der Sprachdiktatur der Grünen unterordnen muss und so böse Worte wie "Indianerhäuptling" und andere nicht mehr sagen darf.
    Ich sehe jetzt, das ich nicht mehr Auto fahren darf und dies nur dem Grünen Spitzenpersonal wie Frau Baerbock, Frau Roth und Frau Günther exklusiv vorbehalten ist.
    Ich sehe, dass eine warme Wohnung im Winter unbezahlbar werden wird da mein Vermieter die funktionierende Ölheizung nicht austauscht und andere Brennstoffe wie Gas ja tabu sind. Womit soll geheizt werden?
    Ich werde mir kein Fleisch in Form von Braten oder Wurst mehr leisten können, da nach Grüner Zukunftsbeglückung alles teurer wird und damit für Normalverdiener unbezahlbar.
    Ja Frau Baerbock und die Grünen haben mir die Augen geöffnet.
    Übrigens, Haben Sie auch sachliche Gründe?

  9. 71.

    blöd nur, dass die mit den Karossen ihre Luxus-Projekte bezahlen. Selbst im ÖPNV werden sie Radfahrer mit dem 4-fachen eines Einzelfahrschein gesponsert.

  10. 70.

    Danke, Herr Wichmann! Eine Stimme der Vernunft, des Aufbruchs und der Lebensfreude. Neben den Defätisten und Schlechtredern hier, neben den Ewiggestrigen und Egoisten... - zum Glück auch eine andere Stimme. Ich befürchte, dass die digitale Version des Stammtischs überproportional laut und viel zu oft unwidersprochen hier ihre klebrige Suppe auskippen darf.

  11. 69.

    Bitte begründen Sie die angebliche Verlegenheit der Grünen. Ich verstehe nicht: passt sie Strategien an, ist sie "verlogen ", macht sie das aus meiner Sicht vordringliche, ist sie die Verbotspartei. Nebenbei: wer in der Familie Verantwortung für Minderjährige (Kinder, Enkel usw. ) hat und NICHT Grün wählt, hat mMn entweder Wahrnehmungsstörungen, viel Geld und Angst um dieses oder ist völlig gewissenlos...

  12. 68.

    Sollte Frau Baerbock Kanzlerin werden und ihre Grünen Mitstreiter in Stellung bringen wird es ein andere Land geben was nicht besser sein wird. Gerade hier in Berlin haben wir vor Augen was Grüne Politik anrichtet und mit welch rigorosen Mitteln die Ziele durchgesetzt werden. So wird auf Anweisung der Grünen Verkehrssenatorin der private Autoverkehr mit Schikanen wie künstlich herbeigeführte Staus verdrängt werden. Währen Frau Senatorin Günther mit großer Limousine sich die Stadt kutschieren lässt. Oder Senator Behrendt, der seine wirren Sprachvorschriften dem Volk aufzwingen will.
    Die mit den Grünen kommenden Verbote in vielen Bereichen, wie Heizen, Auto fahren, Fleisch essen, Urlaub im Ausland, Fliegen und noch mehr werden insbesondere die Normalverdiener Jahrzehnte in die Vierziger Jahre zurückwerfen was den Lebensstandart angeht.
    Aber Hauptsache Grüne Funktionäre wie Baerbock und Günther können weiter in ihren großen Limousinen fahren und Verzicht heucheln.

  13. 67.

    "Die Grünen in Berlin finde ich schlicht weg unsympathisch.Natürlich braucht es Lösungen, ich bin auch offen." gähn, echt jetzt?
    "Aber man kann Autofahrern und Bauern nicht das substanzielle unterm Hinter weg ziehen und sich dann ,badend in selbstlob, auf die Schulter klopfen. " Ja, das denken sie wohl tatsächlich. WIe es so aussieht kann man das nicht nur, sondern man wird es müssen. Egal, von welcher Partei Kanzlerin gestellt wird oder nicht. Kann sogar sein, dass diejenigen Parteien, die die irrsinnige Ressourcenverschwendung der letzten Jahrzehnte wider besseren Wissens angezettelt und viel zu lange weiter betrieben haben, nun, wo die Karre mit hundert Sachen gegen die Wand fährt, sich elegant zur Seite wenden und wie bei der Atommüllfrage in den Ländern höflich und breitest grinsend den Grünen, die seit jeher vor diesem Vorgehen gewarnt hatten, den Vortritt lassen, wenn es ums Aufräumen und die unangenehmen Aufgaben geht.

    Ein Schlemchen, der Böses dabei denkt...

  14. 66.

    Ein Wort zur Güte. Mehr als ein Jahrzehnt wurden maßgebliche Veränderungen nicht durch die Regierung, sondern abseits der Regierung erreicht, teilweise sogar gegen die Regierung. Damit meine ich die Jahre 1982 - 1998 unter Kohl. Der saß alles aus und sah am letzten Ende vor seiner Abwahl keinerlei Handlungs- und Entscheidungsbedarf, die Zivilgesellschaft aber hat das nicht weiter gestört. Sie wuchs, breitete sich aus und setzte auf "Inspiration."

    Die (Bündnis)Grünen sind ein Ergebnis davon, mehr, als dass es umgekehrt wäre.

    Insofern geht es "lediglich" darum, im Bundeskanzleramt keinen zu haben, der dem beharrlich Steine in den Weg legt. Dass die Regierung anstelle ihrer aber machen soll, wo die Regierung doch eigentlich Exekutive ist (das Parlament vorher beschließt), scheint mir das wesentlichste Missverständnis zu sein.

    Ein SPD-Abgeordneter schied 2002 aus dem Parlament aus. Seine Abschiedsworte waren: Es ist mir egal, wer unter mir Kanzler ist.

  15. 65.

    ......na endlich, dann werden wir Radfahrer und Nutzer der Öffis in Future als Erste geimpft und die A 100 wird kostengünstig zum Radschnellweg Nord/Süd eingerichtet. Wer dann mit seinen umweltschädigen Karossen in die Stadt will zahlt dann zusätzlich eine Gebühr. Irgendwie muss man den Unbelehrbaren ja beikommen. Endlich geht es voran. Wählt Grün.

  16. 64.

    Der Unterschied liegt in der Tat darin, a) Fortschritt als geradezu ideologische Vokabel zu sehen, dass es eben nur den einen Weg vor und im Gegensatz dazu den einen Weg zurück geben könnte oder, b), sehr unterschiedliche Entwicklungspfade zu sehen. Bei denen hätte die Vokabel "Fortschritt" als Begründung keinerlei Sinn, weil ja alles an unterschiedlichen Entw.pfaden Fortschritt ist.

    Fortschritt kann mithin nur eine beschreibende Vokabel sein und zwar dann, wenn eine Einigung eingetreten ist, welches Vorgehen bevorzugt wurde. Danach ließe sich dann bspw. ein Entwicklungs-, Bau- oder ein Genesungsfortschritt feststellen.

    Wenn die Bündnisgrünen an diesem ursprünglich sehr tragenden Gedanken anknüpfen und nicht nur eine end-of-pipe-Strategie verfolgen, dass "grün" alles ist, was hinten "grün" rauskommt, wäre viel gewonnen. Allerdings, und ggf. treffen wir uns, gibt es auch kulturelle Dinge, die garnicht ökologisch "überformt" werden könnten. Kulinarisch: Das Butterbrot bspw.

  17. 63.

    Baerbock will eine andere Art Politik.

    Sehe ich aber heute die Interviews von ihr, dann benimmt sie siCH nicht anders. Auch sie palavert viel ohne wirklich auf Fragen zu antworten.

  18. 62.

    Noch mehr fähige Köpfe werden das Land verlassen. Die Wissenschaft und die Hochtechnologie geht nur mit Grips. Sie haben sich anzwinkern lassen und somit schon verloren.

  19. 61.

    Was wollen sie denn nun ? Baerbock im Kanzleramt wird baldigst zur Folge haben, dass Industrie abwandert. Alles bisherige ist ein Klacks dagegen. Merksatz: Alles in Maßen bringt uns auch voran. Welches Land in Europa freut sich über Grün in Deutschland ? Auch Baerbock will nicht nur Macht. Persönlich im Luxus leben und wie kürzlich beobachtet in dicker Limosine gefahren werden. Stets an den Turnschuhminister denken; was ist an dem noch Grünverzicht ?

  20. 60.

    Danke für ihren Kommentar,sie sprechen mir aus der Seele.
    Ich weiß wo ich meine Kreuze setzen werde,so wie jetzt kann es nicht weiter gehen.Ein Land voller Lobbyisten,das möchte ich nicht mehr.

  21. 59.

    Ragnarök .... echt jetzt,.... ja na endlich! :D
    Danke, hast mir den Tag gerettet!
    Na zum Glück, das wir nicht in einer nordischen Saga leben!

  22. 57.

    Mit anderen Worten ala Wagenknecht: eine Stylische Grüne, ohne Geldnot und Hobbyrevoluzer - Nein Danke.

  23. 56.

    Klar wird es Steuererhöhungen geben. Wer soll den ganzen Coronamist bezahlen?
    Mit der Union wohl nicht? Träumen Sie weiter.

  24. 55.

    Die Grünen waren ALLE noch nie erfahren, sie bekamen seit einigen Jahren JEDOCH in einigen Bundesländern Umwelt-Resorts und haben noch NIE bewiesen dass sie Umwelt können, außer unnötige Kosten zu verursachen. Die Grünen können wegtreten.

  25. 54.

    Sicher können Sie sich an die Koalition 1998 - 2002 erinnern. Und wenn Sie einmal nachlesen oder nachdenken, finden Sie heraus was uns diese Koalition gebracht hat. Ich hoffe nicht, dass unser Land von einer Frau Baerbock vertreten wird.

  26. 52.

    Junges Blut und frischer Wind würde Deutschland gut tun.

  27. 51.

    @Volker Wichmann Ihr Beitrag ist vermutlich satirisch gemeint. Für den Fall dass nicht: Wenn die Grünen sich als "modern" darstellen dann ist das ein Etikettenschwindel. In Wirklichkeit stehen die Grünen gegen alle Erscheinungsformen der Moderne, von Strom über Plastik bis Flughäfen und Gentechnik. Und gegen Digitalisierung: Die waren einst sogar gegen ISDN und Kabelfernsehen. Die Gegnerschaft dagegen erklärt sich leicht: Die meisten Leute wollen nicht von sebsternannten Weltverbesserern rumgeschubst, sondern einfach nur in Ruhe gelassen werden. "Kompetent" war sicher noch eine kleine Pointe zum Schluss, was :)

  28. 50.

    Schade, CSD ist vergeben. Christopher Street Day. Aber auch früher Staatsbahn der Tchechoslowakei.

  29. 49.

    Ach du grüne Neune, bin gespannt wie Berlin sich Autofrei versorgt.

  30. 48.

    Das heißt also übersetzt, weiter so wie bisher, Stillstand und Null Veränderung.
    Nein, ich bin kein Freund der Grünen. Allerdings bin ich Realist genug zu wissen, dass diese Partei keine Mehrheit bekommen wird und mit einer anderen Partei koalieren muss.
    Welche Alternativen als Kanzler gibt es denn?
    Scholz ist unglaubwürdig, ebenso Söder und Laschet. Erfolgsgeil, selbstverliebt und das Fähnlein schön in den Wind halten. Nein danke, wir brauchen Veränderungen in diesem Land und keine populistischen Parolen ohne Umsetzungen.
    Wenn ich schon diese nichtssagende Politikergrütze von Söder und Laschet heute sehe, es ist so widerlich, man könnte sich Fremdschämen und ekeln.

  31. 47.

    Aber natürlich. Ist ja im Prinzip eine Partei. Außerdem; so eine Lederhose kann was ab. Ich hatte eine.

  32. 46.

    Das war eine Persiflage. Und die ist ja nicht unberechtigt. Genausowenig wie übrigens das ausgesprochen Zugespitzte "Bürger*innenmeister*in". Das wäre in der Tat der Endpunkt der Entwicklung eines Sprachumbaus. Jeder Mensch, der jetzt über so etwas berechtigt die Nase rümpft, ist aufgefordert zu sagen, an welchem Punkt die konsequente Sprachlogik aufhören müsste und ab welchem Punkt das Unverständliche anfängt.

    Hier und da haben die Unverständlichkeiten in der Tat überhand genommen. Wenn aber Sprache nicht nur ein technisches Instrument sein soll, das beliebig knetbar ist, sondern so etwas wie eine Sprachlyrik existiert, wäre es schon wert, sich darüber Gedanken zu machen. Wo die CDU/CSU aufgefordert ist, sich Gedanken zu einem hemmungslosen Wirtschaften zu machen, die SPD, ihr "Allen wohl und niemanden weh" infrage zu stellen, da sind die Bündnisgrünen aufgefordert, sich mit Sprachsensibilität zu beschäftigen. Robert Habeck halte ich da übrigens für aufgeschlossener.

  33. 45.

    Super Kommentar! Den Nagel voll auf den Kopf getroffen! Deutschland wäre am Ende. In der nordischen Mythologie würde man es Ragnarök nennen.

  34. 44.

    Sch.....Corona, die Kneipen haben zu so wird das Stammtischgelaber hier her verlegt. Alles gute Frau Baerbock!

  35. 43.

    "Lieber Söder wagen als diese verlogene Grünpartei."
    Nur wenn die mit der CDU zusammengehen ... finde CSD hört sich gut an ;-).
    Deutsche Leit(d)kultur .. 'ne Lederhose an jeder Klassenwand.

  36. 42.

    Wir wundern uns immer, warum uns andere Länder längst den Rang abgelaufen haben in Sachen Innovation, Digitalisierung, Bildung usw.
    Wenn ich an dieser Stelle die Kommentare lese weiß ich gar nicht, ob ich empört oder resigniert sein soll. Ein bisschen von beidem garniert mit Fremdschämen.
    Da wirbt eine fröhliche, authentische und engagierte Frau, die längst bewiesen hat, dass sie in hohem Maß kompetent und vertrauenswürdig ist für ihre Ideen und unstrittig notwendige Veränderungen in unserer Gesellschaft und die allermeisten Kommentatoren des Artikels rotzen nur ihre jämmerlichen Vorurteile in die Zeilen.
    Ich kann Frau Baerbock nur wünschen, dass sie die Kraft und die Geduld aufbringt, diese Gefangenen ihrer selbst mitzunehmen und zumindest einem oder zweien die Augen zu öffnen.

  37. 41.

    "Dann folgten leider nur Parteiämter aber keine politische Verantwortung. " Die Dame hat bisher nur von der Politik gelebt. Eigene wertschöpfende Tätigkeit in einem Beruf, Fehlanzeige. Da nutzt auch das Politikerinstudium nichts. Wo sollen die mit dieser Ausbildung denn alle unterkommen?

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus229631729/David-Goodhart-Wir-produzieren-zu-viele-Akademiker-fuer-Jobs-die-es-nicht-mehr-gibt.html?cid=onsite.onsitesearch

  38. 40.

    Das sind keine guten Nachrichten. Aber ob Baerbock oder Habeck ist eigentlich auch egal. Beide sind nicht wählbar! Das alles wird nur mit Steuererhöhungen gehen! Na dann, schnallen wir den Gürtel noch enger.

  39. 39.

    Noch an den "Karl-Heinz". Jetzt erst recht, niemals den Kopf in den Sand. "Einigkeit und Recht und Freiheit"...gibt uns Pflichten auf: Bürger können etwas bewirken wenn sie wach sind und bleiben. Wir müssen uns nicht betrügen lassen von Bankenheinis und Finanzbetrügern, die ja nach Gesetz Verbrecher sind. Es ist allerdings klug eingefädelt: Der ehrlich arbeitende Bürger ist abends knille. Der hat aber all das geschaffen was andere mit ernährt ! Seid euch dessen bewußt ! Wer euer Kreuz auf dem Stimmzettel hat, der ist Verpflichtungen eingegangen. Der hat niemals einen Freibrief für Betrug und Lobbyvertretung. Die Feinde der Demokratie findet ihr wo ? Aufpassen ! Die gehören nicht in den Bundestag ! Wenn ihr mich doch bitte verstehen wollt. Jede Diktatur ist durch Strolche gemacht.

  40. 38.

    Ich glaube nicht,das die Grünen irgendwelche Probleme lösen wollen.diese Partei will Berlin zum Dorf umfunktionieren und Ihre idiotischen Pläne zur Auto freien Stadt auf kosten der Berliner realisieren.Und wenn erst die Grünen an der Spitze der Regierung sind,haben sie doch freie Bahn,
    Man kann nur hoffen das das nicht passiert,und die CDU/CSU ran kommt.

  41. 37.

    Nun ja, ist Söder nich auch ein " Berufspolitiker " ?
    Meines Wissens hat er auch keinen anderen Beruf ausgeübt.

  42. 36.

    Sch.....Corona, die Kneipen haben zu so wird das Stammtischgelaber hier her verlegt. Alles gute Frau Baerbock!

  43. 35.

    Deswegen ist Macron auch Präsident der Franzosen geworden.
    Merken Sie was......

  44. 34.

    Frisch,jung,nett,unverbraucht,dynamisch,anpackend.
    Wir werden sehen, nach wie vor zählen allerdings Taten,denn an diesen sollten auch Politiker gemessen werden.
    Reden und versprechen kann ich auch alles,allerdings halte ich meine Versprechen auch ein.

  45. 33.

    Von der Leyen (CDU) Präsidentin der Europäischen Kommission, die Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) stärkste Kraft im EU-Parlament, aber die "links/grüne EU" hat den Karren in den Dreck Gefahren... Sie wissen was Sache ist.

  46. 32.

    Siehste, "Karl-Heinz"- ich nicht. Es war oft schwer standhaft zu bleiben; gestehe ich. Wollen oder sollen wir uns etwa aufgeben ? Nix da ! Viele Ossis hatten es verdammt schwer. Bekommen jetzt so wenig Rente. Haben möglicherweise Mietzahlprobleme. Sehen den zu hohen Kontrast zwischen arm und reich; hofften auf Wunder; ja, andere Länder haben diese Probleme nicht. Vertrösten hilft nun wirklich nicht mehr. Mir alles klar.Regiene Hildebrandt war für viele ein Anker. Der fehlt.

  47. 31.

    Frau "Ellen"; oder soll ich doch "Lämmchen" sagen ? Was erwarten sie aber nun von einer lediglich politisch ausgebildeten Person, die im Leben nie mit Bürgeralltag und-problemen konfrontiert war ? Ich denke jetzt an Politikerformate, die wir kennen und schätzen gelernt haben. Geradezu frenetisch ersehnen sie das Grünkäsedeutschland. Haben sie wirklich ernsthaft nachgedacht-bevor sie schrieben ?

  48. 30.

    Eine grüne Bundeskanzlerin! Der Gedanke ist für mich schon mal sehr gewöhnungsbedürftig. Das aber in dem Zusammenhang ein Herr Hofreiter oder eine Frau Göring Eckardt vielleicht Ministerposten erreichen könnten lässt bei mir einen ganz üblen Beigeschmack aufkommen. Und von deren Sorte gibt es mehr als wir uns vorstellen Können. Für mich ist allein der Gedanke schon grausam.

  49. 28.

    Muss diese unkritische Gefälligkeits-Berichterstattung wirklich sein? Frau Baerbock stammt gar nicht aus Brandenburg, sondern aus Hannover. Die Grünen würden in Brandenburg wahrscheinlich nicht einmal über 5% kommen, wenn nicht im Berliner Speckgürtel - namentlich Potsdam - sehr viele westdeutsche Grünwähler wohnten.

  50. 27.

    Gefühlte unendliche Jahre GroKo, die Herrschaften können jetzt mal auf die Oppositionsbank, und ob Laschet oder Söder der Opposionschef ist, interessiert mich sowas von gar nicht ...

  51. 26.

    Warum meckern hier schon wieder alle? Unsere neue Bundeskanzlerin sieht gut aus und hat eine tolle Ausstrahlung. Intellektuell ist Frau Baerbock auch. Wenn die CDU heute Abend ihre Entscheidung fällt, dann steht ihr nichts mehr im Wege, vier Jahre grüne Politik werden uns auf den richtigen Weg bringen.

  52. 25.

    Learning by doing im Kanzleramt? Ein Land das nach Corona schwer geschädigt ist und weiter sein wird. Dieses Land soll nur mit Klima, Klima, Klima und dazu noch Umwelt wieder auf Kurs gebracht werden? Eine Ein-Themen-Partei mit einer völlig unerfahrenen Kanzlerin? Das ist ganz genau das, was sich Leute wie Putin, Orban, Macron, Kurz, Johnson ...usw usw dringlichst Wünschen. Ich wette die halten sich gerade de Bäuche.

  53. 24.

    Das ist schon eine Leistung soviel dummes Zeug in drei Sätzen unter zu bringen.

  54. 23.

    Sie sollten Ihre Wahlentscheidung nochmal überdenken.
    Glauben Sie wirklich das die Probleme mit einem Quietscheentchen Scheuer als Verkehrsminister gelöst werden?

  55. 22.

    Wenn Linke und Grüne erst mal Radwege gegen die Wirtschaftskraft von Rumänien getauscht haben, wachen vielleicht manche aus ihrem Traum auf. Wie weit man mit solcher Weltanschauung kommt sieht man beim Impfstoffkauf, den die links/grüne EU an die Wand gefahren hat.
    Die Radwege werden wir noch dringend brauchen, wenn (RR)G fertig ist.

  56. 21.

    Die Kandidatur einer Person ohne die allerkleinste Regierungserfahrung ist ein respektloser, empörender, ja skandalöser Affront gegen das Amt ... Pfui !

  57. 20.

    Dass ehemalige DDR Bürger ein wacheres Auge auf die Politik haben, kann man gut an den Wahlergebnissen im Osten erkennen (PDS/Linke, AfD). Als Ossi bin ich vom Glauben abgefallen.

  58. 19.

    Donnerwetter, da haben Sie jetzt aber einen rausgehauen, danke dafür, selten so gelacht, das ist echt überlebenswichtig, Frau Klugsch....erin !

  59. 18.

    Ehemalige DDR-Bürger haben ein wacheres Auge auf die Politik. Es ist in der Vergangenheit viel zu viel falsch gelaufen. Scharlatane haben sich eingenistet. Wir müssen da wieder raus; Sackgasse ist nicht und grün weiter auch nicht. Deutschland als starkes Land in der EU geht nicht mit Lämmerzucht. Das wäre Versagerland. Söder wird ganz schnell noch viel lernen müssen. Aber, er kann es. Grünländer Käse ist etwas für den Kühlschrank aber nicht fürs Kanzleramt.

  60. 17.

    Schon super, als Kind mit ihren Eltern zu Antiatomkraft Demos mitgenommen. Ausser Öko Themen nichts drauf ausser vorlaut. Braucht man auch nicht in der heutigen Zeit gibt genug Lemmige die hinterher laufen. Man braucht halt einen PR-Manager und Politikberater an seiner Seite und schon passt es. Vielleicht steht ihr Ehemann ja auch schon auf der Payrol bei den Grünen. Es wird herrlich dieser Wahlkampf freue mich schon drauf und Die Welt (Putin, Erdogan usw) lacht dazu.

  61. 16.

    Ich habe Ihre Rede heute live in der Übertragung gesehen, ich fand sie gut. Sie wirkte sympathisch,auch fähig. Der Gesamteindruck passte für mich. Trotzdem werde ich nicht die Grüne wählen, da irgendwie zu viel "grüner Wahnsinn " mit schwingt. Vielleicht bin ich auch Grüne alà Berlin geschädigt, in Baden-Württembergscheint es ja realistischer zu laufen.

    Die Grünen in Berlin finde ich schlicht weg unsympathisch.Natürlich braucht es Lösungen, ich bin auch offen. Aber man kann Autofahrern und Bauern nicht das substanzielle unterm Hinter weg ziehen und sich dann ,badend in selbstlob, auf die Schulter klopfen.

    Baeebock hat gesagt, dass es Veränderungen braucht, es braucht aber vor allem in ersten Schritt Alternativen. Wenn die Grünen in Berlin mein Auto nicht mehr haben wollen, dann mögen sie doch bitte erstmal den Nahverkehr auf Trapp bringen. Wenn ich alternativ in köpenick einen Bahnhof hätte, würde ich das Auto stehen lassen. Aber diese Alternativen brauchen Zeit...

  62. 15.

    Einen weiteren Linksrutsch....was bitte war bisher links in der Regierung und deren Handeln.Sozial und human vielleicht,aber beileibe nicht in den meisten CSU/CDU Ministerien.Was meinen die "Links ist gefährlich..." Mahner*innen eigentlich mit diesem Begriff? Sie nehmen es meist als Worthülse für alles,was gefährlich scheint, weil anders als das reaktionäre,nationalistische Gehabe und Denken längst überholter Polit Strategien wie von AFD und Co.Die Zeit zum radikalen Umdenken ist mehr als gekommen.Die ersten Schritte können nur von gemäßigten aber fortschrittlichen Kräften sinnvoll umgesetzt werden.Die Grünen mit Baerbock und Habeck an der Spitze,Teile der SPD und der Linken sind als einzige politische Kraft dazu derzeit in der Lage.Alle anderen demokratischen Parteien,also nicht die AFD,müssten sich erst mal runderneuern ,ja fast neu erfinden.....

  63. 14.

    Eine gute Wahl. Dann wird es kein Holzkaminverbot geben, Steingärten bekommen keine Unkrautquote; kein Latexkondomverbot aus Umweltgründen; VW-Bulli im Stadtverkehr wird es weiterhin geben und nicht zusätzlich besteuert, "Kippenwegwerfer" behalten den Zugang zu Grundwasser ohne Strafmaßahmen wie Kippenpfand für jede Zigarette..., Veganer dürfen weiter Pflanzen quälen durch abpflücken, statt zu warten bis sie abgeworfen werden; Eltern werden nicht öffentlich gebrandmarkt, die ihren Kindern Erfolgserlebnisse in der öffentlichen Schule durch gute Noten verweigern. Und das Luftballonverbot ist auch vom Tisch und der Kindergeburtstag gerettet.

  64. 13.

    Stellen sie sich mal diese Schwimmanfängerin mal in der Riege der G-20- Hochleistungsschwimmer vor. Seien sie kein grünes Lamm; denken sie mal über den verschlungenen / verschlagenen Weg des ehemaligen Turnschuhministers nach. Chinas Präsident bekommt einen Lachanfall und wir werden Entwicklungsland. Lieber Söder wagen als diese verlogene Grünpartei.

  65. 12.

    Denken sie an den Weg des ehemaligen Turnschuhministers ! Die Baerbock und ihre Grünpartei wollen an die Macht und das darf nicht gelingen. CDU / CSU und SPD haben sich durch die langjährige Koalition verschlissen; die Coronaepedemie trug mit zu bei. Heute fehlt ein Helmut Schmidt und andere. Das darf aber kein Grund sein die erfolgreichen Jahre zu vergessen und sich Scharlatanen anvertrauen. Ein Ministerpräsident Söder kennt seine schwere Aufgabe und wird die Chance nutzen, die wir ihm geben-für Deutschland und Europa. Baerbock und ihr Politikberater-PR-Manager haben nichts weiter als die Gunst der Stunde genutzt; fast in Wartestellung um auf einen viel zu hohen Stuhl gehoben zu werden- von den mitlaufenden grünen Lämmern, die aber weiter Gras fressen müssen.

  66. 11.

    Die Frau soll sich mal die Probleme der Bevölkerung anhören und ob sie die je gelöst bekommt weiß ich nicht. Schöne Worte bringen uns nicht weiter denn in diesem Staat gibt's so viel Probleme angefangen mit Corona Schulen Infrastruktur und so weiter. Ich glaube kaum das die Grünen diese alle lösen kann falls sie an die Macht kommen.

  67. 10.

    Und was ändert das "-in" am Fakt als solchem? Nichts. Gar nichts. Das "-in" verringert den Mangel an Arbeitserfahrung in der freien Wirtschaft kein bisschen.

  68. 8.

    Wow, sie hat sogar das Studium abgeschlossen, allein damit sticht sie schon unter den Grünen hervor.
    Dann folgten leider nur Parteiämter aber keine politische Verantwortung. Sie war nirgens Ministerin oder Amtsleiterin, noch nicht mal Stadträtin. Vielleicht sollte sie erstmal kleine Brötchen backen und es als ehrenamtliche Gemeindevorsteherin versuchen.

  69. 7.

    Dann lassen Sie sich eins sagen:
    Links = Fortschritt
    Rechts = Rückschritt (und damit wahrscheinlicher Weltuntergang!)

    Mfg

  70. 6.

    DANKE an die GRÜNEN für die super Entscheidung! Auch wenn ich sie beide toll finde: DANKE an Herrn Habeck für das NEIN und DANKE an Frau Baerbock für das JA!!! Ich hoffe ganz fest auf eine weitere Kanzlerin!

  71. 5.

    Ich finde, dass Baerbock nicht aus dem üblichen GroKo-Politbetrieb stammt, kann auch für einen Neuanfang ein Vorteil sein.
    Ich finde sie auch nicht unsympathisch.
    Allerdings ist das Programm von Grünen und damit Baerbock für mich nicht wählbar.
    Zu viel Ideologie! Einen weiteren Linksrutsch braucht Deutschland wahrlich nicht.

  72. 4.

    Sehr geehrte Frau Ernst,

    Ihnen ist ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen: Es heißt Kanzlerinkandidatin, da es sich bei Frau Baerbock um eine Frau handelt und sie schließlich Bundeskanzlerin werden könnte und nicht Bundeskanzler.

    Ich bitte um Korrektur!

    Liebe Grüße

  73. 3.

    Wieder eine Berufspolitikerin die nie etwas anderes gemacht hat und die Lebenswirklichkeit der breiten Masse nicht kennt. Deutschland täte gut daran solche Leute zu ignorieren. Allein eine Alterative für den Posten fehlt, zumindest eine die Aussicht auf Erfolg hätte. Deutschland lernt halt nichts dazu.

  74. 2.

    .......wenn da nicht die bösen „Kobolde“ wären ! OK , wir lernen ja alle täglich dazu. Ein wenig Verwunderung bleibt: Haben die Grünen nicht mal die Fahne der Basisdemokratie geschwenkt? Geschenkt , die Mitbewerber demontieren sich ja gerade selbst! Gratulation Frau Baerbrock!

  75. 1.

    Die Grünen haben heute Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin nominiert.
    Sofort wurde von Kritiker:innen bemängelt, sie sei zu unerfahren.

    Nun, Ihr Kritiker:innen!
    Nennt mal bitte ein paar POSITIVE Beispiele dafür, wie den "erfahreneren" Politiker:innen ihr ach so großer ERFAHRUNGSSCHATZ in den letzten 13 Monaten geholfen hat, das Land durch die Krise zu führen.
    (POSITIVE Corona-Tests gelten nicht.)

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