Annalena Baerbock (Parteivorsitzende, BUENDNIS 90/DIE GRUENEN) in der ARD-Talkshow ANNE WILL am 14.02.2021 in Berlin. (Quelle: dpa/Eventpress Stauffenberg)
Video: Abendschau | 19.04.2021 | Bild: dpa/Eventpress Stauffenberg

Porträt | Annalena Baerbock - Die Kontrollierte

Fröhlich, aber nicht ausgelassen. Kritisch, aber nicht provokant. Engagiert, aber nicht aktionistisch. Annalena Baerbock sucht die Mitte - auch politisch. Kann das klappen? Ein Porträt der grünen Kanzlerkandidatin aus Brandenburg. Von Amelie Ernst

"Alles ist möglich" - dieses Motto haben Annalena Baerbock und die Brandenburger Grünen für das Wahljahr gewählt. Es steht in Großbuchstaben über der Bühne beim virtuellen Wahlparteitag am vergangenen Samstag. Annalena Baerbock setzt die Parole auch selbst immer wieder, in ihrer Rede ebenso wie in den anschließenden Interviews.

Die Kanzlerkandidatin hat gelernt - auch von denen, die es anders machten und am Ende scheiterten. Ihre Botschaften sind wohlüberlegt, sie will sich nicht überraschen lassen, sich nicht aus der Reserve locken lassen, die Kontrolle behalten.

Rückendeckung aus Brandenburg

Baerbock habe noch keine Regierungserfahrung, sagen ihre Kritikerinnen und Kritiker. Baerbock habe sich noch nicht durch Regierungsämter zerreiben lassen, sagen ihre Unterstützerinnen und Unterstütter. Bei ihr wisse man noch, woran man sei.

Diese Rückendeckung bekommt sie vor allem aus Brandenburg: Vier Jahre, zwischen 2009 und 2013, war sie hier Landesvorsitzende der Grünen. Hier wählte man sie 2013 und 2017 als einzige Brandenburger Grüne in den Bundestag. Und hier sind die Berliner Machtkämpfe fern – auch wenn es von ihrem Wohnort Potsdam bis zum Reichstagsgebäude nur rund 30 Kilometer sind.

In Berlin und auch in diversen Talkshows muss sich Baerbock beweisen, sich immer wieder fragen lassen, ob sie wirklich "Kanzlerin kann". In Potsdam und in Brandenburg stellt sich diese Frage, zumindest aus Grünen-Sicht, nicht. Entsprechend gelöst wirkt sie am Wochenende beim Parteitag in Potsdam – anders als in mancher Talkshow. Die beiden Brandenburger Grünen-Vorsitzenden Alexandra Pichl und Julia Schmidt machen schon vor der KandidatInnen-Kür klar, dass Annalena (- man dutzt sich natürlich -) für sie die richtige Kanzlerkandidatin wäre. Rund 97 Prozent der Delegierten wählen Baerbock auf Platz eins der grünen Landesliste. Gegenkandidaten: Fehlanzeige.

Von Niedersachsen über Brandenburg in den Bundestag

Dass diese Unterstützung so groß ist, ist kein Selbstläufer. Nicht immer war klar, dass die gebürtige Niedersächsin es über Brandenburg in den Bundestag und vielleicht sogar ins Bundeskanzleramt schaffen könnte. Baerbock hat sich den Weg erarbeitet – vor allem mit wenig Fehlern und viel Pragmatismus. Sie kennt sich aus in Themen, ist vorbereitet – und glaubwürdig.

Die studierte Völkerrechtlerin warb nicht nur für eine humanere Flüchtlingspolitik, sondern übernahm auch selbst die Patenschaft für eine geflüchtete Familie, kümmerte sich um deren Start in Brandenburg. Sie hält Kontakt zu sozialen Organisationen, vor allem in Potsdam, fordert beispielsweise mehr Unterstützung für Familien in Corona-Zeiten. Sie punktet bei solchen Gelegenheiten, wenn sie von ihren Erfahrungen als berufstätige Mutter zweier Töchter erzählt.

Bei alledem versucht Baerbock, die Kontrolle zu behalten. Mit einem Politikberater und PR-Manager verheiratet zu sein, ist da hilfreich. Doch anders als in ihrer grünen Heimat Brandenburg (und getreu dem Grünen-Motto) ist im Kampf um das Kanzleramt alles möglich – auch dass Dinge oder Themen außer Kontrolle geraten. Andere werden sie zu Fehlern drängen wollen. Doch auch darauf dürfte sich Annalena Baerbock bereits vorbereiten.

Sendung: Brandenburg aktuell, 19.04.2021, 19:30 Uhr

Beitrag von Amelie Ernst

79 Kommentare

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  1. 79.

    Die ach so lebensbejahende Frau Baerbock ist ja von den Maßnahmen die sie propagiert nicht betroffen. Ihre Dienstzimmer im Reichstagsgebäude sind gut geheizt, das Salär ist üppig und es steht immer ein Dienstwagen für sie bereit. Da kann man von den Menschen schon Verzicht verlangen wenn man selbst nicht betroffen ist.
    Für mich gehört zur Lebensfreude das ich mobil sein kann wann ich es will, in meiner Wohnung nicht frieren muss, ich essen kann was mir schmeckt und mir das von Leuten nicht vorgeschrieben wird, die sich selbst nicht am propagierten Verzicht beteiligen.
    Das ein Teil der Welt nicht den Lebensstandart hat wie Europa liegt doch wohl nicht an der Lebensweise in Europa. Das sind zum Teil selbst gemachte Probleme. China z.B. hat sich aus eigener Kraft nach oben gearbeitet, daher bitte kein Einreden eines schlechten Gewissens.

  2. 78.

    Diese Frau Senatorin verlangt von allen anderen Menschen dieser Stadt das sie aufs Fahrrad umsteigen und lässt nichts aus den Autoverkehr mit alle möglichen Radwegvarianten zu behindern. Dann ist es doch nicht zu viel verlangt wenn diese Dame ihre Dienstgeschäfte mit dem Dienstfahrrad erledigt. Und sollten der Dame ihre Akten zu schwer sein, sie propagiert doch vehement diese "wundervollen" Lastenfahrräder.
    Ansonsten bleibe ich dabei, wenn man dem gemeinen Volk das Autofahren verbieten will aber zumindest unbezahlbar macht, kann man von den Propagandisten auch den Verzicht auf das Auto, zumal es die Steuerzahler finanzieren, verlangen. Ansonsten bleibe ich dabei, hier sind und wollen Leute an die Macht die Heuchler in höchster Potenz sind.
    Übrigens finde ich die Begründung für das Verhalten von Frau Günther schon bezeichnend, die Dame hat Angst vor dem von ihr regierten Volk. Alle anderen Menschen müssen sich auch anderen pöbelnden Fahrgästen aussetzen.

  3. 77.

    @RBB: was war denn heute Vormittag wieder falsch, wenn ich von Wahrnehmungsstörungen spreche?

  4. 76.

    "Das Grüne Programm erinnert eher an das Kriegsprogramm von Churchill wo er den Briten Blut, Schweiß und Tränen versprach. "
    Sie haben es nicht gelesen.
    Was am Erhalt der Lebensgrundlagen für unsere und kommende Gewnerationen ist falsch?
    Wieso sprich so etwas gegen Lebensfreude? Besteht die für Sie nur daraus, die Erde maximal kaputt zu machen und für möglichst wenige Menschen auf Kosten von möglichst vielen Menschen in der Welt auf dem Vulkan tanzen zu gehen?
    Dann doch lieber eine lebensbejahende Annalena Baerbock, die einen etwas weuiteren Horizint hat und dafür einsteht.

  5. 75.

    "Ja Frau Baerbock und die Grünen haben mir die Augen geöffnet.
    Übrigens, Haben Sie auch sachliche Gründe?"
    Evtl. lassen Sie sich ja von der Weltgesundheitsorganisation über die Gesundheitskosten von Fleisch überzeugen, Oder vom Weltklimarat über die Landnutzung für Weide und Futteranbau (über 75 % der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche) wo für sehr viel mehr Menschen weltweit problemlos Lebensmittel angebaut werden könnte mit der Folge, dass Hungerkatastrophen für wirklich arme Menschen vermieden werden können.
    Zu den "Kutschen" für Minister und Abgeordnete habe ich an anderer Stelle bereits den Zusammenhang dargestellt.
    Was warmes Wohnen angeht: Vergessen, wer dafür gesorgt hat, dass der Mietendeckel verhindert, dass günstige Mieten in Berlin möglich werden? Die Heizungsfrage hat tatsächlich mit dem Klimawandel zu tun, der durch z.B. vernünftige Dämmung mit moderner Heizung günstig zu haben wären.
    Haben Sie evtl. mal einen sachlichen Grund?

  6. 74.

    "So wird auf Anweisung der Grünen Verkehrssenatorin der private Autoverkehr mit Schikanen wie künstlich herbeigeführte Staus verdrängt werden. Währen Frau Senatorin Günther mit großer Limousine sich die Stadt kutschieren lässt." Soll sie sich denn mit ihrem "UNterwegsbüro in einen Smart quetschen und ein extra kleines Auto nur für sich selbst anschaffen lassen, oder soll sie die vom Senat ausschließlich (Dank an SPDCDUFDP)nach Wirtschaftlichkeitsüberlegungen angeschafften, also sowieso vorhandenen Limos der Senatsverwaltung nutzen? Ode rhätten sie es lieber, dass sie sich in öffentlichen Verkehrsmitteln von minderbemittelten Politfrweaks anspucken lassen sollte, anstatt sinnvoll organisiert ihre Arbeitszeit so sonnvoll wie möglich auch vom Auto aus zu nutzen?
    Die "künstlich herbeigeführten Staus", von denen Sie reden, entstehen aufgrund der viel zu vielen Autos auf zu kleiner Fläche. Das zu entzerren ist sicher ein wichtiger Baustein im städtischen Verkehrskonzept der Zukunft.

  7. 73.

    Also von Lebensfreude ist bei den Grünen weit und breit nichts zu sehen. Überall nur Verzicht, Verbote und Verteuerungen für Normalverdiener. Freude sieht anders aus. Das Grüne Programm erinnert eher an das Kriegsprogramm von Churchill wo er den Briten Blut, Schweiß und Tränen versprach.
    Übrigens warum fahren die Grünen Spitzenpolitiker immer noch in ihren Luxuskarossen mit Chauffeur durch die Gegend wo doch Autofahren für das gemeine Volk zu den Grünen Tabus gehört. Einer von diesen eklatanten Widersprüchen der Grünen. Fürs Volk Wasser, für Obergrüne Champus.

  8. 72.

    Ja, Frau Baerbock hat mir die Augen geöffnet. Ich sehe jetzt deutlich, da ich nicht gerade zu Höchstverdienern, der Zielgruppe der Grünen gehöre, dass für mich Zeiten des Verzicht anbrechen.
    Ich sehe, das ich mich jetzt der Sprachdiktatur der Grünen unterordnen muss und so böse Worte wie "Indianerhäuptling" und andere nicht mehr sagen darf.
    Ich sehe jetzt, das ich nicht mehr Auto fahren darf und dies nur dem Grünen Spitzenpersonal wie Frau Baerbock, Frau Roth und Frau Günther exklusiv vorbehalten ist.
    Ich sehe, dass eine warme Wohnung im Winter unbezahlbar werden wird da mein Vermieter die funktionierende Ölheizung nicht austauscht und andere Brennstoffe wie Gas ja tabu sind. Womit soll geheizt werden?
    Ich werde mir kein Fleisch in Form von Braten oder Wurst mehr leisten können, da nach Grüner Zukunftsbeglückung alles teurer wird und damit für Normalverdiener unbezahlbar.
    Ja Frau Baerbock und die Grünen haben mir die Augen geöffnet.
    Übrigens, Haben Sie auch sachliche Gründe?

  9. 71.

    blöd nur, dass die mit den Karossen ihre Luxus-Projekte bezahlen. Selbst im ÖPNV werden sie Radfahrer mit dem 4-fachen eines Einzelfahrschein gesponsert.

  10. 70.

    Danke, Herr Wichmann! Eine Stimme der Vernunft, des Aufbruchs und der Lebensfreude. Neben den Defätisten und Schlechtredern hier, neben den Ewiggestrigen und Egoisten... - zum Glück auch eine andere Stimme. Ich befürchte, dass die digitale Version des Stammtischs überproportional laut und viel zu oft unwidersprochen hier ihre klebrige Suppe auskippen darf.

  11. 69.

    Bitte begründen Sie die angebliche Verlegenheit der Grünen. Ich verstehe nicht: passt sie Strategien an, ist sie "verlogen ", macht sie das aus meiner Sicht vordringliche, ist sie die Verbotspartei. Nebenbei: wer in der Familie Verantwortung für Minderjährige (Kinder, Enkel usw. ) hat und NICHT Grün wählt, hat mMn entweder Wahrnehmungsstörungen, viel Geld und Angst um dieses oder ist völlig gewissenlos...

  12. 68.

    Sollte Frau Baerbock Kanzlerin werden und ihre Grünen Mitstreiter in Stellung bringen wird es ein andere Land geben was nicht besser sein wird. Gerade hier in Berlin haben wir vor Augen was Grüne Politik anrichtet und mit welch rigorosen Mitteln die Ziele durchgesetzt werden. So wird auf Anweisung der Grünen Verkehrssenatorin der private Autoverkehr mit Schikanen wie künstlich herbeigeführte Staus verdrängt werden. Währen Frau Senatorin Günther mit großer Limousine sich die Stadt kutschieren lässt. Oder Senator Behrendt, der seine wirren Sprachvorschriften dem Volk aufzwingen will.
    Die mit den Grünen kommenden Verbote in vielen Bereichen, wie Heizen, Auto fahren, Fleisch essen, Urlaub im Ausland, Fliegen und noch mehr werden insbesondere die Normalverdiener Jahrzehnte in die Vierziger Jahre zurückwerfen was den Lebensstandart angeht.
    Aber Hauptsache Grüne Funktionäre wie Baerbock und Günther können weiter in ihren großen Limousinen fahren und Verzicht heucheln.

  13. 67.

    "Die Grünen in Berlin finde ich schlicht weg unsympathisch.Natürlich braucht es Lösungen, ich bin auch offen." gähn, echt jetzt?
    "Aber man kann Autofahrern und Bauern nicht das substanzielle unterm Hinter weg ziehen und sich dann ,badend in selbstlob, auf die Schulter klopfen. " Ja, das denken sie wohl tatsächlich. WIe es so aussieht kann man das nicht nur, sondern man wird es müssen. Egal, von welcher Partei Kanzlerin gestellt wird oder nicht. Kann sogar sein, dass diejenigen Parteien, die die irrsinnige Ressourcenverschwendung der letzten Jahrzehnte wider besseren Wissens angezettelt und viel zu lange weiter betrieben haben, nun, wo die Karre mit hundert Sachen gegen die Wand fährt, sich elegant zur Seite wenden und wie bei der Atommüllfrage in den Ländern höflich und breitest grinsend den Grünen, die seit jeher vor diesem Vorgehen gewarnt hatten, den Vortritt lassen, wenn es ums Aufräumen und die unangenehmen Aufgaben geht.

    Ein Schlemchen, der Böses dabei denkt...

  14. 66.

    Ein Wort zur Güte. Mehr als ein Jahrzehnt wurden maßgebliche Veränderungen nicht durch die Regierung, sondern abseits der Regierung erreicht, teilweise sogar gegen die Regierung. Damit meine ich die Jahre 1982 - 1998 unter Kohl. Der saß alles aus und sah am letzten Ende vor seiner Abwahl keinerlei Handlungs- und Entscheidungsbedarf, die Zivilgesellschaft aber hat das nicht weiter gestört. Sie wuchs, breitete sich aus und setzte auf "Inspiration."

    Die (Bündnis)Grünen sind ein Ergebnis davon, mehr, als dass es umgekehrt wäre.

    Insofern geht es "lediglich" darum, im Bundeskanzleramt keinen zu haben, der dem beharrlich Steine in den Weg legt. Dass die Regierung anstelle ihrer aber machen soll, wo die Regierung doch eigentlich Exekutive ist (das Parlament vorher beschließt), scheint mir das wesentlichste Missverständnis zu sein.

    Ein SPD-Abgeordneter schied 2002 aus dem Parlament aus. Seine Abschiedsworte waren: Es ist mir egal, wer unter mir Kanzler ist.

  15. 65.

    ......na endlich, dann werden wir Radfahrer und Nutzer der Öffis in Future als Erste geimpft und die A 100 wird kostengünstig zum Radschnellweg Nord/Süd eingerichtet. Wer dann mit seinen umweltschädigen Karossen in die Stadt will zahlt dann zusätzlich eine Gebühr. Irgendwie muss man den Unbelehrbaren ja beikommen. Endlich geht es voran. Wählt Grün.

  16. 64.

    Der Unterschied liegt in der Tat darin, a) Fortschritt als geradezu ideologische Vokabel zu sehen, dass es eben nur den einen Weg vor und im Gegensatz dazu den einen Weg zurück geben könnte oder, b), sehr unterschiedliche Entwicklungspfade zu sehen. Bei denen hätte die Vokabel "Fortschritt" als Begründung keinerlei Sinn, weil ja alles an unterschiedlichen Entw.pfaden Fortschritt ist.

    Fortschritt kann mithin nur eine beschreibende Vokabel sein und zwar dann, wenn eine Einigung eingetreten ist, welches Vorgehen bevorzugt wurde. Danach ließe sich dann bspw. ein Entwicklungs-, Bau- oder ein Genesungsfortschritt feststellen.

    Wenn die Bündnisgrünen an diesem ursprünglich sehr tragenden Gedanken anknüpfen und nicht nur eine end-of-pipe-Strategie verfolgen, dass "grün" alles ist, was hinten "grün" rauskommt, wäre viel gewonnen. Allerdings, und ggf. treffen wir uns, gibt es auch kulturelle Dinge, die garnicht ökologisch "überformt" werden könnten. Kulinarisch: Das Butterbrot bspw.

  17. 63.

    Baerbock will eine andere Art Politik.

    Sehe ich aber heute die Interviews von ihr, dann benimmt sie siCH nicht anders. Auch sie palavert viel ohne wirklich auf Fragen zu antworten.

  18. 62.

    Noch mehr fähige Köpfe werden das Land verlassen. Die Wissenschaft und die Hochtechnologie geht nur mit Grips. Sie haben sich anzwinkern lassen und somit schon verloren.

  19. 61.

    Was wollen sie denn nun ? Baerbock im Kanzleramt wird baldigst zur Folge haben, dass Industrie abwandert. Alles bisherige ist ein Klacks dagegen. Merksatz: Alles in Maßen bringt uns auch voran. Welches Land in Europa freut sich über Grün in Deutschland ? Auch Baerbock will nicht nur Macht. Persönlich im Luxus leben und wie kürzlich beobachtet in dicker Limosine gefahren werden. Stets an den Turnschuhminister denken; was ist an dem noch Grünverzicht ?

  20. 60.

    Danke für ihren Kommentar,sie sprechen mir aus der Seele.
    Ich weiß wo ich meine Kreuze setzen werde,so wie jetzt kann es nicht weiter gehen.Ein Land voller Lobbyisten,das möchte ich nicht mehr.

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