Bundestagswahl - Annalena Baerbock soll Kanzlerkandidatin der Grünen werden

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen (Archiv)
Video: Brandenburg aktuell | 19.04.2021 | Bild: dpa/Kay Nietfeld

Bei den Brandenburger Grünen begann ihr politischer Aufstieg, nun soll Annalena Baerbock ihre Partei als Kanzlerkandidatin in den Bundestagswahlkampf führen - als erste Grüne überhaupt in dieser Rolle. Glückwünsche kamen sogar von Kanzlerin Merkel.

Die Grünen gehen mit Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in den Bundestagswahlkampf. Der Bundesvorstand der Partei nominierte die frühere Vorsitzende der Brandenburger Grünen am Montag für den Spitzenposten. Die Entscheidung muss noch auf einem Parteitag vom 11. bis 13. Juni bestätigt werden, die Zustimmung gilt aber als sicher.

Baerbock wurde zuvor bereits als Spitzenkandidatin der Brandenburger Grünen nominiert. Ihr Bundestagswahlkreis umfasst Potsdam sowie Teile von Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming.

Zentrales Wahlkampfthema der Partei ist zugleich Baerbocks Fachgebiet, die Klima- und Umweltpolitik. "Klimaschutz ist die Aufgabe unserer Zeit, die Aufgabe meiner Generation", sagte Baerbock. Die Politik der neuen Bundesregierung müsse Klimaschutz für alle Bereiche zum Maßstab machen, um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

Erste Kanzlerkandidatin der Partei

Die Grünen haben sich angesichts der seit 2018 hohen Umfragewerte damit erstmals für eine Kanzlerkandidatur entschieden. Aktuellen Umfragen zufolge wären sie mit mehr als 20 Prozent zweitstärkste Kraft hinter der CDU/CSU und vor der SPD. Bei den Sympathiewerten lag die 40-jährige Baerbock hinter dem 51-jährigen Habeck, hat in den vergangenen Monaten aber aufgeholt.

Baerbock war am Samstag bereits vom Brandenburger Landesverband für die Bundestagswahl als Spitzenkandidatin nominiert worden, mit 106 von 109 Delegiertenstimmen. "Wir fordern die Union heraus", sagte die 40-Jährige. "In diesem Jahr ist alles möglich, in diesem Jahr ist alles drin." Sollte sie nun auch als Spitzenkandidatin der gesamten Partei gewählt werden, wäre Baerbock bei der 20. Bundestagswahl seit 1949 erst die zweite Frau nach Angela Merkel, die sich für das höchste Regierungsamt bewirbt.

Die am 15. Dezember 1980 in Hannover geborene Baerbock war von 2009 bis 2013 Landesvorsitzende der Grünen in Brandenburg, bevor sie in den Bundestag einzog. Bei den gescheiterten Jamaika-Sondierungen Ende 2017 machte sich die ehemalige Trampolin-Turnerin nicht nur in der Klima-, sondern auch der Europapolitik einen Namen. Im Januar 2018 wurde sie dann gemeinsam mit Habeck zur Grünen-Bundesvorsitzenden gewählt.

Parteichefin, Abgeordnete und Mutter

Als Manko könnte sich erweisen, dass die 40-jährige Baerbock bislang über keinerlei Regierungserfahrung verfügt. Spekulationen über eine mangelnde Durchsetzungsfähigkeit kontert sie selbstbewusst: "Drei Jahre als Parteichefin, Abgeordnete und Mutter kleiner Kinder stählen ziemlich."

Die studierte Völkerrechtlerin warnte davor, "Öko gegen Sozial" auszuspielen: Sie präsentierte sich einst als basisnahe Kämpferin, die für den Kohleausstieg "raus auf die Straße" will, aber auch das Gespräch mit Kohlekumpels sucht. In ihrem Wohnort Potsdam engagierte sie sich in einem Flüchtlingshilfeverein - und in der Corona-Krise besetzte die Mutter zweier Töchter frühzeitig das Familien-Thema.

SPD und CDU gratulieren

Die Berliner Grünen werten die Nominierung Baerbocks als "großartiges Signal". "Wir Grüne verbinden die Themen dieser Zeit mit der Kandidatin für diese Zeit", erklärten die Landesvorsitzenden Nina Stahr und Werner Graf am Montag. "Klimaschutz muss endlich oberste Priorität fürs gesamte Regierungshandeln bekommen - auf allen Ebenen."

Die SPD-Bundesvorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gratulierten Baerbock. "Wir freuen uns auf konstruktive wie auch kontroverse Dialoge und Diskussionen mit der Spitzenkandidatin und ihrer Partei um die besten Lösungen", sagten die beiden den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet gratulierte Baerbock zur Nominierung als Kanzlerkandidatin der Grünen und sicherte ihr einen "fairen Wahlkampf" zu. "Wir müssen menschlich fair miteinander umgehen", sagte er am Montag in Berlin. Das sei in diesen Zeiten der Pandemie ganz besonders wichtig. "Wir sollten unter Demokratinnen und Demokraten vom ersten Moment an respektvoll miteinander umgehen." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gratulierte der Grünen-Politikerin zu ihrer Nominierung. "Da kann ich gerne von hier aus einen Glückwunsch aussprechen von der Kanzlerin", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin, Ulrike Demmer.

AfD greift Baerbock scharf an

AfD-Vizechefin Beatrix von Storch warf Baerbock hingegen vor, mit "Harmonie-Soße" den
"Öko-Sozialismus des grünen Wahlprogramms" zu verschleiern. "Jung und weiblich soll sie zeitgeistgemäß Stimmen sammeln und dabei schönreden, was das grüne Wahlprogramm dem Land androht", mutmaßte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen. Mit Baerbock und ihren Parteikollegen in der Regierung "drohen totalitäres Denken, orwellsche Sprachzwänge, technologische Irrläufe, Wohlstandsverlust und selbstmörderischer Klimafanatismus", fügte er hinzu.

Der Fraktionschef der FDP im Bundestag, Christian Lindner, sagte, er freue sich "auf den politischen Ideenaustausch im Wahlkampf mit Annalena Baerbock". Nun fehle nur noch die Union, "damit es endlich um Inhalte geht: Nie gab es mehr zu tun".

Gemischte Reaktionen in Brandenburg

Die Grünen in Brandenburg begrüßten die Nominierung Baerbocks. Die 40-Jährige sei entschieden und transparent, aber auch lernfähig und selbstkritisch, sagte Landeschefin Alexandra Pichl. "Und genau das brauchen wir jetzt – gerade wenn sich andere beim Führungspersonal zerstreiten", sagte sie mit Blick auf die Unions-Kandidatenkür.

CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann räumte ein, die Grünen hätten die Kandidatenkür relativ geräuschlos absolviert – anders als seine eigene Partei. Er habe allerdings das Gefühl, Baerbock sei das "freundliche, bürgerliche Gesicht für ein öko-sozialistisches Wahlprogramm", sagte er.

Das sieht Linken-Fraktionschef Sebastian Walther nach eigener Aussage eher als Chance. Er verwies auf den Politikwechsel, den Baerbock versprochen hat – sollte sie es tatsächlich ins Kanzleramt schaffen. Es brauche endlich eine gerechte Politik, die verhindere, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer größer werde, so Walther.

Peter Vida von den Freien Wählern sagte, Baerbock fehle die Regierungserfahrung. Die Entscheidung für eine solche Kandidatin zeige, dass der Politikstil der Grünen oft von Wunschdenken geprägt sei statt von inhaltlicher Substanz.

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Sendung: Inforadio, 19.04.2021, 15 Uhr

95 Kommentare

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  1. 95.

    DANKE an die GRÜNEN für die super Entscheidung! Auch wenn ich sie beide toll finde: DANKE an Herrn Habeck für das NEIN und DANKE an Frau Baerbock für das JA!!! Ich hoffe ganz fest auf eine weitere Kanzlerin!

  2. 94.

    Wo spiegeln sich in den Kommentaren eigentlich die 20% Grünwähler wieder?
    Lese ich die knapp 100 Meinungen habe ich doch noch Hoffnung, dass die GRÜNEN nur UMFRAGE-KÖNIGE sind und nicht ernsthaft ins Kanzleramt einzehen werden. Ebenfalls angenehem: ich sehe mich in MEINER Sichtweise der GRÜNEN durch fast 100 Meinungen bestätigt. Wenn es jetzt noch zu einer Veränderung der Mehrheitsverhältniss im Berliner Senat durch die ebenfalls anstehende "Berliner"-Wahl kommt, ist nicht alle Hoffnung vergebens. R2G in Berlin sollte Mahnung und Warnung genug sein.

  3. 93.

    Für mich zählt nur Eins: Berufserfahrung, denn nur im Berufsleben kann man Erfahrungen sammeln, die notwendig sind um zu wissen was für ein Land man regiert, wie es im richtigen (also außerparlamentarischen) Leben aussieht und wie die Menschen denken. Hat Frau Baerbock in Ihrem Leben jemals richtig gearbeitet und für andere Verantwortung getragen? Hat sie jemals ein positives wirtschaftliches oder innovatives Ergebnis geliefert? Leider nein.
    Drei Jahre Als Hospitantin bei der Zeitung und zwar während des Studiums - das ist gar keine Berufserfahrung. Ich würde mir wünschen, dass sie die Führung einer GmbH übernimmt und zeigt, dass sie wenigstens ein Kleinunternehmen führen kann, bevor Sie die Führung des Landes mit 87 Millionen Einwohner übernimmt.
    Man spricht in den Kommentaren vom frischen Wind. Orientierungsloser Wirbelsturm ist allerdings auch eine Art Wind.

  4. 92.

    Ich sehe das schon kommen im Falle eines gewonnenen Wahl, dann werden wiir alle mit Klappspaten und ein Stück Land ausgestattet zwecks Anbau zur Selbstversorgung. Ab 60jährige kommen in Reservate , die sind für die Grünen unbrauchbar. Und Auto , Flugzeug gibt es nicht, man , zur Ostsee kann man lsufen.
    .

  5. 91.

    Da kann man ja gleich die dauerhysterische Elternsprecherin mit ihrem Tralala-Studium aus der Kita von nebenan zum Bundeskanzler machen wollen. Kein Scherz. Viel zu ernst das Thema!

  6. 90.

    Wie kommen die eigentlich darauf, dass Jemand von den Grünen oder der SPD den Kanzlerkandidaten stellen?

  7. 89.

    ....bei so einer schlechten Allgemeinbildung...na dann...

  8. 88.

    Hier ist ja was los in den Kommentaren. Warum regt ihr euch denn alle so auf? Es wurde hier nur Listenplatz 1 einer Partei vorgestellt. Wer sie nicht wählen will, soll sie nicht wählen. Wir leben in einem freien Land, vergesst das nicht!

    In den aktuellen Umfragen liegt die Partei stabil über 20%. Das sind eine Menge Leute, die ihre Stimme den Grünen geben möchten. Sir sollten alle mal mehr ins Gespräch kommen. Wir sollten alle mal über unseren Tellerrand schauen!

  9. 87.

    Ja, die Grünen. War mal "meins" - diesmal nicht mehr. War mal schön, als noch von unten nach oben abgestimmt wurde, sich Realos und Fundis fetzten, deutliche Worte in präsidialer Richtung gesprochen wurden - und nun - Einheitsbrei von oben nach unten - "die Spitze hat gewählt" und die Basis hat ... es entweder nicht mitbekommen oder wurde plattgequatscht. Nein, man streitet sich lieber über Aussagen zu Indianerhäuptlingen, lässt angebrachte Kritik an dem jetzigen Irrsinn eher in diplomatischen Dosen durch oder beteiligt positiv sich an fragwürdigen Beschlüssen. Nicht, das ich "entökologisiert" bin, aber wenn Ränder indiskutabel sind, Regierung und Opposition sich nicht gerade mit Ruhm bekleckern - was dann?
    Schön wäre, wenn CDU und CSU zusammen eine Partei gründen ... und diese dann ... mhh ... CSD nennen ;-). Ja, das wäre dann DIE PARTEI (übrigens 'n cooles Programm haben DIE schon).

  10. 86.

    Sie haben vollkommen recht.

    Eigentlich haben die Grünen doch so gewählt, dass sie ganz sicher KEINE/N Kanzler/in stellen werden. Bei Robert H. würde es meines Erachtens anders aussehen . Die Grünen wird das massiv Stimmen kosten, wenn sie Frau B. und nicht Herrn H. ins rennen schicken.

  11. 84.

    Vor allem die Grünen wollen alle Menschen zu Radfahrern machen und vergessen die Alten und Behinderten, die auf ihr Auto angewiesen sind!!!
    Und, ganz früher, als eAutos noch gut waren, waren sie für mich eine wunderbare Sache. Aber die verbrennen die Menschen, und fahren noch nicht mal bis zum Harz.
    Und die Straßen mit den Pop-Up Radwegen sind für die Anwohner die reinste Brandfalle. Wo soll die Feuerwehr halten? Auf dem Radweg? Nein, Radfahrer haben Vorfahrt! Was scheren uns die Menschen in den brennenden Häusern.

  12. 83.

    Vor allem die Grünen wollen alle Menschen zu Radfahrern machen und vergessen die Alten und Behinderten, die auf ihr Auto angewiesen sind!!!
    Und, ganz früher, als eAutos noch gut waren, waren sie für mich eine wunderbare Sache. Aber die verbrennen die Menschen, und fahren noch nicht mal bis zum Harz.
    Und die Straßen mit den Pop-Up Radwegen sind für die Anwohner die reinste Brandfalle. Wo soll die Feuerwehr halten? Auf dem Radweg? Nein, Radfahrer haben Vorfahrt! Was scheren uns die Menschen in den brennenden Häusern.

  13. 82.

    Aufregung ist fehl am Platze. Dass die Grünen eine Spitzenkandidatin nominieren und sie auch noch "Kanzlerkandidatin" nennen, ist zunächst mal deren eigene Angelegenheit. Es ist ja deshalb (noch) niemand gezwungen, die Grünen zu wählen. Bzw. wenn man den Rückfall in die Postkutschenzeit aktiv verhindern will, sollte man mit der eigenen Stimme Parteien stärken, die mit den Grünen und mit denen die Grünen garantiert nicht koalieren werden.

  14. 81.

    Ich hatte jetzt sehr lange eine weibliche Kanzlerin aus Brandenburg. Ich möchte jetzt einen männlichen Kanzler aus einem anderen Bundesland, schon wegen der Gleichheit der Geschlechter die von den Grünen propagiert wird

  15. 79.

    Bei einer zerstritten Union, einer Nazi verseuchten AfD, einer inhaltslosen FDP ,Linken und SPD fällt die Wahl nicht schwer.
    Ein weiter so geht jedenfalls gar nicht.

  16. 78.

    Die Friedrichshain-Kreuzberger Blase mit ihrer Missachtung jeglicher Gesetze will ja nun keiner auch noch im Bund.

  17. 77.

    Baerbock, Jarrasch usw. - na macht mal.... und viel Glück beim Häkelkreis in der internationalen Welt. Deutschland entwickelt sich gerade zu einem Walt Disney Träumerland, mit viel Geschwätz und wenig Ergebnis. Anna im Wunderland, toll...

    Das Programm der Grünen lädt völlig dazu ein - Viel Geplapper ohne Ziel.

    Die Grünen werden ihre Stimmen schon einfahren, dafür haben sie jetzt auch noch praktische Helfer wie der Bayernprinz und der Jeck aus NRW - Mahlzeit denn

  18. 76.

    Gott bewahre!
    An dem Tag an dem dieser "Mia san mia " Ein-Bundesland-Bayer der Bundeskanzler von 83 Mio. Bürgern wird,
    gebe ich meine Staatsbürgerschaft ab und lebe fortan als staatenloser im Kirchenasyl !!!

  19. 75.

    ... ja und bald darf man auch sein Altöl nicht mehr im Garten des Nachbarn verklappen und den Reifenwechsel werde ich jetzt erst recht im Wald des Berliner Umlands durchführen. Das ist das Ende der Welt.

  20. 74.

    Ihr Betrag strotzt nur so von Widersprüchen.....
    Nur eine Frage, wie soll es Veränderungen geben ohne Macht?

  21. 73.

    Ich wusste gar nicht, dass die jetzige Bundeskanzlerin ein Mann ist. Sie scheinen da mehr zu wissen.

  22. 72.

    Ja, wir machen weiter wie bisher.....
    Sorry, aber noch dämlicher geht es nicht.

  23. 71.

    Sehr unsympathisch diese Frau genau wie diese Partei. Ich weiss nicht wie man sowas wählen kann eine Partei die alles abschafft, alles verbietet und die halbe Welt einlädt sich es in der sozialen Hängematte gemütlich zu machen.

  24. 69.

    Ich hätte da einige Vorschläge für das Kabinett Baerbock aus dem Berliner Angebot hochqualifizierter Politiker. Der Baustadtrat Schmidt wäre die ideale Besetzung für das Innenministerium ersatzweise für das Finanzministerium Die Verkehrssenatorin Günther natürlich als Verkehrsministerin. Dann könnte sich die Dame mit einem noch größeren Auto fahren lassen, vorbei an all den zwangsweisen Radfahrern und natürlich den Justizsenator Behrendt auch für das Justizministerium. Dort könnte er dann viel mehr Annehmlichkeiten für Kriminelle durchsetzen und seine Sprachvorschriften könnten dann für das gesamte Land, bei Strafe der Nichtbefolgung, vorgeschrieben werden zu sprechen.
    Berlin hat eben hochqualifizierte Grüne Politiker.

  25. 68.

    @ schnucki: Selten so eine klasse Satire gelesen. Respekt, genau mein Humor.

  26. 67.

    Alle doof...außer dich
    Die Lausitz steht mit Sicherheit nicht hinter AB.
    Die Grünen sind in BRB ne Splitterpartei, aber Realität war noch nie eine Stärke der Grünwähler.

  27. 66.

    "Trotz Votum der Basis für Rot-Rot-Grün und Veto gegen Schwarzgrün
    bleibt es dort beim Alten." Sie schrieben doch selbst, dass die Grünen für den Machterhalt alles tun würden. Kretschmann hat halt weiter als nur für die nächsten vier Jahre gedacht. Eine Regierung unter Beteiligung der heutigen SPD wäre in Schwaben wohl ein Garant, nach der nächsten Wahl wieder Opposition betreiben zu müssen. Politik ist in erster Linie Machterhalt und nicht Umsetzung des Wähler- oder Parteibasiswillens. Anderenfalls hätte sich die CDU/CSU nicht bis zur Unkenntlichkeit verbogen. Die Grünen profitieren vor allem von der Schwäche der beiden ehemaligen Volksparteien, die in Wahrheit längst keine mehr sind.

  28. 64.

    Ein Schritt weiter in die Grüne Verbots- und Teuerungsrepublik. Dann werden wir die Zukunft in einem freudlosen Land voller Verbote und mit hoher Arbeitslosigkeit verbringen müssen. Verbote werden ja in dieser Stadt schon vorbereitet indem das Autofahren verboten wird ebenso wie Heizen und Fleischessen. Was nicht verboten wird , wird enorm verteuert, so dass sich ein Normalverdiener vieles nicht mehr leisten kann.
    Aber es freut einen ja schon wenn die Grüne Verkehrssenatorin stellvertretend für die normalen Bürger sich in ihrer Dienstlimousine von ihrem Chauffeur durch die Stadt kutschieren lässt. Das ist beispielhaft für die Grüne Zukunft, die eigenen Funktionäre dürfen sich im Auto fahren lassen die Masse muss Fahrrad fahren. Grüne Heuchelei in höchster Potenz im Luxus, maximale Beschränkung und Verteuerung fürs gemeine Volk.

  29. 63.

    Klar die Grünen sind ja sooooo glaubwürdig.
    Als ich vor einiger Zeit im 100er Bus saß und der , wie so oft , in der Dorotheenstr im Stau stand, entstiegt einem Audi A8 4,2 L Frau Baerbock vor dem Jakob Kaiser Haus
    Alles sehr glaubwürdig !

  30. 62.

    Ich habe keine Angst. Ich glaube sogar, ich lebe grüner als die Grünen. Das einzige, was ich mir erlaube ist ein Auto. Ansonsten keine Flugreisen, keine weit entfernten Reisen mit dem Auto ins Ausland. Trenne den Müll, lasse alles Leben Käfer, Schnecken usw. Na gut Mücken, Lebensmittelmotten und Mäuse im Gartenhaus nicht.

  31. 61.

    Baerbock im Kanzleramt, na das hat diesem Land noch gefehlt! Laschi Laschet muss jetzt weichen, damit wäre der Sieg für Söder gesichert.

  32. 60.

    Diese Personalie verwundert mich jetzt nicht wirklich, entspricht sie doch absolut der aktuellen politischen Einstellung der Grünen, beherrscht von den Fundis. Mit dem Realo-Flügel wäre diese Partei für mich sogar eine akzeptable Alternative, aber der wird ja gerne mal in die Nähe von Rechtspopulismus gerückt. Nun ja, dass kein alter weißer Mann als Spitzenkandidat in Erscheinung treten darf sondern es eine Vertreterin einer angeblich benachteiligten Bevölkerungsgruppe zum Zuge kommen muss ergibt sich aus dem derzeitigen Selbstverständnis dieser Partei. Dass diese Frau keinerlei Erfahrung in Verwaltungsfragen und -strukturen, geschweige denn in der Löwengrube des internationalen diplomatischen Parketts besitzt, wird eher Länder wie Frankreich, Italien, Griechenland, Russland oder China hoch erfreuen. Von wirtschaftlichen Fragen wage ich nicht mal zu reden. Wir werden sehen, wie viele Wähler ihr dieses hohe Amt wirklich zutrauen werden. Überheblichkeit ist bei den Grünen nichts neues.

  33. 58.

    Das wird nicht reichen: Als nächstes wird auch noch der Holzkamin verboten, Steingärten bekommen eine Unkrautquote usw. usf. Weitere Vorschläge: Latexkondomverbot; VW-Bulli im Stadtverkehr verbieten/verteuern, Babywindeln besteuern, "Kippenwegwerfer" den Zugang zu Grundwasser reglementieren bzw. die Reinigung in Rechnung stellen, statt Handypfand und Luftballonverbot besser Kippenpfand für jede Zigarette..., Veganer bestrafen, die Pflanzen quälen durch abpflücken, statt zu warten bis sie abgeworfen werden; Eltern öffentlich brandmarken, die ihren Kindern Erfolgserlebnisse in der öffentlichen Schule durch gute Noten verweigern.
    Die Folgen rückwärtsgewandter links/grüner (Verbots-)Politik führt immer zum Nichtstun/Umverteilen, sehr selten zum Schaffen und Klimarettung, sehr sicher aber zu Verteuerungen - bis das Geld Anderer auch verbraucht ist.

  34. 57.

    Wenn ich wüsste dass ich damit einen Vizekanzler Söder verhindern könnte,
    würde ich sie sogar wählen.

    Leider ist den Grünen nicht zu vertrauen, das es ihnen nur um Macht geht.

    Dafür ist ihnen jedes Mittel recht, egal ob Rot-Rot-Grün oder Schwarz-Grün,
    was ihrer Machterhaltung dient, wird gemachtt, ganz gleich wie unpassend
    es ist und ob man dafür seine Moral und Vorbilder über Bord werfen muss.

    Daher kommt für mich die Wahl der Grünen leider nicht in Frage, weil ich
    somit doch wieder indirekt einen Maskenfetischisten Söder unterstützen würde.

    Schade.

    Ich hatte mir gehofft, man positioniert sich klar gegen Schwarzgrün.

    Dass den Grünen nicht zu glauben ist, hat BW gezeigt:
    Trotz Votum der Basis für Rot-Rot-Grün und Veto gegen Schwarzgrün
    bleibt es dort beim Alten.

  35. 56.

    Ich habe mir die Rede genau angehört. Für meine Familie steht fest, diesmal wird Grün gewählt. Der alte Muff muss weg, unser Land braucht einen Neustart.

  36. 55.

    Es ist noch nichts gegessen und schon bekommt der Kohlenmunk Schnappatmung...
    Alles Gute aus der Lausitz Annalena !!!

  37. 54.

    Und dafür gibt es keine Kobolde mehr in den Autobatterien. Jetzt wird bestimmt alles gut...
    Ich kann die Grünen trotzdem nicht wählen. Zumal die schlimmer sind, als die SED je war. Die wollte mir nur vorschreiben, was ich tu denken habe. Die Grünen wollen nicht nur das. Die wollen mir außerdem noch vorschreiben, was ich zu essen und wie ich mich fortzubewegen habe. Nee! Nicht mit mir?

  38. 53.

    Super! Dann können endlich die Kobolde den Strom in Kabeln und Steckdosen, also im Netz, speichern. Wie sagte schon T. S.: Deutschland schafft sich ab.

  39. 52.

    dann gurgeln sie mal Mundwasser soll genauso schützen wie der nicht vorhandene Impfstoff! Freu mich schon auf Radwege in unwirklicher Gegend Hauptsacher der normale Verkehr wird ausgebremst!

  40. 51.

    DerBlick auf dem Foto verrät Alles! Ich krieg Euch Alle! Mögen alle guten Geister uns vor diesem Wahnsinnn schützen! Man pflastert Brandenburg mit Windrädern zu und Solar Felden,die spiegeln sich wie die Spargelfolien aber Spargelfolien sollen weg!

  41. 50.

    Leider geht ja nur ein 'kleineres Übel' zu wählen als die CDU - Söder ist ja das absolute No-Go, dem muss man alles zutrauen, und nicht das heißt in dem Fall: nix oder nur sehr wenig 'GUTES', und Laschet traut die Menge nix weiter zu. Dahin sollten die Wahlstimmen gar nicht erst verschleudert werden.
    Insofern ist eine Tendenz zu den 'Grünen' erst mal nicht schlecht - fragt sich nur: Wie machen die Außenpolitik?
    Und wer mal Andreas Rebers (Kabarettist) geschaut hat, der weiß gut, was Frau Baerb. im 'Sommerinterview' gesagt hat - sie hat da 'Kolbalt' 2x verwechselt und 'Kobold' thematisiert. 'Schade' für sie. Aber das dürfte sie jetzt besser wissen ...

  42. 49.

    Egal welche Partei man favorisiert, kann man m.E. den Grünen ,Robert Habeck und Annalena Baerbock nur gratulieren ,wie sie sich darauf geeinigt haben,wer Kanzlerkandidat/in werden soll. Und ich gratuliere Annalena Baerbock und wünsche ihr viel Erfolg. Die beiden Kampfhähne der CDU/CSU dagegen beweisen nur, das sie die Pandemiebekämpfung nun auch öffentlich dem Wahlkampf opfern. Die Grünen haben es den Herausfordereren vormacht, wie geräuschlos und einig die Entscheidung für die Kanzlerkandidatur ablaufen kann. Und dem Co-Grünenchef Robert Habeck stimme ich zu,wenn er betonte, die Grünen zeigten einen Stil, "der das Miteinander nach vorne stellt".

  43. 48.

    :-) nee, Deine nächste Bundeskanzlerin!
    Also meine Stimme hat sie definitiv.
    Ich tippe mal, dass viele andere dieses ewiggestrige Alte-Männer-Gesülze ebenfalls satt haben.

  44. 47.

    Fachkundig ist diese Frau. Aber nicht wählbar für mich. Eine charakterliche Zicke.

  45. 45.

    Ist doch prima, endlich kann dann Strom in Leitungen gespeichert werden.

  46. 44.

    Gratulation und alles Gute!
    Das wird ein richtig spannender Wahlkampf und hoffentlich kommt es zu einen faireren Umgang mit den Mitbewerbern. Vielleicht bleibt es aber nur ein Wunschkonzert. Es ist so wie es ist und mal sehen wer sich bei den Wählern durchsetzt. Zunächst hat die Bekämpfung der Pandemie oberste Priorität!

  47. 43.

    Ich gebe Ihnen in allem recht.Nun hat man auch in meinen Augen den Bock zum Gärtner gemacht
    Aber egal wer Kanzler(rin) wird,eine Regierung wie man es eigentlich von Brandt,Erhard,Strauss und co kennt wird es eh nicht mehr geben.Denn die heutigen Politiker sollten erst mal Erfahrung sammeln bevor man sie auf die Menschheit los läßt-Soviel umstimmung wie es jetzt ist merkt man ja wohl an die Corona Politik.Bin der meinung man könnte schon viel weiter sein.Statt dessen kommt ein Lookdown nach dem anderen und die Menschen werden immer unruhiger.

  48. 42.

    Es herrscht Wechselstimmung im Land und der Aufbruch ist zum Greifen nah. Und dass der Wechsel vielleicht so ganz anders aussehen könnte als die Leerdenker sich das so herbeikrakeelen wollen freut mich maßlos ....

  49. 40.

    Aus Machtgeilheit werden die Grünen dann mit Söder oder Lindner regieren??
    Ich bin gespannt über das Zusammenspiel der ehemaligen Erzfeinde.

  50. 39.

    Die Grünen hätten meinen Zuspruch, wenn nicht nur vorrangig die Umwelt, und damit alle Autofahrer zu verteufeln, auf ihrer Agenda stehen würde. Vorangig sollten Themen wie Bildung, Soziales, die Umsetzung der Digitalisierung und eine Reform der Bürokratie für die breite Masse der Bevölkerung endlich umgesetzt werden, besonders in Berlin. Dass sie es können, zeigen ihre Veränderungen in Bezug auf neue Radwege. Es gibt jedoch nicht nur Radfahrer in Berlin. Eine soziale Politik, die ALLE Bevölkerungsschichten berücksichtigt, wäre der richtige Weg. Erst dann könnte diese Partei es schaffen, die Mehrheit von der Mehrheit der Bevölkerung zu bekommen. Klar ist jedoch, dass in diesem Land endlich eine Erneuerung statfinden muss. Das wird mit alten, konservativen Männern, wie sie die CDU/CSU seit Jahrzehnten hervorbringt, nicht geschehen. In dieser Partei geht es nur um das Kleben am "Machtstuhl" und das verschachern von Positionen.

  51. 38.

    Die Grünen eine Partei des Volkes?
    Nicht für Ältere, Abschaffung der PKW, doppelte Besteuerung der Rente.

  52. 37.

    Yes, she can :) Mit Frau Baerbock als Kanzlerkanditatin werde ich Grün wählen, sie ist glaubwürdig, bodenständig, klug, hat Biss und kann zuhören. Ich wünsche ihr die Kanzlerschaft und freue mich auf eine spannende Bundestagswahl.

  53. 36.

    Damals als man noch jung war lernte man den Kosovo und Afghanistan kennen. Da ein grüner Außenminister sein Ziel ständiges Mitglied im UN Sicherheitsrat über die Partei stellte. Diese Partei folgte ihm um an der Macht zu bleiben.

  54. 35.

    Wenn ich hier die abschätzigen Kommentare hinsichtlich der Grünen und hinsichtlich von Anna-Lena Baerbock lese wird mir übel.
    Freut Euch über den frischen Wind in der verkrusteten Politiklandschaft Deutschland!!!

  55. 34.

    Schlimmer geht nimmer. Herrgott bewahre uns vor der Bundeskanzlerin Baerbock.

  56. 33.

    Mut hat die Annalena, Regierungserfahrung und Wahlerfolg fehlen in ihrer Agenda.
    Habeck hätte für dieses (nicht realistische) Amt mehr mitgebracht.
    Jetzt muss Annalena liefern und kann sich ihre beschmunzelten Ausrutscher nicht mehr leisten.

  57. 32.

    kann nur zustimmen, ich wähle schon lange nicht mehr Grün, obwohl es die Farbe meiner Wahl wäre.. es gibt zum Glück Vereine und Stiftungen, in denen wir uns aufs Beste für grüne Themen engagieren können :-)

  58. 31.

    Jetzt bleibt wirklich nur noch Republikflucht---

  59. 30.

    Egal ob Fr. Baerbock oder Hr. Habeck, für Autofahrer, die gerne ein warmes, helles zu Hause haben könnte das richtig teuer werden.

  60. 29.

    Warum? Wovor haben sie Angst? Ernstgemeinte Frage. Grün ist Zukunft. Bildung ist Zukunft. Nachhaltigkeit ist Zukunft.
    Mir fällt kein Zukunftsthema ein, dass alten Herren die CDU/CSU bedienen. Dort sehe ich nur grau, Rückschritt, Stillstand.

  61. 28.

    Ich schließe mich Ihrer Meinung voll an!!
    Aber....es sind die Provinz Zugezogenen...die Meinen ....unser Berlin zum Dorf zu machen..

  62. 27.

    Ich drücke Annalena auch ganz ganz fest die Daumen. Es wird endlich Zeit, dass in unserm Land Jüngere das Heft des Handelns in die Hand bekommen. Grüne Politik hat Zukunft! Ein Leben ohne Auto mit alternativ erzeugter Energie ist möglich und sehr sehr sinnvoll!

  63. 26.

    Ich bin fassungslos. Mal abgesehen von den bevorstehenden nationalen Schikanen gegen alles und alle außer Radfahrer werden sich die Chinesen, Amis, Russen, Franzosen, Polen, Ungarn, Türken, die Scheichs und wer sonst noch alles vor Spott, Häme und und und über eine Kanzlerin Baerbock ausschütten vor Lachen und die Hände reiben. So wird Deutschland auf der internationalen Bühne zur Lachnummer.

  64. 25.

    Tja, das ist ziemlich schlau seitens der Grünen. Das Duell heißt dann entweder Charme vs. Testosteron oder vielleicht sogar anmutige Größe vs. aus der Form. Von wegen, Persönlichkeit spielt im Wahlkampf keine Rolle. Das wird Herr Laschet (sollte er es für die CDU tatsächlich noch werden) sehr eindrücklich erfahren müssen.
    Ansonsten komplettiert die Dame nun ein Kandidatenquartett, denen man allesamt das Kanzleramt nicht ansatzweise zutrauen kann. Es ist nur noch zum Fremdschämen.

  65. 24.

    Auf Landesebene versagen die Grünen wieder bei der Verkehrspolitik, aktuell gerade bei den Leihrädern. Außerhalb der RIngbahnblase sind die Grünen allerdings schon vor Jahren in der Realität angekommen.

  66. 23.

    Eine echte Alternative zu Bayern :-) und die Grünen waren so schlau, nicht Toni Hofreiter aufzustellen ;-) der hätte oberhalb von Würzburg auch wenig Chancen gehabt.
    Wir können ja mal überlegen, welche Konstellationen nun denkbar wären:

    - AB plus Lindner (hm... eher unwahrscheinlich)
    - AB plus Scholz (OMG, aber die Nord-Kombi wäre möglich..)
    - AB Laschet (ne, macht der nicht, oder?)
    - AB plus Söder (ne, knallt SOFORT)
    - AB alleine in der Minderheit (besser denkbar als viele andere Kombis)

  67. 22.

    OMG-- ich war in jungen Jahren selber bei den Grünen, habe noch Petra Kelly und Gert Bastian erlebt. Mittlerweile arbeite ich nur noch für NGOs wie BUND, NABU oder Sea Shepherd. Alles andere macht für mich keinen grünen Sinn mehr.

    Selbstverliebte 'junge' PolitikerInnen wie AL Baerbock oder die Vizebürgermeisterin von Hamburg sind doch mehr an Macht als an Ökologie interessiert, scheint zumindest so.
    Da wähle ich lieber etwas anderes, eigentlich schade, aber letztendlich macht es nicht mehr den Unterschied.

    Also hoffen wir mal....:-)

  68. 21.

    In welchen Bundesländern regieren die Grünen mit? Digitalisierung dort abgeschlossen? Nein. Energiekosten gesteigert? Ja. Bundeswehreinätze im Ausland? Ja. Sozialer Wohnungsbau vorangetrieben? Nein. Erneuerung der Schulen? Nein. Partei der Besserverdienenden? Ja. Gesellschaft spalten? Ja. Was haben die Grünen bisher für die deutschen Arbeitnehmer/Steuerzahler getan? Nichts, außer sie mit noch mehr Steuern zu belasten. Und Frau Baerbock hat schon mal gar nicht das Zeug zu einer Kanzlerin.

  69. 20.

    Sie kann ja erstmal nur Kanzlerkandidatin werden, wie die Figuren aus anderen Parteien auch, wäre aber vielleicht ein Angebot an die "Merkel-muß-weg"-Schreihälse, denn mal angenommen Frau A. B. würde Kanzlerin werden, dann wäre ja auch "Merkel-muß-weg" Genüge getan.

  70. 18.

    Bitte lesen sie den Lebenslauf von Fr. Baerbock .... und in welchen Organisationen sie (fast die gesamte Grünen-Führungsriege) Mitglied ist. Mit den Grünen erwartet uns eine noch aggressivere Ost-Politik ..... Wessen politische Ziele werden von ihr unterstützt ?

  71. 17.

    Großartig! Vom „Kobold“ zur Kanzlerkandidatin.......

  72. 16.

    An sich spricht nur ein einziger Punkt für Baerbock:
    Das Alter und das sie nicht, wie Merkel, bereits zum Start durch diverse politische Ämter abgenutzt ist.

    Der größte Nachteil, dass man allein auf Grund fragwürdiger Quotenregeleungen undemokratisch im Hinterzimmer zur Kandidatin wird.

  73. 15.

    Aprilscherz, oder?

  74. 14.

    ganz ehrlich auch wenn Sie die kanzlerin werden würde kommt Sie ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Dann ist Schluß mit grüner Spinnerei. Ein Land zu führen bedeutet will mehr. Man sieht es in BW wie die Grünen dort regieren. Ganz anders als was überall im Wahlkampf rumposaunt wird.

  75. 13.

    Die Grünen werden so oder so, wie bereits 1998, mit der Wahl ihre Überzeugungen über den Zaun werfen und ohnehin nichts umsetzen, was sie lautstark in der Opposition ankündigen.

    Die Grünen sind ihren eigenen Machtinteressen doch näher als dem großen Wandel.

    Beste Beispiel sind eben die Garden der Regierungsbeteiligung 1998, allen voran Fischer.
    Der Inbegriff der grünen Realität nach der Wahl.

  76. 12.

    Bin auch per se kein Grünen-Fan, aber mit ihr als Kanzlerin könnt ich leben.
    Habeck schwafelt zu viel. Und Laschet oder Söder, oh Gott..dann kann sich Deutschland gleich beerdigen.
    Wir brauchen was junges, frisches, neues. Es muss Veränderung her!

  77. 11.

    Ja.... Mitglied im German Marshall Fund (so wie fast alle in der Grünen-Führungsriege) .... dann werden transatlantische Themen in Europa immer mehr dominieren und Dialog findet nicht mehr statt. Nur noch Sanktionen. Aber über sowas wird jetzt hier im Wahlkampf besonders hart geschwiegen.

  78. 10.

    Die "Altherrenriege" wird allerdings von einer gewissen Frau Merkel angeführt.
    Die gehört schon lange in den Ruhestand. Vielleicht ist sie das auch schon, wir wissen es nur noch nicht:
    Von "regieren" ist in diesem Land jedenfalls nichts zu spüren.
    Ich fürchte jedoch , mit Frau Baerbock kommen wir vom Regen in die Traufe.

  79. 9.

    Kann sein, dass was Jüngeres besser ist, aber auf keinen Fall Grün. Die sehen Grün nur in eine Richtung, das ist mir zu wenig. Bei der Vorstellung Grün wird Kanzler kriege ich das Schütteln und stellen sich die Nackenhaare hoch.

  80. 8.

    Gott bewahre uns!
    Das Leben unter Schwarzgrün oder Rotrotgrün wird richtig teuer.

    Aber immer noch besser als der Maskenfetischist aus Bayern.

    Um einen "1 Bundesland-Kanzler" zu verhindern würde ich sogar die Grünen wählen.

  81. 7.

    Wer das macht ist egal. Wem "Gendern" und Umbenennungen/Umwidmungen von Straßen wichtig ist, in Solidarität bis zur Armut umverteilen will, ja der ist da richtig und so mancher bekommt dann noch ein Windrad "vor das Schlafzimmerfenster" zur Belohnung. Wer erst s c h a f f t, um dann zu leben, ja der ist da falsch. Egal wie es ausgeht, erst muss erarbeitet werden, bevor man ausgibt. Das Wahlprogramm der Grünen hat zielfreie Wünsche ohne klares Ziel (z.B: Verlangsamung des Klimawandels) und Finanzierung. Nach der Wahl werden wir sehen, wer alles der "Reiche" sein wird. Vermutlich alle die arbeiten gehen und über Mindestlohn liegen.

  82. 6.

    Eine grüne Kanzlerin oder einen grünen Kanzler..., bitte alles, nur nicht das. Ich erlebe diesen Albtraum in Berlin nun schon seit Jahren.

  83. 5.

    Ich drücke ganz fest die Daumen und wünsche ihr und den Grünen viel Erfolg bei der BTW. Ich sag ja nicht, dass eine jüngere Frau per se besser ist. Aber sie hat wirklich das Zeug zur Kanzlerin. Wenn man gestern Herrn Altmeier bei Anne Will genießen durfte zeigt sich, dass diese Altherrenriege endlich in den Ruhestand gehört. Was in der cd/su passiert ist nur noch peinlich.

  84. 4.

    Viel Erfolg!

  85. 3.

    Ich bin zwar kein Fan der Grünen, aber trotzdem herzlichen Glückwunsch. Auf jedenfalls immer noch besser als Söder oder Laschet.

  86. 2.

    Hoffentlich wird sie keine Kanzlerin. Das wäre der Albtraum

  87. 1.

    Ach du meine Güte! Ein Witz oder???