Soohorang und Bandabi, die Maskottchen der olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018. Bild: imago/AFLOSPORT
Video: rbb UM6 | 21.11.2017 | Friedrich Rößler | Bild: Bild: imago/AFLOSPORT

Olympische Winterspiele 2018 - 14 Berliner könnten Ticket nach Pyeongchang lösen

In 80 Tagen geht es für einige Berliner um die halbe Welt - Ziel ist Olympia 2018 in Südkorea. 14 Berliner Athletinnen und Athleten aus vier Sportarten können sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Olympiamannschaft machen.

Im Februar 2018 könnte in Pyeongchang auch der 100. Hauptstädter seit 1992 bei Winterspielen an den Start gehen. "Es wir ganz eng, aber wir können die 100 gerade so erreichen", sagte der Leiter des Olympiastützpunkts, Harry Bähr, am Dienstag bei einer Veranstaltung des Koreanischen Kulturzentrums.

Claudia Pechstein ist Hoffnungsträgerin

Bisher haben seit Gründung des Stützpunkts 93 Athleten bei Olympischen Spielen im Winter teilgenommen und dabei 18 Medaillen gewonnen - 17 davon die Eisschnellläufer. Die einzigen Hoffnungen in dieser bisherigen Erfolgssportart ruhen diesmal auf Claudia Pechstein. Die bislang erfolgreichste deutsche Winterolympionikin hat sich nach ihrem Weltcupsieg am Wochenende bereits für die Spiele in Pyeongchang qualifiziert und peilt bei ihrer siebten Teilnahme ihre zehnte Medaille an.

Ebenso sicher sind drei Startplätze im Eiskunstlauf, weil sich im Kampf um die Tickets - sowohl im Paarlauf als auch bei den Männern - jeweils Berliner Läufer duellieren. Für das deutsche Eishockey-Team gelten die Eisbären-Profis Frank Hördler und Jonas Müller als Kandidaten für die Spiele vom 9. bis 25. Februar.

Sendung: rbb UM6, 21.11.2017, 18:00 Uhr

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