Die Spieler der Fuechse Berlin feiern nach dem Sieg über die HSG Wetzlar (Quelle: Thomas Jaeger)
Bild: imago/HMB-Media

Berliner Handballer siegen mit 29:24 in Wetzlar - Füchse Berlin trotzen Verletzungssorgen

Die Füchse Berlin haben dank des überragenden Dänen-Duos Hans Lindberg und Jacob Holm nach zuletzt zwei Niederlagen wieder gewonnen. Der stark ersatzgeschwächte EHF-Pokalsieger siegte am Donnerstag in der Handball-Bundesliga bei der HSG Wetzlar mit 29:24 (14:12) und rückte mit 16:8-Punkten auf Platz fünf vor. Bei den im Offensivspiel stark verbesserten Füchsen trafen vor 3786 Zuschauer in der Wetzlarer Rittal Arena Lindberg elf und Holm sieben Mal.

Keeper Heinevetter gut drauf

Nach ausgeglichenem Beginn lagen die Füchse mit dem 7:5 erstmals mit zwei Toren vorn. Torhüter Silvio Heinevetter gefiel durch einige gute Paraden. Auch das Gegenstoßspiel klappte, so dass die Gäste über Johan Koch (10:7/15.) und Lindberg die Führung auf 12:8 ausbauten (24.). Nach Kochs Roter Karte (25.) und einer doppelten Unterzahl kam Wetzlar jedoch bis auf ein Tor heran. Die Füchse gingen mit einer knappen 14:12-Führung in die Pause.

Im zweiten Abschnitt zeigten die Füchse Abschlussschwächen, die Wetzlar mit dem 18:17 zu seiner erst zweiten Führung überhaupt in der Partie nutzte. Danach besannen sich die Berliner aber wieder auf ihr zuvor gezeigtes Angriffsspiel und warfen vornehmlich durch Holm und Lindberg eine 24:19-Führung heraus (47.). Auch Torwart Heinevetter zeigte sich weiterhin in bestechender Form. Das war der Schlüssel zum verdienten Auswärts-Erfolg.

Sendung: rbb24, 08.11.2018, 21.45 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

Das könnte Sie auch interessieren