Paul Drux setzt sich gegen die Gummersbacher Abwerhr durch. Quelle: imago/Bernd König
Audio: Inforadio | 17.02.2019 | Jens-Christian Gußmann | Bild: imago/Bernd König

25:19-Sieg gegen Gummersbach - Minimaler Aufwand reicht den Füchsen

Nur drei Tage nach der erfolgreichen Auswärtsfahrt nach Ungarn im EHF-Pokal, haben die Füchse Berlin auch ihr Heimspiel gegen den VfL Gummersbach gewonnen. Die Mannschaft von Velimir Petković setzte sich vor 7.390 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle mit 25:19 (13:7) gegen die Gummersbacher durch.

Heinevetter überzeugt im Füchse-Tor

Die Anfangsphase des Spiels verlief schleppend. Beide Mannschaften ließen viele Chancen liegen und die Partie erlebte daher nur wenige Tore: Nach zwanzig Minuten stand es 9:5. Zwar setzten sich die Füchse mit einigen Toren ab, es war ihnen allerdings eine gewisse Müdigkeit nach dem europäischen Auftritt anzumerken.

Silvio Heinevetter hielt im Tor dennoch gut und kompensierte die Berliner Abschlussschwächen. Zudem sah der Gummersbacher Eirik Köpp bereits in der 14. Minute die rote Karte für einen absichtlichen Kopftreffer und schwächte seine Mannschaft so früh. Zum Ende des zweiten Durchgangs wurden die Gäste zwar nochmal stärker, ein guter Heinevetter hielt seiner Mannschaft aber einen Sechs-Punkte-Vorsprung (13:7) zur Pause fest.

Füchse sichern Pflichtsieg

Im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Ein minimaler Leistungsaufwand reichte für die Füchse Berlin aus, um den Tabellensechszehnten aus Gummersbach zu dominieren. Silvio Heinevetter hielt weiterhin gut und in der Offensive konnten sich die Berliner immer wieder gegen die Gummersbacher Verteidigung durchsetzen. Paul Drux und Fredrik Simak waren mit jeweils vier Treffern Berlins beste Werfer.

Am Ende setzten sich die favorisierten Berliner mit einem 25:19 gegen die Nordrhein-Westfalen durch. Bereits am kommenden Donnerstag (19 Uhr) treffen die Füchse in der Handball-Bundesliga auswärts auf den TSV Hannover-Burgsdorf.

Sendung: rbbUM6, 17.02.19, 18:00 Uhr

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