Paul Fentz bei seiner Kür (Quelle: imago/Pixsell)
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Trainingsrückstand wegen Verletzungsproblemen - Eiskunstläufer Fentz bangt um WM-Start

Der Berliner Eiskunstläufer Paul Fentz bangt um seinen Start bei den Weltmeisterschaften im japanischen Saitama vom 18. bis 24. März. Der deutsche Meister hat mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und sagte wegen einer Schleimbeutelentzündung im Fußgelenk seinen Start beim traditionellen Challenge Cup in Den Haag ab.

"Wenn es ihm nicht gelingt, in der nächsten Woche wieder mit dem Eistraining zu beginnen, ist sein WM-Start in Gefahr. Ohne Training macht ein WM-Start keinen Sinn", sagte seine Trainerin Romy Oesterreich. Der 26-Jährige habe in den vergangenen zwei Wochen nicht trainieren können.

Hase und Seegert gewinnen ersten internationalen Wettbewerb

Die Berliner Minerva-Fabienne Hase und Nolan Seegert gewannen in Den Haag ihren ersten internationalen Wettbewerb. Sie zeigten ein fehlerloses Kurzprogramm, in der Kür gab es lediglich eine Unsicherheit von Seegert bei der Sprungkombination.

"Es ist so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben, wir sind sehr zufrieden", sagte Hase. "Wir wollten zwischen der EM im Januar und der WM im März noch einen Wettkampf machen, um in Form zu bleiben. Das ist uns gut gelungen. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Vorbereitung für die Weltmeisterschaften im März in Japan", ergänzte Seegert. Bei den Europameisterschaften in Minsk im Januar holte das Duo noch den sechsten Platz.

Silber ging an die ebenfalls in Berlin trainierenden Österreicher Miriam Ziegler und Severin Kiefer (62,84), Bronze ging an die Olympiateilnehmer Annika Hocke und Ruben Blommaert (beide Berlin) Rang drei (58,67).

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