Paarläufer Nolan Seegert wirft Eiskunstlaufpartnerin Minerva-Fabienne Hase in die Luft
Bild: imago/AFLOSPORT

Eiskunstlauf-WM in Japan - Guter Start für Berliner Paar

Bei der Eiskunstlauf-WM im japanischen Saitama belegen die Berliner Paarläufer Minerva-Fabienne Hase und Nolan Seegert nach dem Kurzprogramm einen guten zehnten Platz. Die EM-Sechsten stellen am Mittwoch mit 64,28 Punkten eine neue persönliche Bestleistung auf. Die ebenfalls aus Berlin stammenden Annika Hocke und Ruben Blommaert kommen zum WM-Auftakt mit 53,16 Zählern auf Rang 16.

Hase trifft der Jetlag

In Führung liegen die russischen Vize-Europameister Jewgenija Tarassowa und Wladimir Morosow. Dem Duo am nächsten kommen die beiden chinesischen Paare Sui Wenjing und Han Cong sowie Peng Cheng und Jin Yang. Keine Titelchance mehr haben die aktuellen europäischen Titelträger Vanessa James und Morgan Cipres aus Frankreich auf Rang sieben.

Eine noch bessere Platzierung von Hase/Seegert verhinderte eine unsaubere Landung der 19-Jährigen beim dreifachen Toe-Loop. "In diesem Moment hat mich wohl der Jetlag getroffen, schon am Morgen beim Abschlusstraining habe ich das gespürt", sagte Hase.

Weniger glücklich war Teamkollegin Hocke, die beim gleichen Sprung stürzte und die Landung des dreifachen Wurf-Rittbergers mit dem zweiten Fuß absichern musste. "Aber wir wollen mit einer besseren Kür auf jeden Fall den zweiten deutschen Startplatz verteidigen", sagte Hockes Partner Blommaert. Beide Paare müssen dafür mindestens die gemeinsame Platzziffer 28 erreichen.

Sendung: Inforadio, 20.03.2019, 10.15 Uhr

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