Annika Hocke und Ruben Blommaert bei der Eiskunstlauf-WM. Quelle: imago/AFLOSPORT
Bild: imago/AFLOSPORT

Berliner Eiskunstlauf-Paar - Hocke und Blommaert beenden gemeinsame Karriere

Die Berliner Eiskunstlauf-Paarläufer Annika Hocke und Ruben Blommaert beenden ihre gemeinsame Laufbahn. "Nach dieser Saison, die mit Krankheit und Verletzungen sehr schwer begann, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Annikas und meine gemeinsame sportliche Karriere keine Zukunft hat", erklärte der gebürtige Belgier Blommaert auf seiner Instagram-Seite. Er sei traurig, wünsche Annika Hocke aber "weiterhin alles Gute", ergänzte der 27-Jährige.

Olympia-Teilnahme größter Erfolg

"Die Belohnung für unser hartes Training war die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang mit welcher mein größter Traum in Erfüllung ging", heißt es auf dem Instagram-Profil Bloomaerts weiter. Blommaert und Hocke hatten bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang in Südkorea Platz 16 erreicht und waren vor einem Monat bei den Weltmeisterschaften auf Rang 14 gelandet.

Aufgrund diverser Verletzungen sei man nicht in einen Trainingsrhytmus gekommen, sodass die letzten Wettkampfergebnisse schlechter gewesen seien als erhofft, so Blommaert weiter. Die Teilnahme an der Eiskunstlauf-EM in Minsk in Weißrussland in diesem Januar musste das Paar verletzungsbedingt komplett absagen. Trainer des Duos war Alexander König, der das deutsche Eiskunstlauf-Paar Aljona Savchenko und Bruno Massot im vergangenen Jahr zum Olympiasieg geführt hatte.

Sendung: rbbUM6, 16.04.19, 18 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Fans von TeBe Berlin feiern im Block E (Quelle: Sören Kohlhuber)
Sören Kohlhuber

Erstes Heimspiel von Tennis Borussia Berlin - Block E lebt

Seit Jahresbeginn steht der Berliner Fünftligist Tennis Borussia kontinuierlich in den Schlagzeilen. Nach der Meuterei gegen den Vereinsvorsitzenden im Juli kamen am Freitag die Fans zurück ins Stadion. Doch dem Vorstand steht ein heißer Herbst bevor. Von Friedrich Rößler