Neues Hertha-Stadion vs Wohnhäuser (Quelle: imago/collage: rbb|24)
Video: rbb24 | 02.04.2019 | Sebastian Schöbel | Bild: imago/collage:rbb|24

rbb exklusiv | Genossenschaft will nicht mehr verkaufen - Hertha verliert Ringen um Grundstück für neues Stadion

Lange hat Hertha BSC verhandelt, um im Olympiapark sein geplantes neues Stadion zu errichten. Doch auf dem anvisierten Grundstück stehen Wohnungen, die der Verein nicht ersetzen kann. Er muss nun einen großen Traum beerdigen. Von Sebastian Schöbel

Für Hertha BSC kam immer nur ein Standort für die so lange herbeigesehnte neue Fußballarena infrage: im Olympiapark, direkt neben dem Olympiastadion. Andere Standorte, es sollen mehr als 50 gewesen sein, wurden vom Verein geprüft und verworfen.

Auch ein Umbau des Olympiastadions lehnte Hertha ab: Von den knapp 75.000 Sitzplätzen bleiben im Schnitt mehr als 30.000 leer, dazu kommt die enorme Weite des Stadions, die Stimmung regelrecht verschlucken kann. Der Verein will es stattdessen "steil, nah und laut": In der neuen, reinen Fußball-Arena mit rund 55.000 Sitzplätzen sollte eine Stimmung herrschen wie im neuen San Mamés, der Heimspielstätte des spanischen Erstligisten Athletic Bilbao.

"Wir sind nicht mehr länger bereit, zu verkaufen"

Die Politik meldete allerdings frühzeitig Bedenken an: Denn wo das Stadion gebaut werden soll, stehen zurzeit noch vier Häuser der ehemaligen Alliierten-Siedlung mit 24 Wohnungen. Sie gehören seit 2017 der Genossenschaft 1892 - und müssten nach Verkauf durch Hertha BSC abgerissen werden. Der Verein hätte sie laut Gesetz gleichwertig ersetzen müssen, mehr als 80 Anwohner sind betroffen.

Monatelang wurde hinter verschlossenen Türen über den Verkauf der Häuser und den Ersatz der Wohnungen verhandelt. Nun hat die Genossenschaft 1892 dem Verein einen Brief geschickt, der dem rbb exklusiv vorliegt. Darin wird mitgeteilt, "dass wir mit Ablauf des 31. März 2019 nicht länger bereit sind, unsere Häuser in der Sportforumstraße an Hertha BSC zu veräußern".

Die Genossenschaft wolle stattdessen in die Häuser in der Sportforumstraße investieren und sogar "mit dem Bezirk ausloten, ob und inwieweit behutsame Erweiterungsmöglichkeiten bestehen". Laut rbb-Informationen geht es um zwei zusätzliche Wohnhäuser, der Bezirk soll zeitnah die Bauvoranträge bekommen. Zuvor hatten bereits Bewohner der Sportforumstraße angekündigt, sich gegen ihre Umsiedlung zur Wehr setzen zu wollen.

Ersatztwohnraum unklar

"Wir hatten in unseren Gesprächen stets darauf hingewiesen, dass die lang andauernde 'Hängepartie' Ende des ersten Quartals 2019 ein Ende finden muss", heißt es in dem knappen Brief weiter. "Insoweit bitten wir um Verständnis für diese Entscheidung." Die Genossenschaft hat eine gemeinsame Geschichte mit Hertha BSC: Sie war einst Sponsor des Vereins und teilt mit der "Alten Dame" das Geburtsjahr, 1892.

Das Hauptproblem: Hertha BSC konnte bis zuletzt keine Lösung für den Ersatz der abzureißenden Wohnungen vorlegen. Eine vorgeschlagene Bebauung der Baumannschen Wiese im Olympiapark scheiterte am Naturschutz, der Verein hielt dennoch bis zum Schluss an der Idee fest. Eine vom Bezirk vorgeschlagene Einigung mit der Deutschen Wohnen, die im Westend mehrere hundert Wohnungen baut, kam bisher nicht zustande.

Hertha hat "auf alle Fragen eine Antwort"

Dabei hatte Hertha-Manager Michael Preetz noch vor wenigen Tagen erklärt: "Ich kann Ihnen versichern, dass wir auf alle Fragen Antworten haben." Am Zeitplan für das Stadion, mit der Eröffnung im Jahr 2025, ändere sich nichts, so Preetz: "Es ändert sich nichts an unserem Wunsch, dass wir hier im Olympiapark ein neues Stadion für Hertha BSC bauen und 2025 gerne in Betrieb nehmen würden."

Allerdings nun nicht mehr an diesem Standort, im nordöstlichen Teil des Olympiaparks. Denn der Berliner Staatsekretär für Sport, Aleksander Dzembritzki (SPD), hatte dem rbb bereits vergangene Woche gesagt: "Wenn die Genossenschaft zu diesem Entschluss kommen sollte, ist das sicherlich erstmal ein Ende der Debatte." Auch Sportsenator Andreas Geisel (SPD) hatte dem Verein deutlich gemacht, dass für das neue Stadion kein Wohnraum vernichtet werden dürfe. "Wir werden jetzt mit Hertha in weitere Gespräche gehen, um auszuloten, welche Möglichkeiten es noch gibt", sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Sport auf Nachfrage des rbb.

Hertha will neue Entwicklung zunächst "intern bewerten"

Von Hertha BSC hieß es am Dienstagmittag in Reaktion auf den rbb-Bericht, die Vereinsführung werde den Sachverhalt "zunächst intern bewerten" und gegebenfalls weitere Schritte bekanntgeben.

In einer Stellungnahme erhob der Verein zugleich Vorwürfe gegen die Berliner Politik: Hertha sei von Beginn an bewusst gewesen, "dass die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG den Verkauf bis Ende März 2019 abschließen wollte". Deswegen habe man dem Land Berlin "Ersatzstandorte für die Wohnanlage vorgeschlagen". Doch für deren Erwerb hätte es der Zustimmung des Landes bedurft. "Trotz intensiver Bemühungen und entgegen öffentlicher, positiver Bekundungen seitens des Senats, unser Projekt und damit den Standort Berlin für Hertha BSC zu unterstützen, sind entsprechende Entscheidungen der Politik bislang leider ausgeblieben. Hertha BSC war sich stets darüber im Klaren, dass auch eine solche Situation eintreten könnte."

Der Verein betonte am Dienstag: "Es ist der ausdrückliche Wunsch von Hertha BSC, diese Arena in Berlin zu bauen, idealerweise im Olympiapark". Zur Begründung heißt es: "Unser Projekt könnte ein wichtiger Impuls für die weitere Entwicklung dieses einzigartigen Standorts sein."

Kritik von CDU und Grünen an Herthas Plänen

Der CDU-Abgeordnete für Westend, Andreas Statzkowski, begrüßte hingegen die Entscheidung der Genossenschaft. Der Wohnraum werde gebraucht, der Fokus sollte nun auf einer Modernisierung des Olympiastadions liegen, zum Beispiel mit mobilen Videowänden für den Oberring und mehr Veranstaltungsflächen.

Die sportpolitische Sprecherin der Grünen, Nicole Ludwig, kritisierte Herthas bisherige Standortsuche für das neue Stadion als "sehr oberflächlich": Der Verein solle noch einmal über einen Neubau an anderer Stelle nachdenken - auch am Stadtrand, wo S-Bahn-Anschluss besteht.

Die Karte zeigt, wo Hertha das Stadion bauen wollte. (Bild: rbb|24)

Beitrag von Sebastian Schöbel

Kommentar

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Antwort auf [St Stefan] vom 03.04.2019 um 13:46
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87 Kommentare

  1. 87.

    Liebe Hertha, werdet bloß nicht überkandiedelt, wie wollt ihr das neue Stadion bezahlen???? Von meinen Steuergeldern ganz bestimmt nicht!!!! Bleibt mal auf dem Teppich-sprich im jetzigen Olympia-Rasen, so gut seit ihr auch nicht, die Spieler verlangen ein horrendes Gehalt, quatschen überall mit, die Spielerqualität ist manchmal mangelhaft!! Aber auch eure Bosse sind nicht viel besser. Dann spielt mal Fußball !!

  2. 86.

    Es gibt viele Gründe, dass Hertha das Olympiastadion nicht vollbekommt. U.A.
    - Geschichtlich gesehen war es durch die Teilung schwer, sich in der Stadt zu verankern
    - Mittlerweile sind nur noch rund die Hälfte der Einwohner geborene Berliner. Die Zugezogenen nehmen oft ihren Heimatverein mit. Die anderen sind selten für Hertha zu begeistern (relativ erfolglos, graue-Maus-Image etc.)
    - Für die wenigen Fußballbegeisterten Berlins ist Hertha nicht der einzige Club (Union, BFC, TeBe...)

    Wenn Hertha im Olympiastadion bleibt, haben sie weiterhin den Wettbewerbsnachteil der zu zahlenden Miete (die der Senat ja sogar noch erhöhen will). Dieses Geld fehlt natürlich an Stellen, wo man eventuell sportlich sich etwas verbessern könnte. Ein eigenes Stadion wäre nach einigen Jahren abbezahlt und könnte durch Vermarktung sogar noch Einnahmen generieren.

    Es ist also ein Teufelskreis: bleibt Hertha im Olympiastadion, wird es schwer, erfolgreichen Fußball zu spielen um das Stadion zu füllen.

  3. 85.

    Die laute Minderheit sind allerdings die Hertha-Fans. Und wenn wir nicht die einzige Hauptstadt der Welt ohne richtigen Fussball sein wollen, dann sollte Hertha mal langsam anfangen sich dauerhaft im oberen Tabellenbereich festzusetzen. Dann kommen auch wieder mehr Zuschauer und das tolle Olympiastadion häufiger ausverkauft. Dann ist die Stimmung auch gut. Sieht man ja am Pokalfinale. Hertha sollte mal überlegen an was es liegt, dass man in einer Millionenstadt wie Berlin nicht das Stadion füllt.

  4. 84.

    Ein paar Anmerkungen:

    - Die Stadt Berlin ist auch nicht dafür da, Hertha am Leben zu erhalten.

    - Ich bin mir nicht so sicher, dass es eine laute Minderheit ist, die sich hier zu Wort meldet. Oder gehen Sie ernsthaft davon aus, dass Hertha Fans in Berlin die Mehrheit stellen? Wenn das so ist, warum ist dann in der mit Abstand größten deutschen Stadt "der Welt" das Stadion kaum jemals ausverkauft?

    - Verstehe ich das richtig, dass man automatisch "eklige Provinz" wird, wenn man kein neues Stadion baut? (Das sich dann einen Steinwurf von einem bestehenden befinden würde!)

    - Hängt "richtiger Fußball" nicht eher vom Verein und seinen Spielern ab, als vom Stadion?

    - Die Welt ist ein ganz schöner großer Ort. Es gibt eine ganze Menge Hauptstädte, wo Fußball keine große Rolle spielt. Ich würde sogar behaupten, dass Hertha im aktuellen Zustand gegen 60 - 70% aller Hauptstadtfußballclubs der Welt entspannt gewinnen würde.

  5. 83.

    Hier wird so viel Müll und Fake geschrieben, da kann man nur den Kopf schütteln.
    Eins ist klar Hertha hat alles versucht, sind aber am Ende nicht dafür verantwortlich die Stadt Berlin am Leben zu erhalten.
    Der Senat und die Wutbürger wollen halt keinen Erstliga Fussball, wird man also für immer eine eklige Provinz bleiben, denn nur die laute Minderheit hat recht :(
    Vor allem fehlte noch die Vernichtung durch einen AfD fuzi, schlimm sowas.
    Bleiben wir halt die einzige Hauptstadt der Welt ohne richtigen Fussball, und für alle die sich jetzt freuen, das Olympiastadion plus Gelände wird komplett versiffen ohne Hertha demnächst...

  6. 82.

    Um etwas Positives aus dem gestrigen Tag zu ziehen: Die Kompetenz für Tiernamen haben sie bei der Hertha. Ergo keine Inkompetenz, daher ist die Arroganz der Bauplanungstruppe Preetz-Teichert zum Verhängnis geworden.
    Hertha stellt ein Stadionprojekt mit Fertigstellungdtermin auf fremden Grundstück vor, ohne Vorabgespräche mit den Betreffenden zu führen. Nach dem Motto wir sind schon da und die Anderen, Senat oder sonst wer, wird es schon klären.

  7. 81.

    Hallo Marion,

    es gibt sie. Bekannte wohnen recht günstig. In jedem Fall günstiger als im hippen Prenzlberg. Ich selbst wohne auch für eine unterdurchschnittliche bis normale Miete in Neu Westend. Aber man findet solche Wohnungen sicher sehr selten in Ausschreibungen. Vieles läuft über Mundpropaganda. Aber wo ist das heutzutage nicht so...

  8. 80.

    Die ganzen Hertha-Fans unter den Kommentatoren hier sollten vielleicht nicht unterschlagen, dass aktuell bereits ein Stadion existiert, in dem auch gespielt wird! Ist ja nicht so, dass Hertha "obdachlos" ist. Wenn man in eine "schönere" (lautere, steilere, etc.) Wohnung umziehen will, sollte man sich auch drum kümmern. Und zwar selbst. Wenn es dann nicht klappt, dann eben mal nicht auf andere schimpfen. Insb. dann nicht, wenn diese für die eigenen Wünsche nicht weichen wollen (was durchaus legitim ist). Nur weil man viele ist, hat man nicht automatisch recht. Auch nicht in einer Demokratie. Aber irgendwie ist es immer leichter, das Opfer statt der Täter zu sein, oder? ;-)

    Als Anwohner ist das eine der besten Nachrichten seit langem! Und ich wohne noch nicht mal in einer der 24 Wohnungen. Ach ja, wir wohnen auch nicht in einer "günstigen, für Durchschnittsverdiener bezahlbaren Wohnung". Die gibt es in der Gegend meiner Kenntnis nach schlicht nicht.

  9. 79.

    Eins stört mich. In dem Bereich um das Olympiastadion habe ich noch keine
    „günstigen, für Durchschnittsverdiener bezahlbare Wohnungen gefunden. Wird da vielleicht wieder eine gut situierte „ Lobby“ bedient? Ok, aus deren Sicht verständlich, aber
    auf andere Mieter wird, zum Beispiel in Berliner Gentrifizierungsgebieten, weitaus weniger Rücksicht genommen. Das gibt mir zu denken.

  10. 78.

    Hertha würde ja für die Ersatzwohnungen zahlen. Dafür hätte aber der Senat aus den Puschen kommen müssen und den Genossen ein Ersatzgrundstück zu Verfügung stellen müssen. Genau hier blockiert der Senat mit der Absicht Hertha ins Oly zu zwingen.

  11. 77.

    Auch wenn Sie hier so schön süffisant über die Menschen schreiben, die dort wohnen. Können Sie sich vorstellen, dass es nicht einfach darum geht einen passenden Wohnraum zur Verfügung zu stellen? Es geht auch darum, dass nicht jeder ältere Mensch den Aufwand eines Umzugs einfach so wegsteckt. Nicht jeder möchte seine Wohnung gerne aufgeben, nur um einem Fußballverein einen Traum zu erfüllen. Ich wohne auch in umittelbarer Stadionnähe (wenn auch nicht auf dem Gelände um das es hier geht). Ich wäre auch herzlich bedient, wenn ich meine Wohnung wegen Hertha aufgeben müsste. Ist eigentlich unbegreiflich, dass Hertha überhaupt damit gerechnet hat dieses Gelände nutzen zu dürfen.

    Marionetten hin oder her. Es geht hier um Menschen die Ihre Wohnungen aufgeben sollten um ein paar Fußballfans ein wenig Freude zu bereiten. Man glaubt es alles nicht.

  12. 75.

    Mensch. ....
    24 Wohnungen. .
    Du bist Dir Deiner Tragweite nicht bewusst? !
    Feinste Wohnlage. Da kann keiner was zu bauen. ..
    Jetzt noch jemanden finden, der vielleicht den Olympiapark saniert. ... Schwimmstadion.Reiterstadion. Maifeld. Wurfplatz.Hockeystadion......alles marode.
    Und wenn da nix mehr stattfindet. ....ist die Wohnanlage am Sportforum noch mehr wert. ....da kommt dann der richtige Immobilienhai. ....und schon sind die sooooo wertvoll, diese Schmuckkästchen

  13. 74.

    Nicht zu fassen.
    Berliner Senat kann sich freuen. Chapeau. Milliarden in Beton im märkischen Sand gesetzt., ohne Aussicht auf einen funktionierenden Flughafen.
    Tempelhof zur Brache gemacht, ohne ein Konzept zu haben. Tegel schließen. ...Ohne Sinn und Plan .
    Und bald ein Stadion ohne Sportveranstaltungen. ..Ausser Istaf, Pokal finale .....und 25 km Ein- lauf ...
    Komm Herthaner, gehen wir es an. ...Die diskutierten Brandenburger Gemeinden freuen sich über die Steuereinnahmen mehr. ....Denn der Gesamtverein muss umsiedeln. ..Vielleicht dämmert es dann mal. ...

  14. 73.

    Ich freue mich auch für euch, dass ihr in euren wirklich schönen Wohnungen wohnen bleiben könnt.
    Solche Schmuckkästchen darf man wirklich nicht abreisen und euch 2km woanders hinzuverpflanzen, dies wäre ja einen Skandal nah gekommen! Dass ihr letztlich nur willkommene Marionetten des Senats seit und ihr diesen in die Karten gespielt habt, dass ist ja wohl jedem einigermaßen klar! Wahrscheinlich dürft ihr euer schönes Areal auch noch erweitern, da stört dann auch die letzte am Baum klebende Schnecke nicht mehr! Und ein Politiker der eh nur Hammerwefen, 110m Hürden und Eigeninteressen im Kopf hat ist wohl heute der glücklichste Mensch unter Berlins Sonne! Ich wünsche mir einen Auszug aus dem Oly. schon deswegen um diesen Senat eine schöne Brachliegene Betonschüssel zu hinterlassen, die dann irgendwann in sich zusammenfällt. Das Gelände des Olympiaparks generell aufzuwerten und attraktiver zu machen für Bewohner und Touristen war ja generell auch nie wirklich eine Alternative!

  15. 72.

    Damals war FC Vorwärts Berlin nach Frankfurt/Oder umsiedeln. Vielleicht können Hertha Berlin auch umsiedeln zB. Potsdam, Fürstenwalde, Frankfurt/Oder oder Umgebung Land Brandenburg...

  16. 71.

    Soll das ein Witz sein? Selbst Ihnen dürfte bekannt sein daß es in Berlin kaum möglich ist eine vernünftige preisnormale Wohnung zu bekommen.

  17. 70.

    We are the Hauptstadtclub. We try, we fail, we win. And we have Antworten auf all questions... Wenn das stimmt, ist Michi Preetz ne coole Socke und Hertha ein geiler Verein. Als Tiger gestartet und als Eisbärchen gelandet. Wer zu lange aufs falsche Pferd setzt, muss irgendwann mal herabsteigen vom hohen Ross...

  18. 69.

    Das stimmt so nicht. Borussia war von Baubeginn 2002 bis Fertigstellung 2004 Erstligist. Man ist Eigentümer von Bauwerk und Grundstück. Die Stadt hat nur gebürgt.
    Aber Gladbach hat auch mehr Fanclubs und Mitglieder.

  19. 68.

    Gute Entscheidung. Gibt wichtigere Probleme in der Stadt als Herthas Stadionträume!

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