Spieler von Union feiern auf dem Balkon vom Rathaus Köpenick. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
Audio: Inforadio | 30.05.2019 | Jonas Ziegler | Bild: dpa/Britta Pedersen

Aufstieg in die erste Liga - Union Berlin lässt sich feiern

Union feiert seinen Aufstieg und die Fans feiern mit: Bei einer Bootstour durch die Stadt säumten die Anhänger die Spree, in Köpenick erwarteten Fan-Scharen den Aufsteiger. Auch der Regierende Bürgermeister ließ sich vom rot-weißen Freudentaumel anstecken.

"Gänsehaut pur, sehr viele Emotionen. Die Party, das kann niemand überbieten. Einfach unbeschreiblich" - Union-Kapitän Christopher Trimmel zeigte sich tief beeindruckt von der Aufstiegsparty, die Mannschaft und Fans am Mittwoch gemeinsam gefeiert haben. Zwei Tage nach dem entscheidenden Relegationsspiel des 1. FC Union Berlin gegen den VfB Stuttgart ließen es die Köpenicker ordentlich krachen.

Schon die Schiffstour über die Spree nach Köpenick geriet zum Triumphzug. Von den Brücken und von diversen Booten aus winkten am Mittwochnachmittag zahlreiche Fans dem Team zu. In Köpenick, der Heimat des Vereins, wurde das Team dann mit Jubel, Bengalos und Glockengeläut empfangen, bevor die Mannschaft unter dem Geleit hunderter Fans im offenen Bus zur abendlichen Party ins Stadion An der Alten Försterei fuhr.

"Wir werden tolle Fußballnächte in der Alten Försterei erleben"

Der Partytag begann für die Mannschaft an frühen Nachmittag im Roten Rathaus, wo bereits zahlreiche begeisterte Fans am Eingangsportal gewartet hatten. Dort traf das Team auf den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Union sei ein Beispiel dafür, dass es im Sport zwar auch um wirtschaftlichen Erfolg gehe - aber nicht nur. Bei vielen Clubs habe man das Gefühl, die seien Wirtschaftsunternehmen, die auch Fußball spielen, "und bei Ihnen ist es umgekehrt", so Müller, der zur Feier des Tages einen rot-weißen Union-Fanschal trug.

Er freue sich schon auf die Erstliga-Derbys, sagte Müller weiter. Zwei Erstliga-Clubs in einer Stadt, das gebe es deutschlandweit nur in Berlin: "Wir werden tolle Fußballnächte in der Alten Försterei erleben. Mit so viel Herzblut, mit so viel Kampfeswillen werden sich einige auf einiges gefasst machen müssen." Die Mannschaft hörte das gerne, und sie zog nicht weiter, ohne sich vorher ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.

Michael Müller (SPD, M), Regierender Bürgermeister von Berlin, empfängt vor dem Roten Rathaus Spieler, Trainer und Verantwortliche des Fußballclubs 1. FC Union Berlin. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa)
Michael Müller (m.) empfing die Mannschaft passend gekleidet | Bild: Wolfgang Kumm/dpa

"Das übertrifft alles"

Nach dem Empfang im Roten Rathaus liefen Mannschaft und Fans vorbei an der East Side Gallery zur Spree. Für viele Union-Anhänger - gerade auch die ganz jungen - war das DIE Gelegenheit, um Mützen, Trikots oder Autogramme von den Spielern zu ergattern. Nun ging es für das Team per Schiff weiter: Mit der rot-weißen "Viktoria" fuhren die Unioner von Friedrichshain bis in die Köpenicker Altstadt. Für die Fans gab es ein weiteres Schiff - ausgerechnet in den Farben Blau und Weiß.

Auf dem Weg Richtung Köpenick gesellten sich nach und nach immer mehr Privatboote mit Union-Fans dazu. Auch von den Brücken oder den Gebäuden an der Spree winkten Fans zu den Booten hinunter. "Wir haben alle davon geträumt, und das übertrifft alles", sagte Stürmer Sebastian Polter mit heiserer Stimme dem rbb angesichts der zahlreichen Fans: "Wir fahren aus der Mitte Berlins los, und es sind Tausende von Unionern auf den Brücken, unterstützen uns bis nach Köpenick, wo wir herkommen."

"Habe mich zum ersten Mal über den Videobeweis gefreut"

Die Spieler ließen es sich auf dem Oberdeck gut gehen und genossen das Bier in der Nachmittagssonne. Mit an Bord waren ehemalige Klub-Größen, die sich in den Partymarathon eingereiht hatten - auch Ex-Union-Profi Torsten Mattuschka. Er hatte das entscheidende Relegationsrückspiel aus dem Urlaub verfolgt - per Videotelefonie, weil die Fernsehübertagung nicht klappte. "Ich habe mich zum ersten Mal gefreut, dass es den Videobeweis gab", sagte "Tusche" zum nicht gegebenen Stuttgarter Treffer.

Der Verein "mit seinen positiv bekloppten Fans" habe sich den Aufstieg mehr als verdient, so Mattuschka, der knapp zehn Jahre bei den Köpenickern gespielt hatte. Seit 2018 ist Mattuschka Co-Trainer des Nordost-Regionalligisten VSG Altglienicke. Union-Trainer Urs Fischer "mit seiner schweizerischen Ruhe" habe großen Anteil an diesem Aufstieg, lobte Mattuschka: "Er hat jeden mit ins Boot geholt, auch die, die vielleicht nicht so eine große Rolle gespielt haben."

Ähnlich äußerte sich später auch Fischer selbst: Union habe Teamgeist und Teamwork gelebt, sagte der Schweizer dem rbb: "Alle mussten mithelfen. Keiner hat sich zu wichtig genommen. Schlussendlich ist der Erfolg Resultat des Gemeinsamen."

Rot-weiße Fanflut in Köpenicks Straßen

In Köpenick wurde die Mannschaft von jubelnden Fans empfangen, Feuerwerk knallte, bengalische Feuer wurden gezündet, die Kirchenglocken geläutet. Die Union-Profis antworteten mit Schlachtgesängen und "Eisern Union"-Rufen.

Die Straßen in Köpenick füllten sich schnell mit Union-Fans - so sehr, dass es quasi unmöglich wurde, anders als zu Fuß durch die Altstadt zu kommen. Die BVG twitterte, dass es bei Bus- und Tramlinien zu Einschränkungen komme. 

Auch die Mannschaft hatte sich zu Fuß auf den Weg vom Schiff zum Rathaus Köpenick gemacht. Dort wurden die "Eisernen" von Bezirksbürgermeister Oliver Igel empfangen. Die Mannschaft habe Geschichte geschrieben, sagte Igel: "Ihr seid jetzt schon Legenden". Auch hier trugen sich die Spieler ins Goldene Buch ein; eine Doppelseite sei von einem Künstler passend gestaltet worden, sagte Igel.

Vertragsverlängerung von Parensen verkündet

Und dann ließen sich die Spieler auf dem Balkon des Rathauses feiern. Der Rathaus-Vorplatz war ein rot-weißes Farbenmeer. Spieler und Fans sangen gemeinsam die Union-Hymne. Anschließend fuhren die Spieler in einem offenen Bus in Richtung Stadion An der Alten Försterei - im Schritttempo und wieder begleitet von vielen Fans.

Kurz nach 20 Uhr erreichte der Bus dann das Stadion An der Alten Försterei. Die Spieler zeigten sich zunächst auf dem Balkon des Stadions - inklusive diverser Bierduschen. Dann konnte die Feier auf dem heimischen Rasen endlich losgehen. Einzeln wurden die die Spieler, aber auch die Trainer und das Betreuerteam auf die in der Mitte aufgebaute Bühne gerufen und von den Fans mit Applaus und dem Ruf "Fußballgott" bedacht. Besonders gefeiert wurde Michael Parensen, dessen Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr der Stadionsprecher verkündete. Der Innenverteidiger spielt seit 2009 für die Köpenicker.

"Das wird die Party des Jahres, wir freuen uns drauf", hatte Union-Kapitän Christopher Trimmel während der Schiffstour gen Köpenick angekündigt. Bestimmt über 30.000 Fans würden dort feiern wollen. "Wir werden alles dafür tun, dass das ein grandioser Abend wird", versprach der Union-Kapitän. Und: "Wir haben noch genügend Energie für heute Nacht." 

Aufstieg nach zwei Unentschieden

Der bisherige Zweitligist Union hatte am Montagabend in der Relegation gegen den VfB Stuttgart den Aufstieg perfekt gemacht. Nach dem 2:2 im Hinspiel reichte im eigenen Stadion ein 0:0. Tausende Fans hatten nach dem Schlusspfiff das Spielfeld gestürmt. Einige Fans sicherten sich Teile des Rasens und nahmen Stücke davon mit nach Hause. Aber um den Rasen muss sich der Verein nicht allzu sehr sorgen. Der muss sowieso erneuert werden.

Union Berlin ist nach dem VfB Leipzig, Energie Cottbus, Hansa Rostock und Dynamo Dresden der fünfte Verein aus der früheren DDR-Oberliga, der es auch in die Bundesliga geschafft hat. Künftig werden also die Fußball-Stars von Bayern München oder Borussia Dortmund in der Alten Försterei zu Gast sein.

3.000 Mitgliedsanträge in 24 Stunden

Seine Authentizität, seine besondere Beziehung zu den Fans, wird Union in der ersten Bundesliga nicht verlieren, versprach Union-Präsident Dirk Zingler im rbb-Interview: "Wir werden den Fußball hier an der Alten Försterei in der ersten Liga genauso veranstalten wie in allen anderen Ligen. Es wird sicher größeres Bohei geben und das wird uns Spaß machen, aber wir bleiben, wie wir sind." 

Etwas verändert hat sich allerdings schon: "Wir haben in den letzten 24 Stunden über 3.000 Mitgliedsanträge bekommen", sagte Zingler während der Bootsfahrt von Berlin-Mitte nach Köpenick dem rbb. Bislang zählte der Verein rund 24.000 Mitglieder - das Stadion An der Alten Försterei hat allerdings nur 22.000 Plätze. "Wir werden nie alle Mitglieder ins Stadion bekommen", sagte Zingler. Aber ausgebaut werde das Stadion in der ersten Bundesligasaison der Köpenicker noch nicht. "Wir genießen das jetzt und wenn wir Baurecht haben, dann werden wir entscheiden, wann wir bauen", so Zingler weiter.

Bei besonders zuschauerträchtigen Spielen in ein größeres Stadion auszuweichen, komme aber nicht in Frage: "Die Menschen würden lieber an der Alten Försterei vor dem Zaun stehen", schätzt der Vereinspräsident die Fans ein.

Liveblog: Union feiert den Aufstieg

Die "Fußballgötter" aus Köpenick

Sendung: Inforadio, 30.05.2019, 6:40 Uhr

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20 Kommentare

  1. 19.

    Diese ständige überbreite Fussball-Berichterstattung auf allen Kanälen des RBB empfinde ich als ausgesprochen lästig. Inforadio beispielsweise sollte seinen Namen ändern in "SPORTFUNK BERLIN".

  2. 18.

    Energie (cottsbus) TV (RBB) bringt Berichte über andere Vereine in der Region .... Wunder gibt es also doch

  3. 17.

    Meine Mama schreibt gerade...Ich bin Line ( sitze im Rolli ) und mein Dank gilt heute unserem Polti...er hat meine Hand geküsst am Köpenicker Rathaus...meine Mama hatte mal wieder Pippi in den Augen...Aber Eure Unioner Fans sind Stolz auf Euch,Lasst Euch feiern ihr habt es verdient.U.N.V.E.U.

  4. 16.

    Ja oder wie letzte Woche bei Bayern3 ! Tennisübertragung beenden um dann Gockengeläut zu übertragen. Wie im religiösen Mittelalter.

  5. 15.

    Komme zwar nicht aus Berlin aber freu mich über der Aufstieg der Eisernen.
    Sehr angenehmer Verein mit 1A Präsi und Top- Fans.
    Glückwunsch und hoffe Ihr könnt was reissen in der BL.

  6. 14.

    So sehr ich mich für Union Berlin über den Aufstieg freue, aber ganz ehrlich: Hätte man die ganze Prozedur nicht morgen am Feiertag veranstalten können? Zum einen hätten dann auch der Großteil der berufstätigen Menschen an der Feier teilnehmen können, zum Anderen wäre das damit verbundene Verkehrschaos an einem Feiertag wesentlich geringer ausgefallen als heute Nachmittag während der Berufsverkehrszeit. Ich meine, die Spieler haben doch jetzt sowieso bis zur Vorbereitung auf die neue Saison Urlaub, da wäre es doch auf einen Tag später auch nicht angekommen.

  7. 13.

    Ich bin kein Union Fan, aber rbb das Ende der Übertragung war wohl eine Frechheit. Kurz vorm anlegen wird die Übertragung beendet, dass ist als ob die Marathon Übertragung vor dem Ziel endet. Das war ganz schlecht, vorallem unter dem Aspekt, dass andere Dinge bis zum bitteren Ende gezeigt werden, wo man sich fragt warum nur das.
    Ich denke meine Kritik wird sicher zensiert.

  8. 12.

    Sehr schöne Übertragung! Ich bin zwar kein Fußballfan, aber ich schätze es durchaus, dass der rbb sowas ausführlich zeigt. Eine Kamera direkt auf der Viktoria, noch eine Kamera auf einem zweiten Boot, um das Schiff von außen zu zeigen - prima! Und wie ich sehe, ist auch ein Videocopter im Einsatz. Respekt, so schnell eine Genehmigung für den Aufstieg auf der Bundeswasserstraße (Betriebsverbotszone nach §21b LuftVO) erhalten zu haben.

    Kleine Korrektur: Christian Dexne meinte, dass ab der Oberbaumbrücke noch mehr private Boote dazu kommen werden, weil in der Innenstadt nur gewerbliche Boote fahren dürfen. Das ist zum Glück nicht richtig. Jeder darf in der Innenstadt fahren, sofern er einen Sportbootführerschein Binnen und ein UKW-Sprechfunkzeugnis für die Binnenschifffahrt besitzt, das Boot über eine Mindestmotorisierung verfügt und mit einer UKW-Sprechfunkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk ausgerüstet ist. Es dürfen also nicht alle rein, aber immerhin einige.

  9. 11.

    Sehr schöne Übertragung! Ich bin zwar kein Fußballfan, aber ich schätze es durchaus, dass der rbb sowas ausführlich zeigt. Eine Kamera direkt auf der Viktoria, noch eine Kamera auf einem zweiten Boot, um das Schiff von außen zu zeigen - prima! Und wie ich sehe, ist auch ein Videocopter im Einsatz. Respekt, so schnell eine Genehmigung für den Aufstieg auf der Bundeswasserstraße (Betriebsverbotszone nach §21b LuftVO) erhalten zu haben.

    Kleine Korrektur: Christian Dexne meinte, dass ab der Oberbaumbrücke noch mehr private Boote dazu kommen werden, weil in der Innenstadt nur gewerbliche Boote fahren dürfen. Das ist zum Glück nicht richtig. Jeder darf in der Innenstadt fahren, sofern er einen Sportbootführerschein Binnen und ein UKW-Sprechfunkzeugnis für die Binnenschifffahrt besitzt, das Boot über eine Mindestmotorisierung verfügt und mit einer UKW-Sprechfunkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk ausgerüstet ist. Es dürfen also nicht alle rein, aber immerhin einige.

  10. 10.

    @Alf: das Ordnungsamt hat vermutlich geschlafen um diese zeit oder mitgefeiert :)

  11. 9.

    Nochmal herzlichsten Glückwunsch an alle Unioner und ihre Fans...
    Alles Gute und viel Erfolg in der ersten Liga :)
    Dass bei uns Köpenickern die die Euphorie auch lange anhält ist klar - aber dann bitte auch im Rathaus am Ball bleiben - verkehrstechnisch ist da ja noch viel Nachholbedarf. Ich hörte schon von zweiter Treppe am Bahnhof Köpenick und Tramlinie, Stadionausbau. Längst überfällig.
    Das wird aber auch hoffentlich schnell umgesetzt! Vielleicht sogar diesmal mit Mitteln aus der Bezirkskasse?
    Aber heute erstmal für uns alle und unseren tollen Unionern und ihrer ganzen Crew eine tolle Party. Lasst es eisern krachen!

  12. 7.

    Echt jetzt? Du bist Köpenicker und beschwerst dich über Krach im Zusammenhang mit einem Union-Spiel? Dann dürfte die kommende Saison eine Nervenprobe für dich werden... Meine Nachbarschaft hat auch gefeiert, während ich schon im Bett lag. Ich habe mich für sie mitgefreut und mal eine Nacht mit geschlossenem Fenster geschlafen. So what!?

  13. 6.

    Glückwunsch und herzlich Willkommen in der 1.BuLi, 1.FC UNION Berlin! Ist schon mal für die neue Saison 1 Ausflug nach GE fest in der Planung.

  14. 5.

    Ich freue mich von ganzem Herzen über den Aufstieg von Union in die 1. Bundesliga, auch wenn meine Mannschft, der Club gerade erst wieder mal abgestiegen ist.
    Vielleicht trägt diese starke Leistung auch ein Stück weit zur Stärkung des Selbstwertgefühles im Osten bei.
    Da läuft sonst gerade einiges in die Falsche Richtung - siehe aktuelle Wahlergebnisse.

  15. 4.

    Ich bin nicht Unioner, eher in blau-weiß gewandet, aber wie lächerlich ist die Frage nach dem Ordnungsamt! Freude und Feiern sollte doch bei diesem Erfolg erlaubt sein.

  16. 3.

    Gratulation,macht was draus,ihr seit der Hauptstadtclub,nutzt es!!Alles Gute in Liga 1 und Gruß aus Dortmund!

  17. 2.

    Musste denn eine Stunde lang ein Polizeihubschrauber über Köpenick kreisen. Wo war denn das Ordnungsamt als gegen 22:30 Uhr unerlaubt Feuerwerkskörper gezündet wurde und die Leute in ihrer Nachtruhe gestört wurden sind?

  18. 1.

    Wahnsinn!!!!!!!!!

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