Der Berliner Lou Massenberg mit seinem Partner Timo Barthel im Vorkampf vom 10-Meter-Turm (Quelle: dpa/Bernd Thissen)
Bild: dpa/Bernd Thissen

Schwimm-WM in Gwangju - Berliner Massenberg im Synchron-Finale vom Turm Zehnter

Der Berliner Wasserspringer Lou Massenberg hat gemeinsam mit seinem Partner Timo Barthel aus Dresden bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Gwangju den zehnten Platz im Synchronspringen vom Turm erreicht.Nachdem sich das Duo am Montagmorgen mit 378,96 Punkten als sechste für das Finale qualifizierte, sorgte ein Patzer im dritten Durchgang für einen schlechteren Rang.

"Ich war vor dem ersten Sprung ein bisschen nervös"

Das neuformierte Synchronpaar fiel nach dem Fehler zwischenzeitlich auf den zwölften und damit letzten Rang zurück und konnte sich anschließend nur noch um zwei Plätze verbessern.

Der erst 18-jährige Massenberg legte während der Qualifikation schnell die Anspannung ab. "Ich war vor dem ersten Sprung ein bisschen nervös, aber das hat sich während des Wettkampfs dann ganz gut gelegt", erzählte der Berliner.

"Die Jungs haben das abgerufen, was sie konnten und das ist erstmal 'ne schöne Sache", zeigte sich Bundestrainer Lutz Buschkow zunächst zufrieden. 

Hentschel verpasst Synchron-Finale vom Drei-Meter-Brett

Enttäuschung gab es dagegen bei der Berlinerin Lena Hentschel. Gemeinsam mit Tina Punzel uas Dresden scheiterte sie als Vorkampf-Dreizehnte knapp an der Qualifikation für das Finale im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett. Dem Duo fehlten rund vier Punkte auf den zwölften Platz. "Wir springen bei der WM. Natürlich ist man nervös. Aber genau sagen, was nicht gestimmt hat, können wir eigentlich noch nicht", sagte die 18-jährige Hentschel.

Sendung: Inforadio, 15.07.2019, 14.15 Uhr

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