Das Team des neuen rbb-Sport-Podcasts "Hauptstadtderby": Union-Legende Christian Beeck (li.), Moderator Dirk Walsdorff (mi.) und Hertha-Urgestein Axel Kruse (re.) (Quelle:rbb/Friedrich Rößler)
Audio: Fußball-Podcast "Hauptstadtderby" | Episode 1 | 15.08.2019 | Bild: rbb/Friedrich Rößler

In eigener Sache - "Hauptstadtderby": Neuer Fußball-Podcast des rbb gestartet

Der rbb hat einen neuen Fußball-Podcast gestartet. Im "Hauptstadtderby" werden Christian Beeck und Axel Kruse jede Woche alles Wissenswerte zu den Bundesligisten Hertha und Union zusammentragen.

Erstmals seit Jahrzehnten ist es wieder soweit: Mit Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin treten wieder zwei Berliner Vereine in der Fußball-Bundesliga an. Reichlich Gesprächsstoff ist somit garantiert. Alles Wissenswerte aus Charlottenburg und Köpenick erfahren Fußballfans von nun an Woche für Woche im rbb-Podcast "Hauptstadtderby".

Mit dem Ur-Unioner Christian Beeck und der Hertha-Ikone Axel Kruse führen zwei prominente Stimmen durch den Podcast, die einst auf dem Platz die Richtung vorgaben.

Christian Beeck vor dem Union-Wappen (Foto: Imago Images / Matthias Koch)
Christian Beeck | Bild: Imago Images / Matthias Koch

Acht Jahre war Christian Beeck alt, als er bei den Köpenickern mit dem Kicken anfing. Bei den Eisernen entwickelte sich der gebürtige Rathenower zu einem talentierten Fußballer und brachte es zum Bundesligaprofi. Nach seiner aktiven Karriere kehrte der mittlerweile 47-Jährige zu Union als Manager zu Union zurück und schaffte mit seinem Herzensklub den Aufstieg in die 2. Liga. 

Axel Kruse schreit seinen Frust raus (Foto: Imago Images / Oliver Behrendt)
Axel Kruse | Bild: Imago Images / Oliver Behrendt

Weil er auf den Mauerfall nicht warten wollte, flüchtete Axel Kruse im Sommer 1989 nach West-Berlin. Dort ging er zu Hertha BSC. Gleich in seiner ersten Saison stieg der Stürmer mit den Blau-Weißen in die Bundesliga auf, zum Saisonende aber wieder ab. Im Winter 1991 verließ er die Herthaner, um fünf Jahre später erneut in die Hauptstadt zurückzukehren. Kruse wurde zum Kapitän ernannt - und schaffte wieder sofort den Aufstieg in die Bundesliga. Nach einer schweren Knieverletzung musste er seine Karriere 1998 beenden.

Der Podcast ist ab kommenden Donnerstag unter dem Titel "Hauptstadtderby" in der ARD-Audiothek abrufbar, bis dahin unter dem Titel "Abseits". Die erste Folge können Sie auch bei Klick ins Aufmacherbild hören.  

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9 Kommentare

  1. 9.

    Wenn man schon den aktuellen Stadtmeister erwähnt, sollte man den richtigen nennen, und das ist Hertha BSC. Saison 2012/ 2013. Hinrunde: Union-Hertha 1-2, Rückrunde 1-1- Gern geschehen, Herr Beeck

  2. 8.

    Der Ton ist doch sehr prollig und es ist kein wirkliches Bemühen erkennbar, das Geschehen um die beiden Vereine interessant und gewinnbringend zu beleuchten. Keine Informationen, die ich nicht aus jeder anderen Quelle bekäme, keine Gedankengänge, die man nicht selbst schon gehabt hätte. Wirklich, hört mal bei den anderen Podcasts rein; entweder man hat Sonderzugang zu Informationen (immerhertha) oder man macht sich kluge Gedanken (Damenwahl) oder recherchiert etwas heraus (Herthabase), aber irgendwas sollte für den Hörer schon dabei herauskommen. Grüße aus Tempelhof

  3. 7.

    Wie kann man den nur Christian Beck für die Union Seite einladen?
    In den letzten Jahren kam Union bei Kommentaren über Christian Beck nicht gut weg, es kam ehr der Eindruck auf das der Herr Beck, mit seiner Kündigung bei Union , nicht ganz klar kam und immer noch ein wenig bockig ist.
    Also bitte eine andere Vertretung für Union suchen, wäre authentischer!!

  4. 6.

    Weiter war ich auch sehr überrascht, das beide Vereine im Blick auf den Kader so solide eingeschätzt und gelobt wurden. Mit Verlaub bei Hertha: Ibisevic und Kalou waren und sind zu langsam. Lukebakio muss seine Konstanz erst noch beweisen und Selke hat irgendwie den Platz von Sandro Wagner eingenommen.

    Bei Union wundert mich, das der riesige Kader kaum ein Thema ist. RB muss sich noch finden und man muss nur auf Werner und Poulsen aufpassen aber Union ist schon voll im Saft? Auch wenn Sie kaum ein Spiel in der letzten 2.Liga verloren haben , sieht ein souveräner Aufstieg doch anders aus.
    Nun ja, Ihre Sendung wird sich nach den ersten Spieltagen Thematisch sicher spezifizieren.
    Achso: Und nicht vergessen - Hahohe :-)

  5. 5.

    Eine launige Sendung, sicher noch ausbaufähig. Die geäußerten Gedanken zur Stadiondebatte sind nicht uninteressant. Dieses Thema wird bei anhaltender Mittelmäßigkeit ( ich hoffe es nicht , befürchte es aber) von Hertha wohl auf Monate Nr. 1 sein. Da Sie ja in gewisser Weise journalistisch tätig sind, würde ich mir dazu mehr Hintergrundinformation wünschen, da es mir unbegreiflich ist, wie der Verein und die Politik mit diesem Thema umgehen. Da muss doch noch irgendwas im Hintergrund laufen? Oder ist das was wir medial erleben wirklich der Stand der Dinge?
    Aktuell gibt es eine Online Petition die guten Zuspruch erhält. Aber warum sind die Mitglieder/Fans/Sympathisanten von Hertha in dieser Frage so Tatenlos? Nun ja, ein weites Feld.

  6. 4.

    Als bei dem Begriff „Stadtmeister“ habe aufgehört und abgeschaltet.

  7. 3.

    Guten Tag, danke für Ihr Feedback. Die Kollegen sind offen für Verbesserungsvorschläge. Was hat Ihnen denn konkret nicht gefallen? Beste Grüße

  8. 2.

    Stammtischniveau. Da ist noch Luft nach oben. Hört euch doch mal bei den etablierten Podcasts an, wie sowas gemacht wird.

  9. 1.

    Hoffentlich hilft es. Bislang habe ich den Eindruck, die Unioner wollen mit Herthanern nichts zu tun haben. Ost _ West Denke ist da noch gerne verbreitet.

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