Hertha-Trainer Ante Covic während des Spiels seiner Mannschaft bei Mainz 05. Quelle: imago images/Eibner
Bild: imago images/Eibner

Hertha in der Krise - Der falsche Fokus

Einen Monat nach dem umjubelten Punkt in München findet sich Hertha BSC am Tabellenende wieder. Den offensiv formulierten Zielen des Sommers folgt der schlechteste Saisonstart seit 1972. Die Krise hat verschiedene Gründe. Von Till Oppermann

Verkehrte Welt in Mainz: Vor Beginn des bereits dritten Auswärtsspiels der noch jungen Saison wirkte Ante Covic verkrampft. Nach der Partie gab er entspannt seine Interviews. Und das obwohl seine Hertha nun drei Spiele in Folge verloren hatte. Betont locker stellte der Trainer das Positive heraus: "Wir haben ein anderes Gesicht als auf Schalke gezeigt." Das war auch bitter nötig, nachdem man sich in Gelsenkirchen mit zwei Eigentoren selbst um jede Chance gebracht hatte. Trotz eines verbesserten Auftritts in Mainz setzte es die nächste Niederlage. "Du brauchst Spielglück und das haben wir nicht", sagte Covic bezogen auf die vielen vergebenen Chancen der Berliner. Die fehlende Effizienz kostete Hertha tatsächlich mindestens einen Punkt.

Marius Wolf bei seinem Debüt für Hertha BSC. Quelle: imago images/Hartenfelser
Neuzugang Marius Wolf verzweifelt. | Bild: imago images/Hartenfelser

Unmut untereinander

In der  Mannschaft gibt es einige Probleme, die der Trainer ungern anspricht. Die defensive Stabilität der Dardai-Jahre ist scheinbar völlig abhandengekommen. Die Gegentore in Mainz sind direkt auf Probleme in der Abstimmung zurückzuführen: Wenn sich bei einer Ecke kurz vor Schluss ein Mainzer gegen drei Berliner durchsetzen kann, ist das kein Pech. Schon in der ersten Hälfte meckern sich die Spieler auf dem Platz gegenseitig an. Sobald Unstimmigkeit über die Zuordnung besteht, wird sichtbar der Nebenmann verantwortlich gemacht. Es scheint am Vertrauen in die Mitspieler zu mangeln. Symptomatisch: Als Selke nach einer Viertelstunde den Pfosten trifft, beschwert sich Sturmpartner Lukebakio, anstatt den Kollegen anzufeuern. Er hätte lieber einen Querpass gesehen.

Knipser? Fehlanzeige!

Nach dem Spiel kommentierte Davie Selke die Situation folgendermaßen: "Klar ist, dass ich die Chance reinmachen muss." Trotzdem belebte der 24-jährige bei seinem ersten Startelfeinsatz Herthas Spiel. Anders als Vedad Ibisevic, der bisher von Anfang an stürmte, ist Selke in der Lage, für seine eigenen Chancen zu sorgen. Er läuft seine Gegenspieler an, gewinnt Bälle und kombiniert vor dem gegnerischen Strafraum. Selke ist aber nicht der Knipser, den Hertha dringend braucht, um die vielen Chancen zu nutzen. Eine Rolle, die in der Vergangenheit Ibisevic einnahm.

Die Verantwortlichen haben verkannt, dass der Bosnier das nicht mehr auf dem Niveau der letzten Jahre kann. Da sich der Rekordtransfer Lukebakio auf dem Flügel wohler fühlt als in der Zentrale, könnte sich das Problem der mangelnden Chancenverwertung durch die gesamte Saison ziehen. Aufregenderer Offensivfußball war Covics Hauptverkaufsargument, als er Dardai auf dem Trainerposten beerbte. Wenn er diesen behalten möchte, muss er sich genau für dieses Dilemma eine Lösung überlegen.

Fehlende Konzentration

Ein Lichtblick in Herthas Spiel war das Debüt des Innenverteidigers Dedrick Boyata. Machtlos bei den Gegentoren, bringt Lukebakios belgischer Landsmann in der Zentrale der neu formierten Dreierkette ein frisches Element in die Mannschaft: feine Diagonalbälle und saubere Anspiele ins defensive Mittelfeld. Boyata verbessert Herthas Spielaufbau. Bessern muss sich allerdings die Konzentration des Abwehrverbundes. Mehrere Eigentore, verschuldete Elfmeter und Gegentreffer nach Standards sprechen dafür, dass es den Berlinern in den ersten Spielen an Disziplin und Fokus mangelte.

Ein Fokus, der dem ganzen Verein gut tun würde. Wegen des Investorendeals mit Lars Windhorst und der ewigen Stadionfrage diskutierte man in den letzten Monaten zu wenig über sportliche Themen. Der Verein will und muss auch als Unternehmen wachsen. Die harte Realität der Bundesliga zeigt einmal mehr, dass dabei der Fußball im Vordergrund stehen sollte. Tatsächlich sieht der gefälliger aus, als in den vergangen Spielzeiten. Solange die Ergebnisse ausbleiben, kann damit aber niemand zufrieden sein.

Fans haben Redebedarf

Die Spieler wirkten nach dem Abpfiff ratlos. "Das ist Fußball, es gibt nicht immer eine Lösung. Es gibt keine Antwort darauf, warum wir die Tore nicht machen, wenn wir Chancen haben", sagte Selke. Kurz vorher musste er sich mit seinen Kollegen vor den Fans rechtfertigen. Die beiden Vorsänger der Hertha-Ultras waren über den Zaun gesprungen und redeten an der Bande auf die Spieler ein. Die Botschaft: Die Kurve erwartet mehr Leidenschaft und Einsatz von den Blauweißen. Niklas Stark warf danach sein Trikot in die Menge. Die Atmosphäre war konstruktiv und die Spieler äußerten Verständnis. "Klar, die Fans erwarten mehr von uns.", sagte Per Skjelbred.

Hertha muss gewinnen

Ein anderer hatte weniger Redebedarf als die Anhänger: Michael Preetz. Herthas Manager verweigerte nach der Niederlage jeden Kommentar. Er weiß: Covics Verpflichtung und die Neuzugänge tragen seine Handschrift. Auch er hat nun den schwachen Saisonstart mit zu verantworten. Wenn sich Hertha in den nächsten Spielen gegen Paderborn, Köln und Düsseldorf nicht fängt, wird auch Preetz in die Kritik geraten. Covic sah nur eine Möglichkeit: "Wir müssen weiter arbeiten." Damit er diese Möglichkeit bekommt, sind auch seine Spieler gefragt.   

Marko Grujic (r.) jubelt gemeinsam mit Trainer Ante Covic (l.). Quelle: imago images/Jan Huebner
Ante Covic und Marko Grujic jubeln - nur kurz. | Bild: imago images/Jan Huebner

Marko Grujic machte da Hoffnung: "Nach meinem Tor bin ich zu Ante Covic gelaufen, weil ich weiß, wie viele Emotionen und Energie er für jeden Einzelnen von uns investiert." Grujic forderte: "Gegen Paderborn müssen wir alles geben - für den Sieg und für unsere Fans, weil sie uns jedes Mal so sehr unterstützen und wir sie nicht mit Punkten belohnt haben".

Diese Floskeln werden gegen die vom ehemaligen Union-Spieler Steffen Baumgart trainierten Paderborner nicht ausreichen. Wenn die Spieler bislang nicht alles gegeben hätten, hätten sie den Beruf verfehlt. Dass dies nicht der Fall ist, zeigte die zweite Hälfte in Mainz: Hertha hatte durchaus Chancen. Doch ein Sieg gegen Paderborn ist nun Pflicht.

Der Trainer täte gut daran, seine Lockerheit auch seiner Mannschaft zu vermitteln. Mit Covic findet wirklich eine Entwicklung statt. Er muss hoffen, dass das Umfeld die nötige Geduld dafür beweist.

Sendung: rbb24, 14.09.19, 21:45 Uhr

Beitrag von Till Oppermann

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26 Kommentare

  1. 26.

    Gibt es in Europa in den erfolgreichen Ländern irgendwo einen Haupstadtverein der über Jahrzehnte so eine schlechte Bilanz im Fußball hat? Mir fällt keiner ein. Das Problem liegt anscheinend sehr tief im Verein verwurzelt und hat nix, oder nur sehr wenig, mit dem momentanen Kader und Trainer zu tun. Andere Hauptstädte haben zwei Erstligaclubs (oder noch mehr) und diese bringen seit Jahren Top Ergebnisse, s. Madrid! Ich glaube diese Saison wird sehr, sehr schwer für Hertha!

  2. 24.

    Ich habe es geahnt, als Dardai entlassen wurde...
    Preetz entschied schon immer ohne auf den Trainer zu hören. Darunter litt schon Dardai.
    Und jetzt einen absolut unerfahrenen Trainer (und Co-Trainer) der nicht in der Lage ist die Mannschaft zu motivieren, zu führen und ihre Leistungsfähigkeit auf den Platz zu bringen ist der absolute Supergau.
    Ich war oft und gerne als zahlendes Mitglied im Stadion, aber momentan ist mir echt die Lust vergangen.
    Und außerdem, nur zu sagen uns fehlt das Glück... Manchmal gibt es glückliche Situationen (wie im Spiel gegen Bayern), aber ausschließlich auf Glück zu bauen hat noch keine Mannschaft in der 1. Bundesliga gehalten.

  3. 23.

    Eigenbild nach dem Spiel.

    "Wir wollten ein anderes Gesicht als zuletzt zeigen, das ist uns gelungen. Nach dem Ausgleich darf es uns aber nicht passieren, dass wir noch mit leeren Händen dastehen", konstatierte Trainer Ante Covic enttäuscht.

    "Wenn wir die guten Möglichkeiten genutzt hätten, sieht das Spiel anders aus", ahnte Marius Wolf. "Wir hatten unsere Chancen, hätten Nackenschläge verteilen und nicht kassieren dürfen", schlug Niklas Stark in die gleiche Kerbe.

    Selke: "Man darf jetzt nicht alles schlechtreden. Wir haben hier eine Reaktion gezeigt. Noch ist es aber zu früh, um auf die Tabelle zu schauen. Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, uns zu fangen und endlich wieder zu punkten!"

    "Um zu gewinnen, muss man Tore machen, aber auch gut verteidigen. Wir haben zweimal nicht gut aufgepasst, und am Ende stehen wir ohne alles da."

    Quelle für alle Zitate:
    https://www.herthabsc.de/de/profis/nachbericht-m05bsc/page/16479--10276-10276-.html

  4. 22.

    Für den Neuanfang müsste die gesamte Führungsetage weg, und das wird leider nicht geschehen. Dafür haben Gegenbauer und Preetz zuviele ihre "Freunde" dort untergebracht, also wird alles so weiterlaufen, bis diese Herren Hertha BSC an die Wand gefahren haben. Dann waren natürlich Andere daran schuld.
    Mit den 125 Millionen von Windhorst hätte man besser die Verbindlichkeiten bezahlt, und Darda mit einen neuen Co-Trainer 1-2 Jahre weitermachen lassen. Diese Mannschaft hätte dann ein Platz im Mittelfeld erreicht, und man hätte dann in den nächsten Jahren die Mannschaft gezielt verstärken können.
    Stattdessen ist Preetz auf Einkaufstour gegangen, hat den teuersten Kader in der Geschichte von Hertha BSC zusammengekauft, und lässt diesen jetzt von einen Unerfahrenen U23 Trainer trainieren...
    Warum bin ich von der jetzigen Situation bloß nicht überrascht?

  5. 20.

    Die Mannschaft wird vom Trainer und vom Manager bzw. Geschäftsführer Sport zusammengestellt, das Trainerteam nebenbei bemerkt auch. Wenn Preetz aber einen U23 Trainer ohne Bundesligaerfahrung zum Cheftrainer des teuersten Mannschaftskader in der Geschichte von Hertha BSC macht, und dem dann den ein Co-Trainer ebenfall ohne Bundesligaerfahrung namens Mirco dickhat an die Seite stellt, braucht man sich über die jetzige Situation nicht wundern.
    Preetz hatte jetzt 10 Jahre Zeit Hertha nach vorne zu bringen, seine Bilanz besteht aus 2 Abstiegen aus der 1. Bundesliga und ein fast Abstieg (2015) den Dardai gerade noch verhindern konnte, weil Preetz mit der Trainerentlassung zu lange gewartet hatte. Mich erinnert das alles an die Saison 2009/10. Preetz lernt absolut nichts dazu und macht immer wieder die gleichen Fehler.

  6. 19.

    Diese Mannschaft samt Manager gehört abgeschafft. Hauptstadtfussaball seit Jahren weniger als Mittelmaß. Ist das der Anspruch von Herrn Preetz und insbesondere von uns, den zahlenden Fans???? Preetz als Spieler nur Mittelmaß überträgt dieses Creedo seit Jahren auf die Mannschaft. Einziger Berliner Lichtblick: Union...mit Schwächen hier und dort aber mit Herz und Leidenschaft.

  7. 18.

    Noch zwei oder drei Spieltage abwarten.....dann kann Hertha Herrn Covic durch Herrn Kovac ersetzen...als geborener Berliner macht der bestimmt auch Abstriche beim Gehalt.

  8. 17.

    Ja schon, aber dann ist mir die 2. Liga fast lieber. Jedes Jahr das Gleiche: Am Anfang ist alles primna ("dieses Jahr kommen wir ganz weit", "was für eine Mannschaft") und dann der totale Einbruch. Vielleicht gehts ja jetzt anders herum oder eben ganz nach unten. Was da in den letzten 20 oder mehr Jahren nicht stimmt oder gestimmt hat, weiß ich auch nicht. Und warum Freiburg oder Mainz mit weniger Mitteln das hinbekommen, kann ich ebensowenig erklären und auch nicht, warum Eintracht Frankfurt jedenfalls vorübergehend gut eingekauft hat). Dass aber im ersten Heimspiel der neuen Saison nach einem 2:2 in München nur rund 40.000 Zuschauer kommen (die aus Wolfsburg müssen noch abgezogen werden) ist auch "irgendwie" blöd.

  9. 16.

    Ich kann zu diesen Ergebnissen der beiden Bundesligisten nur sagen: BRAVO. Beide haben in der 1. Liga nichts zu suchen.
    Die Trainer sind nur zweitklassik tauglich. Die Mannschaften auch. Mal sehen ob mein Wunsch in Erfüllung geht.

  10. 15.

    Optimismus find ich generell gut. Aber leider ist die 2.Liga voll von Mannschaften die dachten sie hätten genug Zeit.

  11. 14.

    Falls dieser Verein absteigt, wird ihn niemand vermissen.

  12. 13.

    Warum ist es besser, am Anfang zu gewinnen und am Ende oder besser "ab der Mitte" alles zu verlieren? Der Trainer brauht Zeit, die Mannschaft braucht Zeit. Es hat doch gerade erst angefangen und so schlecht war das Spiel in Mainz auch wieder nicht. Wenn die Dinger dann mal reingehen, ist wieder alles gut!

  13. 12.

    Jupp. Das Mimikspiel von Dardai einmalig. Das war es dann aber schon. Mit lieb, nett, bemüht kommt keiner weiter... Schon damals wäre es besser gewesen, die Spieler dauerhaft berufsbegleitend einer kleinen Gehirnwäsche punkto Kameradschaft und Zusammenspiel zu unterziehen.
    Heute kommen noch die unnötigen Querelen neues Stadion und abgehobener Mister Preetz dazu. Wie bitte soll das zu einer dauerhaften Stabilität führen? Für meine Begriffe ist alles hausgemacht. Basierend auf keine vorhandenen Vorbilder Achtung, Respekt und Demut. Ach ja, den wichtigen Sieges-WILLEN nicht zu vergessen!!!

  14. 11.

    1. Ein renommierter Trainer (z.B. Villas Boas) war Preetz zu teuer. >>> Jetzt kann es richtig teuer werden
    2. von den 120.000.000 liegen noch 110.000.000 irgendwo rum >>> Ein Bundesligist Ist kein Sparverein
    3. Offensiv-Fussball ist nicht planloses nach vorne rennen. >>> Die Abwehr ist den Namen nicht wert
    4, Das Experiment mit Dardai, einen Jugendtrainer nach vorn zu holen, ist nicht beliebig reproduzierbar >>> Covic ???
    Die Essenz für mich lautet >> Die Politik der ruhigen Hand von Preetz ist zu eingeschlafenen Füssen mutiert >>>>
    Hertha ist im Abstiegskampf gelandet !!

  15. 10.

    es ist wie immer und wird auch so bleiben, einfach einmal alte Kommentare lesen
    Vor der Saison Ziel mindesten ....
    Nach der Hinserie , wir sind auf dem besten Weg
    Nach der Saison, Ziel nicht erreicht aber im naechsten Jahr .....

    man sollte endlich mal einen wirklichen Neuanfang starten und nicht nur davon reden, aber da sollte zuerst die Wahrheit stehen ......wir sind schon lange keine Spitzenmannschaft mehr und haben im Moment auf der internationalen Rampe nichts zu suchen.

  16. 9.

    Ich vermisse Dardai, insbesondere seine Rubberduck-Pose mit gepreßtem Gesicht und geblähten Wangen, die seinen Willen zu siegen quasi auf den Platz wehen und dort in Spielern wirbeln lassen sollen. Aber vergangen ist vergangen.

    Man schaue sich einmal die Videos an, die Hertha selbst auf Social Media Kanälen veröffentlicht. Weder Körpersprache noch Gesichtsausdruck wirken so als wenn hier zukäüftige Kämpfer stehen. Und das kommt derzeit auch im Spiel so rüber. Die finanzielle und emotionale Wertvernichtung, welche die Mannschaft derzeit betreibt, ist immens. Wäre ich der neue Investor würde ich da mal mit einem gehörigen Wutausbruch durch die Kabine wandern.

    Von Team merkt man zu wenig - sowohl auf dem Platz als auch im Video. Da sind ein paar Kicker irgendwo, die Spaß haben. Das macht noch lange kein professionelles Team.

    Für Herrn Preetz ist es Zeit für den dritten Umschlag des Vorgängers, in dem steht: Schreibe drei neue Umschläge für den Nachfolger.

  17. 8.

    Zu spät! Aber solange Michael Preetz nur auf das neue Stadion schaut, wird nichts ändern! Und diese Einstellung wird nach Hinten losgehen!

  18. 7.

    "Du brauchst Spielglück und das haben wir nicht"

    Das hattet ihr im ersten Spiel schon.

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