Teilnehmer des 46. Berlin-Marathons. (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
Bild: dpa/Christoph Soeder

Registrierung beginnt, Auswahl per Losverfahren - Nach dem Berlin-Marathon ist vor dem Berlin-Marathon

Zwei Tage nach dem Berlin-Marathon ist am Dienstag bereits die Registrierungsphase für das kommende Jahr gestartet. Bis zum 31. Oktober können sich Läuferinnen und Läufer auf der offiziellen Seite der Veranstaltung [bmw-berlin-marathon.com] für die 47. Ausgabe des Lauf-Events anmelden. Sie findet am 27. September 2020 statt.

Neuer Teilnehmerrekord? Noch unklar!

Die Geschwindigkeit spielt bei der Registrierung keine Rolle. Alle Interessierten, die sich bis zum Ende der Frist anmelden, kommen in den Lostopf. Und dann heißt es Hoffen. Die genaue Zahl der Anmeldungen gibt der Veranstalter nie bekannt, aber "sie ist mehrfach höher als die Zahl der Plätze", sagt der sportliche Direktor Mark Milde im Gespräch mit rbb|24. Ab dem 27. November werden diejenigen, die 2020 auf den Kurs gehen dürfen, per Mail benachrichtigt.

Bei der 46. Ausgabe waren am Sonntag 46.983 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke gegangen. Knapp über 44.000 kamen ins Ziel. Beides waren neue Rekordzahlen. Ob es im nächsten Jahr noch mehr werden? "Man muss sehen, dass man auch alle Teilnehmer noch zufrieden stellt", sagt Milde. Es sei noch zu früh, dazu konkrete Aussagen zu machen. "Es wird erst einmal eine große Manöverkritik geben. Und dann weiß man in ein paar Monaten mehr."

"Fazit fällt überragend aus"

Es lässt sich aber absehen, dass die Veranstalter wieder zufrieden Bilanz ziehen. "Das Fazit fällt überragend aus", sagt Milde - und: "Wir hatten tolle Zahlen und Zeiten, wenige Verletzungen und Notfalltransporte, die Behörden haben die Situation als sehr entspannt und ruhig empfunden und an der Strecke war trotz des Wetters nicht weniger los."

Sendung: rbb24, 30.09.2019, 21:45 Uhr 

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

1 Kommentar

  1. 1.

    Tja, da ist gute Lösung teuer.
    Vielleicht alles auf zwei Tage - oder gar drei? - aufsplitten, also noch mehr als ohnehin? Straßen sind ja eh schon länger gesperrt.
    Oder an einem Tag mehrere Startfelder und dann am Nachmittag länger?
    Oder gleich zwei Events draus machen, dann vielleicht auch mit anderer Route? Berlin hat ja mehr zu bieten als die Innenstadt. Oder an zwei Orten. Man könnte ja mal "drumherum" laufen :), durch's Grüne oder gleich ganz vor den Toren der Stadt. Dafür mit echt frischerer Luft.

Das könnte Sie auch interessieren

Samuel Tuia und Nicolas Le Goff von den BR Volleys (imago images)
imago images/Bernd König

Volleyball-Supercup - BR Volleys demontieren Friedrichshafen

Drei Mal haben sich die BR Volleys im Supercup bereits an Friedrichshafen versucht, drei Mal verloren. Dieses Jahr sollte alles anders kommen. Warum dabei alle auf den Boden schauten und gleich doppelt Geschichte geschrieben wurde.