Schwer verletzt: Innenverteidigerin Rahel Kiwic von Turbine Potsdam. / imago/foto2press
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Kreuzband gerissen - Turbine-Verteidigerin Rahel Kiwic fällt monatelang aus

Frauenfußball-Bundesligist Turbine Potsdam muss lange auf Innenverteidigerin Rahel Kiwic verzichten. Die Schweizer Nationalspielerin riss sich beim 3:0-Sieg mit ihrem Heimatland in der EM-Qualifikation gegen Litauen das Kreuzband im rechten Knie. Damit wird sie dem Team von Matthias Rudolph mehrere Monate fehlen. Das teilte Turbine am Sonntag mit.

Bereits der dritte Kreubandriss im Team

Kiwic hatte für die Schweizerinnen in der 66. Minute per Kopf zunächst noch den Treffer zum Endstand erzielt. Kurz vor Schluss verdrehte sie sich dann in einem Zweikampf das Knie. Im Laufe der Woche soll in Potsdam mit Kiwic der weitere Behandlungsplan besprochen werden.

Die 28-Jährige ist nach Adriana Mori und Dina Orschmann bereits die dritte Spielerin der Potsdamerinnen, die sich in der noch jungen Saison einen Kreuzbandriss zuzog.  Außerdem muss die Mannschaft auch noch längere Zeit auf die an der Schulter operierte Viktoria Schwalm verzichten.

Sendung: rbb24, 06.10.2019, 21:45 Uhr

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