Detailansicht des DFB-Pokals (Quelle: imago-images/eu-images)
Bild: imago-images/eu-images

DFB-Pokal-Achtelfinale - Hertha spielt auf Schalke, Union beim Regionalligisten Verl

Die Berliner Bundesligisten müssen im Achtelfinale des DFB-Pokals beide auswärts ran. Während Hertha BSC bei Ligakonkurrent FC Schalke 04 antreten muss, reist der 1. FC Union Berlin zu Regionalligist SC Verl.

Hertha BSC muss im Achtelfinale des DFB-Pokals beim FC Schalke 04 antreten. Der 1. FC Union Berlin reist zum Regionalligisten SC Verl. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.  

Achtelfinals finden Anfang Februar statt

Die Achtelfinal-Partien werden am 4. und 5. Februar 2020 ausgetragen. An beiden Abenden wird je ein Live-Spiel im Ersten zu sehen sein und anschließend die Zusammenfassungen aller Achtelfinalpartien.

Die weitere Ansetzungen lauten: Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig, Bayer Leverkusen gegen den VfB Stuttgart, FC Bayern München gegen die TSG Hoffenheim, 1. FC Saarbrücken gegen den Karlsruher SC, Werder Bremen gegen Borussia Dortmund und 1. FC Kaiserslautern gegen Fortuna Düsseldorf.

Am vergangenen Dienstag war der 1. FC Union Berlin durch einen 3:1-Sieg beim SC Freiburg ins Achtelfinale eingezogen. Einen Tag später kämpfte sich Hertha BSC durch einen 8:7-Sieg nach Elfmeterschießen gegen Zweitligist Dynamo Dresden ebenfalls in die Runde der letzten 16 Teams.

Finale am 23. Mai im Olympiastadion

Aktuell sind noch 16 Mannschaften im DFB-Pokal. Das Finale findet am 23. Mai im Berliner Olympiastadion statt. Zu Beginn des Wettbewerbs waren insgesamt vier Berliner und Brandenburger Teams im Wettbewerb vertreten. Regionalligist Viktoria Berlin unterlag zu Hause gegen Arminia Bielefeld knapp mit 0:1, Energie Cottbus verlor mit 1:3 gegen Titelverteidiger FC Bayern München.

Sendung: Abendschau, 03.11.2019, 19.30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

4 Kommentare

  1. 4.

    Ihre Argumentation ist die gleichen wie die der NPD: Einige Ausländer haben sich daneben benommen, deswegen sollten wir alle Ausländer abschieben aus Deutschland.
    Ich bin Herthaner und verabscheue das, was da gestern passiert ist. Ich hoffe die Einzeltäter werden gefunden und bekommen Stadionverbot. Das hat nichts mit Fußball und nichts mit Hertha zu tun.
    Hahohe!

  2. 3.

    Weil ein paar Vollidioten kein Hirn haben, scherst du alle über einen Kamm, ja? Auch Familien und sehr junge Fans? Aber okay, wer sich Ex nennt und lieber duckt, statt für Fairness und Gewaltlosigkeit einzustehen und sich gegen die Chaoten zu positionieren, haut man lieber ab.

  3. 2.

    Der DFB-Pokalwettbewerb hat nichts mit der BuLi zu tun, aber ich hifgeuauf Schalke. Hertha hat nach der Fanblamage nichts mehr in anderen Wettbewerben zu suchen.
    Union nur deshalb, weil sie die Spieler Arsch in der Hose gezeigt haben.

  4. 1.

    Juhu, was scheren uns die Krawalle der beiden Clubs von gestern im eigenen Stadion. Einfach weitermachen.

    Unfassbar, dass wir nach solcher Gewalt-Praxis mal einfach so wieder in der Tagesordnung sind. Auch ein DfB könnte Maßnahmen auf Basis der Liga-Ereignisse vornehmen, tut er aber nicht.

    Die nächsten Verletzungen gehen auf Kosten der Manager der Vereine und dieser Funktionäre - bezahlen tut es aber die Allgemeinheit.

Das könnte Sie auch interessieren

Louis-Marc Aubry vor dem Iserlohner Tor.
imago images/Nordphoto

Eisbären schlagen Iserlohn - Mühelos zum Heimsieg

Es war ein verdienter Sieg nach einer dominanten Leistung über die gesamte Spielzeit: Die Eisbären Berlin haben ihr Heimspiel gegen Iserlohn mit 4:0 gewonnen. Die Gäste waren gerade offensiv viel zu harmlos - einer von ihnen wurde aber dennoch bejubelt.