Füchse-Spieler Mijajlo Marsenic beim Wurf (Quelle: imago images/Bernd König)
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Video: rbb UM6 | 03.11.2019 | Uri Zahavi | Bild: imago images/Bernd König

23:22 gegen die Rhein-Neckar Löwen - Füchse Berlin gewinnen nach Kraftakt

Es wurde - wie erwartet - denkbar knapp: In einem dramatischen Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen jubelten am Ende die Füchse Berlin. Fabian Wiede und Dejan Milosavljev setzten die Glanzlichter beim hart erkämpften Triumph.

Es war das Topspiel in der Handball-Bundesliga an diesem Wochenende: Der Tabellen-Achte, die Füchse Berlin, empfing den Tabellen-Fünften, die Rhein-Neckar Löwen. Und die Ausgangslage der Berliner war dabei durchaus schwierig, denn von ihren vergangenen drei Spielen konnten sie nur eins gewinnen. Sie brauchten also einen Sieg, um den Anschluss an die Spitzengruppe in der Tabelle nicht zu verlieren. Und sie schafften genau das: Denkbar knapp mit einem Tor triumphierten die Füchse gegen die Rhein-Neckar Löwen in Berlin.

Ein echtes Siebenmeter-Festival

Die Füchse starteten gut in die Partie - und gingen nach dem ersten Angriff durch Fabian Wiede mit 1:0 in Führung. Die folgenden Minuten wurden zu einem regelrechten Siebenmeter-Festival. Allein Uwe Gensheimer durfte vier Mal für die Gäste auf die Linie, die Hälfte seiner Würfe parierte Füchse-Keeper Dejan Milosavljev.

Dem eigenen Torhüter und einem überragend aufspielenden Fabian Wiede war es zu verdanken, dass die Füchse nach den ersten zehn Spielminuten mit 5:4-Toren führten. In einer insgesamt hochklassigen Partie glückte den Berlinern in dieser Phase jedoch auch nicht alles - sie vergaben ebenfalls zwei Strafwürfe.

Immer wieder war es Fabian Wiede, der die Angriffe durch schnelle Zuspiele am Kreis am Laufen hielt und das Spiel der Füchse kontrollieren konnte. Wenig Tore sollten in den nächsten zehn Minuten fallen. Beide Torhüter konnten mit einer Quote von knapp 50 Prozent an gehaltenen Bällen in dieser Phase überzeugen, die Berlins Marsenic nach 20 Minuten mit dem 9:6 für die Gastgeber durchbrechen konnte.

Wiede und Milosavljev glänzen in der Max-Schmeling-Halle

Eine kuriose Szene ereignete sich nach 22 Spielminuten, als sich Paul Drux - von dem insgesamt wenig zu sehen war - und Hans Lindberg mit zwei Gegenspielern in einem Haufen über den Platz kugelten, auf der Jagd nach dem Ball. Verletzt wurde bei dieser Aktion niemand.

Die Rhein-Neckar Löwen zeigten sich weiter bissig und profitierten von schwächelnden Berlinern: Diese taten sich schwer im Positionsspiel und überzeugten vor dem Ende der ersten Hälfte meist nur durch Einzelaktionen von Wiede und Jacob Holm. Vier Minuten vor der Pause stand es 9:9.

Der an der Schulter verletzte Mattias Zachrisson sah dann von der Bank aus ein wildes Handballspiel: Kurz vor dem Pausenpfiff konnten die Füchse nach einer überragenden Finte von Hans Lindberg auf Johan Koch wieder in Führung gehen. Neuer Spielstand: 11:10. Und Tim Matthes bescherte den Berlinern schließlich die Zwei-Tore-Führung, während Milosavljev hinten wie eine Mauer stand und fast alles abblockte.

Füchse ziehen davon

Wie sollte die zweite Hälfte anders starten, als mit einem Siebenmeter: Hans Lindberg konnte dieses Mal sicher verwandeln. Im Anschluss wirkten die Löwen konsterniert und mussten aufpassen, im Spiel zu bleiben, denn die Füchse zogen schnell auf 16:11 davon.

Die Rhein-Neckar Löwen nahmen immer öfter den Keeper aus dem Spiel, um zu siebt auf dem Feld agieren zu können, was die Partie deutlich hektischer machen sollte. Doch Dejan Milosavljevs Paraden hielten der Überzahl stand. Auch mit einem Mann mehr taten sich die Baden-Württemberger schwer. Für die Berliner ergaben sich dabei sogar freie Räume, vor allem außen. Nutznießer war Hans Lindberg, der zwölf Minuten vor Schluss die Füchse völlig frei mit seinem Tor zum 19:15 weiter auf Siegkurs halten konnte.

Feuerwerk in den letzten zwei Minuten

Die letzten zehn Minuten wurden dann noch einmal spannend. Auch die Füchse nahmen ihren Torwart raus, um eine Überzahl-Situation zu erzeugen, was dem Gegner neue Chancen bot und die Löwen zwischenzeitlich wieder auf zwei Tore herankommen ließ.

Coach Velimir Petkovic wurde zusehends nervöser am Spielfeldrand und fing an, wild zu gestikulieren. Doch mit dem Zug zum Tor und vor allem mit erfolgreichen Abschlüssen taten sich die Berliner schwer. Fünf Minuten vor Schluss stand es plötzlich nur noch 22:21 für die Heimmannschaft.

Tor, Parade - und ein Siegesbrüllen

Während Torwart Milosavljev den Kopf schüttelte, wurden die letzten zwei Minuten eine hitzige Partie, geprägt von Fehlern der Füchse. Zwei Minuten vor Schluss konnten die Rhein-Neckar-Löwen ausgleichen und die Fünf-Tore-Führung war verspielt.

Die Schlussszenen: 32 Sekunden standen noch auf der Uhr, da nahm Trainer Petkovic nochmal die Auszeit für eine letzte Motivation seiner Mannschaft - mit Erfolg. Nach einer schönen Kombination konnte Hans Lindberg die Füchse erneut in Führung bringen. Gefolgt von einer Auszeit der Löwen, 25 Sekunden vor Ende.

Es war klar, der letzte Angriff blieb auf der Seite der Gäste, die drei Sekunden vor Schluss die entscheidende Offensiv-Aktion probierten. Und dieser Angriff landete in den Händen von Dejan Milosavljev. Es folgte ein Siegesbrüllen. Nach spannenden Kampf gewannen die Füchse am Ende verdient mit 23:22 und treffen am kommenden Sonntag auf Nordhorn-Lingen.

Sendung: rbb UM6, 03.11.2019, 18 Uhr

Ergebnisse Handball

  • Saison abgebrochen


    Die Handball Bundesliga (HBL) hat ihre Saison aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen. Deutscher Meis- ter ist der THW Kiel.


    Bei der Wertung entschied sich die HBL für die Anwendung der Quotientenregel. Absteiger wird es nicht geben, Aufstei- ger sind Coburg und Essen.Die HBL star- tet mit 20 Klubs in die neue Saison, in der es vier Absteiger geben wird.


    Kiel und Flensburg sind für die Cham- pions League qualifiziert. Magdeburg, Hannover-Burgdorf und die Rhein-Neckar Löwen spielen in der Euro League.

    1. THW Kiel ......... 26 782:650 44:8

    2. SG Flensburg ..... 27 732:647 42:12

    3. SC Magdeburg ..... 27 782:717 39:15

    4. Hannover-Burgdorf 27 778:736 36:18

    5. Rhein-Neckar Löwen 26 729:686 34:18

    6. Füchse Berlin .... 27 775:723 35:19

    7. MT Melsungen ..... 26 716:700 32:20

    8. DHfK Leipzig ..... 26 714:714 27:25

    9. HSG Wetzlar ...... 27 754:754 27:27

    10. TBV Lemgo Lippe .. 27 765:768 27:27

    11. FA Göppingen ..... 26 679:684 23:29

    12. TVB Stuttgart .... 27 709:759 21:33

    13. Bergischer HC .... 27 709:728 20:34

    14. HC Erlangen ...... 27 695:739 20:34

    15. GWD Minden ....... 26 690:720 18:34

    16. HBW Balingen ..... 27 741:818 16:38

    17. Ludwigshafen ..... 27 639:702 15:39

    18. HSG Nordhorn ..... 27 643:787 4:50

  • Saison abgebrochen


    Anders als bei den Männern wird es in der abgebrochenen Handball-Bundesliga der Frauen 2020 keinen deutschen Meis- ter geben.


    Maßgeblich für die Entscheidung sei, dass zum Zeitpunkt des Abbruchs noch fast ein Drittel der Saison zu spielen war und auch das Rückspiel zwischen dem Tabellenzweiten Bietigheim und Spitzen- reiter Dortmund noch ausstand.


    Dortmund erhält das einzige Champions- League-Ticket für die kommende Spiel- zeit. Bietigheim und Metzingen spielen in der EHL.

    PlVereinSpTorePkt
    1.Borussia Dortmund18600:45534:2
    2.SG BBM Bietigheim18596:45533:3
    3.TuS Metzingen18541:43930:6
    4.HSG Blomberg-Lippe18526:49026:10
    5.Thüringer HC17532:40824:10
    6.Bayer Leverkusen18464:45223:13
    7.Buxtehuder SV17489:46818:16
    8.HSG Bensheim/Auerbach18512:53615:21
    9.Neckarsulmer SU18458:52712:24
    10.VfL Oldenburg18457:54411:25
    11.Frisch Auf Göppingen18473:50810:26
    12.Bad Wildungen Vipers18475:5177:29
    13.FSV Mainz 0518418:5964:32
    14.Kurpfalz Bären18429:5753:33
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  • Saison abgebrochen


    Die Saison in der 1. und 2. Handball- Bundesliga (HBL) ist wegen der Corona- virus-Pandemie abgebrochen worden. Das haben die 36 Clubs nach einer Abstim- mung mit großer Mehrheit beschlossen.


    Der HSC 2000 Coburg ist Meister der 2. Liga und steigt zusammen mit TUSEM Essen in die 1. Liga auf. Es gibt kei- nen sportlichen Absteiger aus der 1. und 2. Handball-Bundesliga.

    PlVereinSpTorePkt
    1.HSC 2000 Coburg24694:60637:11
    2.TuSEM Essen24712:63334:14
    3.SG BBM Bietigheim24662:65132:16
    4.VfL Gummersbach24636:57231:17
    5.ASV Hamm-Westfalen24674:62031:17
    6.Tus N-Lübbecke24607:56830:18
    7.DJK Rimpar Wölfe24549:56928:20
    8.Handball Sport Verein Hamburg24660:61727:21
    9.TuS Ferndorf24594:60625:23
    10.TSV Bayer Dormagen24675:66324:24
    11.ThSV Eisenach24644:66721:27
    12.VfL Lübeck-Schwartau24565:58520:28
    13.EHV Aue24640:66120:28
    14.HC Elbflorenz 200624654:67720:28
    15.TV 05/07 Hüttenberg24603:61918:30
    16.HSG Konstanz24602:63117:31
    17.TV Emsdetten24599:66015:33
    18.HSG Krefeld24531:6962:46
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    Punkte
  • Saison abgebrochen


    Aufgrund der Corona-Krise ist die Hand- ball-Saison abgebrochen worden. Aus der 2. Bundesliga steigen der Erstplatzier- te HL Buchholz 08-Rosengarten sowie der sich auf dem Relegationsplatz befindli- che Tabellenzweite SV Union Halle-Neu- stadt auf.


    Damit wird die 1. Bundesliga für die kommende Spielzeit auf 16 Teams aufge- stockt, was durch einen vermehrten Ab- stieg für die Saison 2021/22 wieder ausgeglichen werden soll.

    PlVereinSpTorePkt
    1.HL Buchholz 08-Rosengarten22689:52239:5
    2.SV Union Halle-Neustadt22670:56337:7
    3.BSV Sachsen Zwickau22638:54833:11
    4.Füchse Berlin22629:56130:14
    5.VfL Waiblingen22615:58229:15
    6.HC Rödertal22574:57925:19
    7.TSV Nord Harrislee22607:57524:20
    8.TuS Lintfort21536:55320:22
    9.HC Leipzig21587:61518:24
    10.SG H2Ku Herrenberg22624:65118:26
    11.TG Nürtingen22540:56717:27
    12.SG 09 Kirchhof22578:60415:29
    13.TVB Wuppertal22541:61413:31
    14.SV Werder Bremen22563:65213:31
    15.HSG Freiburg22486:59910:34
    16.HSV Solingen-Gräfrath22573:6659:35
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  • Saison abgebrochen


    Wie in den Handball-Bundesligen ist die Saison in der 3. Liga wegen der Corona- Krise abgebrochen worden. Auch die Spielzeit in der Jugend-Bundesliga wird nicht fortgesetzt. Dies teilte der Deutsche Handballbund mit.


    "Unsere Vereine der 3. Liga und Jugend- Bundesliga haben an ihren Standorten keine Möglichkeit, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen und können in der Folge auch keine Spiele austragen", sagte DHB-Vorstandschef Mark Schober.


    Nord-Meister und damit Aufsteiger ist der Dessau-Roßlauer HV.

    PlVereinSpTorePkt
    1.Dessau-Roßlauer HV24762:61043:5
    2.HC Empor Rostock25756:61243:7
    3.TuS Vinnhorst25704:67932:18
    4.Eintracht Hildesheim25721:67931:19
    5.TSV Altenholz25701:67630:20
    6.1.VfL Potsdam23644:63725:21
    7.SC Magdeburg II25704:72124:26
    8.HSV Hannover25690:71923:27
    9.Mecklenburger Stiere Schwerin25679:71523:27
    10.Füchse Berlin Reinickendorf II24687:67822:26
    11.SV Anhalt Bernburg25684:71321:29
    12.Oranienburger HC24646:67220:28
    13.TSV Burgdorf II24686:70218:30
    14.Handball Hannover-Burgwedel25643:67416:34
    15.HG Hamburg-Barmbek25612:68913:37
    16.HSG Ostsee N/G25600:74310:40
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  • Saison abgebrochen


    Die Saison wurde wegen der Corona-Krise abgebrochen.


    Die Wertung der Saison erfolgt nach der bundeseinheitlichen "Quotientenrege- lung". Meister ist damit der Stralsun- der HV. In der Saison 2019/2020 wird es keine Absteiger geben.

    PlVereinSpTorePkt
    1.HSV Insel Usedom22657:54940:4
    2.Stralsunder HV20636:46337:3
    3.Lausitzer HC Cottbus21601:58431:11
    4.Ludwigsfelder HC22611:56430:14
    5.MTV 1860 Altlandsberg21588:53526:16
    6.SG Uni Greifswald/Loitz22610:60922:22
    7.Sp.Vg. Blau-Weiß 189020506:54819:21
    8.SG OSF Berlin21525:51918:24
    9.BFC Preussen21527:55318:24
    10.HV GW Werder e.V.21564:60016:26
    11.VfV Spandau22572:60916:28
    12.SV 63 Brandenburg-West21512:57614:28
    13.VfL Lichtenrade22524:62111:33
    14.Grünheider SV21428:46110:32
    15.VfL Tegel21498:56810:32
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    Punkte
  • Saison abgebrochen


    Die Saison wurde wegen der Corona-Krise abgebrochen.


    Die Wertung der Saison erfolgt nach der bundeseinheitlichen "Quotientenrege- lung". Meister ist damit Pfeffersport. In der Saison 2019/2020 wird es keine Absteiger geben.

    PlVereinSpTorePkt
    1.Pfeffersport21563:45833:9
    2.Rostocker HC21561:47631:11
    3.SV Grün Weiß Schwerin20499:45329:11
    4.HV GW Werder e.V.21526:46728:14
    5.VfV Spandau21535:45626:16
    6.Füchse Berlin II21582:52625:17
    7.BFC Preussen21529:50924:18
    8.SV Fort. 50 Neubrandenburg21584:58920:22
    9.Berliner TSC20484:53316:24
    10.HSG Neukölln21504:54915:27
    11.Pro Sport 2421498:57115:27
    12.SG OSF Berlin21499:56113:29
    13.MTV 1860 Altlandsberg21460:52713:29
    14.HC 52 Angermünde21451:6004:38
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  • Saison abgebrochen


    Die Saison wurde wegen der Corona-Krise abgebrochen.


    Die Wertung der Saison erfolgt nach der bundeseinheitlichen "Quotientenrege- lung". Meister und Aufsteiger in die Oberliga Ostsee-Spree ist damit BTV 1850.


    In der Saison 2019/2020 wird es keine Absteiger geben.

    PlVereinSpTorePkt
    1.BTV 185017500:40429:5
    2.TSV Rudow17486:44526:8
    3.TuS Hellersdorf17520:47524:10
    4.SG OSF Berlin II17472:42721:13
    5.SG Narva Berlin17504:45920:14
    6.KSV AJAX-NEPTUN17457:44820:14
    7.SG AC/Eintracht Berlin17519:55015:19
    8.SG Hermsd.-Waidm.lust17502:47714:20
    9.HSG Neukölln17445:48113:21
    10.Hbfr. Pankow17459:51011:23
    11.Polizei SV17457:48510:24
    12.VfV Spandau II17392:5521:33
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    Spiele
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    Punkte
  • Saison abgebrochen


    Die Saison wurde wegen der Corona-Krise abgebrochen.


    Die Wertung der Saison erfolgt nach der bundeseinheitlichen "Quotientenrege- lung". Meister ist damit SG OSF Berlin II - jedoch nicht Aufsteiger, da nur 1. Mannschaften in die Oberliga Ostsee- Spree auftsiegen können. Somit steigt BW 90 Berlin auf.


    In der Saison 2019/2020 wird es keine Absteiger geben.

    PlVereinSpTorePkt
    1.SG OSF Berlin II17553:42731:3
    2.Sp.Vg. Blau-Weiß Berlin17448:39828:6
    3.TSV Rudow17445:38227:7
    4.SG Narva Berlin17424:40120:14
    5.BSV 9217375:35519:15
    6.SG Rotation P.B.17433:42916:18
    7.ProSport 24 II17363:40316:18
    8.TuS Hellersdorf17413:42114:20
    9.SV BVB 4917425:42613:21
    10.VfV Spandau II17365:38212:22
    11.BFC Preussen II17335:4334:30
    12.BTV 185017272:3944:30
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    Spiele
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    Punkte
  • Die Saison ist vorzeitig beendet


    Der Handball-Verband Brandenburg (HVB) hat die Saison 2019/2020 wegen der Co- rona-Krise vorzeitig beendet. Absteiger gibt es in dieser Saison keine. Laut HVB können die Staffelsieger und Auf- stiegsberechtigten ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen.

    PlVereinSpTorePkt
    1.HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf13436:34324:2
    2.HC Spreewald13395:34220:6
    3.TSG Lübbenau 6315417:39519:11
    4.Oranienburger HC II13389:36215:11
    5.SV Jahn Bad Freienwalde14379:36215:13
    6.HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst15423:40215:15
    7.Lausitzer HC Cottbus II14414:42310:18
    8.HSV Wildau 195014343:3749:19
    9.SC Trebbin13328:4118:18
    10.BSV G-W Finsterwalde14331:4413:25
    PL
    Platz
    SP
    Spiele
    PKT
    Punkte
  • Die Saison ist vorzeitig beendet


    Der Handball-Verband Brandenburg (HVB) hat die Saison 2019/2020 wegen der Co- rona-Krise vorzeitig beendet. Absteiger gibt es in dieser Saison keine. Laut HVB können die Staffelsieger und Auf- stiegsberechtigten ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen.

    PlVereinSpTorePkt
    1.HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf16419:36026:6
    2.HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst15402:32024:6
    3.SV Lok Rangsdorf16454:38623:9
    4.HSC Potsdam15397:41318:12
    5.Märkischer BSV Belzig16384:39615:17
    6.HSC 2000 Frankfurt(Oder)15375:37014:16
    7.MTV 1860 Altlandsberg II16399:41014:18
    8.VfB Doberlug-Kirchhain15380:40412:18
    9.TSV Germania Massen14358:39111:17
    10.Oranienburger HC15354:4017:23
    11.SV 63 Brandenburg-West15332:4034:26
    PL
    Platz
    SP
    Spiele
    PKT
    Punkte

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