Sinnbild der Hinrunde: Altglienicke jubelt, Babelsberg enttäuscht. / imago images/Jan Huebner
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Hinrunden-Zeugnis | Regionalliga Nordost - Von glücklichen Höhenfliegern und tief Gestürzten

17 Partien sind gespielt - und die Hinrunde in der Regionalliga Nordost damit vorbei. Die einen können ihren Erfolg kaum fassen. Andere sind gefährlich gestrauchelt. Ein Zwischenzeugnis - mit zwei Einser-Absolventen und drei Durchfallern. Von Johannes Mohren

Note 1

VSG Altglienicke

Einen einstelligen Tabellenplatz hatte sich Daniel Böhm - nach den Rängen 14 und 15 in den Spielzeiten zuvor - erhofft. Und Mannschaft und Trainer nehmen den Wunsch des sportlichen Leiters ernst. Sehr sogar. 17 Spiele, 36 Punkte, Platz eins! Es ist eine Überraschung, ja: eine kleine Sensation. "Wir sind sehr erfreut. Ich habe immer gesagt, dass wir keinen Zentimeter freiwillig preisgeben werden. Und das haben wir bisher auch nicht gemacht", sagt Karsten Heine im Gespräch mit rbb|24. Der Trainer kam vor der Saison neu zu Altglienicke - vorstellen musste er sich wohl niemandem. Der 64-Jährige mit langer Vergangenheit bei Union Berlin und Hertha BSC zählt zu den Fußball-Größen in der Hauptstadt. 

Der VSG tut er - im Duo mit Torsten Mattuschka - sichtbar gut. Bislang ist es ein einziger Höhenflug für den kleinen Verein aus dem Berliner Osten, der vor wenigen Zuschauern im Exil Jahn-Sportpark spielt. Heine bleibt dennoch zurückhaltend. "Wir haben jetzt mit Cottbus und Auerbach vor der Winterpause noch zwei richtige Brocken vor der Brust", sagt er - um sich dann doch zumindest entlocken zu lassen: "Wenn wir danach noch richtig oben dabei sind, dann muss man sich sicherlich auch mal hinsetzen und das ein oder andere besprechen."

Das ein oder andere? Ein Code für das A-Wort, um das man sich noch ein wenig drückt. Doch geht es so weiter, wird der Aufstieg zwangsläufig zum Thema. "Klubs wie Cottbus, Lok Leipzig oder die Hertha-Bubis haben sicherlich noch andere Voraussetzungen als wir, um da ganz oben mit dabei zu sein", sagt Heine. Gerade stehen alle diese Teams jedoch hinter der VSG. Die Rolle ist eine neue. "Wir sind jetzt die Gejagten. Das wird wirklich spannend, wie die Mannschaft damit in den nächsten Spielen umgeht."

Bilanz: 17 Spiele - 44:21 Tore - 36 Punkte - Platz 1

Lichtenberg 47

Platz neun, 23 Punkte. Der Aufsteiger - den wohl die meisten auch gleich wieder als Absteiger auf dem Zettel hatten - steht zu Saison-Halbzeit mitten im Mittelfeld der Tabelle. Was er geantwortet hätte, wenn man ihm das vor der Saison prognostiziert hätte? "Dass das unmöglich ist", sagt Uwe Lehmann zu rbb|24. Der Trainer der Lichtenberger lacht. Und er hat allen Grund dazu. Denn sein Team - "eine charakterstarke und erfolgshungrige Fußballmannschaft" (Lehmann) - bewies nachhaltig genau das Gegenteil. Insgesamt gewannen die 47er sechs der bisherigen 17 Spiele und wurden dabei zum großen Favoritenschreck. Die Spitzenteams Wacker Nordhausen (1:5), VSG Altglienicke (1:2) und Hertha II (2:4) verloren gegen den Aufsteiger. Und das teils heftig.

"Uns ist das nicht zugeflogen und uns wurde nichts geschenkt", sagt Lehmann. Sie haben es sich erkämpft - und erspielt. Das Polster tut ihnen gut. Auch weil noch eine harte Rückrunde bevorsteht. "Wir wissen, dass es bis jetzt herausragend gut ist. Wir wissen aber auch, dass es nicht leichter wird. Auch jetzt im Winter mit dem sehr physischen Regionalliga-Fußball", sagt Lehmann. Und dann ist da ja noch die veränderte Wahrnehmung. Die Underdog-Rolle ist passé. "Dadurch, dass wir gewisse Ergebnisse erzielt haben, wird es doppelt schwer. Weil Leute, die es bisher nicht gemacht haben, sich jetzt vielleicht mal tatsächlich mit uns beschäftigen."

Bilanz: 17 Spiele - 22:19 Tore - 23 Punkte - Platz 9

Note 2

Energie Cottbus

Es ist eine Note 2 mit einem dicken Plus. Denn die Lausitzer sind die Mannschaft der Stunde in der Liga. War der Start eher gruselig - und Aufstiegsambitionen schienen völlig realitätsfern - so hat sich das Team von Claus-Dieter Wollitz unter die Top-Teams vorgearbeitet. Inzwischen so weit, dass sie seit dem 2:0-Sieg bei Lichtenberg vom vergangenen Wochenende punktgleich mit Spitzenreiter Altglienicke sind. Zwölf Mal in Folge verlor der Drittliga-Absteiger nicht. Neun der Partien gewannen er. Das ermöglichte den Spurt von Platz elf nach (ganz) oben.

Berkan Taz ist mit zehn Treffern der erfolgreichste Cottbuser Torschütze. / imago images/Matthias Koch
Berkan Taz, mit zehn Treffern der erfolgreichste Cottbuser Torschütze. | Bild: imago images/Matthias Koch

Alles perfekt also? Mitnichten! Da war das Aus im Pokal-Viertelfinale in Luckenwalde, das nicht nur sportlich ein dicker Wermutstropfen ist, sondern - weil die Einnahmen aus der ersten Runde des DFB-Pokals fehlen - auch ein finanzielles Loch reißt. Und da sind die Leistungen in der Regionalliga, die trotz der Erfolge über weite Strecken nur bedingt aufstiegsreif wirkten. "Da können die Jungs aber nichts dafür. Das sind Entwicklungsprozesse, die bei einer neuen Mannschaft vorkommen. Wir sollten das Positive nehmen. Das ist, dass wir 36 Punkte haben", sagte Wollitz nach dem Lichtenberg-Dreier rbb|24. Er hat deshalb neue Spieler zur Bedingung gemacht, wenn es mit dem Aufstieg klappen soll. Drei bis vier noch im Winter. Ansonsten - so die Ansage - wird es mit dem Mini-Kader (zudem noch dem zweitjüngsten der Liga) schwer.

Bilanz: 17 Spiele - 41:26 Tore - 36 Punkte - Platz 2

Hertha II

Phasenweise konnten es die Gegner der Hertha-Bubis in der Hinrunde mit der Angst zu tun bekommen. Mit 47 Toren hat das Team von Andreas Neuendorf - in Zahlen - die größte Offensivpower. Cottbus und Auerbach kassierten gegen den Nachwuchs des Bundesligisten fünf Gegentore, Rathenow sechs und Bischofswerda gar sieben. Die junge Mannschaft hatte sichtlich Spaß - und sorgte damit bei anderen für Verzweiflung. Das 0:0 in Erfurt war da zuletzt ein absolutes Novum. Keine Tore in einem Hertha-II-Spiel? Das wirkte lange Zeit quasi undenkbar.

"Es war kein Leckerbissen. Wir haben keine klaren Abschlüsse gefunden. Der Punkt geht in Ordnung, weil beide zu wenig getan haben, um zu gewinnen", sagte Neuendorf nach der Partie dem MDR. Es passt ein wenig in den Trend. Nur einen Sieg holten die Berliner aus den vergangenen fünf Spielen und stehen auf Platz vier. Immer noch ein beachtlicher Tabellenplatz für die Mannschaft - zumal der Rückstand nur drei Punkte beträgt und das primäre Ziel nicht die Regionalliga-Spitze, sondern die Weiterbildung der Spieler ist. "Mit der U23 hatten wir noch nie die Ambition zu sagen: Wir wollen unbedingt in die dritte Liga. Für Ausbildungszwecke reicht die Regionalliga Nordost", hatte Neuendorf vor der Saison rbb|24 gesagt.

Bilanz: 17 Spiele - 47:25 Tore - 33 Punkte - Platz 4

Das neue Tribünendach von Union Fürstenwalde (Quelle: M.-Rieckmann | FSV-Union-Fürstenwalde)
Seit einigen Wochen endlich überdacht: Die Tribüne in Fürstenwalde. | Bild: M.-Rieckmann | FSV-Union-Fürstenwalde

Union Fürstenwalde

Aller guten Dinge sind drei! Zumindest bei Union Fürstenwalde scheint sich das aktuell zu bestätigen. Denn die Amtszeit von Trainer Matthias Maucksch - eben die dritte nach 2015 und 2017 - läuft äußerst erfolgreich. Die Mannschaft, die in der vergangenen Saison phasenweise noch in großen Nöten steckte, kann die Sorgen der Kellerkinder dieses Mal aus großer tabellarischer Distanz beobachten.

Zuletzt gab es im Brandenburg-Derby ein 3:1 gegen Rathenow. Das brachte Platz sechs - und zehn Punkte Vorsprung auf den ersten potenziellen Abstiegsplatz. "Wenn ich einen Wunsch frei hätte, könnten wir vielleicht noch einmal einen einstelligen Tabellenplatz erreichen", hatte Maucksch vor der Saison rbb|24 gesagt. Der Bundesliga-Rekordspieler von Dynamo Dresden scheint erhört zu werden. Das Beste für die Zuschauer? Sie können die starke Saison inzwischen trocken beobachten. Seit einigen Wochen ist das Tribünendach fertig angebracht, das Fürstenwalde einst von Union Berlin erworben hatte. Vor sieben Jahren.

Bilanz: 17 Spiele - 31:24 Tore - 25 Punkte - Platz 6

Leipzigs Robert Berger im Zweikampf mit BFC-Spieler Lucas Brumme (Quelle: imago images/Jan Huebner)
Das 20-jährige Eigengewächs Lucas "Lucky" Brumme - hier im Spiel gegen Lok Leipzig - erzielte beim Sieg gegen Nordhausen alle drei Treffer. | Bild: imago images/Jan Huebner

BFC Dynamo

Die Entwicklung passt, und wie! Das findet einer, der es wohl (mit) am besten beurteilen kann. Nachdem der BFC - im Schein des neuen Flutlichts im Jahn-Sportpark - zuletzt Spitzenteam Wacker Nordhausen mit 3:1 geschlagen hatte, lobte Trainer Christian Benbennek gegenüber dem "Berliner Kurier" die Moral. Und der 47-Jährige sagte auch: "Wenn ich an die Niederlage gegen Rathenow Ende Oktober denke und sehe, wie die Mannschaft sich entwickelt hat, habe ich manchmal das Gefühl, dass wir gar kein so junges Team mehr, sondern eine echte Männermannschaft geworden sind." 

Tatsächlich lief es beim BFC zuletzt wieder richtig rund. Drei Siege und ein Unentschieden holten sie aus den letzten vier Partien. Die im Sommer radikal verjüngte - und deutlich kostengünstigere - Mannschaft hat das (Ergebnis-)Tief überstanden. Nach dem starken Saisonauftakt waren die Weinroten zwischen dem vierten und zehnten Spieltag gänzlich ohne Dreier geblieben. Nun stehen sie - mit einem Spiel weniger - auf Platz sieben. Zweifelsohne ein Erfolg nach der vergangenen Katastrophen-Saison und dem Abgang vieler Leistungsträger.

Bilanz: 16 Spiele - 20:21 Tore - 25 Punkte - Platz 7

Note 3

Viktoria 1889

Nimmt man zum Maßstab, was Trainer Benedetto Muzzicato vor der Saison bei rbb|24 als Ziel ausgegeben hat, dann fehlen der Viktoria aktuell fünf Punkte zum Glück. "Das Ziel muss sein, dass man die Top 5 erreicht", hatte der 41-Jährige gesagt. Aktuell ist das Team Achter und hinkt hinter der Spitzengruppe doch ein gutes Stück hinterher. Das liegt auch daran, dass das liebste Ergebnis der Himmelblauen bisher das Remis war. Gleich neun Mal spielten die Berliner unentschieden. Zwei Drittel dieser Partien endete ganz ohne Tore.

Diese beinahe unheimliche 0:0-Häufung verdeutlicht Freude und Leid zugleich: Ja, die Mannschaft kann sich auf ihre Abwehr verlassen. Gerade einmal 13 Gegentore in 17 Spielen sind Ligaspitze - und zwar einsame. Allerdings stehen demgegenüber auch nur 18 eigene Treffer. Und so wundert es kaum, dass Muzzicato nach dem letzten Spiel - trotz einem knappen Sieg in Nordhausen - im MDR-Interview monierte: "Unser altes Problem, dass wir in der letzten Zone oft die falschen Entscheidungen treffen, hat sich fortgesetzt."

Bilanz: 17 Spiele - 18:13 Tore - 24 Punkte - Platz 8

Note 4

nicht vergeben

Note 5

Berliner AK

Sie fühlten sich der Sonne ganz nah - und stürzten tief. 16 Punkte trennen den BAK derzeit von der Tabellenspitze. Und das, obwohl der Klub genau diese angepeilt hatte. Mit dem ganzen Selbstbewusstsein, das die Plätze drei und zwei aus den Vorjahren mit sich gebracht hatten. Die Realität ist jedoch trist. Ein Trainer musste mit Ersan Parlatan schon gehen. Es folgte Dirk Kunert. Eigentlich sollte der Mann, der - wenn auch nur kurz - schon mal bei Hertha BSC auf der Trainer-Liste gestanden haben soll, möglichst sofort dafür sorgen, dass der ambitionierte Verein seinen Ambitionen auch gerecht wird, sprich: Das Ziel Aufstieg in Blickweite bleibt.

Ich habe mir das auch anders vorgestellt und dachte, dass wir vielleicht schneller wieder in die Spur kommen.

Dirk Kunert

Doch wirklich besser wurde es seitdem - zumindest mit Blick auf den Punkteschnitt - nicht. "Ich habe mir das auch anders vorgestellt", sagt Kunert rbb|24, "und dachte, dass wir vielleicht schneller wieder in die Spur kommen." Die Ergebnisse blieben aus, "auch wenn das nicht alles katastrophale Leistungen waren. Das muss man auch ehrlich sagen." Gründe für die missglückte Hinrunde gebe es schon, sagt Kunert. Welche genau, sagt er nicht. Intern habe man das schon vor einiger Zeit aufgearbeitet. Auch mit dem Präsidenten. Ali Han, der Geld gibt und auch gerne Erfolg sehen würde. Es gilt jetzt zu liefern. "Wir wollen jetzt peu à peu nach oben klettern", sagt er. Für ein Ende, das zumindest versöhnlich ist.

Bilanz: 17 Spiele - 29:28 Tore - 20 Punkte - Platz 11

Babelsberg 03

Sie wussten beim SV Babelsberg, dass es eine schwierige Saison werden würde - das Ausmaß dürfte sie aber doch überraschen. Der Klub steckt in der Krise, und das so richtig. Trainer Marco Vorbeck - vor der Saison erst verpflichtet - musste nach dem 15. Spieltag gehen. Dass sein Aus ausgerechnet nach der Partie gegen Rathenow besiegelt war, in der die Nulldreier ihren ersten und bislang weiterhin einzigen Saisonsieg feierten, ließ aufhorchen. Und legt das nahe, was auch die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" unter Berufung auf SVB-Präsident Archibald Horlitz berichteten: Die fehlenden Punkte waren nicht der (einzige) Trennungsgrund.

Babelsberg-Trainer Marco Vorbeck (Quelle: imago images / Manngold)
Vor der Saison verpflichtet - und schon wieder entlassen: Marco Vorbeck. | Bild: imago images / Manngold

Aktuell coachen Philip Saalbach und Matthias Boron als junges Interimsduo. Besserung ist jedoch (noch) nicht in Sicht. In der Liga gab es in Meuselwitz eine 2:3-Pleite - und zuletzt gingen die Kiezkicker gegen den Berliner AK beim 0:4 geradezu unter. Der Klub, der in den vier Spielzeiten zuvor immer unter den Top sieben landete, steckt mit gekürztem Etat in akuten Abstiegsnöten. Mit wem der Umschwung gelingen soll? Noch unklar. "Es ist verabredet, dass wir das Jahr 2019 zu Ende machen. Und dann wird eine klare, konstruktive Entscheidung getroffen, die dem gesamten Verein hilft. Und wenn der Vorstand sagt, ich soll es weitermachen, dann stehe ich mit 110 Prozent dahinter. Ich bin ja nunmal seit 17 Jahren im Verein, meinem Verein", sagte Boron rbb|24. Das war noch vor der BAK-Klatsche.

Bilanz: 17 Spiele - 17:32 Tore - 11 Punkte - Platz 17

Optik Rathenow

Zuletzt war Ingo Kahlisch mächtig, nun ja, sagen wir angefressen. Mit 1:3 hatte seine Mannschaft gerade in Fürstenwalde verloren und die Trainer-Ikone - seit 30 Jahren bei Optik an der Seitenlinie - machte im Gespräch mit der "Märkischen Oderzeitung" keinen Hehl daraus, was er von der (Nicht-)Leistung seines Teams hielt: "Ich bin heute über unser Auftreten, unsere Einstellung maßlos enttäuscht. So kannst du dich nicht präsentieren. Einige sollten sich jetzt mal hinterfragen, ob sie wirklich Regionalliga spielen wollen", sagte der 63-Jährige.

Klar ist: Sollten sie - wie zu erwarten ist - diese doch eher rhetorische Frage ihres Coachs mit einem Ja beantworten, muss sich etwas tun. Mit 14 Punkten steht Rathenow auf dem drittletzten und damit einem potenziellen Abstiegsplatz. Ein Teil des Problems: Die Brandenburger haben erst 14 mal getroffen. Damit bleibt - auf rein mathematischer Grundlage - bei der Errechnung des Durchschnitts mit 0,82 nicht einmal ein ganzes Tor pro Spiel übrig. Es drohen also die (Regionalliga-)Lichter auszugehen in Rathenow. Mal wieder. Das Glück, die Klasse zu halten, weil diese bei anderen gar nicht erst angehen - Rathenow blieb drin, weil Neugersdorf das geforderte Flutlicht fehlte -, wird es vermutlich nicht ein zweites Mal geben.  

Bilanz: 17 Spiele - 14:35 Tore - 14 Punkte - Platz 16

Fußball Regionalliga und Oberligen

  • Die folgenden 20 Vereine spielen in der kommenden Saison in der Regionalliga Nordost:


    * Chemnitzer FC * VfB Auerbach

    * Carl Zeiss Jena * ZFC Meuselwitz

    * Lok Leipzig * Lichtenberg 47

    * VSG Altglienicke * Chemie Leipzig

    * Energie Cottbus * Optik Rathenow

    * Union Fürstenwalde * Germ.Halberstadt

    * Hertha BSC II * SV Babelsberg 03

    * BFC Dynamo * Bischofswerda

    * Berliner AK * TeBe Berlin

    * FC Viktoria 1889 * FSV Luckenwalde


    Der Spielplan soll voraussichtlich Mitte Juli veröffentlicht werden.

    (ARD Text)

    • Aufstiegsrunde
    • mögl. Absteiger
    • Absteiger
  • Die folgenden Vereine spielen in der kommenden Saison in der NOFV-Oberliga, Staffel Nord:


    * Greifswalder FC * Lok Stendal

    * Hansa Rostock II * Victoria Seelow

    * Hertha 03 Zehlend. * CFC Hertha 06

    * TSG Neustrelitz * BSC Süd 05

    * MSV Pampow * FC Strausberg

    * Blau-Weiß Berlin * SFC Stern 1900

    * SC Staaken * RSV Eintracht

    * Torgelower FC * Rostocker FC

    * SV Tasmania Berlin


  • Die folgenden Vereine spielen in der kommenden Saison in der NOFV-Oberliga, Staffel Süd:


    * Rot-Weiß Erfurt * VfB Krieschow

    * Wacker Nordhausen * FC Grimma

    * Carl Zeiss Jena II * VfL Halle 96

    * Einheit Rudolstadt * FC Oberlausitz

    * Inter Leipzig * FSV Martinroda

    * FC Eilenburg * Ludwigsfelder FC

    * VFC Plauen * Blau-Weiß Zorbau

    * FC Merseburg * FC Fahner Höhe

    * Union Sandersdorf

Beitrag von Johannes Mohren

Kommentar

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3 Kommentare

  1. 3.

    rbb - Note 6, für die einseitige Live-Berichterstattung. Es gibt mehr als Energie Cottbus

  2. 2.

    Mit geilen Vereinen! Stimme vollkommen zu liebe Bohne.

  3. 1.

    Die Liga der Herzen.

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