Die Herthaner Marko Grujic und Marius Wolf (Quelle: imago images/Bernd König)
Bild: imago images/Bernd König

Vor dem letzten Bundesliga-Spiel - Hertha verkündet Abschied von vier weiteren Spielern

Vor dem letzten Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach hat Hertha BSC weitere Abgänge bekannt gegeben. Torhüter Thomas Kraft und Alexander Esswein erhalten keinen neuen Vertrag. Auch der Kontrakt mit Salomon Kalou, der nach Verstößen gegen die Hygienevorschriften suspendiert wurde, wird nicht verlängert.

Zukunft von Ibisevic und Pekarik noch offen

Zudem enden die Leihen mit Mittelfeldspieler Marko Grujic und Stürmer Marius Wolf. Der Abschied von Per Skjelbred, der in seine Heimat Norwegen zurückgeht, stand bereits vorher fest.

Ob es für Vedad Ibisevic und Peter Pekarik eine Zukunft im blau-weißen Trikot geben wird, ist derzeit noch offen. Die Mannschaft werde am Sonntag noch einmal zusammenkommen, um die Spieler zu verabschieden, sagte Trainer Bruno Labbadia auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Sendung: rbb UM6, 25.06.2020, 18 Uhr

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13 Kommentare

  1. 13.

    Ist nicht immer so logisch erklärbar. Ich zB bin in Westend geboren, aber in Bayern zur Schule gegangen, Studium wieder in Berlin. Seitens meiner Eltern bin ich „Mix“. Halb Beriner, halb Bayer. Ich bin mit Opa zu Bayern und mit meinem Vater zu Hertha. Ich mag daher beide Vereine und stehe dazu. Schwierig ist nur, wenn sie gegeneinander spielen. Aber da bin ich dann für den, der grad die Punkte braucht oder freue mich über ein Renis. Ich mag mich auch nicht für oder gegen einen entscheiden müssen, um weil ich als geborener Berliner, ja sogar als Charlottenburger, wieder in Berlin lebe. Bei Bayern gefällt mir, dass sie einfach eine gute Struktur haben und immer Leistung abrufen und bringen. Bei Hertha ist eben der Lokalpatriotismus dahinter und dass man mit dem Verein so herrlich alles mitmachen kann. Immer nur Erfolg wie Bayern ist zwar gut, aber auch etwas langweilig. Der FCB wird eigentlich nur auf internationaler Ebene gefordert. Wäre toll, wenn Hertha da hin käme ;-))

  2. 12.

    Ich bin Hertha-Fan seit die Mauer fiel. Eben weil man auch zu seiner Stadt, zu seinen Sportlern uuu. stehen sollte.
    Ich wohne zwar nicht weit weg vom Union Stadion, kam für mich trotzdem nie in Frage, „Unioner“ zu werden. Und ich sage Ihnen, auch da läuft politisch uuu. so einiges schief. Sollen doch die Zugezogenen Fan bleiben, von wem sie wollen. besonders toll sind solche, die jede Saison Fan einer anderen Mannschaft sind... Klar läuft bei Hertha auch nicht alles richtig, klar würde ich sie gern weiter oben sehen usw. Ich habe aber so gut wie jedes Spiel gesehen, ob nun live oder am Fernseher. Es wird keiner gezwungen, HaHoHe zu rufen - sollen die doch verschwinden, die es nicht wollen. Nur ehrliche Emotionen sind wahre Emotionen - gelogen wird sonst schon genug.

  3. 11.

    als alter west berliner gibt es nur ein verein in berlin für mich - HAHOHE -

  4. 10.

    Echt? Obwohl Sie hier seit 30 Jahren leben, haben Sie keinen Bezug zu Hertha (mit TH bitte! ;) ) Wie sah es denn vor 30 Jahren aus, als Sie zugezogen sind? Hatten Sie da Union schon auf dem Zettel? Und ehrlich gesagt, wenn Hertha zehnmal in Folge Meister wird, leben wir wohl nicht mehr..... ;)) Grüße von einem eingefleischten Grünauer... (der mal bei VSG Grünau gespielt hat...).

  5. 8.

    #Heike:
    Ich bin einer dieser zugezogenen (vor 30 Jahren) und für mich ist Herta emotional eine reine Westmannschaft. Herta steht mir genauso nah wie Ulm, Heidenheim oder Flensburg. Die einzige Berliner Mannschaft mit der ich noch was anfangen kann ist Union. Und sorry auch wenn Herta zehnmal in Folge Deutscher Meister wird, werde ich KEIN Herta Fan und es wird mich genauso interessieren wie die Meisterschaft der Bayern.

  6. 7.

    Und was ist mit den vielen Alt-Berlinern, die mit Hertha wegen der vielen Skandale und des großkotzigen Gehabes nichts anfangen können? Und da meine ich beileibe nicht nur Unioner.
    Ihr lügt Euch immer ganz schön in die Tasche bezüglich der Zugezogenen. Grade die sind doch ein Potential von Modefans die Eure Ränge etwas füllen.

  7. 5.

    Tja leider hat der Fußball in Berlin zumindest von den Berlinern aus schwer.
    Die zugezogenen favorisieren eh nur ihre alten Westvereine, traurig, aber wird erst sich ändern wenn Hertha vollends oben angreift.

  8. 3.

    Also mich interessiert es schon. Und da Hertha eine Mannschaft aus Berlin ist, finde ich, dass diese Meldung ihre Daseinsberechtigung hat.

  9. 1.

    In China ist übrigens ein Sack umgefallen.

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