Jürgen Klinsmann und Lars Windhorst im November 2019 auf der Tribüne des Olympiastadions. / imago images/Bernd König
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Audio: Inforadio | 28.06.2020 | Astrid Kretschmer | Bild: imago images/Bernd König

Rückblick auf Herthas turbulente Saison - Kohle, Klinsmann und Corona

Hertha BSC will für Aufsehen sorgen. Der Weg in eine womöglich erfolgreiche, spektakuläre Zukunft begann in dieser Saison aber mit vielen Fehltritten. Abstiegskampf, Fremdschämen, Kopfschütteln: Hertha war alles, nur nicht langweilig. Von Dennis Wiese

Es ist kaum zu glauben: Beim letzten Saisonrückblick - aus dem Mai 2019 - hieß Herthas Trainer noch Pal Dardai. Seitdem ist im blau-weißen Kosmos derart viel passiert, man könnte meinen, die Ära Dardai sei vor zehn Jahren zu Ende gegangen und der folgende Text würde ein besonders schillerndes Jahrzehnt von Hertha BSC beschreiben.

Dabei war es gerade einmal ein Jahr. Ein Jahr, in dem sich der biedere Bundesligaklub zu einer Schlagzeilen und Skandale produzierenden Diva gewandelt hat. Dabei wollte Hertha eigentlich nur etwas mehr Glanz und schöneren Fußball als unter dem alten Trainer.

Ante Covic ist nicht Pal Dardai

Die Idee ist verlockend: Was einmal klappt, sollte beim zweiten Versuch doch wieder gutgehen. Wie schon bei Pal Dardai, der mehr als vier Jahre lang erfolgreiche Arbeit leistete, setzte Hertha vor Saisonbeginn auch bei dessen Nachfolger auf einen Trainer mit blau-weißem Blut: Ante Covic, früherer Hertha-Profi und -Jugendtrainer, sollte nun auch der Bundesligamannschaft schönen, offensiven Fußball einimpfen.

Die Fußball-Trainer Ante Covic und Pal Dardai (Quelle: imago images / Matthias Koch)
Ante Covic (links) löste Pal Dardai im Sommer 2019 als Hertha-Trainer ab. | Bild: imago images / Matthias Koch

Doch der immer gut gelaunte, immer gut gestylte Kumpeltyp Covic scheiterte. Seine Ideen sollten Herthas Fußball revolutionieren. Statt Revolution kam Verunsicherung. Covic verlor sich in akribischer Feinarbeit. Nicht so solle der Linksverteidiger im Aufbauspiel stehen, die rechte Schulter müsse etwas weiter zurück, damit er nach einem Anspiel schneller den Angriff einleiten könne. Ein falscher Perfektionismus, der zu nichts führte. Die Spieler wussten nicht, was sie auf dem Spielfeld tun sollten. Nichts war es mit Offensivfußball, selbst die defensive Stabilität war plötzlich dahin. Nach fünf Spielen war Hertha Tabellenletzter.

Pyro und Peinlichkeiten beim ersten Haupstadtderby

2. November 2019, Flutlicht in Köpenick, Knistern in der Luft. Union gegen Hertha. Nach mehr als vier Jahrzehnten wieder ein Fußball-Bundesligaderby in Berlin. Hertha BSC lieferte einen so blutleeren, uninspirierten Auftritt, dass es mit der Derby-Freude sehr schnell vorbei war. Hertha verlor mit 0:1. Seine Mannschaft sei dem Druck nicht gewachsen gewesen, sagte Ante Covic, der Trainer von Berlins selbsternannter Nummer Eins. Union feierte sich als Stadtmeister.

Beschämend, skandalös war das Verhalten einiger Hertha-Anhänger: Aus dem Gästeblock wurden Leuchtraketen auf die Tribünen und das Spielfeld geschossen, Zuschauer wurden am Kopf getroffen, das Spiel mehrfach unterbrochen. Union-Anhänger wollten den Platz stürmen. Leider sind es diese Bilder, die vom erhofften Berliner Fußballfest in Erinnerung bleiben.

Jürgen Klinsmann: 76 Tage, 78 Millionen, ein Scherbenhaufen

Nach einem 0:4-Debakel in Augsburg endete wenig später die kurze Ära Ante Covic. Hertha fühlte sich nun bereit für den ganz großen Wurf: Jürgen Klinsmann, Weltmeister, Sommermärchenmacher, Reformator sollte Hertha in neue Sphären führen. Wochen zuvor hatte Investor Lars Windhorst, der zu diesem Zeitpunkt schon 224 Millionen Euro in den Verein gepumpt hatte, Klinsmann in Herthas Aufsichtsrat geholt - als Fußballsachverständigen mit Meinung und Netzwerk.

Wegen der sportlichen Talfahrt bekam Klinsmann schnell ein Upgrade: Zum Bundesligacoach. Und Klinsi gab von Beginn an alles, inszenierte sich als eine Art Trainer-Trump: Immer für einen Aufreger gut (ob Handyvideo mit der falschen Sponsorenhülle oder der fehlenden Trainerlizenz, die in irgendeiner Schublade in Kalifornien nicht aufzufinden war), immer online: Via Facebook-Livevideo chattete Klinsmann (zunächst noch harmlos) regelmäßig mit den Fans.

Bis zur Winterpause hatte Klinsmann immerhin Herthas Defensive wieder stabilisiert. Dann ging er bei den Transfers in die Offensive: Hertha kaufte vier neue Spieler (Ascacíbar, Cunha, Piątek, Tousart) und gab dafür 78 Millionen Euro aus - mehr als jeder andere Verein in diesem Winter. Zuvor hatte Klinsmann bei Hertha schon mit eisernem Besen gekehrt: Gestandene Spieler wie Vedad Ibisevic, Salomon Kalou und Per Skjelbred wurden entmachtet und auf das Abstellgleis gestellt. Die ohnehin verunsicherte Mannschaft hatte keine Anführer, keine Struktur und bald auch keinen Trainer mehr.

Klinsmann kündigt Hertha bei Facebook die Freundschaft

Hertha hatte bewusst auf die Strahlkraft des exzentrischen Strahlemanns gesetzt. Klinsmann sollte den Druck von der kriselnden Mannschaft nehmen, der Fokus verschob sich ganz natürlich auf ihn. Der Raum bei Herthas Pressekonferenzen war stets randvoll, alle Objektive, alle Aufmerksamkeit waren auf ihn gerichtet. So sollte der frühere US-Auswahltrainer auch große Unternehmen aus den USA als Sponsoren für das "spannendste Fußballprojekt Europas" gewinnen. Der Elektroautohersteller Tesla war im Gespräch.

Jürgen Klinsmann, das hatte man bei Hertha wohl nicht auf der Rechnung, ist vor allen Dingen eins: Ein Mensch. Ein Mensch, der sich selbst über alles andere stellt. Und weil ihm die Klubverantwortlichen keine Allmacht geben wollte, mit der Klinsmann Trainer, Manager und alles andere auch geworden wäre, machte er Schluss.

Vier Trainer, Krisen und ein Happy-End

Auf einen Facebook-Post folgte ein Facebook-Live-Video, indem er sich erklärte. Zwei Wochen danach folgte die öffentliche Abrechnung, abgedruckt in der "Sport Bild": In einem Protokoll warf er der Vereinsführung eine "Lügenkultur" vor, er prangerte "jahrelange katastrophale Versäumnisse in allen Bereichen des Leistungssports" an. Die Strukturen in Herthas Geschäftsführung seien verkrustet.

Mit jedem Spieler wurde einzeln abgerechnet: "Zu alt, zu satt. Kein Mehrwert", lautete etwa der Eintrag zu Salomon Kalou, "nicht leidensfähig" die Einschätzung zu Dodi Lukebakio. So unschön die Art der Veröffentlichung, Klinsmann hat teilweise Wahrheiten angesprochen. Vor allen Dingen aber hat er einen Scherbenhaufen hinterlassen.

Corona und das Kalou-Video

Hertha wurde von Klinsmanns Abgang überrumpelt. Co-Trainer Alexander Nouri wurde kurzerhand zum Chef ernannt, sollte die Saison vom 22. Spieltag an zu Ende bringen. Für den Sommer war eine große Trainerlösung angedacht. Doch Hertha taumelte, Nouri wirkte wie ein Fremdkörper an der Seitenlinie. Gegen den 1. FC Köln gab es ein 0:5-Heimdebakel. Jeder lange Ball brachte Herthas Abwehr in existenzielle Schwierigkeiten. Der Abstiegskampf war mit nur noch sechs Punkten Vorsprung sehr real.

Zwei Wochen später kam Corona! Für Hertha BSC war es, alle anderen Konsequenzen der Pandemie einmal ausgeblendet, eine Pause zum genau richtigen Zeitpunkt. Die Spieler strampelten zunächst auf den Heimtrainern und posteten lustige Videos, bevor dann die vorsichtige Rückkehr ins Kleingruppentraining kam. Die Bundesliga bereitete sich mit strengem Hygienekonzept auf den Neustart vor, da ließ Salomon Kalou die Handykamera laufen.

"Wir lassen in dieser Saison auch nichts aus", kommentierte Manager Preetz das halbstündige Live-Video. Kalou hatte in Herthas Kabine nicht nur gefilmt, wie sich Spieler, trotz anders lautender Vorschriften, per Handschlag begrüßen, er hatte auch einen Coronaabstrich seines Kollegen Jordan Torunarigha live gestreamt - Kalou hätte als dritte Person gar nicht im Raum sein dürfen. Das Video führte zu einem Aufschrei kurz vor der Bundesligafortsetzung. Und schließlich zu Kalous Suspendierung.

Herthas Hoffnung heißt Bruno Labbadia

Zum Zeitpunkt des verhängnisvollen Kalou-Videos hieß Herthas Trainer Bruno Labbadia. Der vierte Coach der Saison, für Hertha ein Volltreffer. "Wir sind froh, dass wir in der Coronapause gute und richtige Entscheidungen getroffen haben. Froh, dass wir den Kurs noch einmal entscheidend ändern konnten", sagte Michael Preetz rückblickend vor dem letzten Saisonspieltag. Denn Hertha legte nach dem Re-Start richtig los: 3:0 in Hoffenheim, 4:0 im Derby-Rückspiel gegen Union. Stadtmeister.

Labbadia hat es sofort verstanden, der Mannschaft Stabilität zu geben. Pekarik, Skjelbred, Ibisevic - vom Abstellgleis kamen sie zurück in die Startelf. "Wir haben sofort erkannt, dass es der Mannschaft an einer Achse gefehlt hat, sie haben fast nie mit derselben Aufstellung gespielt", so Labbadias Analyse. Die Spieler waren begeistert. Labbadias Ansagen seien klar und verständlich. "Wir sind jetzt endlich gut auf unsere Spiele vorbereitet. Bisher dachten wir nur, dass wir gut vorbereitet seien", sagte etwa Abwehrchef Dedryck Boyata. Unter Labbadia gelang Hertha die beste Rückrunde seit elf Jahren.

Neues Selbstvertrauen, neue Millionen, neues Personal

Es fühlt sich so an, als könne Hertha BSC den Weg in die erhoffte Zukunft - mit Glanz und Erfolg - nun tatsächlich beginnen. Ohne "Big City Club"-Träumereien, dafür mit dem bodenständigen Arbeiter Bruno Labbadia als sportlichem Fachmann. Matheus Cunha, Krzysztof Piątek, aber auch Hertha-Eigengewächs Jordan Torunarigha haben schon begeistert. Sie haben angedeutet, wie die Blau-Weiße Zukunft mit Leben gefüllt werden kann.

Sechs Spieler verlassen Hertha nach dieser Saison, darunter langjährige Leistungsträger wie Salomon Kalou oder Per Skjelbred, auch die Leihspieler Marko Grujic und Marius Wolf gehen. Bisher sind die Verpflichtung vom französischen Mittelfeldmotor Lucas Toussart und die Rückkehr von Ondrej Duda beschlossen. Herthas Gesicht wird sich verändern. Corona wird wohl Transfers im Fußball verändern. Es gilt als sicher, dass Investor Lars Windhorst noch in diesem Jahr die nächsten 150 Millionen Euro locker macht. Hertha kann viel Geld in die Hand nehmen.

Den Aufsichtsratsposten von Jürgen Klinsmann hat Windhorst übrigens auch neu besetzt: Mit dem früheren Nationaltorhüter Jens Lehmann. Wieder einer der Kategorie "meinungsstarker Querdenker". Auch Marc Kosicke, Berater von Trainern wie Jürgen Klopp und Julian Nagelsmann, sitzt nun für den Investor im Aufsichtsrat. Das klingt alles nach einer spannenden Zukunft. Und vielen Geschichten für den Saisonrückblick 2021.

Sendung: rbb UM6, 28.06.2020, 18 Uhr

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13 Kommentare

  1. 13.

    Ich geniesse weder eine "Dauerfehde" noch betreibe ich eine "Grenzpolitik, sondern habe lediglich den Ist-Zustand festgestellt. Das sollte Sie eigentlich aus meinen Beiträgen herauslesen können. Und fragen Sie doch mal in Ihrem Fanlager nach, wer gerne eine Freundschaft mit dem FCU hätte. Sie werden dbzgl. sehr wenig Zuspruch erhalten.

    Und was Sie als "ollen Kamellen" bezeichnen - Sie meinen doch die Angriffe mit Pyrotechnik auf Fans, Spieler und Betreuer während des Hinspiels aus dem Gästeblock heraus? - ist gerade mal ein gutes halbes Jahr her, "ach". Diese Aktion ist für mich keine kleine Fussnote im Verhältnis der opponenten Fanlager, sondern ein gravierendes Ereignis, das nunmal von Seiten einiger Hertha Fans ausging.

  2. 12.

    ok, ich akzeptiere Ihre Grenzpolitik, dann eben weiter mit dem "kalten Krieg". Mir egal, da Union für mich unwichtig ist. Spiele mit Union schaue ich nicht (mehr), da die Qualität äußerst lausig ist. Ich dachte nur, man könne sich wie Mitmenschen unterhalten. Aber das wolle Sie nicht, genießen Sie Ihre Haltung zur Dauerfehde. Erinnert übrigens an die Haltung älterer Herthafans gegegenüber Schalke. Juckt auf Schalke keinen. Wie war deren Spruch? Was juckts die Eiche, wenn der Eber sich an ihr reibt. Viel Spaß beim Nachtragen von ollen Kamellen

  3. 11.

    Eine "neue Freundschaft" wird es nicht geben, dafür wurde in den letzten Jahren zu viel Porzellan zerbrochen. Und es muss ja auch keine Freundschaft zwischen Union und Hertha herrschen; eine fussballbedingte Stadtrivalität ist doch nichts Schlimmes. Nur, wie gesagt, es sollte sich alles in einem gewissen Rahmen halten.

    Und nein, den letzten Satz hätte ich mir nicht sparen können. Denn die dort gezeigte Gewaltätigkeit einiger Hertha "Fans", wohl im Verbund mit Hooligans anderer Vereine, war ein so zuvor noch nie gesehener Hassausbruch, der einen 'Knackpunkt' darstellt.

  4. 9.

    Sie sagen es, Callimero65, Aroundtown ist ein Sponsor, kein Investor. Das ist mit dem Engagement von Windhorst bei Hertha nicht zu vergleichen. Und ich habe doch nichts schlecht geredet. Meinetwegen kann Windh. soviel bei Hertha investieren wie er will oder der Club es zulässt.

    Zitat: "Und ich kann diese ewige Meckerei gegen Hertha nicht verstehen."

    Och, da nehmen sich beide Fanlager nicht viel, Callimero65. Ein bisschen "Trashtalk" ist ja auch ganz witzig und nicht ungewöhnlich, wenn zwei Mannschaften aus der selben Stadt in einer Liga spielen. Es sollte sich aber alles in einem gewissen Rahmen halten und nicht in Hass ausarten. Und da hat Hertha bzw. einige Fans des Clubs beim Hinspiel ein sehr hässliches Gesicht gezeigt.

  5. 8.

    Also der Union Hauptsponsor hat ein Vermögens wert von mehr als 25 Mrd €.
    Die können locker mal nachlegen, wenn es bei den Eisernen nicht läuft.
    Wie viele Nachwuchsspieler sind bei Union im Profikader?
    Vielleicht nicht immer gleich alles schlecht reden.
    Ich freue mich auf zwei weitere schöne Derbys und hoffe, dass beide die Klasse halten.
    Für mich steht immer der Berliner Sport an erster Stelle. Und ich kann diese ewige Meckerei gegen Hertha nicht verstehen.
    Früher waren Hertha und Union in tiefer Freundschaft verbunden. Und das war gut so.

  6. 7.

    Nun ja, so ein Trainerchaos ist immer schlecht für die Mannschaft. Schnee von Gestern. Nach Vorne schauen bringt mehr, insbesondere die Klinsmann-Einlage kann man unter Seifenoper abhaken. Mit dem Happyend unter der Top Ten der BL wird diese Saison in der Statistik später nicht auffallen.

  7. 6.

    Na endlich haben auch verstanden, dass zwischen Hertha und den Blechernen ein Unterschied hinsichtlich der Erwartungen besteht. Nur wer sich Ziele steckt, die schwer erreichbar sind, kann wachsen. Dümpelt Ihr mal weiter unten, euch reicht ja der Klassenerhalt. Und natürlich das Derby. Ich persönlich halte das Derby für überbewertet. Aber ich gönne euch gerne einen sog, Stadtmeistertitel, wenn Ihr dann endlich glücklich seid und nicht gegen Hertha so haten würdet. Das macht nämlich auf Dauer keinen Spaß, wenn man ständig von Mücken belästigt wird. Und ohne Geld funzt der Leistungssport nicht. Deswegen haben BL Mannschaften es grundsätzlich auch so schwer international. Nur der FCB spielt da richtig mit.

  8. 5.

    Bei einem (aktuellen) finanziellen Verhältnis von 8:1 muss Hertha natürlich die Tabelle in der nächsten Saison vor dem FCU abschliessen, das ist doch klar, borninc_burg. Aber HBSC 'muss' sich ab 20/21 eben auch in Konkurrenz zu Leipzig, Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim oder Gladbach und Dortmund stellen. Man wird sehen, wie das Management mit den 'Geld(r)segen' von Windhorst/Tenor umzugehen versteht.

  9. 4.

    Ich weiß nicht ob in Köpenick irgendwie einer Parallelwelt besteht, aber keiner bei Hertha ist auch nur ansatzweise als Tiger gestartet.
    Was dann später mit Klinsmann und nur Klinsmann war, ist ein ganz anderes Thema.

  10. 3.

    Guter Bericht, der eine durchwachse Saison beschreibt. Ich freue mich auch schon auf die neue Saison. Wenn das Niveau gehalten wird, sollte man in der oberen Hälfte landen. In der Endabrechnung vor Köpenick zu liegen, kann nicht das einzige Ziel sein, vielmehr eine Selbstverständlichkeit.

  11. 2.

    Zustimmung! Und dennoch reicht es am Ende Union im Rückspiel zu deklassieren und in der Tabelle vor ihnen zu stehen.

    Wie soll es nur werden, wenn bei Hertha BSC eine Saison reibungslos durchläuft?

  12. 1.

    Als selbsternannter Tiger gestartet und wieder nur als Bettvorleger geendet, punktgleich mit Union. Wunsch und Wirklichkeit klaffen bei der Hertha seit Jahren weit auseinander. Der Medienhype ergibt immer noch keinen Sinn.

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