Neues Verbot geplant - Änderungen der Berliner Fischereiordnung erzürnen Angler

Angler am Uferweg des Treptower Hafens (Quelle: imago images/PEMAX)
Bild: imago images/PEMAX

Wer in Berlin angeln möchte, muss sich an die Fischereiordnung halten. Um bundes- und europarechtlichen Anforderungen zu entsprechen, wird dieser Gesetzestext gerade erneuert. Darüber wird in der Hauptstadt heftig gestritten. Von Friedrich Rößler

Sie ist noch gar nicht beschlossen und ruft trotzdem schon eine Menge Zorn und Unverständnis hervor: die neue Berliner Fischereiordnung.

Vor fast drei Jahren hatte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz den ersten Entwurf an mehr als 20 Fachkreise und Verbände einschließlich der anerkannten Naturschutzverbände geschickt. Diese konnten dann eine Stellungnahme und Änderungswünsche an Senatorin Regine Günther (Bündnis90/Die Grünen) formulieren.

Auf der einen Seite prüften Angel- und Fischereiverbände die neuen Regeln auf ihre Bedürfnisse, auf der anderen Seite schauten Natur- und Tierschutzverbände nach, ob auch ihre Forderungen zur Geltung kamen. Zwei Jahre später gab es einen zweiten Entwurf der Berliner Senatsverwaltung - und der erzeugt bei vielen Anglerinnen und Anglern Unverständnis.

Verschärfter zweiter Entwurf

"Der erste Entwurf war harmlos im Gegensatz zum zweiten, offensichtlich haben andere Verbände die Gunst der Stunde genutzt und ihre Vorschläge noch mit eingebracht", vermutet Lars Dettmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/Berlin.

In seiner Stellungnahme vom 19. Juni 2020 bezeichnete Dettmann die im Entwurf vorgesehenen Änderungen als "realitätsfern", "widersprüchlich" und "die Datenlage negierend". Seine Kritik und auch die der Berliner Angelszene richtet sich vor allem gegen eine geplante Änderung - das Verbot des Zurücksetzens von Fischen ohne vernünftigen Grund. "Man will anscheinend das Zurücksetzen von Fischen kriminalisieren, um die Unsitte zu verbieten, dass große Fische nur für ein Foto gefangen werden", vermutet Dettmann.

Zurücksetzen verboten

In der alten Fassung der Berliner Fischereiordnung steht, dass jeder, der Fische fangen möchte, einen vernünftigen Grund dafür benötigt. Der ist mit dem Nahrungserwerb grundsätzlich gegeben. Wer also erfolgreich angelt, sollte seine Beute auch verwerten. Nur wenn es sich allerdings um eine geschützte Fischart handelt oder kein Mindestmaß erreicht wurde oder aber der Fisch in dessen Schonzeit gefangen wurde, muss das Tier schonend und unverzüglich überlebensfähig freigelassen werden.

Sollte der Fisch nicht überlebensfähig sein, müsste er getötet und ins Fanggewässer zurückgesetzt werden - Mitnahme oder Verwertung sind verboten. In der neuen Fassung soll ergänzt werden, dass "das Zurücksetzten eines Fisches [...] nach dem Fang ohne einen vernünftigen Grund verboten ist." Wer also in Zukunft einen überlebensfähigen Fisch, den er gefangen hat und nicht verwerten möchte, frei lässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, wie zum Beispiel im Bundesland Bayern.

Black Box Angeln

Gegen das Verbot des Zurücksetzens lief im Herbst 2020 die organisierte Berliner Angelszene Sturm und startete die Petition "Rettet die kapitalen Fische in Berlin!". Bei mehr als 9.500 Mitgliedern im Landesanglerverband Berlin konnte der Aufruf allerdings nur circa 300 Unterstützende überzeugen, mittlerweile ist die Unterschriftensammlung beendet. Doch die Argumente aus dem Aufruf bleiben und decken sich mit denen vom Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/Berlin: Wenn man einen gesunden Fisch fange, den man aber nicht essen möchte, müsse man ihn in Zukunft töten. Wer also einen Zander angeln will, aber Barsche oder Brassen erwischt, würde diese dann töten. "Das ist so unlogisch in sich, da legt sich der Verstand quer", sagt Dettmann. Denn gezieltes Angeln sei nicht möglich, es wäre immer eine Black Box.

Die Senatsverwaltung beruft sich in diesem Fall auf die Fischereiordnung, wonach die Fische zu verwerten sind. Auf mögliche Alternativen zur geplanten Entnahmevorschrift antwortet die Behörde, dass das Verfahren noch nicht abgeschlossen und eine Antwort derzeit nicht möglich sei. Auch angeschriebene Berliner Natur- und Tierschutzverbände wie Greenpeace, Naturschutzbund Berlin oder Grüne Liga Berlin können keine Fragen zu den geplanten Änderungen der Berliner Fischereiordnung beantworten und verweisen auf andere Fachverbände.

Mindestmaße, Schonzeiten, Entnahmefenster

Die organisierte Berliner Angelszene zum Beispiel führte in ihrer Petition eine Kombination aus sogenannten Entnahmefenstern, Schonzeiten und Mindestmaßen an.

Ein Entnahmefenster definiert das Fangmindestmaß- und höchstmaß eines Fisches. So hat beispielsweise der Hecht ein Entnahmefenster von 60 bis 90 Zentimetern. Ist der gefangene Raubfisch kleiner oder größer, muss er schonend zurückgesetzt werden. Für Hechte gilt dieses Entnahmefenster zum Beispiel für das Gewässersystem der Müritz. In Hamburg existiert so etwas für den Zander, den Aal und die Bachforelle.

Barsche haben zum Beispiel in Berlin kein Mindestmaß und keine Schonzeit, würden also nach den geplanten Änderungen der Fischereiordnung als Beifang immer sterben müssen. Entnahmefenster könnten daher Barschen, aber auch großen und kleinen Hechten oder Zandern das Leben retten, da nur noch die mittleren Größen auf dem Teller landen dürfen.

Den besonders fruchtbaren, großen Fischen käme eine wichtige Rolle für die Reproduktion zu, heißt es. Je höher die insgesamt abgegebene Menge von Eiern sei, desto höher sei auch die Anzahl der potentiellen Jungfische. Insbesondere sei das der Fall, wenn durch hohen Befischungsdruck wie in Großstädten wenige Großfische in den Gewässern vorhanden seien. Als Argumentationsgrundlage dienen dafür durchgeführte Studien von der Humboldt-Universität Berlin und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei.

Exodus nach Brandenburg?

Trotz all dieser Vorschläge und Bedenken seitens der Angel- und Fischereiverbände hüllt sich die Senatsverwaltung in Schweigen. Da zwei Anhörungen der Fachverbände zu den geplanten Änderungen der Berliner Fischereiordnung absolviert wurden, könnte Senatorin Günther im Alleingang die neue Verordnung beschließen. Das hat sie durch den pandemiebedingten Berliner Behördenstau noch nicht getan. Lars Dettmann hofft aber auf Vernunft statt Verbote und darauf, dass sich die Senatsverwaltung noch einmal mit ihren eigenen Experten an den Gesetzestext setzt. "Denn sonst fühlen sich die Populisten bestätigt und die Grünen werden ihrem Ruf als Verbotspartei gerecht."

Er baue lieber auf den gesunden Menschenverstand und lasse sich gern positiv überraschen, so Dettmann. Schließlich wolle die Senatsverwaltung nach eigenen Angaben eine endgültige Fassung abwägen und prüfen. Wann genau das sein wird, könne man noch nicht sagen, heißt es weiter. Falls die neue Verordnung allerdings so komme, wie geplant, überlegen viele Angelnde laut Selbstauskunft in Berlin, ihre Mitgliedschaft im Landesanglerverband oder ihrem Anglerverein zu kündigen und nach Brandenburg zu wechseln.

Sendung: Angebissen - Der Angelpodcast vom rbb, Episode 38, 09.04.2021

Beitrag von Friedrich Rößler

29 Kommentare

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  1. 29.

    Das Problem ist doch, dass hier Regeln und Gesetze von Leuten aufgestellt werden, die nicht über das nötige Fachwissen verfügen. Es wurde zwar Fachwissen angefordert, aber weitestgehend ignoriert. Da hört man vermutlich lieber auf Tiermissbrauchs Organisationen wie PETA, weil deren Meinung eher dem eigenen populistischen Weltbild entspricht.
    Es ist einfach nur traurig. Die Wirkung des Populismus kann man hier im Blog lesen an den Äußerungen von Leuten die Kenntnisse über das Angeln nur vom Hörensagen haben.

  2. 28.

    Die Beifänge die verletzt werden, sind glaube genau das Problem. "Ufer- und Gewässerreinigungsaktionen" ja aber die werden doch im Eigeninteresse durchgeführt. Wenn sie sowas nicht machen würden, würden sie doch ihr eigenes Hobby zerstören. Also ist Tierschutz für sie nur Beiwerk. Für mich ist Tierschutz wenn man es ohne Eigennutzen macht. Oder betreiben sie auch Ufer- und Gewässerreinigunsaktionen bei Seen durch, die nicht beangelt werden? Dann wäre es Tier- und Umweltschutz.

  3. 27.

    Senatorin Günther ist noch grüner als die Grünen, und ein Alleshasser.

  4. 26.

    "Genau dass sind diese" sagen die Jäger von sich selbst, sind sie aber nicht. Ein Förster reguliert und betreibt Umweltschutz. Sie können aber gerne mal erklären, wo diese Jäger Umweltschutz betreiben? Nur mal so, wusste nicht, dass ein Jäger gezielt etwas regulieren soll/muss. Er kann schießen was er will. Und wenn ein Jäger Wildschweine schießt um damit den Landwirt seinen Mais zu retten, dann liegt dahinter ein wirtschaftlicher Grund und kein Umweltschutz.

  5. 25.

    So lange der Prof . und Anglerliebling den noch nicht richtig untersuchten Schmerz von Fischen zu einseitig in Richtung Angeln aus legt. Sprich es ist nicht bewiesen ist, wie Fische Schmerzen fühlen und verarbeiten und er zum Angel aufruft, würde ich seine Studien bzw. des Instituts mit etwas Vorsicht genießen. Ein Zurücksetzen von Fischen oberhalb des Entnahmefensters wird dann gesetzlich vorgeschrieben und die Entnahme aus vernünftigen Grund untersagt. Sprich was vorher nicht erlaubt war, wird ins Gegenteil umgewandelt und gesetzlich vorgeschrieben. So kann keiner mehr den Fototrophäenanglern die Fische aus dem Wasser nehmen. Also Augen auf bei der Einführung eines Entnahmefensters.

  6. 24.

    "Augen auf beim Tierschutz" finde ich auch als aktive Anglerin wichtig! Der Aspekt Tierschutz findet sich in jeder Tat eines Anglers wieder, ob es nun die Hegefischen sind, Ufer- und Gewässerreinigungsaktionen oder die Befreiung von Tieren aus dem herumtreibenden Müll, die Meldungen an die Wasserschutzpolizei bei Gewässerverunreinigungen, Benachrichtigungen an des Fischereiamt wegen Auffälligkeiten im Gewässer und so weiter.. Und gerade deswegen bin ich gegen die neue Fischereiordnung! Jetzt bin ich gezwungen all die Fische, die ich als Beifang unbeabsichtigter Weise fange, zu töten obwohl ich keine Verwendung für diese habe! Dies entspricht meiner Meinung nach nicht dem Tierschutz! Ich entnehme dem Gewässer nur Fische die ich verwerte und keine Beifänge oder Zielfische, die für meinen Bedarf zu groß oder zu klein sind.

  7. 23.

    Der Fachmann weiß, dass zwanzigsömmrige Barsche, schwanger hin oder her, keine Eier mehr legen können. Der Grund dafür liegt in der Besonderheit des Schuppenkleides des Perca fluviatilis. Dieser sorgt für eine turbulente Strömung in der Prandlschen Grenzschicht, die einen lokalen Unterdruck erzeugt, so dass keine Eier aus dem Bauch hinausbefördert werden können. Daher können solche kapitalen Fische bedenkenlos dem Gewässer entnommen und der Zubereitung im Verarbeitungsraum 1 sowie der anschließenden Verköstigung zugeführt werden. Das Problem, welches vorherrscht, wenn wir vom Neologismus "Catch and Release" sprechen, ist die Tatsache, dass der gewöhnliche Angler nach dem Fang feststellt, dass er kein appetitanreizendes Fischstäbchen am Haken hat, sondern womöglich eher ein in erster Linie weniger appetitanreizendes Etwas mit glänzend nasser bis schleimiger Haut.

  8. 22.

    Ich als Angler räume regelmäßig nicht gerade kleine Mengen Müll von nicht Anglern weg. Ich nehme an Hegefischen teil, um bspw. Schwarzmundgrundeln aus dem Gewässer zu entfernen, die als invasive Art die heimischen Fische verdrängen oder ihren Laich fressen.
    Ich teile den Fund von Eichenprozessionsspinnern mit, wenn ich welche sehe oder freue mich über den Fuchs der bei Dämmerung vorbei schaut.
    Und ja, auch Jäger tun bei weitem mehr, als nur Tiere abzuschießen.

  9. 21.

    Was ein vernünftiger Grund ist, entscheidet in Zweifelsfall dann ein Richter. Da ich den genauen Wortlaut des Entwurfes nicht kenne, äußere ich mich dazu nicht.
    Aber was die Anglerverbände gerne festgeschrieben hätten, wäre genau diese Größenobergrenze, damit die reproduktiven Fische geschont werden und nicht entnommen werden dürfen. Dann darf der Angler den 120 cm Hecht gar nicht totknüppeln. Das fehlt leider, klingt doch aber sinnvoll.
    Die seltenen Arten sind eh geschützt und es gibt neu Entnahme empfindliche strafen.

  10. 20.

    ""Nach ihrer Definition sind Jäger also auch Umweltschützer? ""
    Genau dass sind diese! Für manche schwer zu erfassen...

  11. 19.

    "anerkannte Umweltschützer" wenn sie nichts für den Schutz der Gewässer unternehmen würden, wäre ihr Hobby schnell vorbei. Ob man das als aktiven Umweltschutz bezeichnen will, ehr Mittel zum Zweck. Oder machen die Angler etwas, was nicht mit ihrem Hobby zu tun hat, dann wäre es natürlich Umweltschutz. Nach ihrer Definition sind Jäger also auch Umweltschützer? Ich wäre dann auch Umweltschützer, weil ich Fahrrad fahre.

  12. 18.

    Ihr Punkt "Es geht darum, dass Fische die ein gewisses Maß unter- oder überschreiten zurückgesetzt werden dürfen, weil diese die Population stabilisieren." wäre ja dann ein "vernünftigen Grund" laut Gesetz oder steht es doch anders dort? Es geht doch ehr darum, dass man nicht ewig die Fische immer verletzt und zurückwirft um nur einen seltenden Fisch zu fangen. Da die Angler, laut den Kommentatoren hier, so viel für Gewässerschutz tun, solltn sie vielleicht mal überlegen, wie man die Population der gefährdeten Arten erhöhen könnte. Dann fängt man auch den gewünschten Fisch und muss nicht dauernd andere Fische sinnlos fangen.

  13. 17.

    Und deshalb ist es und sollte auch weiterhin verboten sein.
    Aber Anglern, die sich jetzt darüber hinwegsetzen, wird die Änderung der Fischereiordnung wohl auch nicht stören.
    Die Angler, die sich um das Gewässer kümmern wollen und den Fischbestand langfristig sichern wollen hingegen werden kriminalisiert.

  14. 16.

    Und deshalb ist es und sollte auch weiterhin verboten sein.
    Aber Anglern, die sich jetzt darüber hinwegsetzen, wird die Änderung der Fischereiordnung wohl auch nicht stören.
    Die Angler, die sich um das Gewässer kümmern wollen und den Fischbestand langfristig sichern wollen hingegen werden kriminalisiert.

  15. 15.

    Dies Verordnung ist doch vollkommen daneben und hat nichts mit Tierwohl zu tun. Am meisten angelt man Fische mit Untermaß. Diese müssen wie bisher zwingend zurückgesetzt werden egal wie stark sie verletzt sind und wie schwer der Haken rausging. Wie ich erst jetzt gelernt habe wohl auch bestimmte Fische mit Übermaß. Die mit zulässiger Größe muss man nunmehr zwingend töten und verwerten. Wo soll da denn der Sinn sein? Einem Fisch mit Normalmaß macht doch das Lösen des Hakens viel weniger aus als einem mit Untermaß. Zu guten letzt wird also eine Zahl X an Fischen die man bisher zurückgesetzt hat getötet und wahrscheinlich weggeschmissen. Und nur die Sorte die man haben wollte tatsächlich verwertet. Gemeinhin könnte man meinen "Körperverletzung" wurde durch "Anstiftung zum Mord" ersetzt.

  16. 14.

    Das Problem ist glaube das gezielte Angeln auf kapitale Fische nur um Fotos zu machen, dieses Trophäenangeln sollte verboten werden. Es ist nur Stress für die Tiere, auch durch kleine Verletzung können Tiere an Spätfolgen sterben(Entzündung und Pilze). Wenn jemand einen 5-6Pfund Karpfen für den Verzehr haben will und einen >20Pfund fängt muss er ihn auch zurücksetzen dürfen. Reines C&R-Angeln ist und bleibt Tierquälerei.

  17. 13.

    Das muß man jetzt noch versuchen Fr. Günter zu erklären , dann klappt es vielleicht auch mit dem Umweltschutz .

  18. 12.

    Ich habe das Gefühl hier wird in den Kommentaren etwas durcheinander gebracht.
    Es geht nicht darum, dass die Angler massenhaft Fische zurücksetzen, weil sie nur gezielt auf eine Fischart aus sind.
    Es geht darum, dass Fische die ein gewisses Maß unter- oder überschreiten zurückgesetzt werden dürfen, weil diese die Population stabilisieren. Verbiete ich das dem Angler, schade ich dem Gewässer und betreibe genau das Gegenteil von dem was Tier- und Gewässerschutz bedeutet.
    Ein 45 cm großer Barsch ist ca. 20 Jahre alt und den muss ich jetzt verwerten, obwohl er viele Eier legen könnte.

  19. 11.

    Kann man die Fische aus Berliner Gewässern überhaupt verzehren oder sind sie zu sehr belastet mit Schadstoffen durch das dreckige Wasser? Ich kann mich noch erinnern wie dreckig früher der Teltwokanal war und dadurch angrenzende Seen massiv verschmutzt wurden. Nach jedem Badegang musste man sich abduschen und vom Wasser schlucken gab es Durchfall.

  20. 10.

    Ja weil die ins Umland zum Angeln fahren . und von der Angelfischerei haben Sie doch überhaupt keine Ahnung oder? Was Angler alles an Pflege und Hegemaßnahmen für die Gewässer tun usw. Nur dastehen und Tierschutz Tierschutz krähen kann jeder . Angler sind anerkannte Umweltschützer zumindest in Fachkreisen ,also nicht bei den ahnungslosen Grünen die M.E keine Ahnung von einer funktionierenden Umwelt haben ,sondern nur immer alles verbieten wollen .

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