Interview | Lutz Munack, Unions Geschäftsführer Nachwuchsfußball - "Wir haben nie eine Quote zu Religion oder Herkunft verfolgt"

Lutz Munack, Geschäftsführer Nachwuchsfußball beim 1. FC Union Berlin (Quelle: imago images/Matthias Koch)
Bild: imago images/Matthias Koch

Im Nachwuchsleistungszentrum des Bundesligisten Union Berlin soll es zu Ungleichbehandlungen von Spielern mit Migrationshintergrund gekommen sein. Im rbb-Interview weist Lutz Munack, Geschäftsführer Nachwuchs- und Amateurfußball, die Vorwürfe zurück.

rbb: Herr Munack, dem Verein und dem Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des 1. FC Union wird vorgeworfen, die Spieler nicht angemessen zu betreuen [rbb|24 berichtete]. Was sagen Sie zu den Vorwürfen?

Lutz Munack: Die Vorwürfe sind erheblich. Wir haben im September 2020 erstmals über den Berliner Fußball-Verband anonyme Vorwürfe erhalten, zu denen wir Stellung beziehen sollten. Wir haben dann ein Gesprächsangebot gemacht, weil uns das interessiert und uns wichtig ist, herauszufinden, was dahintersteckt. Fehlverhalten kann man nirgendwo ausschließen, auch bei uns nicht. Deswegen sind wir hausintern sehr früh mit der Leitung des NLZ ins Gespräch gegangen und haben uns die intern dokumentierten Gespräche angeguckt. Den Vorwürfen können wir nicht folgen, zumal sie auch nicht belegt werden.

Union hat vor Veröffentlichung der Recherche bereits eine eigene Stellungnahme herausgegeben. Wie kam es dazu?

Da sich bis heute niemand der betreffenden ehemaligen Spieler oder deren Eltern für ein Gespräch hingesetzt hat, haben wir uns entschieden, den gesamten Vorgang öffentlich zu machen. Wir haben gemerkt, dass die Vorwürfe, die gegen uns erhoben wurden, in den letzten Tagen auch an viele andere Parteien gesendet wurden und damit eine Stimmung entsteht, die der Arbeit, die wir machen, und der Verantwortung, die wir tragen, nicht gerecht wird.

Bei den Vorwürfen geht es um die Beurteilung der Leistung von Nachwuchsspielern. Wie laufen die Gespräche zwischen dem NLZ und den Spielern normalerweise ab?

Im normalen Rahmen, für den es natürlich auch Ausnahmen gibt, finden sogenannte Entwicklungsgespräche halbjährlich statt. Dann gibt’s noch andere Verläufe, die im Sport relevant sind, zum Beispiel Vertragslängen. Auch Jugendspieler haben Verträge und wissen, bis wann Gespräche zu Vertragsverlängerungen geführt werden müssen. Das letzte Jahr hat allerdings für alle eine besondere Situation dargestellt. Gespräche, die vorher immer persönlich mit den Spielern und den Eltern oder Beratern geführt wurden, mussten jetzt telefonisch abgewickelt werden.

In einem Brief von Eltern ehemaliger Spieler des NLZ an den BFV ist von einer "Ausländerquote" die Rede, weil die Anzahl der Spieler mit Migrationshintergrund von 40 Prozent auf zehn Prozent gesunken sei. Wie erklären Sie sich das?

Unsere Kriterien sind sportliche und soziale, wozu auch das Schulische zählt. Wir haben nie eine Quote verfolgt zu Religion oder Herkunft und das werden wir auch nicht tun.

Wie erklären Sie sich dann diesen enormen Rückgang der Spieler mit Migrationshintergrund?

Wir haben uns dazu mit der sportlichen Leitung des NLZ und den verantwortlichen Trainern auseinandergesetzt. Eine Kaderentscheidung fällt immer von mehreren Trainern und nach Rücksprache mit den Scouts. Dazu kommt, dass wir keine U18 haben. Wenn also ein Jahrgang mit vielen Spielern mit Migrationshintergrund von der U17 in die U19 geht, ist auch die Anzahl der Verabschiedungen hoch.

Also ist das, was Ihnen vorgeworfen wird, Ihrer Meinung nach ein statistischer Zufall?

Aus unserer Sicht ja. Wir hätten uns gefreut, wenn man mit uns darüber ins Gespräch gekommen wäre. Die Vorwürfe sind ja anonym. Die Dinge sind aus dem Zusammenhang genommen worden und ein Gesprächsverlauf hat immer zwei Seiten. Bei uns gibt es ganz andere Erinnerungen, deshalb hätten wir das gerne besprochen und würden das gerne auch jetzt noch besprechen, um zu verstehen, was dort ist.

Dass die Spieler sich anonym äußern und sich nicht offen gegen den Verein wenden aus Angst vor Konsequenzen, können Sie aber auch nachvollziehen, oder?

Das kann ich nachvollziehen. Ich sehe aber auch, dass bei uns verschiedene Trainer im NLZ durch die Vorwürfe belastet werden. Die sehen ihre eigene Karriere gefährdet und können dazu nicht mit der Person reden oder ihr gegenüber Stellung beziehen. Diese Medaille hat zwei Seiten.

Hat sich durch die Vorwürfe denn etwas in der Feedback-Kultur im Verein und im Umgang mit den Spielern des NLZ verändert?

Wir haben uns logischerweise schon im Herbst damit auseinandergesetzt und mit den Trainern gesprochen. Wir haben alle unsere Prozesse überprüft. Es gab auch Verschärfungen und Nachjustierungen. Bei Gesprächen mit Spielern werden wir uns künftig personell breiter aufstellen, um uns selbst auch zu schützen und auch Ansprüchen, die wir bisher vielleicht nicht erkannt haben, gerecht zu werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Simon Wenzel, rbb Sport.

 

Sendung: rbb UM6, 11.05.2021, 18 Uhr

27 Kommentare

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  1. 27.

    Wie kommen Sie zu der Einschätzung der FCU hätte sich nicht kritisch mit dem Thema auseinandergesetzt? Und aus welchem Grund der Fragenkatalog veröffentlicht wurde, geht aus dem Statement der Vereins hervor.

    https://www.fc-union-berlin.de/de/union-live/news/amateure/Union-weist-anonyme-Vorwuerfe-zurueck-16215h/

    Zudem ist Ihr Vorwurf des Mobbings reichlich an den Haaren herbeigezogen. Denn die Personen, auf die sich die Vorwürfe gegen den Verein beziehen, sind im Fragenkatalog anonymisiert. Und Ihre Anmerkung, dass die Namen der Journalisten nicht geschwärzt wurden und diese nun einiges auszuhalten hätten, kann nicht Ihr ernst sein, Chris.

  2. 26.

    Es ist uninteressant, ob es um Union oder Hertha oder sonst einen Verein in Deutschland geht, auch die Sportart ist egal. Bei Nachwuchsförderungen sollte auf sportliche, persönliche und schulische Qualität geachtet werden. Sorry, aber Migrationshintergrund darf dabei keine Rolle spielen. Eine Quote im Sport bei der Förderung einzusetzen, halte ich für absolut nicht zielführend, ganz im gegenteil. Anonyme Anzeigen im Nachgang haben ein besonderes Geschmäckle. Ich denke, hier haben die persönlichen Wünsche und Träume der Eltern und die Talentüberschätzung der betroffenen Jugendspieler nicht der Realität standgehalten. Es bringt auch keine Punkte, wenn man gehässig ist wie der eine Hertha Fan hier im Forum. Zur Info: ich habe mich selbst im Sport durch verschiedene Auswahlverfahren bis zur Sportschule durchgekämpft, weiß also, wovon ich rede.

  3. 25.

    Nur die Besten kommen weiter...wer der Beste ist, bestimmen Eltern oder Journalisten? Und wer hier die "Opferrolle" zieht muss sich auf wuchtige Gegenwehr einstellen...Das "Erschleichen von Leistungen/Vergünstigungen/Bevorzugungen" wird es immer geben - die Gegenwehr auch...

  4. 24.

    Es heißt übrigens NachwuchsLEISTUNGSzentrum. Klar also worum es geht: Leistungssport. Wie blöd müsste Union sein, Talente wegzuschicken, nur weil sie nicht Bio-Deutsche sind?

  5. 23.

    Erst einmal, anonym Beschuldigungen zu erheben und diese ohne größere Recherche zu veröffentlichen macht die jeweilige Situation nicht glaubhafter. Gestern Hertha BSC, heute Union Berlin, morgen...? Der 1.FC Union Berlin funktioniert wie jeder andere Sportverein primär nach dem Leistungsprinzip - ohne Wenn und Aber. Man spielt, kann im Verein bleiben und erhält einen Vertrag nur, wenn der jenige Spieler Spielerin besser ist, als diejenigen welche bereits im Verein vorhanden sind . Dazu zählen sportliche Leistungen, schulische Leistungen beim Nachwuchs und Sozialkompetenz. Kein Verein kann es sich leisten, echte Talente, egal welchen Hintergrund sie haben, einfach auszusortieren. Egal ob G-Junior oder Profi. Es werden immer wieder mehrmals pro Saison Leistungstests unter vergleichbaren Bedingungen gemacht, nur die Besten dürfen bleiben. Je nach Alter und Spielklasse bleiben logischerweise immer weniger übrig. Jeder Trainer (bereits im kleinsten Verein und Spieleralter) sagt auch immer, die schulischen Leistungen müssen stimmen. Die Sozialen Kompetenzen nach innen (Spieler und Teil des Teams, Akzeptanz der Entscheidungen des Trainerteams) und nach außen (Repräsentation des Vereins) sind nicht verhandelbar. Dies gilt auch entsprechend für das Trainerteam! Bei den von anderen Kommentaren angesprochenem Alter des Nachwuchses geht es darum, hat der/ die Betroffene überhaupt letztlich eine Perspektive, um als Profi spielen zu können? Klar, es tut sehr weh zu erfahren , dass der Traum als Profi zu spielen, ausgeträumt und vorbei ist. Fakt ist: Jeder Jahrgang im Nachwuchsbereich ist anders! Mal kommen viele weiter, ein anderes Mal oder aus einer anderen Nachwuchsmannschaft vielleicht nur drei. Von insgesamt tausend Spielern im Nachwuchsbereich schafft es noch vielleicht einmal einer, ein Profi zu werden. Die Ausbildung eines Talentes zum vollwertigen Spielers kostet sehr viel Zeit, Geld und noch mehr Nerven. Natürlich konzentrieren sich die Vereine auf die Spieler, wo sie noch Entwicklungspotential sehen und die anderen müssen sich anderweitig umorientieren. Das hat nichts mit Migration und Rassismus zu tun, sondern nur mit Leistungen. Als Mitverantwortlicher von (auch bis zu teilweise internationalen) Jugendfußballturnieren konnte ich nie, bei allen großen Vereinen inklusive dem 1.FC Union seitens der Vereine, irgendwelche Benachteiligungen feststellen! Da sind die Spieler und Eltern unter sich, von ihrem Auftritt her mit ihrem gekränkten Ehrgeiz eher problematisch...

  6. 22.

    Der rbb ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten. Da geht es bald diverser zu ...

    https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2021/05/20210515-gemeinsame-aktion-gegen-rassismus.html

  7. 21.

    Für mich zeigt es auf, dass Union ein Problem mit seiner Selbstreflexion hat. Neben dem eigentlichen Thema fehlt mir persönlich die kritische Überprüfung der Vorwürfe seitens der Eisernen und ich verstehe absolut nicht, warum Union / Arbeit den Fragenkatalog veröffentlicht hat und dann noch OHNE die Passagen zu schwärzen, anhand derer Personen eindeutig identifizierbar sind.
    Das ist absolut unprofessionell und nicht weit weg von Mobbing. Es kann sich ein jeder ausrechnen, was die Journalisten jetzt auszuhalten haben.

  8. 20.

    ich oute mich einfach mal: Ja, ich bin von der KJS geflogen ;-)
    Nicht etwa, weil meine Eltern nicht in der "Partei" waren. Auch nicht, weil mein Vater Unioner war. Das waren die Vermutungen meiner Eltern und unter heutigen Bedingungen besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sie wohl auch auf der Diskriminierungs-Heulnummer rumreiten würden.
    Nein, ich bin ganz einfach geflogen, weil ich zu schlecht war für das, was man von Spitzenathleten damals erwartete.

    ich finde, der aktuelle Fall gehört professionell aufgearbeitet. ich sehe den FCU dort auf einem guten Weg und wünsche mir nun von den "anonymen Betroffenen" den A.... in der Hose für eine aktive Mitwirkung und eine gehörige Portion Reflexionsfähigkeit.

  9. 19.

    Ist ja sehr einfach anonym im Nachhinein einen "rauszulassen". Wer den Berliner Fußball kennt weiß, dass das kein Ponyhof ist. Ich meine damit nicht sich rassistisch oder sonst wie behandeln zu lassen, aber ein etwas harscher Ton ist dort normal. Mit Rassismus oder einer sonstigen Ausrede zu kommen wenn es nicht so läuft wie man möchte ist mir da zu einfach. Einfach mal sich selbst hinterfragen statt immer die Anderen zu beschuldigen. Typisch Deutschland...
    Was soll den aus den "Kindern" im harten Profigeschäft werden, wenn sie in den NLZ nur gepampert werden und dann später in die harte Realität kommen. Und den wichtigsten Punkt darf man auch nicht vergessen, Union und alle anderen sind immer noch Vereine, die die jugendlichen hauptsächlich ausbilden um die Besten für ihre Mannschaft zu gewinnen, die können es sich nicht leisten "Problemkinder" oder nicht Leistungsfähige durchzuschleppen. Oder denkt jemand, dass die Ausbildung kostenlos wäre. Also immer schön den Ball flachhalten...

  10. 18.

    Als ich mir neulich mal die Mitarbeiter vom rbb angesehen habe, war da auch keine besondere Vielfalt zu erkennen.

  11. 17.

    Neue Runde der Betroffenheitsfanatiker. Langweilig. Bekommen die Kinder nicht das, was ihnen nach Meinung ihrer Eltern zusteht, ist es eine Diskriminierung, um ggf. monetär zu profitieren. Schaut man sich BuzzFeedNewsDE u. MAZ an, erkennt man schnell, dass der Wind von links weht. Klar, dass der links-grüne rbb so etwas dankbar aufnimmt.

  12. 16.

    Statistischer Zufall. Glaubt der selber daran?

  13. 15.

    Ich finde anonyme Briefe haben sehr viel mit Feigheit und Intriegen zu tun. Für mich hört sich das wie eine hausgemachte Aktion an, um den guten Ruf des 1.FC Union zu schaden. Gerade hat Union Berlin eine große Kooperation mit einer Neuköllner Schule ausgebaut. Wenn all die anonymen Vorwürfe stimmen würden, ergebe das überhaupt keinen Sinn, mit einer Schule in der es überwiegend Schüler mit Migrationshintergrund gibt solche Projekte zu vereinbaren. Wenn Union wirklich so fremdenfeindlich wäre, frage ich mich, warum sie nicht in dem beschaulichen Köpenick Schulen untersützen.
    Für alle Feiglinge der Tipp, reden und sich den Problemen mit seinem Gegenüber zu stellen zeugt von sehr viel Größe und Stärke.

  14. 14.

    Es gibt seriöse Zeitungen, wo anonyme Beiträge erst gar nicht veröffentlicht werden - hier bilden sie das Rückgrat der "Argumentation"!!
    Schaut man sich den Schleierbegriff "Migrationshintergrund" an (seit neuestem offiziell "Menschen mit Migrationsgeschichte/internationaler Geschichte"!) dann gibt es in Berlin etwa 1,3 Mio. Einwohner, die von den Freunden der Diversität so tituliert werden. Dazu zählen russisch - und polnischstämmige Einwohner, die im Ranking zwei der ersten drei Plätze einnehmen - aber nein, um die geht es ja nicht, es geht immer nur um türkisch - und arabischstämmige Berliner - egal, ob mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft!! Also, wenn man schon unbedingt - entsprechend des aktuellen Zeitgeistes - mit Quoten arbeitet, sollte man auch "Roß und Reiter" und deren Anteil an der Gesamtpopulation und im Verein genau benennen. Dass die Journalisten das nicht tun, spricht Bände!!
    Kriterien für Nachwuchsspieler beim 1. FC Union Berlin sind fussballerische und schulische Qualität - gepaart mit einem einwandfreien Sozialverhalten. Im Artikel geht es nur um ersteres, nie aber um Verfehlungen von Nachwuchsspielern in den anderen beiden Kategorien!! Anscheinend ist das NLZ diesbezüglich eine "Insel der Glückseligen"!!
    Haben die ach so investigativen Journalisten nur mit einer einzigen Frage mal in dieser Richtung recherchiert?? Anscheinend nicht - und vielleicht ist das auch gar nicht gewollt!!

  15. 13.

    Wer weiß wie diszipliniert und hart Nachwuchsspieler trainieren müssen weiß, dass es dort nicht nach Herkunft geht. Es geht um Leistung und Talent.
    Wenn man sich in einigen Kinder Mannschaften umsieht hört immer wieder den Berufswunsch Profi von den Kindern und den Eltern. Einige Eltern sehen da wohl mehr Talent als vorhanden.

  16. 12.

    Bitte, so geht das wirklich nicht. Jede/r/s sollte doch inzwischen begriffen haben: Eine große, ständig wachsende Zahl von Quoten ist strikt einzuhalten oder, noch besser, überzuerfüllen, damit die Welt wenigstens ein klein bisschen besser wird. Darüber, dass irgendjemand eine Position bekommen hat, (auch) um eine Quote zu erfüllen, also mit seiner Hilfe "Diversity" herzustellen, darf aber unter keinen Umständen gesprochen werden, denn dies wäre auf diese oder jene oder auch eine ganz andere Weise -istisch, deshalb absolut verabscheuungswürdig und allenfalls ein wenig zu lindern durch den (zumindest sozialen) Tod des Übeltäters (immer männlich).

  17. 11.

    Oh Gott, was bin ich blöd, natürlich - sorry.
    Aber wer waren dann die Anonymen? Wie hier schon einige geschrieben haben, die in ihrer Ehre gekränkten Eltern wahrscheinlich.

  18. 10.

    Um auf Ihr Niveau zu sinken, behaupte ich einfach mal, dass diese Gerüchte von Hertha BSC lanciert wurden. Sie sollten sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzen, denn das Thema ist zu ernst um nur durch die Fanbrille betrachtet zu werden

  19. 9.

    Interessante und besorgniserregende Einblicke in die Kommunikation eines Bundesligaklubs, der von vielen auch als "Kultklub" bezeichnet wird.

  20. 8.

    Anonyme Behauptungen reichen Ihnen also für eine komplette Verurteilung der Nachwuchsarbeit von Union. Da Sie sich als Mitglied von Hertha BSC geoutet haben muss ich Ihnen unfaire unsportliches Verhalten vorwerfen. Erinnern Sie sich bitte, dass es bei einer Jugendmannschaft von Hertha auch schon mal behauptete Übergriffe aus rassistischen Gründen gab. Die Behauptungen der Mitglieder von Hertha haben sich dann als falsch erwiesen.

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