Die Ergebnisse vom Freitag im Überblick - Nur Bronze für Patrick Hausding und Lars Rüdiger

Patrick Hausding und Timo Barthel beim Synchronspringen / IMAGO / Sven Simon
IMAGO / Sven Simon
Video: rbb24 | 05.06.21 | 21:45 Uhr | Johanna Rüdiger | Bild: IMAGO / Sven Simon

Der Freitag bei den Finals 2021 hält wieder jede Menge Medaillenentscheidungen bereit. Neben den Einzelentscheidungen in der Rhythmischen Sportgymnastik, kämpfen auch die Wasserspringer, Schwimmer und Stabhochspringerinnen um Medaillen.

Die Finals 2021 nähern sich ihrem Höhepunkt. Am Freitag fallen wieder einige Medaillenentscheidungen und so manche Athletinnen und Athleten aus Berlin und Brandenburg kämpfen um Gold, Silber und Bronze.

In unserer Übersicht bleiben Sie über alle Ergebnisse auf dem Laufenden.

Wasserspringen

Die Berlinerin Lena Hentschel holte im Finale der Frauen vom 3-Meter-Brett die Silbermedaille. Im letzten Sprung sprang sie einen Delfinsalto mit zweieinhalb Drehungen. Gold ging an die Dresdnerin Tina Puntzel, Bronze holte Julia Deng aus Aachen.

Beim Synchronspringen vom 3-Meter-Brett der Männer holte das Duo Patrick Hausding und Lars Rüdiger Bronze. Die beiden Berliner waren die Favoriten, doch Hausding patzte im vierten Sprung (dreieinhalbfacher Auerbachsalto). Der Routinier verlor in der Drehung das Gleichgewicht, sodass das Duo schlussendlich auf Rang 3 abrutschte. Gold ging an Moritz Wesemann und Martin Wolfram, Silber holten Lou Massenberg und Patrick Kreisel.

Rhythmische Sportgymnastik

Mit vier Goldmedaillen geht die Potsdamerin Margarita Kolosov aus den Einzel-Gerätefinals in der Rhythmischen Sportgymnastik. In den Geräten Reifen, Ball und Band war die 17 Jahre einfach zu gut für ihre Konkurrenz. Nur mit der Keule musste sie sich den obersten Platz auf dem Treppchen mit der punktgleichen Melanie Dargel aus Worms teilen.

In den Gruppen-Gerätefinals holten die Sportlerinnen des BTF Berlin mit Bällen die Silbermedaille. Mit den Reifen und den Keulen verpassten die Berlinerinnen jeweils das Treppchen und landeten auf dem vierten Rang.

Schwimmen

Bei den Schwimmern standen am Freitag insgesamt sechs Entscheidungen an. Christian Diener schwamm über 100 Meter Rücken in 55,12 Sekunden zu Gold. Er ließ Marvin Dahler und Alexander Bauch hinter sich. Ramon Klenz wurde Fünfter.

Melivin Imoudu vom Potsdamer SV sicherte sich über 100 Meter Brust den dritten Platz. Der Meistertitel ging an Lucas Matzerath. Außerdem konnte sich Berlinerin Sonnelle Öztürk über 100 Meter Rücken über Bronze freuen. Hier gewann Nina Kost.

Während ein Teil des deutschen Schwimmkaders die Finals als Test für Tokio nutzt, fehlen einige Topschwimmer wie Florian Wellbrock, die sich im Training auf die Olympischen Spiele vorbereiten.

Stabhochsprung

Die Stabhochspringerinnen leiteten die Deutschen Meisterschaften der Leichtathleten in Braunschweig ein. Jacqueline Otchere (Mannheim) gewann mit 4,30 m. Auf den zweiten und dritten Platz kamen Leni Freyja Wildgrube und Ella Bucher vom SC Potsdam. Sie überflogen jeweils 4,20 m Die geforderte Norm für die Olympischen Spiele liegt bei 4,70 m.

Sendung: rbb UM6, 04.06.2021, 18:15 Uhr

1 Kommentar

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  1. 1.

    Was heißt bitte "nur Rang drei" ....das ist meines Erachtens eine sehr gute Leistung. Da muss man nicht so herablassend schreiben.

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