Uefa gibt Spielplan bekannt - Union startet in Prag in die Conference-League-Gruppenphase

Sa 28.08.21 | 11:07 Uhr
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Union-Fans beim Conference-League-Rückspiel im Olympiastadion. / imago images/Matthias Koch
Bild: imago images/Matthias Koch

Der 1. FC Union startet mit einem Auswärtsspiel bei Slavia Prag in die Gruppenphase der Conference League. Der Fußball-Bundesligist spielt am 16. September (18:45 Uhr) beim tschechischen Spitzenklub. Das gab der europäische Verband Uefa am Samstag bekannt.

 

Weitere Termine

Für die Eisernen folgen in der schweren Gruppe E zunächst das Heimspiel gegen Maccabi Haifa am 30. September (21 Uhr) und das Gastspiel in den Niederlanden bei Feyenoord Rotterdam am 21. Oktober (18:45 Uhr).

Die Rückspiele der Gruppenphase beginnen am 4. November (21 Uhr) mit dem zweiten Duell gegen Rotterdam. Am 25. November (18:45 Uhr) spielt Union in Haifa und am 9. Dezember (21 Uhr) zum Abschluss in Berlin gegen Slavia Prag.

 

Gruppensieger direkt im Achtelfinale

Die Heimspiele finden - wie schon das Playoff-Rückspiel gegen das finnische Team Kuopio PS - im Olympiastadion statt, da das eigene Stadion an der Alten Försterei nicht das Uefa-Kriterium von mindestens 8.000 Sitzplätzen erfüllt.

Union Berlin hatte sich als Bundesliga-Siebter der Vorsaison überraschend für den neuen Europapokal qualifiziert. Als Gruppensieger wäre man direkt im Achtelfinale dabei, als Gruppenzweiter müsste man in einer K.o.-Zwischenrunde gegen einen Dritten der Europa League antreten. Das Finale der Conference League findet am 25. Mai 2022 in Albaniens Hauptstadt Tirana statt.

 

Sendung: rbb UM6, 28.08.2021, 18:15 Uhr

6 Kommentare

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  1. 6.

    Na klar.
    Hab ich schon kapiert.
    Hört sich trotzdem lustig an.
    Fehlt noch der Laureus für's Lebenwerk mit 19 und die Biografie: Spieler XY, mein Leben als Rentner mit 35...
    Scherz ...

  2. 5.

    Na ja, da bei einem Fußballer schon mit Mitte 30 fast die Rente beginnt, kann man schon sagen, sie haben nicht viel Zeit, um die internationale Ebene zu erreichen. Die meisten schaffen es nicht. Wenn man als Beginn der Profikarriere mal vom 16ten Lebensalter ausgeht, dann kann man mit Mitte 20 schon sagen, sie hätten die Hälfte des Fussballlebens dafür gearbeitet.

  3. 4.

    "...es ist das, worauf die Jungs ihr Leben lang hingearbeitet haben..."
    Die sind zum größten Teil noch grün hinter den Ohren.
    "...ihr Leben lang..."
    ich kann nicht mehr...
    Schenkelklopfer

  4. 3.

    Oh Ja, die armen fussballspielenden Lohnsklaven der Bundesligaklubs. Da habe ich fast Mitleid, dass die so viele Spiele bestreiten müssen bei nem durchschnittlichen Monatslohn von 30.000 €.
    Die armen Fußballer.

  5. 2.

    Ich finde die neue Liga sehr gut. Ein bisschen Europapokal - Flair der 70er und 80er statt zum 79. Mal Bayern gegen Madrid oder Barca gegen PSG. Hier haben auch Mannschaften außerhalb der großen 4 Ligen wieder ne echte Chance, sich zu beweisen. Und klar es braucht einen ziemlich großen Kader, um die Belastung in Grenzen zu halten. Aber Spielersklaven?
    Ja es ist Leistungssport. Aber es ist das, worauf die Jungs ihr Leben lang hingearbeitet haben, ein Traum der nur für ganz wenige in Erfüllung geht. In solche hochgezahlte "Sklaverei" würden sich wohl viele andere freiwillig begeben wollen.

  6. 1.

    Warum wurde diese Liga ins Leben gerufen? Der Profitausfall von Corona soll wohl dadurch auf Kosten der Spielersklaven ausgeglichen werden. Mehr arbeiten für gleichen Lohn!

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