36:23-Sieg in der European League - Füchse schlagen Tatran Presov souverän

Di 26.10.21 | 22:27 Uhr
Milos Vujovic jubelt über ein Tor der Füchse Berlin. Quelle: imago images/Fotostand
Bild: imago images/Fotostand

Die Füchse Berlin haben auch ihr zweites Spiel in der Gruppenphase der European League gewonnen. Am Dienstagabend siegte der Handball-Bundesligist vor 2.025 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den slowakischen Meister Tatran Presov deutlich mit 36:23 (18:11). Damit sind die Füchse in der Gruppe A Tabellenzweiter hinter den Polen von Wisla Plock. Bester Berliner Werfer war Milos Vujovic mit zehn Toren.

Füchse in der Sportschau

Die ARD-Sportschau wird am 13. November (18.05 Uhr) das Bundesliga-Spitzenspiel von Tabellenführer SC Magdeburg gegen die Füchse in der Berliner Max-Schmeling-Halle übertragen. Beide Teams sind nach acht Spieltagen ungeschlagen. Während Magdeburg acht Siege feierte, spielten die Berliner in diesem Zeitraum einmal unentschieden. "Wir freuen uns sehr auf ein Millionenpublikum", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning.

Drux darf pausieren, deutliche Führung zur Halbzeit

Trainer Jaron Siewert gab Kapitän Paul Drux eine Verschnaufpause, dafür stand Matthes Langhoff im Kader. Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Die Füchse versuchten Tempo zu machen, aber auch Presov war nach Gegentoren mit schnellen Gegenstößen einige Male erfolgreich.

Ausgerechnet eine Unterzahl der Berliner sorgte dafür, dass sich die Füchse erstmalig absetzen konnten. Die Slowaken hatten ihren Torhüter rausgenommen, doch das ging daneben. Denn nach Ballgewinnen konnten die Gastgeber zwei Tore erzielen und die Führung auf 13:9 ausbauen. Anschließend stand die Füchse-Deckung nun besser und so kamen sie bis zur Pause zu weiteren einfachen Toren.

Mit der deutlichen Pausenführung im Rücken hatten die Füchse in der zweiten Hälfte alles im Griff - auch, weil bei den Slowaken langsam die Kräfte schwanden und sie das Tempo der ersten Hälfte nicht halten konnten. Gleich nach dem Seitenwechsel zogen die Füchse auf 22:13 davon. Danach ließen sie nichts mehr anbrennen.

Sendung: rbb24, 26.10.21, 21:45 Uhr

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