Zahlreiche Sperrungen in Berlin - 8.000 Menschen sind beim City-Lauf "S 25 Berlin" mitgerannt

10.10.2021, Olympicher Platz, Berlin, DEU, 25Km von Berlin, Laufveranstaltung, im Bild Start, einer der am laengsten dabei ist, Wolfgang Paech 81 Jahre alt, aus Charlottenburg (Quelle: dpa / nordphoto GmbH / Engler).
Bild: nordphoto GmbH / Engler

Rund 8.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Sonntag am City-Lauf "S 25 Berlin" teil. Die Veranstaltung wurde zum 40. Mal ausgetragen und ist der älteste City-Lauf Deutschlands.

Durch den Lauf kam es zu zahlreichen Sperrungen und Verkehrsstörungen [viz.berlin.de]. Entlang der Strecke galten an vielen Straßen Halteverbote. Die Sperrungen wurden schrittweise aufgehoben. Zur Umfahrung des Laufs standen die Stadtautobahn A100 und der Tiergartentunnel zur Verfügung. Die BVG teilte mit, dass insgesamt 25 Buslinien zeitweise umgeleitet wurden.

Die Strecke

Start und Ziel des Laufs war das Olympiastadion in Charlottenburg. Die Strecke führte durch Westend, Charlottenburg, Schöneberg, Tiergarten und Mitte [berlin-laueft.de].

Wegen der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie musste der City-Lauf im vergangenen Jahr ausfallen, die Starter konnten ihre Nummern kostenlos auf 2021 übertragen. Die Läuferinnen und Läufer verteilten sich auf verschiedene Wettbewerbe. Neben dem 25-Kilometer-Lauf fanden ein Staffellauf, Halbmarathon, 10-Kilometer-Lauf und ein Kinderlauf statt.

Die Berlinerin Deborah Schöneborn hat beim Rennen über 25 Kilometer Rang zwei belegt. Die 27-Jährige von der LG Nord musste sich am Sonntagnur der Rumänin Liliana Dragomir geschlagen geben. Beim olympischen Marathon in Tokio war Schöneborn auf Platz 18 gelaufen. Bei den Männern gewann der Däne Thijs Nijhuis vor dem Wattenscheider Hendrik Pfeiffer.

Gegen 13:30 Uhr kamen die letzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Ziel.

Sendung: rbb UM6, 10.10.2021, 18 Uhr

14 Kommentare

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  1. 14.

    Natürlich müssen sie das nicht. Ebensowenig brauchen sie die Tageszeitung zu halten. Man kann sie zum Lesen auch hinlegen. Aber sie hören bestimmt auch kein Radio oder sehen Lokalnachrichten, z.B. die RBB-Abendschau vom 6.10.21. Es ist natürlich ein Unding, das sie der Lauf vermutlich in der Mittagsruhe gestört hat und niemand einen Aushang in dem stillen Portier ihres Wohnhauses hinterlassen, resp. sich bei Ihnen, als "der Anwohner", vorher Absolution eingeholt hat.

    Soviel hätte ich gar nicht schreiben müssen; "Genau das meine ich." hätte gereicht.

  2. 13.

    Muss ich dass . Ich bin schließlich der Anwohner, die toben an meinem Schlafzimmer fenster vorbei. Abschlepporgie in den fruehesten Morgenstunden mit viel Getöse, mehrmals im Jahr in begriffen, genau so wie die Staus und das Gehupe waehrend das Laufs. Bin nicht gezwungen mir eine Tageszeitung zu halten, wenn ich sonst eine Beeinträchtigt in der Strasse habe wird das mittels Aushang und Endschuldigung für die Stoerung für unddie Beeinträchtigungen bekannt gemacht und zwar fruehzeitig und nicht nur lapidar und ungefähr. Viele fiebern eben nicht auf diese Lauferein hin und interessieren sich auch nicht für deren Zeitpunkt, es sei denn sie werden massiv beeinträchtigt.

  3. 12.

    "zumal eine genaue Streckenbeschreibung diesesmal auch nicht gegeben war."
    Die Strecke war in div. Printmedien abgebildet und teilweise auch exakt mit Straßennamen angegeben. Weiterhin waren umfangreiche Informationen auf der Seite des Veranstalters vorhanden und, man glaubt es kaum, bei Berlin.de konnte man die Strecken auch nachlesen. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, die Leute finden dieses Forum, meckern hier rum, sind aber nicht in der Lage sich entsprechend online zu informieren. Da beisst sich was gewaltig.

  4. 11.

    Leider sind Baumassnahmen an der Infrastruktur die nun mal durch den Transport von Menschen entsteht notwendig. Wenn man selbst ein motorisietes Vehikel sein eigenen nennt, weiss man das auch. Reperaturen, Tuev, Inspektuonen, aber auch an Fahrbahnen ist normal. Warum sollen dann die Schienen nicht saniert und wann auch immer werden.
    Unsinnige, ich sage nicht alle Demos, muessen nicht die ganze Stadt lahmlegen und schom gar nicht Sportevents. Die können auch im gruenen Umfeld der Stadt staatfinden, wir sind nicbt mehr zweigeteilt.

  5. 10.

    Leider sind Baumassnahmen an der Infrastruktur die nun mal durch den Transport von Menschen entsteht notwendig. Wenn man selbst ein motorisietes Vehikel sein eigenen nennt, weiss man das auch. Reperaturen, Tuev, Inspektuonen, aber auch an Fahrbahnen ist normal. Warum sollen dann die Schienen nicht saniert und wann auch immer werden.
    Unsinnige, ich sage nicht alle Demos, muessen nicht die ganze Stadt lahmlegen und schom gar nicht Sportevents. Die können auch im gruenen Umfeld der Stadt staatfinden, wir sind nicbt mehr zweigeteilt.

  6. 9.

    Mal so gefragt, regen sich Aufreger auch so auf, wenn es um die Vielzahl der Demonstrationen geht? Natürlich, Verkehrseinschränkungen bei Laufveranstaltungen müssen organisatorisch früh durchgesetzt werden. Oder auch leider, weil es so viele Ignoranten von selbigen gibt. Eher würde ich montieren, dass in den vergangenen Jahren regelmäßig Verkehrseinschränkungen bei der S-Bahn wg. Baumaßnahmen genau auf den Wochenenden sind, wie dieses Mal auch.
    Fazit, einfach cool werden.

  7. 8.

    Man muss ehr planen, weil ein paar Laufgestalten eine Viertel stunde meinen Kietz durchqueren und man deswegen amVortag schon Stundenlang einen Parkplatz suchen muss, da alle in diesem Fall ihr Autos notgedrungen nicht mehr bewegen. Man fuehlt sich dann schon sehr eingeschränkt zumal eine genaue Streckenbeschreibung diesesmal auch nicht gegeben war. Autos haben wir nun mal und wir behalten sie auch. Punkt um. Sport treibe ich auf dem Sportplatz, im Gruenen oder in der Halle, da wo ich keinen stoere. Da hat im übrigen die Laufbewegung in Berlin auch eimal sinnvollerweise angefangen und hat auch viel Unterstützung erfahren.

  8. 6.

    Da der Lauf wochenlang vorher angekündigt war, empfehle ich eine bessere und frühzeitigere Planung. In Berlin muss man kein Auto fahren. In 2022 findet er übrigens wieder statt!

  9. 5.

    Entschuldigen sie die Frage, aber welches Stadion liegt innerhalb des gesperrten Bereiches?

  10. 4.

    Vielen für Ihr Verständnis, ich war dabei und der Lauf war Mega und hat viel Spaß gemacht!!! :-))

  11. 3.

    Für 8.000 müssen sich 4 Millionen (-8000) + Touristen extrem einschränken. Mein Sohn hatte heute in Charlottenburg ein Pokalspiel (Fußball) war super mit den Sperrungen, klasse diese „Megastadt“…ich hab’s satt….

  12. 2.

    Als Autobesitzender in Chalottenburg keine Worte. Und vor allem als Parkender.

  13. 1.

    Als Autobesitzender in Chalottenburg keine Worte.

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