Stadionrunden für den guten Zweck - Prominente Teilnehmer beim Spendenlauf am Olympiastützpunkt

Sa 23.04.22 | 11:45 Uhr
Läufer auf einer Tartanbahn (imago images/mhphoto)
Bild: imago images/mhphoto

Der Olympiastützpunkt Berlin (OSP) hat für einen Spendenlauf für Geflüchtete aus der Ukraine prominente Sportler gewinnen können. Am kommenden Mittwoch werden im Sportforum Hohenschönhausen 80 Athleten so viele Stadionrunden wie möglich laufen. Mit dabei sind dann unter anderen Schwimm-Olympiasiegerin Britta Steffen, Wasserspringer Patrick Hausding, Rad-Weltmeister Theo Reinhard, die Marathon-Zwillinge Deborah und Rabea Schöneborn, Kanute Tim Hecker, Turner Philipp Herder und Judoka Luise Malzahn.

Geldspende für jede absolvierte Runde

In Teams aus OSP-Sportlern, OSP-Trainern und Mitarbeitern von Partner-Unternehmen versuchen die Teilnehmer so viele 400-Meter-Runden wie möglich zu laufen. Dafür haben sie zwei Stunden Zeit. Für jede absolvierte Stadionrunde spenden die Sponsoren einen Betrag an Hilfsprojekte für Geflüchtete aus der Ukraine. Auch Sachspenden sollen gesammelt werden.

Der Olympiastützpunkt Berlin hat seit dem russischen Angriff bereits 93 Athleten und 21 Trainer aus der Ukraine aufgenommen. Mit der Aktion soll nun ein weiteres Zeichen gegen den Krieg gesetzt werden und die Solidarität mit den Leidtragenden bekundet werden.

Sendung: rbb UM6, 23.04.2022, 18 Uhr

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