Lars Dettmann, Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Berlin Brandenburg(Quelle: rbb/privat/M.Zachrau)
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Video | Angelpodcast "Angebissen" - Neue Fischereiordnung geplant - Berlin bald angelfreie Zone?

12 Kommentare

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  1. 12.

    Mit welchen Fragen hätten Sie mich denn aus der "Komfortzone" holen wollen? Nur zu, ich bin gespannt ... :)

  2. 11.

    So langsam müßte auch der letzte Bürger begreifen das Grüne Politik eine Gefahr für Berlin ist.

  3. 10.

    Zeigt einmal mehr die vorhandene Fachkompetenz und die Bereitschaft sich diese extern anzufordern wenn nicht vorhanden, einer selbstgefälligen Partei.
    Wenn diese Partei konsequent wäre, müßte zu den angedachten Neuerungen auch ein Verbot des Flugverkehrs und der Windanlagen folgen, da dort Vögel ums Leben kommen. Am Autoverkehr ist man ja schon, wenn auch inkonsequent, dran. Dort müßte aber konsequenter Weise auch jegliche Art von Versorgungsverkehr verboten werden z.B.Feuerwehr künftig mit Pferdewagen. Letztlich egal ob Grün oder AfD, es sind beide Populisten.

    Vielleicht hilft es wenn man den nicht sinnvoll verwertbaren Fisch einfach in ein Päckchen packt und an den Senat schickt. Wenn dort täglich auch nur 10 solche Päckchen eintreffen könnte das mit der Zeit Wirkung haben. Auch eine Entsorgung dieser Fische in den Mülleimern rund um das Senatsgebäude könnte dafür sorgen, dass es dort nicht nur symbolisch zum Himmel stinkt.

    Petri Heil

  4. 9.

    Besser kann man die Politik der Grünen in kurzen Worten nicht zusammenfassen. Eine Senatorin wie Frau Günter ist völlig beratungsresistent. Diese Dame hat ihr Grünes Dogma und macht damit ihre Politik die sie diktatorisch durchsetzt. Genau wie andere Vertreter dieser Partei auch. Man muss sich nur Leute wie Baustadtrat Schmidt, Bezirksbürgermeisterin Herrmann oder Justizsenator Behrendt und deren Politik ansehen und man kommt zu dem Schluss, wenn diese Partei weiter in dieser Stadt Politik macht ist diese Stadt am Ende völlig runter gewirtschaftet.
    Hier ist nur die kleine Gruppe der Angler betroffen aber auf Betroffene nimmt die Senatorin und ihre Partei, die Grünen, keinerlei Rücksicht.

  5. 7.

    Interessantes Interview, allerdings eines, bei dem die Gesamtaussage schon vorher feststand - die Amerikaner nennen so etwas "Softball"-Interview. Hauptsache der Interviewpartner ist immer in der Komfortzone. Journalistisch nen bischen dürftig.
    Wenn man über die Motivation für bestimmte Regierungsentscheidungen nur spekulieren kann, fehlt das zentrale Element zu einem ausgewogenen Beitrag - will man ein ehrlicher Berichterstatter sein.
    Und so einfach, wie es der durchaus sympathische Funktionär darstellt, ist es bestimmt nicht.
    Übrigens: wenn es um Angleichung an EU-Gesetze - mal Segen, mal Fluch - geht, könnte man sich mal zum Thema C&R anschauen, ob / wie z.B. Holland gegen ein solches Gesetz vorgeht.
    Mehr Demut: Im Angeln gibt es genug Missstände (z.B. Müll, Müll, Müll, Fotomanie, fehlende / nicht ausreichende Kontrollen hinsichtlich Wilderei / Reißen )- findet ein Angler...

  6. 6.

    Das ist aber kein eine echte RBB Produktion? Eine vernünftige Diskussion um das Angeln tut gut. Warum sind die Männer so empört? Das Gegenargument "die Frau in der Küche" wird mehrmals angegeben und das klingt schon rückständig.

  7. 5.

    Endlich!! Rettet Berlin!! /* Ironie aus */

    Berlin bald:
    - autofrei
    - angelfrei
    - vogelfrei
    - menschenfrei
    - freiheitsfrei
    - ...frei ???

    Wann ist aus dieser einst frohen und offenen Stadt mit Großstadtflair und Miteinanderauskommen
    diese Kleinstadt mit kleinkarierten, kleinbürgerlichen und bevormundenden Ansichten geworden?

  8. 4.

    Die Grünen haben eben von Natur keine Ahnung !

  9. 3.

    Auf der Seite des DAV Landesanglerverbandes Berlin (landesanglerverband-berlin.de) findet man übrigens den kompletten "Werdegang" des Gesetzgebungs - und Anhörungsverfahrens. Hoffen wir alle, dass die SenUVK doch noch einlenkt und begreift, wie wichtig auch Nachhaltigkeit beim Thema Fischerei ist. Auch unsere Kinder, Enkel, Urenkel sollen später einmal...

  10. 2.

    Sehr mal nach Hamburg. Da läufts besser als hier. Schon etwas peinlich für die Hauptstadt.

  11. 1.

    Oh Mann, da haben sich wieder Bürokraten an den Schreibtisch gesetzt, die offensichtlich nicht viel Ahnung vom Angeln haben. Typisch die Grünen! Das Zurücksetzen eines z.B. untermaßigen Fisches dient ja auch dem Tierwohl...die Grünen widersprechen sich ja hier selbst. Berlin ist mit dieser verschärften Bürokratie dem Untergang geweiht, wenn die Grünen nach den nächsten Wahlen die Oberhand gewinnen.
    Fakt ist: kein Angler hat die Vorschläge für diese hirnrissige Novellierung geschrieben! Petri Heil...

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