Absperrung vor dem Brandenburger Tor, wo am Sonntag zum ersten Mal die Fanmeile zur Fußball-WM öffnet. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Bild: dpa/Paul Zinken

Vor dem Mexiko-Spiel - Arbeiten an der Fanmeile in Berlin sind fast abgeschlossen

Jetzt geht's los: Am Sonntag spielt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Russland gegen Mexiko. Auf der Fanmeile in Berlin werden zum ersten Gruppenspiel des DFB-Teams mehrere Hunderttausend Menschen erwartet - jedenfalls bei gutem Wetter.

Einen Tag vor dem WM-Auftaktspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft laufen auf der Berliner Fanmeile am Brandenburger Tor die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mehrere Bühnen stehen für die Fußballfans bei der deutschlandweit größten Übertragung zur Verfügung.

Spiel gegen Mexiko beginnt um 17 Uhr

Das Spiel gegen Mexiko beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Die Vorbereitungsarbeiten verliefen ohne nennenswerte Störungen, wie eine Polizeisprecherin am Samstag mitteilte. Zum Schutz gegen Terroranschläge und Amokläufe gibt es umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen. Taschen, Rucksäcke und Koffer sind auf der gesamten Fanmeile verboten.

Wolken und Schauergefahr in Berlin

In Hamburg, Frankfurt und vielen weiteren Städten sind ebenfalls Übertragungen auf öffentlichen Plätzen geplant. Das Wetter dürfte nicht überall mitspielen. Die besten Chancen auf ein trockenes WM-Erlebnis im Freien gibt es im Westen und in der Mitte des Landes. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte, bleibt es dort wie auch im Norden recht zuverlässig trocken. Im Osten und Süden kann es hingegen gebietsweise Schauer und Gewitter geben - das gilt auch für Berlin.

Alle Eingänge zur Fanmeile

Kommentar

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5 Kommentare

  1. 3.

    Sagt ein Dörfler der von Großstadt keine Ahnung hat. Undifferenziert und einfach dumm. Tun Sie mir bitte einen gefallen, bleiben Sie da wo Sie sind..

  2. 2.

    Vier Wochen lang kann jetzt jeder seinen Nationalismus ausleben. "Deutschland"schreien und die BRD-Fahne schwingen, die Nationalhymne brüllen und dafür nicht als Nazi, Rechtsradikaler und/oder Geschichtsrevisionist beschimpft zu werden.
    Auf der linksradikalen Seite (http://patridiotenschreck.blogsport.eu/ )rufen Freunde der Fanfestlichkeiten auf, mit zu feiern.

  3. 1.

    Berlin ist viel zu gefährlich, fahrt da bloß nicht hin. Mord und Totschlag in den S-Bahnen, Diebstahl auf offener Straße. Die Polizei und der Senat hat nichts im Griff in der Bundeshauptstadt.

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