Eisschnellläuferin Michelle Uhrig winkt und lächelt in die Kamera (Quelle: imago/Camera 4)
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Eisschnelllauf in Pyeongchang - Berlinerin Michelle Uhrig ohne Chance bei Olympia-Debüt

Beim olympischen Rennen über die 1.000 Meter hat die Berliner Eisschnellläuferin Michelle Uhrig am Mittwoch der Konkurrenz nur hinterherlaufen können. Sie schaffte bei den Winterspielen in Pyeongchang den 31. - und damit letzten - Platz. Es war Uhrigs erster Olympiastart.

Fast sieben Sekunden fehlten Uhrig letztllich auf die Siegerin Jorien ter Mors aus den Niederlanden. Silber und Bronze gingen an die Japanerinnen Nao Kodaira und Miho Takagi.

Gabriele Hirschbichler aus Inzell wurde als beste Deutsche 15., Judith Dannhauer aus Erfurt lief auf Rang 26. Ihren Start beim 1.500-Meter-Rennen am Montag hatte die 22-jährige Uhrig noch wegen einer Erkältung absagen müssen.

Sendung: Inforadio, 14.02.2018, 13.15 Uhr

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