Triathletin Laura Lindemann beim Zieleinlauf (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)
Audio: Antenne Brandenburg | 03.08.2019 | Sabine Loeprick | Bild: dpa/Monika Skolimowska

Deutsche Meisterschaften im Triathlon - Laura Lindemann feiert Titel-Hattrick

Laura Lindemann hat bei den deutschen Meisterschaften im Triathlon zum dritten Mal in Folge gewonnen. Die gebürtige Berlinerin zeigte bei ihrem Heimspiel vor allem ihre Laufstärke und war nach dem Zieleinlauf sehr zufrieden.

Laura Lindemann hat bei den deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals ihren Titel verteidigt. Die gebürtige Berlinerin kam nach 750 Metern Schwimmen, 21 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern Laufen mit einem Lächeln als erste ins Ziel am Olympiastadion.

Laura Lindemann mit ihrem Freund Rick und Hund Oti (Quelle: rbb)
Das Sieg-Geheimnis der deutschen Triathlon-Meisterin Laura Lindemann? Hund Orti und Freund Rick. | Bild: rbb

"Es waren viele Leute an der Strecke"

"Ich bin froh, dass ich es geschafft habe", sagte die 23-Jährige im Interview im Ersten. "Es war ein gutes Rennen, ich bin zufrieden." Die in Potsdam lebende Lindemann spielte beim Rennen vor allem ihre Laufstärke aus. Nach dem Schwimmen im knapp 25 Grad warmen Wasser des Wannsees kam sie als Zweitplatzierte in die Wechselzone.

Auf dem Rad hielt sich die Europameisterin von 2017 in der Führungsgruppe und ging nach dem letzten Wechsel als erste auf die Laufstrecke. Dort konnte sie auch ihr Heimspiel richtig genießen. "Es ist echt cool, es waren viele Leute an der Strecke", schwärmte Lindemann: "Die Kulisse, durch den Olympischen Park zu fahren, war richtig schön."

Männer starten am Sonntag

Den zweiten Platz in der nationalen Wertung belegte Nina Eim mit 33 Sekunden Rückstand. Dritte der deutschen Meisterschaften wurde Lena Meißner.

Am Sonntag gehen ab 10.30 Uhr die Männer an den Start.  

Sendung: Antenne Brandenburg, 03.08.2019, 13:00 Uhr

Kommentar

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2 Kommentare

  1. 2.

    Nachtrag: Frau Lindemann und allen anderen Mädels natürlich herzlichen Glückwunsch!

  2. 1.

    Ich war am Grunewaldturm die einzige Zuschauerin (neben zwei Sanis und einem Johanniterbus). Weiter unten zwei andere Radler.
    Das war bisschen traurig.
    Ich führe es auch auf die schlechte Kommunikation von Strecke und Zeiten zurück.
    Im Wald auf dem Wege zum Olympiastadion (wo ich den Eingang zum Familienfest NICHT fand! Null ausgeschildert)traf ich einen Herrn vom Berlin Marathon (Veranstalter), der ebenfalls kritisierte, dass zu wenig Werbung gemacht wurde und zu wenig kommuniziert wurde. Es besteht also dahingehend Verbesserungsbedarf.
    Nun gehts online mit dem Turnen weiter.

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