Maximilian Mittelstädt von Hertha BSC enttäuscht am Boden
Bild: imago images / Bernd König

Bundesliga Home Challenge - Hertha-Profi Mittelstädt kassiert Klatsche an der Konsole

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Hertha BSC hat am zweiten Spieltag der Bundesliga-Home-Challenge eine deutliche Niederlage kassiert: Gegen den SC Freiburg unterlag der Fußball-Bundesligist nach Hin- und Rückspiel an der Konsole mit 7:12. Eine überraschende Pleite, denn vor einer Woche hatte es bei der Premiere des Formats noch einen 6:3-Erfolg gegen den SC Paderborn gegeben.

Bei dem virtuellen Event misst sich in der coronabedingten Pause ein Großteil der Erst- und Zweitligisten bei "FIFA 20" an der Playstation. Die Teams bestehen dabei aus zwei Spielern: einem Fußball-Profi und einer weiteren Person aus dem Vereinsumfeld. Für Hertha traten Maximilian Mittelstädt sowie Elias Nerlich aus der E-Sport-Abteilung des Klubs an.

Mittelstädt mit elf (!) Gegentreffern

Eigentlich hatte für die Berliner auch im Duell mit dem SC Freiburg alles perfekt begonnen. E-Sportler Nerlich besiegte Freiburgs Keeper Mark Flekken im Hinspiel deutlich. Nach 25 Minuten stand es 6:1. Ein scheinbar komfortabler Vorsprung für Hertha-Profi Maximilian Mittelstädt.

Doch der ging in der zweiten Partie gegen Nico Schlotterbeck förmlich unter. Ganze elf Gegentore kassierte er - und traf selbst nur einmal: Muhammed Kiprit erzielte mit dem 23-Jährigen am Controller das zwischenzeitliche 1:1. Durch die schlussendliche 1:11-Klatsche unterlag Hertha auch in der Addition beider Begegnungen deutlich.

Union am Sonntagabend beim VfL Bochum

Die Partien können unter anderem auf dem YouTube-Kanal der Virtual Bundesliga live verfolgt werden [youtube.de]. Zudem übertragen einige Teams ihre Duelle selbst. Am Sonntag hat mit Union Berlin auch Herthas Stadtrivale seinen zweiten Auftritt bei der Bundesliga Home Challenge. Um 20:30 Uhr treten die Köpenicker beim VfL Bochum an. Ihr erstes Spiel hatten Keven Schlotterbeck und Julius Kade vor einer Woche mit 5:1 bei Jahn Regensburg gewonnen.

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