Die Hertha-Spieler Niklas Stark und Marius Wolf. / imago images/Nordphoto
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Corona-Krise - Herthas Stark und Wolf als Kontaktpersonen vorerst zu Hause

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Am Montag startete Hertha BSC nach dreiwöchiger Zwangspause wieder ins Kleingruppen-Training auf dem Schenckendorffplatz - wie nun bekannt wurde, jedoch ohne Nationalspieler Niklas Stark und seinen Teamkollegen Marius Wolf. Die beiden 24-jährigen Profis gelten als Kontaktpersonen eines Coronavirus-Infizierten und müssen daher zunächst individuell zu Hause trainieren. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Dienstag auf seiner Internetseite mit. Der Klub bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.

"Bild": Person aus physiotherapeutischem Bereich

Laut der "Bild" hatten beide Spieler Kontakt mit ein und derselben - inzwischen positiv gestesteten - Person. Wie die Zeitung schreibt, soll diese im physiotherapeutischen Bereich arbeiten. Um einen Hertha-Mitarbeiter handelt es sich demnach jedoch nicht. Stark und Wolf gehe es gut, schreibt das Blatt weiter.

Wie lange die beiden nun nicht am Kleingruppen-Training teilnehmen können, ist unklar. Der Verein teilte mit, die Spieler müssten "die nächsten Tage individuell zuhause trainieren". Die "Bild" geht derweil davon aus, dass für sie eine Quarantäne-Zeit von 14 Tagen ansteht.

Es ist bereits das zweite Mal, dass Stark und Wolf zu Hause bleiben müssen. Schon im März mussten alle Hertha-Profis zwei Wochen isoliert leben. Ein Spieler hatte sich mit dem Coronavirus infiziert.

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