Spieler der Berliner Eisbären (Quelle:dpa/Peter Kneffel)
dpa/Peter Kneffel

Mehr zum Thema

Weitere Meldungen

RSS-Feed
  • Ein Schläger eines Eishockeytorwartes liegt auf dem Eis (Quelle: imago images/Nordphoto)
    imago images/Nordphoto

    Kein Beginn am 13. November 

    Saisonstart in der DEL erneut verschoben

    Die Deutsche Eishockey Liga muss ihren auf den 13. November angesetzten Saisonstart verschieben. Demnach scheitert der Spielbetrieb weiterhin am Geld. Auch eine Fortführung im Dezember ohne Playoffs ist denkbar.

  • Meisterfeier der Eisbären Berlin 2005 am Brandenburger Tor (Quelle: imago images/Olaf Wagner)
    imago images/Olaf Wagner

    Berliner Eisbären nach der Wende 

    Aus der kleinsten Liga der Welt zum DEL-Rekordmeister

    Tief im Osten, in Berlin-Hohenschönhausen, begann die Geschichte der Eisbären. Vor 30 Jahren öffnete die Wiedervereinigung dann die Tür, auch den Rest der Stadt von sich zu begeistern. Dass gelang dem Eishockey-Team auch durch einen mutigen Schritt. Von Lisa Surkamp

  • Union-Fans beim Testspiel gegen Nürnberg. / imago images/Nordphoto
    imago images/Nordphoto

    Stadion-Auslastung zu maximal 20 Prozent 

    Zuschauer bei allen Bundesliga-Spielen erlaubt

    Die Zeit der Geisterspiele ist vorbei. Darauf haben sich Vertreter der Bundesländer am Dienstag geeinigt. Demnach dürfen 20 Prozent der Plätze besetzt werden. Einschränkungen drohen bei steigendem Infektionsgeschehen.

  • Archivbild: Düsseldorfer EG, im Bild Alexander BARTA. (Quelle: imago images/M. Fischer)
    imago images/M. Fischer

    Interview | Alexander Barta, Spielervereinigung Eishockey 

    "Es geht darum, dass wir Spieler auch eine Stimme bekommen"

    Eishockeyspieler Alexander Barta ist Gründungsmitglied der neuen Spielervereinigung Eishockey. Im Interview erzählt der Berliner, inwiefern die Corona-Krise zur deren Gründung beigetragen hat und warum eine Eisbären-Legende ihr ein Gesicht geben könnte.

  • Leon Gawanke jubelt für die Manitoba Moose. Quelle: Twitter/Manitoba Moose
    Twitter/Manitoba Moose

    Interview | Berliner AHL-Spieler Leon Gawanke 

    "Ein DEL-Spiel für die Eisbären hätte einen riesigen Stellenwert"

    Leon Gawanke wurde in Berlin geboren und bei den Eisbären ausgebildet. Seit einigen Jahren versucht er als Profi sein Glück in Nordamerika. Gawanke ist erfolgreich, war in seiner ersten AHL-Saison punktbester Verteidiger - trotzdem könnte er bald zu den Eisbären zurückkehren.

  • Eisbären-Manager Peter John Lee (Quelle: imago images / Christian Thiel)
    imago images / Christian Thiel

    Interview | Eisbären-Manager Peter John Lee 

    "Geisterspiele im Welli sind eine Möglichkeit"

    Die Deutsche Eishockey-Liga hat ihren Saisonstart auf November verschoben. Ob dann wieder Zuschauer in die Hallen dürfen, ist unklar. Eisbären-Manager Peter John Lee spricht im Interview über Geisterspiele, Gehaltsverzicht und mögliche Neuzugänge.

  • Die Arena am Ostbahnhof bei einem Heimspiel der Eisbären (Quelle: imago images/Mario Stiehl)
    imago images/Mario Stiehl

    Corona-Tests für Zuschauer 

    Eisbären-Chef sieht Union-Pläne für volles Stadion als Vorbild

    Mit einem in Deutschland bislang einmaligen Vorhaben sorgt der 1. FC Union derzeit für Aufsehen: Der Fußballverein will sein Stadion zu Saisonbeginn mit Corona-Tests für alle Zuschauer wieder voll auslasten. Von den Eisbären Berlin gibt es dafür nun Zustimmung.

  • Mathias Niederberger im Trikot der Düsseldorfer EG. (Quelle: imago images/ Beautiful Sports)
    imago images/ Beautiful Sports

    Eisbären-Neuzugang Mathias Niederberger  

    Der Königstransfer - oder einfach nur Matze

    Den Eisbären Berlin ist ein Transfer-Coup gelungen: Mit Mathias Niederberger konnten die Berliner den besten Torwart der Deutschen Eishockey-Liga in die Hauptstadt locken. Wobei es eigentlich eine Rückkehr ist. Von Uri Zahavi

  • Collage: Tobias Ancicka, Fabian Dietz, Parker Tuomie, Lukas Reichel (Quelle: dpa/Lubos Pavlicek/Andreas Gora/Andy Clayton-King/Laegler)
    Lubos Pavlicek/Andreas Gora/Andy Clayton-King/Laegler

    Trainer Aubin gibt jungen Spielern eine Chance 

    Die Eisbären setzen auf Talente

    Die Eisbären befinden sich nach dem Saisonabbruch längst in der Vorbereitung. Trainer Serge Aubin ist mit seinem Team für die neue Spielzeit sehr zufrieden. Im Kader stehen auch viele Talente, für die die lange Pause zur Chance werden kann. Von Lisa Surkamp

  • Lukas Reichel im Trikot der Eisbären. (Quelle: imago images/Mario Stiehl)
    imago images/Mario Stiehl

    Eisbären-Talent Lukas Reichel vor dem NHL-Draft 

    Ein Shootingstar auf dem Sprung

    Lukas Reichel hat ein kometenhaftes Jahr hinter sich: In seiner ersten Saison in der höchsten deutschen Eishockey-Liga DEL weckte er mit 24 Torbeteiligungen Begehrlichkeiten. Trotz Corona-Chaos steht er jetzt vor dem Sprung in die NHL.

  • Die Eisbären Juniors Spieler Jeroen Plauschin, Gion Ulmer und Ilja Fleischmann (Quelle: Hauptstadteishockey)
    Hauptstadteishockey

    Crowdfunding für Trainerlizenzen 

    Die "Eisbären-Familie" investiert in die Zukunft

    Dass die Berliner Eisbären Spieler aus ihrer Jugendabteilung zu Trainern ausbilden lassen, ist nicht ungewöhlich. Dass es allerdings gleich drei in einem Jahr sind schon. Ermöglicht wird das durch eine Crowdfunding-Kampagne. Es soll eine Investition in die Zukunft sein.

  • Stefan Ustorf (Quelle: imago images/Eibner)
    imago images/Eibner

    Interview | Ex-Eisbär Stefan Ustorf 

    "Es ist nicht so, dass ich meine Eisbären-Klamotten verbrenne"

    Im letzten Jahr endete die Zusammenarbeit zwischen Stefan Ustorf und den Eisbären. Seitdem sucht er einen neuen Job. Im Interview spricht er über die Trennung von den Eisbären, Zukunftspläne und eine mögliche Rückkehr nach Berlin.

  • Nationalspielerin Nina Kamenik jubelt (Quelle: imago images/GEPA pictures)
    imago images/GEPA pictures

    Eishockeyspielerin Nina Kamenik 

    Abseits des Rampenlichts

    Eishockeyspielerin Nina Kamenik beendet nach 18 Jahren ihre Karriere in der Nationalmannschaft. Anfangs musste sich die Berlinerin vor allem gegen Jungs durchsetzen, prägte später ihren Sport und könnte dem Verband auch in Zukunft erhalten bleiben.

  • Ein Schal mit der Aufschrift #fanbogenbleibt (Quelle: imago images/Mario Stiehl)
    imago images/Mario Stiehl

    Fanbogen der Eisbären-Anhänger 

    Neues Zuhause mit kleinem Haken

    Der Fanbogen ist für die Anhänger der Eisbären Berlin ein wichtiger Treffpunkt. Wegen eines Bauvorhabens musste er im vergangenen Jahr weichen. Die Fans protestierten. Nun wurde der neue Standort bezogen. Doch auch der ist wohl nicht für die Ewigkeit.

  • Die Eisbären Berlin bejubeln ihren ersten Meistertitel. / imago images/Fishing 4
    imago images/Fishing 4

    Erste Meisterschaft der Eisbären vor 15 Jahren 

    "Es war ein unglaublicher Ballast, der da runtergefallen ist"

    Der 19. April 2005 ist ein besonderes Datum in der Historie der Eisbären. Mehrfach waren sie zuvor schon nah am Titelgewinn gewesen - und scheiterten doch. Vor genau 15 Jahren änderte sich das. Klub-Legende Sven Felski erinnert sich. 

  • Eisbären-Spieler Lukas Reichel (Quelle: imago images/Eibner)
    imago images/Eibner

    Eisbären-Talent Lukas Reichel 

    "Ich habe den Eisbären viel zu verdanken"

    Lukas Reichel hat sich in seinem ersten Jahr bei den Profis einen Namen gemacht. Auch die NHL wurde auf ihn aufmerksam - mit dem Draft steht im Sommer der größte Moment seiner noch jungen Karriere an. Ein Verbleib bei den Eisbären ist dennoch nicht ausgeschlossen.

  • Joan Oumari, Leon Gawanke, Ersan Parlatan, Maximilian Philipp (imago images, Instagram/Leon Gawanke)
    imago images, Instagram/Leon Gawanke

    Berliner Sportler erleben Corona-Krise im Ausland 

    Von Döner-Frust in Japan und türkischer Einsamkeit

    Auch die Berliner Fußballer Maximilian Philipp und Joan Oumari, Trainer Ersan Parlatan sowie Eishockey-Spieler Leon Gawanke müssen gerade eine Zwangspause einlegen. Die Corona-Krise erreichte sie in Russland, Japan, der Türkei sowie Kanada. Hier berichten sie.

  • Andre Rankel (Quelle: imago/Nordphoto)
    imago/Nordphoto

    Interview | André Rankel über Eisbären-Abschied 

    "Etwas hinterlassen zu haben, macht mich extrem stolz"

    17 Jahre, 865 Ligaspiele, 246 Tore, acht Jahre lang Kapitän: Das ist die Bilanz von André Rankel bei den Eisbären Berlin. Jetzt geht er. Im Interview spricht Rankel über schwierige Anfänge, große Erfolge und über Abschiedsschmerz in Corona-Zeiten.

  • André Rankel von den Eisbären Berlin (imago images)
    imago images

    Zur neuen Saison 

    Klub-Legende Rankel verlässt die Eisbären

    Er war Teil des goldenen 1985er-Jahrgangs, gewann mit den Eisbären so ziemlich alles, was es zu gewinnen gab und war lange ihr Kapitän. Nun verlässt André Rankel den Hauptstadtklub. Seine Rückennummer soll nicht mehr vergeben werden.

  • Desinfektionsmittel steht auf dem Rasen eines Fußballstadions (Quelle: imago images/Revierfoto)
    www.imago-images.de

    Saisonunterbrechungen und -abbrüche 

    Was das Coronavirus für die großen Profiklubs bedeutet

    Auch der Sport in Deutschland ist mittlerweile durch das Coronavirus lahmgelegt. Viele Vereine aus Berlin und Brandenburg sind dadurch betroffen. rbb|24 fasst zusammen, welche Konsequenzen die Vereine daraus ziehen.

  • Marcel Noebels in einem Spiel der Eisbären Berlin. Quelle: imago images/Eibner
    imago images/Eibner

    Interview | Eisbären-Profi Noebels zu Liga-Abbruch 

    "Der Sport rückt erstmal in den Hintergrund"

    Die Deutsche Eishockey Liga beendete wegen des Coronavirus als erste deutsche Liga die Saison. Die Eisbären wären nächste Woche in die Playoffs gestartet. Profi Marcel Noebels zeigt im Interview trotz guter Chancen für die Berliner volles Verständnis für die Absage.

  • Spielszene beim Eishockeyspiel der Eisbären Berlin gegen Bremrhaven (Foto: imago images / Andreas Gora)
    imago images / Andreas Gora

    DEL | Keine Playoffs 

    Eishockey-Saison wird ohne Meister abgebrochen

    Die Eishockey-Saison in der DEL wird wegen des Coronavirus vorzeitig abgebrochen. Die Playoffs werden nicht stattfinden, es wird in dieser Serie keinen Meister geben. Das gab die DEL am Dienstagabend bekannt. Die Eisbären wären nächste Woche in die Playoffs gestartet.

  • Auf einem Plakat mit der Aufschrift "Geisterspiel Ticket" (Quelle: imago images/ULMER Pressebildagentur)
    imago images/ULMER Pressebildagentur

    Coronavirus 

    Bekommen Fans bei Absagen das Geld fürs Ticket zurück?

    In fast allen Sportarten geht die Entscheidung um die Meisterschaft in die heiße Phase. Doch ausgerechnet jetzt drohen wegen Corona Geisterspiele oder Absagen. rbb|24 erklärt, ob und wie die Fans bei Vereinen aus Berlin und Brandenburg ihr Geld zurückbekommen  könnten.

  • Die Spieler der Eisbären bejubeln einen Sieg (Quelle: imago images/Bernd König)
    imago images/Bernd König

    Fünf Gründe 

    Deshalb sind die Eisbären bereit für die Playoffs

    Als Hauptrunden-Vierter starten die Eisbären ab Mitte März in die entscheidende Phase der Saison. Nach sieben Jahren Durststrecke soll der Titel wieder nach Berlin geholt werden. Fünf Gründe, die vor den Playoffs für die Eisbären sprechen. Von Lisa Surkamp

  • Leere Zuschauerränge im Berliner Olympiastadion(Quelle: imago images/Eibner)
    imago images/Eibner

    Clubs in Berlin und Brandenburg 

    So reagiert der regionale Sport auf die Corona-Krise

    Die DFL rechnet wegen Corona mit Geisterspielen in der Fußball-Bundesliga. Auch die anderen Sportvereine in der Region trifft der Rat von Gesundheitsminister Spahn, möglichst keine Events mit mehr als 1.000 Menschen zu veranstalten, massiv. 

  • Die Ostkurve im Berliner Olympiastadion. Quelle: imago images/Dennis Hetzschold
    imago images/Dennis Hetzschold

    Interview | Obmann Sportausschuss Frank Steffel 

    "Man kann nicht das gesamte öffentliche Leben einstellen"

    In anderen Ländern sagen Offizielle wegen des Coronavirus Sportveranstaltungen ab - in Deutschland spielen Vereine weiterhin vor Tausenden von Fans. Richtig so, meint Frank Steffel, Obmann der Union-Fraktion im Sportausschuss des Bundestags.

  • Jonas Müller im intensiven Zweikampf mit Kölns Zachery Sill. Quelle: imago images/osnapix
    imago images/osnapix

    Kopfverletzungen im Eishockey 

    Crash mit fatalen Folgen

    Jede sechste Verletzung im Profi-Eishockey betrifft den Kopf. Doch Gehirnerschütterungen werden nicht immer erkannt - Spieler können schwere, dauerhafte Schäden davontragen. Die Deutsche Eishockey Liga versucht deshalb, gegenzusteuern. Von Lynn Kraemer