Spieler der Eisbären Berlin freuen sich über Treffer (Quelle: Imago/Nordphoto)
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Eisbären Berlin gegen Kölner Haie (Quelle: osnapix / Duckwitz/imago)
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Sieg gegen Kölner Haie - Eisbären Berlin beenden Mini-Krise

Drei Niederlagen in Serie, dabei 17 Gegentreffer gefangen: Zuletzt wurden die Eisbären vorgeführt. Doch die kleine Krise ist erst einmal überstanden, denn stark verbesserte Berliner besiegten am Sonntagabend die Kölner Haie.  

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  • Devin Setoguchi (Adler Mannheim) im Zweikampf mit Louis-Marc Aubry (Eisbaeren Berlin) beim Spiel Adler Mannheim gegen die Eisbaeren Berlin (Quelle:imago/Eibner)
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    2:6-Pleite für Berlin 

    Eisbären auch in Mannheim chancenlos

    Zwei Tage nach dem desolaten 0:5 in Ingolstadt sind die Eisbären auch in Mannheim untergegangen. Von der großen Stärke, die die Berliner in dieses Saison auszeichnete, ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. Von Dennis Wiese.

     

  • Eisbären gegen Ingolstadt (Quelle: EIBNER/Oliver_Strisch/imago)
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    0:5 in der Fremde 

    Eisbären Berlin verlieren deutlich in Ingolstadt

    Vier Spiele in Folge sind die Eisbären auswärts gefordert - und die Berliner dürften nach der deutlichen Niederlage am Freitag schon reichlich Heimweh haben: Mit 0:5 gehen sie beim Außenseiter in Ingolstadt unter. Von Uri Zahavi

  • Micki DuPont und Blake Parlett von den Eisbären Berlin bejubeln ein Tor. (Quelle: imago/Contrast)
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    Berlin bleibt Tabellen-Dritter 

    Eisbären schlagen Iserlohn

    Die Eisbären Berlin haben am Sonntag gegen die Iserlohn Roosters mit 3:1 gewonnen. Damit bleiben die Berliner am DEL-Führungsduo Nürnberg und München dran.

  • Die Eisbären-Spieler Nick Petersen und Micki du Pont jubeln nach einem Treffer, indem sie mit einer Faust abklatschen und grinsen
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    Spitzenspiel in München 

    Sechs Eisbären für ein "Hockey HALLEluja"

    Mit 1.300 angereisten Fans im Rücken und einer Menge Selbstbewusstsein in der Brust: Die Eisbären Berlin wollen das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga beim EHC Red Bull München für sich entscheiden. Ein Gradmesser-Match. Von Stephanie Baczyk

  • EHC Eisbären Berlin vs. Schwenninger Wild Wings am 02.01.2018 (Quelle: imago/O.Behrendt)
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    5:0-Sieg in Berlin 

    Eisbären feiern klaren Heimsieg gegen Schwenningen

    Die Eisbären Berlin haben in ihrer ersten Heimspiel-Begung des neuen Jahres einen souveränen Heimsieg gefeiert. 5:0 schickten sie die Schwenninger Wild Wings zurück in den Schwarzwald.

  • Thomas Oppenheimer jubelt nach einem Tor gegen Schwennigen (Quelle: Bernd König/imago)
    Bernd König/imago

    Geduld ist gefragt 

    Rastlose Eisbären empfangen Schwennigen

    Neues Jahr, neues Glück: Nachdem sich die Eisbären im letzten Spiel 2017 nach 2:0-Führung noch geschlagen geben mussten, sind die Berliner am Dienstag schon wieder gefordert. Gegen Schwennigen ist Geduld gefragt.

  • Eisbären Berlin gegen Düsseldorf (Quelle: Daniel Lakomski/imago)
    Daniel Lakomski/imago

    Heimpleite gegen Düsseldorf 

    Eisbären verpatzen Jahresabschluss

    Nach der 2:0-Führung ging die Konzentration flöten: Die Eisbären haben daheim gegen die Düsseldorfer EG verloren, obwohl der Sieg so nahe war. Nach der Partie wurde eine echte Berliner Legende verabschiedet.

  • Trevor Parkes von den Augsburger Panthern und Andre Rankel von den Eisbären (mitte) beim Bully (Quelle: imago/kolbert-press)
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    Auswärtssieg in Augsburg 

    Eisbären bleiben Tigers auf den Fersen

    Die Eisbären Berlin haben auch das vorletzte Spiel dieses Jahres für sich entschieden. Am Donnerstagabend gewannen sie bei den Panthern in Augsburg mit 4:2 und profitierten zugleich von einer Niederlage des EHC München, der in Schwenningen verlor.

  • Jonas Müller (Quelle: imago/Nordphoto)
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    Ackern für Pyeongchang 

    Drei Eisbären wollen zu Olympia

    In weniger als 50 Tagen beginnen die Olympischen Spiele in Südkorea - das Highlight in der Karriere eines Sportlers. Auch drei Eisbären machen sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

  • Constantin Braun jubelt über seine Treffer. (Quelle: imago/Nodphoto)
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    Eisbären siegen 3:1 in Iserlohn 

    Drei verrückte Minuten reichen für den Sieg

    Es begann schlecht für die Eisbären Berlin bei ihrem Auswärtsauftritt in Iserlohn. Lange sah es für den Tabellenführer der Deutschen Eishockeyliga nach einer Niederlage aus. Doch drei verrückte Minuten und ein emotionales Comeback sollten die Wende bringen.

  • Die Frauen der Eisbären Juniors (Quelle: rbb)
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    Fraueneishockey in Berlin 

    Die Eisbärinnen sind los

    Als OSC Eisladies waren sie mehrfach Deutscher Meister. Nun treten die besten Berliner Eishockeyspielerinnen für die Eisbären an. An dem Wechsel mitgewirkt hat auch ein alter Bekannter.

  • Eisbären-Spieler Sean Backman im blauen Trikot steht hinter dem Tor und jubelt über seinen 3:2-Siegtreffer
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    Eisbären-Stürmer im Fokus 

    Läuft bei Sean Backman

    Da ist einer angekommen bei den Eisbären: Mit 14 Liga-Toren und 10 Vorlagen ist Sean Backman Topscorer bei den Berlinern und trägt maßgeblich zum guten Saisonstart bei. Aber nicht nur sportlich läuft es bei dem Stürmer.

  • Eisbären-Spieler Blake Parlett steht über einem fallender Spieler der Krefeld Pinguine, aufgenommen während des 4:3-Sieges der Berliner in eigener Halle. Bild: imago/Nordphoto
    Bild: imago/Nordphoto

    Überzeugender 4:3-Sieg gegen Krefeld 

    Eisbären erlegen Pinguine

    Die Eisbären Berlin haben am Sonntag mit einer Energieleistung den zweiten Heimsieg des Wochenendes eingefahren. Und mit den Krefeld Pinguinen einer ihrer Angstgegner mit 4:3 geschlagen. Damit werden die Berliner immer mehr zum Mitfavoriten im DEL-Titelrennen.

  • Petri Vehanen vereitelt eine Torchance im Eisbären-Kasten. (Quelle: imago/Bernd König)
    imago/Bernd König

    Eisbären-Torwart Petri Vehanen 

    Alter Finne, ist der stark!

    Eisbären-Torwart Petri Vehanen ist der große Rückhalt seiner Mannschaft - nicht nur in dieser Saison. Trotz seines Alters denkt er überhaupt nicht ans Karriereende. Wieso auch, bei diesen Leistungen.

  • Uwe Schumann - Hallensprecher Eisbären (Quelle: imago)
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    Hallensprecher Uwe Schumann 

    Die Stimme der Eisbären

    Während der Woche unterrichtet er als Berufsschullehrer, am Wochenende heizt er den Eishockey-Fans vor dem Spiel ein. Uwe Schumann ist schon seit 1991 Hallensprecher bei den Eisbären Berlin - nervös ist er aber immer noch.

  • eisbaerensieg
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    Eishockey-Bundesliga 

    Eisbären siegen in Wolfsburg

    Die Eisbären Berlin haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurück in die Erfolgsspur gefunden. Zwei Tage nach der Niederlage gegen die Iserlohn Roosters siegten die Berliner am Sonntag bei den Grizzlys Wolfsburg.

  • Nick Petersen von den Eisbären mit einem Torabschluss gegen Augsburg. (Quelle: imago/kolbert-press)
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    Berliner verpassen Sprung an die Tabellenspitze 

    Eisbären verlieren nach Tor-Spektakel in Augsburg

    Wahnsinn in Augsburg: Die Eisbären verlieren ein Spiel, in dem sich vor allem im zweiten Drittel die Ereignisse überschlugen. Nach anfänglicher Führung wankte die Partie hin und her, bis die Panther den Deckel drauf machten.

  • Klaus-Werner "KW" Riemer kümmert sich auch um die Wäsche beim ECC Preussen(Quelle: rbb)
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    Mannschaftsbetreuer vom ECC Preussen 

    Der Herr der Hemden

    Wenn ein Hemd fehlt, ein Tape gebraucht wird oder der Nachwuchs Redebedarf hat, ist KW immer da. KW heißt eigentlich Klaus-Werner Riemer, ist seit 1972 Eishockeyfan und die Seele vom EishockeyClub Charlottenburg (ECC) Preussen.

  • Ein Eisbären-Spieler umkurvt Torwart und Gegenspieler und erzielt ein Tor. (Quelle: imago/Bernd König)
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    Erfolg gegen Vorjahresmeister 

    Eisbären gewinnen im Penaltyschießen gegen München

    Rückstand, Führung, Rückstand, Verlängerung, Penaltyschießen: Das Spiel der Eisbären Berlin gegen den EHC München war eine echte Achterbahnfahrt. Nach einer hitzigen, nicht immer ganz fairen Partie, behalten die Berliner zwei Punkte in der Hauptstadt.

  • Blake Parlett von den Eisbären Berlin beim Torabschluss gegen die Augsburg Panthers. (Quelle: imago/Contrast)
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    Dritter Sieg in Folge 

    Eisbären gewinnen Krimi gegen Augsburg

    Das torlose erste Drittel kündigte es schon an: Die Partie zwischen den Eisbären Berlin und den Augsburg Panthers war am Ende haarscharf. Jamie MacQueen entschied die Angelegenheit in doppelter Hinsicht für die Hauptstädter.

  • Daniel Fischbuch (Nr. 77, Eisbären Berlin) erzielt das Tor zum 1:2 gegen Adler Mannheim am 01.10.17. (Quelle: imago/Michel Hundt/Matthias Koch)
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    3:4-Niederlage in eigener Halle 

    Eisbären verlieren gegen Adler Mannheim

    Das haben sich die Berliner Eisbären anders vorgestellt: Trotz eines angriffslustigen Auftretens mussten sich die Berliner dem Erzrivalen aus Mannheim mit 3:4 geschlagen geben – und das in eigener Halle.

  • Eisbär Sean Backman jubelt nach dem Siegtreffer in Ingolstadt (Quelle: imago/Eibner)
    imago sportfotodienst/Eibner

    3:2-Sieg in Ingolstadt 

    Eisbären stürmen an die Tabellenspitze

    Es war ein hartes Stück Arbeit für die Eisbären Berlin: Rückstand, Ausgleich, Führung, im Spiel beim ERC Ingolstadt war alles dabei. Am Ende stand ein 3:2-Auswärtssieg, garniert mit der Tabellenführung.

  • Ein Eisbären-Spieler versucht einem Münchener den Puck abzunehmen. (Quelle: imago/Nordphoto)
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    Siegesserie gerissen 

    Eisbären Berlin verlieren beim Meister

    Der Meister war einfach eine Nummer zu groß: Nach vier Siegen in Serie endet die Erfolgsgeschichte der Eisbären der letzten Wochen in München - vorerst natürlich. Nach turbulenten ersten Minuten zeigten die Münchner den Berlinern die Grenzen auf.

  • Mark Olver (Eisbären Berlin 91) bei der Torsituation zum 2:1 gegen die Straubingen Tigers am 17.09.2017 in der Mercedes Benz Arena in Berlin (Quelle: imago/ Engler)
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    3:1-Sieg gegen Straubing 

    Eisbären Berlin weiter auf Erfolgskurs

    Der Eishockey-Rekordmeister Eisbären Berlin hat auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende für sich entschieden. Die Berliner gewannen mit 3:1 gegen die Straubing Tigers. Damit hält der Klub Kontakt zur DEL-Spitze.

  • Die Eisbären Berlin bejubeln einen Treffer gegen Wolfsburg. (Quelle: imago/Matthias Koch)
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    Nach der L.A.-Impfkur 

    Aufgepäppelte Eisbären sind voll im Soll

    Drei von insgesamt 52 Spieltagen der DEL-Hauptrunde sind absolviert - und die Eisbären Berlin können erst einmal durchschnaufen. Mit sechs Punkten stehen sie auf Platz 4 - dort, wo sie im Frühjahr auch landen wollen. Es geht also wieder bergauf. Von Stefan Frase

  • Spektakulärer Zweikampf im Eishockey. (Quelle: imago)
    imago sportfotodienst

    Eisbären Berlin begrüßen Vorstoß der DEL 

    "Schwalbenliste" soll Schauspieler auf dem Eis stoppen

    Die Deutsche Eishockey Liga hat sich etwas ausgedacht: Zur neuen Saison wird es eine "Schwalbenliste" geben. Wer ein Foul vortäuscht, wird vorgemerkt. Im Wiederholungsfall drohen empfindliche Strafen. Für die Berliner Eisbären geht das in Ordnung.

  • Leon Gawanke beim Eisbären Training. Bild: RBB
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    Gawanke auf dem Weg in die NHL 

    Eisbär bleibt Eisbär

    Eishockey-Talent Leon Gawanke hat die Eisbären vor einem Jahr verlassen und ist nach Amerika gezogen, um seinem Traum von der NHL nachzujagen. In Kanada ist er diesem jetzt einen Schritt näher gekommen. Doch vorher zieht es Gawanke in seinem Heimaturlaub erst mal zurück nach Hohenschönhausen.