Spieler der Berliner Eisbären (Quelle:dpa/Peter Kneffel)
dpa/Peter Kneffel

Mehr zum Thema

Weitere Meldungen

RSS-Feed
  • Die Soieler der Eisbären Berlin sind nach dem Playoff-Aus enttäuscht (Quelle: imago images / Nordphoto)
    imago images / Nordphoto

    Eisbären nach dem Playoff-Aus 

    Das Ende einer Achterbahn-Saison

    Trotz eines starken Schlussspurts sind die Eisbären Berlin in dieser Saison deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Die Berliner richten den Blick bereits in die Zukunft - wichtige Entscheidungen stehen bevor.

  • Eisbären-Verteidiger Jonas Müller und Yasin Ehliz im Duell an der Bande. / imago/Jan Huebner
    imago/Jan Huebner

    3:4-Niederlage gegen München 

    Aus für die Eisbären

    Für die Eisbären Berlin ist die Saison vorbei: Eine 3:4-Niederlage gegen München besiegelte das Ende in der Viertelfinal-Serie der Playoffs. Bereits früh lagen die Berliner mit drei Toren zurück, kämpften sich noch einmal heran - doch die Krönung blieb aus.

  • Eisbär Jonas Müller im Zweikampf mit Münchens Justin Shugg (Quelle: imago images / Sven Simon)
    imago images / Sven Simon

    Playoff-Viertelfinale: 3:0-Sieg in München 

    Eisbären wahren Halbfinal-Chance

    Mit einer konzentrierten Leistung haben die Eisbären in der Viertelfinal-Serie gegen München das Saisonaus abgewendet und ein weiteres Spiel erzwungen. Die Berliner ließen dabei kein einziges Gegentor zu und können am Freitag zu Hause die Playoff-Serie ausgleichen.

  • Intensive Duelle in Spiel vier der Viertelfinal-Serie. / imago/Contrast
    imago/Contrast

    2:5-Niederlage gegen München  

    Halbfinal-Hoffnungen der Eisbären schwinden

    Es wird eng für die Eisbären Berlin: Spiel vier im Playoff-Viertelfinale haben sie deutlich gegen München verloren. Bereits der Start in die Partie missglückte völlig. In der Serie liegen sie nun mit 1:3 zurück - und stehen damit am Sonntag auswärts mit dem Rücken zur Wand.

  • Die Eisbären-Spieler bedanken sich nach einem Spiel bei den Fans für die Unterstützung. Quelle: imago/Nordphoto
    imago/Nordphoto

    Eisbären wieder zu Hause gegen München 

    "Können froh sein, vor so einer Kulisse spielen zu dürfen"

    In der Hauptrunde überzeugten die Eisbären in dieser Saison vor heimischer Kulisse nur selten. Pünktlich zu den Playoffs kehrte die Heimstärke dann allerdings zurück. Auch im vierten Viertelfinalspiel hoffen die Berliner daher auf die eigenen Fans. Von Jonas Bürgener

  • Eisbären-Spieler Sean Backman im Duell mit Konrad Abeltshauser. / imago/GEPA pictures
    imago/GEPA pictures

    1:4-Niederlage in München 

    Eisbären erleben Ernüchterung nach dem Festtag

    Rückschlag für die Eisbären Berlin: Zwei Tage nach dem furiosen 4:0-Sieg verloren sie Spiel drei im Playoff-Viertelfinale in München und liegen nun in der Serie wieder zurück. Der Hauptstadt-Klub war über weite Strecken unterlegen - auch wenn er kurzzeitig Mut schöpfte.

  • Abdrehen zum Jubeln: Sean Backman nach seinem 4:0 für die Eisbären. / dpa/Andreas Gora
    dpa/Andreas Gora

    Ausgleich in der Viertelfinal-Serie 

    Eisbären Berlin feiern Eishockey-Party gegen München

    Gala-Abend für die Eisbären: Die Berliner haben in den Playoffs mit 4:0 gegen München gewonnen und so den 1:1-Ausgleich in der Viertelfinal-Serie erzielt. Nach neun Minuten startete die Eishockey-Party für die Hauptstädter, die nie wirklich in Gefahr geriet.

  • Eisbären-Spieler Micki DuPont gibt Münchens Derek Joslin einen Schubs (Quelle: imago/Christian Thiel)
    imago/Christian Thiel

    Eisbären starten in die Viertelfinals gegen Meister München 

    Am Meister führt (k)ein Weg vorbei

    In den vergangenen zwei Jahren hat München die Titelträume der Eisbären platzen lassen. Diesmal treffen beide Teams bereits im Viertelfinale aufeinander. Die Berliner gehen als Außenseiter in die Best-of-Seven-Serie. Dennoch hat Meister München viel Respekt. Von Lisa Surkamp

  • Viel los vor dem Straubinger Tor - die Eisbären im Angriffs-Modus. / imago/Christian Thiel
    imago/Christian Thiel

    4:2 gegen Straubing 

    Playoff-Viertelfinale? Die Eisbären Berlin sind dabei!

    Auf schnellstem Weg ins Viertelfinale: Die Eisbären Berlin haben auch das zweite Spiel in der ersten Playoff-Runde gegen Straubing gewonnen. Damit haben sie die Serie für sich entschieden. Der große Krimi blieb - anders als in Partie eins - aus.

  • Eisbär James Sheppard steht mit dem Puck neben Straubing-Torwart Jeff Zatkoff (Quelle: dpa/ Armin Weigel)
    dpa/ Armin Weigel

    3:2-Sieg nach Verlängerung in Straubing 

    Eisbären machen großen Schritt Richtung Viertelfinale

    Die Eisbären sind mit einem Sieg in die Playoffs gestartet. In Straubing drehten die Berliner einen Rückstand und setzten sich in der Verlängerung durch. Neuzugang Austin Ortega wurde dabei zum Matchwinner.

  • Louis-Marc Aubry bejubelt sein Tor (Quelle: imago images / Bernd König)
    imago images / Bernd König

    Eisbären wollen den ersten Schritt Richtung Viertelfinale machen 

    Mit Schwung nach Straubing

    Nach einer durchwachsenen Hauptrunde sind die Eisbären rechtzeitig vor den Playoffs in Schwung gekommen. Mit Straubing wartet in der ersten Runde jedoch ein unangenehmer Gegner, der bei den Berlinern Erinnerungen weckt.

  • Die Eisbären um Aubry bejubeln den Treffer zum 1:0. (Quelle: imago/Jan Huebner)
    imago/Jan Huebner

    2:0-Sieg im letzten Hauptrundenspiel gegen Düsseldorf 

    Die Eisbären sind bereit für die Playoffs

    Die Playoffs können kommen: Die Berliner Eisbären haben ihre gute Form untermauert und auch das letzte Hauptrundenspiel gewonnen. Beim 2:0-Sieg gegen Düsseldorf erzielte Aubry die beiden goldenen Treffer. In der ersten Playoff-Runde geht es nun gegen Straubing.

  • Jubel nach seinem Tor im Olympia-Finale: Jonas Müller. / imago/bildbyran
    imago/bildbyran

    Interview | Eisbären-Spieler Jonas Müller 

    "Es ist immer wieder Gänsehaut"

    Es ist der 25. Februar 2018 - die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt Silber bei Olympia. Mit dabei: Eisbären-Spieler Jonas Müller. Genau ein Jahr später spricht er mit rbb|24 über den historischen Erfolg - aber auch über große Playoff-Ziele mit den Berlinern. 

  • Eisbär James Sheppard will Iserlohns Torwart überwinden (Quelle: imago/DeFodi)
    imago/DeFodi

    5:2-Auswärtssieg bei den Iserlohn Roosters 

    Eisbären Berlin qualifizieren sich für erste Playoff-Runde

    Die beste Nachricht des Tages erreichte die Eisbären schon vor Spielbeginn: Durch die Niederlage des Konkurrenten Krefeld sicherten sich die Berliner den Einzug in die erste Playoff-Runde. Der Sieg in Iserlohn war dann das i-Tüpfelchen.

  • Sean Backman von den Eisbären Berlin schaut fassungslos
    imago/Eibner

    Die Eisbären verlieren mit 3:7 in Straubing 

    (An)gefressen

    Erst nicht bissig genug, dann zu unpräzise vor dem gegnerischen Kasten: Die Eisbären Berlin haben ihr Auswärtsspiel in Straubing trotz einer zwischenzeitlichen Sturm- und Drangphase mit 3:7 (2:3, 0:2, 1:2) verloren - am Ende verdient. Von Stephanie Baczyk

  • Austin Ortega hält seinen Schläger in der Hand (Quelle: imago/Andreas Gora)
    imago/Andreas Gora

    Neuzugang für Endspurt 

    Ortega bringt Eisbären in Schwung

    Die Eisbären Berlin haben mit der Verpflichtung von Austin Ortega offenbar ein gutes Händchen bewiesen. Der Stürmer feierte am Wochenende einen perfekten Einstand - und bringt im Kampf um die Playoff-Plätze Schwung in die Offensive.

  • Viele enge Duelle für die Eisbären Berlin beim Tabellenletzten Schwenningen. / imago/Eibner
    imago/Eibner

    Eisbären Berlin gewinnen in Schwenningen 

    Ein kleiner Schritt aus der Krise

    Wichtiger Sieg im Hauptrunden-Endspurt: Die Eisbären Berlin haben in Schwenningen mit 5:3 gewonnen. Beim Tabellenschlusslicht war der Hauptstadtklub zunächst klar überlegen - und schien auf einen souveränen Sieg zuzusteuern. Doch dann wurde es noch richtig eng.

  • Enges Duell: Die Berliner Eisbären gegen die Augsburger Panther. / imago/Andreas Gora
    imago/Andreas Gora

    0:1 gegen Augsburg 

    Die Talfahrt der Eisbären geht weiter

    Es war knapp, aber am Ende glitten die Eisbären Berlin doch wieder mit hängenden Köpfen vom Eis: Gegen die Augsburger Panther verlor das Team des Coachs Stéphane Richer mit 0:1. Die Leistungssteigerung im letzten Drittel kam zu spät - auch weil einer überragte.

  • Constantin Braun von den Eisbären Berlin (vorne, ganz in Blau) im Zweikampf gegen Tobias Eder vom EHC München (Quelle: imago/O. Behrendt)
    imago/O. Behrendt

    Niederlage gegen Deutschen Meister 

    Eisbären haben gegen München keine Chance

    Nach einem siegreichen Intermezzo in Bremerhaven haben die Eisbären gegen den EHC München eine weitere Niederlage erlitten. Gegen den amtierenden DEL-Champion verloren die Berliner am Dienstagabend sang- und klanglos mit 2:6.

  • Eisbären-Coach Stephane Richer gibt Anweisungen am 13.01.2019 im Spiel gegen die Grizzlys Wolfsburg
    imago/Jan Huebner

    Eisbären-Interimstrainer Stephane Richer 

    Zwei Jobs, viele Baustellen

    Die Eisbären Berlin sind erfolgsverwöhnt. Doch diese Saison ist anders für den Rekordmeister: Pleiten, Pech und Verletzungssorgen stehen auf der Tagesordnung. Sogar die Playoffs sind in Gefahr. Im Auge des Sturms: der Interims-Coach. Von Uri Zahavi

  • Eisbären-Stürmer Marcel Noebels (Quelle: imago/osnapix)
    imago/osnapix

    5:4-Erfolg in Bremerhaven 

    Eisbären beenden Negativserie

    Nach zuletzt sieben Niederlagen in Folge hatten die Eisbären am Sonntag wieder Grund zum Jubeln: In Bremerhaven gewannen die Berliner eine enge Partie - auch, weil gleich zwei Stürmer ihre lange Durststrecke beendeten.

  • Treffer gegen Kevin Poulin im Tor der Eisbären Berlin (Quelle: imago/Sportfoto Zink)
    imago/Sportfoto Zink

    DEL | Siebte Pleite in Folge 

    Die Eisbären können einfach nicht mehr siegen

    Die Eisbären können einem leid tun: Am Freitagabend setzte es für die Berliner Eishockey-Cracks die siebte Niederlage in Folge, diesmal beim Tabellennachbarn, den Ice Tigers aus Nürnberg. Die Gefahr, sogar noch das Pre-Playoff zu verpassen, wird immer größer.

  • Eisbären-Profi Constantin Braun lächelt nach dem Training im roten T-Shirt und dunkelblauer Käppi in die Kamera
    imago/Christian Thiel

    Eisbären-Profi Constantin Braun nach seiner Alkohol-Therapie 

    "Ich genieße momentan einfach jeden Tag"

    Seine Alkoholerkrankung hatte Constantin Braun im August 2018 öffentlich gemacht, sich direkt danach in Therapie begeben. Seit dieser Woche trainiert der Verteidiger der Eisbären Berlin wieder mit dem Team - und ist glücklich.

  • Stephane Richer steht bei einem Heimspiel der Eisbären hinter der Bande (Quelle: imago/Andreas Gora)
    imago/Andreas Gora

    Eishockey | Eisbären Berlin 

    Gefangen in der Krise

    Vor einem Monat haben die Eisbären Berlin die Konsequenzen aus dem durchwachsenen Saisonstart gezogen und Trainer Jodoin gefeuert. Unter seinem Nachfolger läuft es sogar noch schlechter. Doch das nächste Spiel scheint ideal für einen Neuanfang. Von Lisa Surkamp

  • Berlins Maximilian Adam (vorne) am 10.01.2019 gegen Mannheims Adam Luke beim Spiel Adler Mannheim gegen Eisbären Berlin (Quelle: imago/masterpress)
    imago/masterpress

    2:6-Niederlage in Mannheim 

    Eisbären verlieren gegen souveräne Adler

    Es bleibt dabei: Für die Eisbären Berlin läuft es in dieser Saison einfach nicht. Gegen den souveränen Spitzenreiter Adler Mannheim hat das Team von Head Coach Stéphane Richer eine deutliche 2:6-Niederlage kassiert - trotz zwischenzeitlicher Führung.

  • Ein enges Duell: Eisbären gegen Straubing. / imago/Andreas Gora
    imago/Andreas Gora

    Eisbären Berlin verlieren gegen Straubing  

    Ein langes Warten ohne Happy End

    Es war ein langes Warten auf das erste Tor. Immer wieder scheiterten die Eisbären Berlin und Straubing an starken Keepern - oder dem Pfosten. Sowohl in der regulären Spielzeit als auch in der Verlängerung. Im Penaltyschießen folgte das bittere Ende für die Hausherren.

  • Eisbären-Torhüter Maximilian Franzreb bejubelt den Sieg gegen Iserlohn. Bild: imago/Bernd König
    imago/Bernd König

    4:3 nach Penalty gegen Iserlohn 

    Eisbären starten mit Heimsieg ins neue Jahr

    Das war beste Eishockeyunterhaltung zum Jahresbeginn: In einem schnellen und packenden Spiel besiegten die Eisbären Berlin am Mittwochabend die Iserlohn Roosters mit 4:3 nach Penaltyschießen - dank Jamie McQueen und dem jungen Torhüter Franzreb.