Symbolbild: Ein Azubi legt Steine im öffentlichen Straßenbau. (Quelle: dpa/W. Grubitzsch)
Bild: dpa/W. Grubitzsch

"Mitarbeit als Muslim unerwünscht" - Entsetzen über islamophobe Äußerungen in Absage an Azubi

Ein Unternehmen aus Südbrandenburg lehnt einen Azubi ab und schreibt ihm, die Mitarbeit als Muslim sei unerwünscht. Politik und Gewerkschaft zeigen sich schockiert. Rechtlich könnten die rassistischen Aussagen jedoch folgenlos bleiben. Von Efthymis Angeloudis

Nach dem Absageschreiben auf eine Azubi-Bewerbung, die rassistische und islamophobe Aussagen enthält, steht die Asphalt Straßenbau Gesellschaft mbH (ASG) aus Kolkwitz-Krieschow in der Kritik. Nun könnte sie den Ausbildungspreises des Landes Brandenburg, den das Unternehmen 2019 gewann, aberkannt bekommen.

"Wenn sich das so zugetragen hat, plädieren wir als Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) dafür, dass der Preis aberkannt wird", sagte die stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg Sonja Staack am Dienstag dem rbb. "So ein Unternehmen ist für diesen Preis nicht würdig." Das müsste jedoch die vollständige Jury entscheiden, die den Preis verliehen habe, fügte Staack hinzu. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) überprüfe ihres Wissens nach, ob es dazu kommen sollte.

In der Jury, die den Preis 2019 vergeben hat, sitzt außer dem DGB auch das Land Brandenburg. Das Unternehmen habe den Preis erhalten weil, "Die ASG einst einen Jugendlichen aus dem Nachbarland Polen ausgebildet hat", wie der Internetseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsens zu entnehmen ist.

Unternehmen bestreitet Aussagen nicht

Bei einem Bewerber muslimischen Glaubens erwies sich das Unternehmen aus Südbrandenburg längst nicht so kulant. In der Antwort der ASG an den jungen Mann stand, die Mitarbeit als praktizierender Muslim sei unerwünscht. "Der Islam ist in meinen Augen nicht mit der Verfassung der BRD in Einklang zu bringen", schrieb der Geschäftsführer der Straßenbaufirma, Frank Pilzecker weiter in der Absage. Pilzecker bestritt die Aussagen gegenüber rbb|24 nicht. "Ich kann praktizierende Moslems nicht beschäftigen, weil es Unruhe geben würde", hatte er am Montag dem rbb gesagt.

"Wenn die Vorwürfe zutreffen, bin ich von der Haltung des Unternehmens schockiert", sagte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) am Dienstag in Potsdam: "Ein solches Vorgehen widerspricht unseren Prinzipien eines weltoffenen Brandenburgs. Die Freiheit der Religionsausübung ist in Deutschland ein Grundrecht."

Handwerkskammer Cottbus und Landrat verurteilen das Vorgehen als diskriminierend

"Falsch und diskriminierend" nannte Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger (CDU) die Ablehnung des Jugendlichen. Dem rbb sagte er: "Verwehren wir die Grundlagen der beruflichen Bildung, tragen wir nicht zur Integration bei und legen den Grundstein für die Arbeitslosigkeit." Knut Deutscher, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus, sagte dem rbb: "In Deutschland darf niemand wegen seiner Religion oder anderer Erscheinungen in seiner Person diskriminiert werden." Dieser Grundsatz werde genau so auch von der Handwerkskammer gegenüber seinen Mitgliedsunternehmen vertreten.

Landesministerium: Höchst problematisch aber rechtlich schwierig

Auch aus Sicht der Landesstelle für Chancengleichheit und Antidiskriminierung beim Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sei der Sachverhalt als "höchst problematisch" zu bewerten. Diese Bewertung basiere jedoch auf den in dem rbb-Artikel geschilderten Aussagen, die von der Landesstelle selbst keiner näheren Überprüfung unterzogen werden konnten, sagte ein Sprecher des Ministeriums dem rbb am Dienstag. Weder liege der Landesstelle eine Sachverhaltsschilderung des betroffenen Bewerbers, noch eine eigene Stellungnahme der Asphalt Straßenbau GmbH (ASG).

Brandenburg bekenne sich in seiner Verfassung zu Toleranz, Religionsfreiheit und ächte rassistische Diskriminierung, so der Sprecher weiter. "Schwieriger gestaltet sich die Beantwortung der Frage, ob die (muslimische) Religion ursächlich für die Absage des Ausbildungsplatzes war." Letztlich könne dies aber nur gerichtlich geklärt werden. Eine entsprechende Klage müsste durch den abgelehnten Bewerber innerhalb von zwei Monaten eingereicht werden.

Geschäftsführer wollte Meinung über Islam mitteilen

Dass die Ablehnung aufgrund der Religion des Bewerbers erfolgt ist, hatte Pilzecker bestritten. Die Religion des Kandidaten habe nichts mit der Entscheidung zu tun. Er habe dennoch das Bedürfnis gehabt, seine Meinung über den Islam in der Absage mitzuteilen. Die rechtlichen Folgen, die dadurch entstehen könnten, seien ihm bewusst. "Darauf würde ich mich freuen, das bei Gericht entscheiden zu lassen."

Die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, Doris Lemmermeier sagte rbb|24, sie sei "schockiert, dass ein Brandenburger Unternehmen so islamophob und rassistisch auftritt". Eine solche Haltung widerspreche dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Niemand dürfe wegen seiner Religion benachteiligt werden, betonte Lemmermeier: "Ich bin bestürzt, dass einer unserer Mitbürger hier in Brandenburg eine solche Erfahrung machen musste." Juristisch halte solch eine Absage nicht stand. "Wenn der Betroffene es nicht anzeigen sollte, kann allerdings nichts geschehen."

Integrationsbeauftragte: Unternehmen von Vergabe öffentlicher Aufträge ausschließen

Was allerdings gemacht werden könne, sei eine klare Haltung gegenüber dem Unternehmen einzunehmen. "Mit diesem darf eine Landesregierung oder ein Kreis nicht zusammenarbeiten", betonte Lemmermeier. Das werde eine Rolle spielen, wenn sich das Unternehmen auf eine Förderung bewerben sollte. "Ich würde als Integrationsbeauftragte dafür plädieren, dass solch ein Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wird."

Die Integrationsbeauftragte und ihr Team seien schon dabei, Kontakt zu dem betroffenen Bewerber aufzunehmen. Wenn Lemmermeier ihn finden sollte, werde sie sich erstmal dafür entschuldigen, dass ein junger Mensch solche Erfahrungen machen musste.

Die Kommentarfunktion wurde am 14.10.2020 um 08:00 Uhr geschlossen

Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.



Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

45 Kommentare

  1. 45.

    Es ist ja nun nichts Neues, dass das Kapital eher auf der Seite der Reaktionäre steht. Sollte die AfD an die Macht kommen, kriegt der Unternehmer wahrscheinlich noch einen Orden für die Gesundung der deutschen Arbeit.

  2. 44.

    Ich mag Ehrlichkeit mehr, als geheucheltes WIR denken.

  3. 43.

    Icke !!! Ablehnungen aus den von Ihnen genannten Gründen gab es zu hauff nach der Wende! Nur das diese "eleganter" umschrieben wurden! Anerkennung von Abschlüsse? Studium im Osten? Können die überhaupt was? Hat es jemals solch einen Aufschrei gegeben? Neeee!!

  4. 42.

    Darüber muss man sich nicht wundern,. Versuchen Sie mal als evangelischer Christ in einer katholischen Institution einen Job zu bekommen. Wenn man aus der vorgezeichneten Nachricht eine en Aufreger macht, dann vermisse ich die Aufstände über die praktizierenden Begebenheiten unserer kirchlichen Institutionen.

  5. 41.

    Da hat ein Unternehmer seine Auffassung offen und ehrlich kommuniziert."
    Und die Reaktion darauf ist auch "offen und ehrlich".
    Also, wo ist das Problem?
    Soll er doch seine islamophob-rassistische Meinung "offen und ehrlich" sagen.
    Und die Reaktion darauf auch ohne Jammern und Heulen hinnehmen.
    Es hat niemand einen Anspruch darauf, daß seine Meinung von allen geteilt wird und das sie ggfls. Konsequenzen nach sich zieht.
    Meine Meinung.

  6. 40.

    Ich finde diesen Artikel nicht so lobenswert. Wenn sich der Sachverhalt tatsächlich schon am Anfang des Jahres zugetragen hat, war längst Zeit Gerichte anzurufen und die Frage sachlich zu klären. Ist das erfolgt? Warum dann binnen 36 Stunden zwei Artikel zu dieser wichtigen, aber nicht wirklich großen Nachricht?! Der Pressekodex will, das Klarnahmen von Täter und Opfer nicht genannt werden. Warum also hier mit Klarname? Wer weiß wie, kann den Namen des GF auch selbst schnell herausfinden. Auch zeigt der Artikels gleich als Erstes, welche mächtigen Instanzen sich nun mit dem Fall beschäftigen um ggf. den, und das wurde hier vergessen, immer noch mutmaßlichen (!) Täter abzustrafen. Oder ist er seiner rassistischen Tat bereits überführt? Dieser Artikel suggeriert an vielen Stellen und ich frage mich wer hier die Sau durchs Dorf treiben will?! Ein bisschen wie in der ehemaligen DDR, wenn auch zugegeben, nicht ganz so schlimm. Qualitätsjournalismus geht anders!

  7. 39.

    In katholischen und evangelischen Einrichtungen mit einem eigenen Arbeitsrecht!!! werden Arbeitnehmer mit/ohne der "richtigen" Konfession/Religion aus Prinzip nicht eingestellt!!
    Ist das dann auch Rassismus???
    Ist da die Freiheit der Religionsausübung bzw. der Freiheit von Religion kein Grundrecht, Herr Steinbach??

  8. 38.

    Wenn Doktores ihren Titel nachträglich aberkannt bekommen wegen Falschzitierung u.ä., dann wäre es nur recht und billig, wenn diese ASG Firma ihren Brandenburgischen Ausbildungspreis aberkannt bekäme und bei der Handwerkskammer für mehrere Jahre als Ausbildungsbetrieb gestrichen würde, denn dann gäbe es auch keine Ausbildungs- u.ä. Zuschüsse mehr vom Land etc. Schöne Grüße nach KuK, echt ne Glanzleistung! Wie verhielte sich denn dieser Chef gegenüber einer lateinamerikanischen (wg. katholisch!) alleinerziehnden lesbischen Veganerin, die als praktizierende Kraft- oder Kampfsportlerin körperlich durchaus in der Lage wäre diesen Job trotz ihrer 1,65m Köperhöhe auszuüben? Außer dem Aussehen einer sportlichen kleinen Frau hätte er keine positive Kenntnis über die sonstigen Personeneigenschaften. Diese wäre doch wegen Nichtvorhandenseins des islamischen Glaubens im 1:1 Vergleich zu bevorzugen, oder?

  9. 37.

    Der Junge kann doch seine Religion ausüben, aber bitte nicht wärend der Arbeitszeit. Und genau das wird nicht der Fall sein. Da spreche ich aus Erfahrung als AN. Nachts um zwölf fällt z.B. der Hammer und die Feiertage werden auch so behandelt wie es ihr Glauben vorschreibt. Der Vergleich mit den polnischen Azubi hinkt gewaltig. Auch sollten Politiker mal über ihren Tellerrand gucken und nicht nur von ihren Sesseln aus sich "die Welt machen wie es ihnen gefällt".

  10. 36.

    "KlausBaerbel" Gute Beitrag ,der zum Nachdenken anregen sollte. Darf man keine andere Einstellung mehr haben, gegen andere Kulturen ? Was immer der Geschäftsführer dazu bewogen hat, so zu handeln, wie er gehandelt hat, muss er alleine verantworten für sich und der Firma, die er vertritt. Man muss den Menschen, seine freie Entscheidung lassen, ob es den Anderen passt oder nicht. Konsequenzen muss jeder für sich ziehen, so oder so.

  11. 35.

    Die Fa. hat meine volle Sympathie weil sie sich nicht von der Angst der zu erwartenden Rassismuskeule hat schrecken lassen und weil sie einfach das Recht hat selber zu bestimmen wenn sie einstellt Punkt.
    @Charlottenburger: Ja wir leben teilweise zumindest wieder im Mittelalter weil jeder der nicht dem allgemeinen Mainstream folgt, gebrandmarkt und geächtet wird.

  12. 34.

    Mittelalterlich finde ich eher die Hetze, die beinahe gesamtgesellschaftlich initiiert wird, sollte eine Person in Verdacht stehen, auch nur im entferntesten Rechts sein zu können. Da gebe ich Klausbaerbel recht, in diesem tatsächlich sehr freien Deutschland sagt man gewisse Dinge besser nicht. Sonst legt der Mob los und diffamiert, bis hin zu Wünschen der totalen (wenigstens wirtschaftlichen) Zerstörung dieser Person, wie man in den Kommentaren schon erkennen kann. Ist übrigens auch eine Form der Indoktrination, des Hasses und nicht besser. Die blinden Eiferer erkennen das nur nicht. Woher wissen wir eigentlich, wie dieser islamische Mann ausgesehen, welche Werte er vertreten und sich vorgestellt hat? Ich bin in Neukölln aufgewachsen, heute arbeite ich da noch. Liebe Mitbürger, kommt her und schaut es euch an, was hier teilweise abgeht, in welchen Parallelwelten wir leben. Ich finde das auch nicht mehr feierlich, wenn ich teilweise das Gefühl habe, mitten in Wasiristan zu stehen. Oder wie oft es auf der Straße Stress gibt, weil Egos zu schnell hochkochen. Pauschalisieren ist meist falsch, aber keine Toleranz für die Intoleranten! Die Besserwisser und Übereifrigen sollen man die Augen aufmachen! Und lasst den Unternehmer seine Einschätzung. Keiner von uns war dabei, aber Fakt muss es schon mal sein, dass er bestimmt Rechts ist. Auf ihn!!!!!!!!

  13. 32.

    Und immer wieder in den neuen Ländern, alles Einzelfälle? :-(

  14. 31.

    Sehr geehrter Herr Angeloudis

    ich bitte Sie, die Gleichsetzung von Religion und Rasse zu überdenken. Den gesellschaftlichen Schaden, den Sie mit dieser unzulässigen Gleichsetzung anrichten ist immens. Zur Einführung bietet sich folgender Artikel an: https://www.nzz.ch/feuilleton/blasphemie-das-imaginaere-verbrechen-kehrt-zurueck-ld.1580921.

    Mit freundlichen Grüßen

  15. 30.

    Ihre Polemik hilft bei der Diskussion nicht weiter.

    Eine Religion ist nun mal frei wählbar und somit kein Merkmal, was nicht änderbar ist.

    Es steht mir doch frei, Ihre Lebensentscheidungen abzulehnen.

    Oder hier konkreter ausgedrückt: Es gilt das Recht auf negative Religionsfreiheit.

  16. 29.

    Es macht mir Gänsehaut, hier und schon im Forum zum vorherigen Artikel über den diskriminierenden Unternehmer zu lesen, was viele meiner Mitbürger glauben mit einem Rechtsstaat vereinbaren zu können. Nein, Diskriminierung und Rassismus haben da keinen Platz. Und nein, man kann eben nicht machen was man will, nur weil einem eine Firma gehört. Ich erkläre mir diese für mich unerträglichen Einstellungen und die Ignoranz gegenüber den Grundsätzen eines die Menschenrechte achtenden Systems mit der DDR-Sozialisation vieler Foristen hier, oder noch schlimmer, mit der Sozialisation in einem noch immer totalitären Weltbildern zugeneigten Umfeld. Das entschuldigt aber mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall rein gar nichts mehr.

  17. 28.

    Kaum einer der Kommentatoren hat den genauen Wortlaut des Schreibens gelesen, doch aufgeregt wird sich trotzdem.
    Es gibt noch nicht mal eine Anzeige von der betreffenden Person und doch wird schon nach der Bestrafung des Unternehmens gerufen. Für mich ist das ohne Gerichtsurteil einfach nur Diskriminierung.
    Solange keine Hintergründe bekannt sind, sollten Unwissende doch einfach die Klappe halten. Das betrifft auch die Integrationsbeauftragte.

  18. 27.

    Sehr interessant wäre doch mal eine tiefgreifendere Recherche zum Protagonisten.
    Wenn mich nicht alles täuscht kandidierte der Herr Geschäftsführer für die freien Wähler.
    Scheint eher ein politisches Manöver zu sein.

    Der Mann hat entweder Vorurteile oder will rechte Stimmen fangen. Oder beides zusammen:)

    Nicht mit mir. In meiner Welt wird das Arbeitszeugnis individuell und nach getaner Arbeit ausgestellt.

  19. 26.

    Wie oft wollt ihr denn das Thema noch immer und immer wieder hochkochen und künstlich am Leben halten.
    Ich bin Vermieter und habe meine speziellen Erfahrungen gemacht und Beschwerden bekommen und darum treffe ich meine Entscheidungen auch so, wie ich sie treffe. Nicht weil ich etwas gegen diesen oder jenen oder Vorurteile habe, sondern weil es faktisch und real so ist, das es riesige kulturelle Unterschiede gibt.
    Generell im Wohnungsmarkt haben es manche auch schwerer und das hat auch seine realen Gründe, von denen unzählige Vermieter und Nachbarn berichten könnten. Es gibt ja nicht umsonst auch z.B. Haushaltsschulen für Ausländer.. der Rassismus fängt ja schon in den Behörden an, die soetwas anbieten und Unterschiede damit amtlich bestätigen.
    Genau aus diesem Grund wird auch dieser Arbeitgeber seine Entscheidung so getroffen haben und die Presse bauscht daraus jetzt ein riesen Thema.

Das könnte Sie auch interessieren

Bild in groß
Bildunterschrift