Indonesische Touristen am Alexanderplatz. (Quelle: dpa/Frederic Kern)
Bild: dpa/Frederic Kern

"Coronik" für Berlin und Brandenburg - Wie sich das Coronavirus in der Welt verbreitet

Ende 2019 treten erste Fälle einer rätselhaften Lungenkrankheit im chinesischen Wuhan auf. Von dort breitet sich das neue Coronavirus über die ganze Welt aus - und verändert auch Berlin und Brandenburg. Ein Protokoll.

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30. November: Die Zahl der Personen, die sich in Berlin zu Weihnachten treffen dürfen, ist zwar kleiner als im übrigen Bundesgebiet - dafür dürfen sich anreisende Verwandte in Hotels einbuchen. Kanzlerin Angela Merkel zeigt dafür kein Verständnis und kritisiert diese Regelung.

29. November: Berliner Corona-Ampel für Intensivbetten springt vorübergehend auf Rot.

28. November: Hunderte Gegner der Corona-Maßnahmen aus Deutschland und Polen demonstrieren in Frankfurt (Oder). Zwar hatte der "Querdenken"-Gründer zum Einhalten der Regeln aufgerufen, viele aber tragen keine Maske.

27. November: RKI: Mehr als eine Million Corona-Fälle - die Corona-Zahlen in Deutschland bleiben weiter hoch.

27. November: Mit Briefen haben sich Dutzende Träger der Behindertenhilfe an den Berliner Senat gewandt. Ihre Kritik: Bei der Corona-Teststrategie seien sie vergessen worden.

27. November: Mit hohen Infektionszahlen in Berlin verband man bisher Bezirke wie Mitte, Neukölln oder Friedrichshain-Kreuzberg. Doch jetzt gehen ganz im Westen die Zahlen deutlich nach oben: Spandau lässt bei der 7-Tage-Inzidenz seit Freitag alle anderen Bezirke hinter sich.

26. November: Zum Schutz vor einer Infektion sollen Bahnreisende ab dem 27. November nur noch einen Sitzplatz pro Reihe buchen können. Auch zusätzliche Züge sollen für mehr Abstand zwischen Reisenden sorgen.

26. November: Der Senat will die von Bund und Ländern vereinbarten Corona-Lockerungen über Weihnachten in Berlin nicht umsetzen und bleibt bei der 5-Personen-Regel. Zudem werden die Hygienemaßnahmen an den Schulen verschärft. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern soll etwa die Maskenpflicht auch in den Klassen 5 und 6 an Grundschulen gelten.

26. November: Die geplante Weiterführung der Corona-Beschränkungen führt im Brandenburger Landtag zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen den rot-schwarz-grünen Koalitionsfraktionen und der Opposition. Die AfD verlässt den Sitzungssaal.

24. und 25. November: Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf Kontaktregeln für die Feiertage geeinigt. So sollen Treffen eines Haushaltes mit haushaltsfremden Familienmitgliedern bis maximal zehn Personen möglich sein. Klar ist auch: Der Teil-Lockdown wird verlängert, die Maskenpflicht wird verschärft,

23. November: Angesichts der aktuellen Corona-Lage wird es in diesem Jahr keine Silvesterparty am Brandenburger Tor geben. Die Länder wollen außerdem ein komplettes Böllerverbot durchsetzen, heißt es in einer Beschlussvorlage aus Berlin.

22.November: Begleitet von starkem Gegenprotest ziehen Gegner der Corona-Maßnahmen durch Prenzlauer Berg. Vereinzelt gibt es Festnahmen.

19. November: Einen Tag nach dem eskalierten Protest gegen die Corona-Maßnahmen im Berliner Regierungsviertel hat Innensenator Geisel den Einsatz der Polizei gerechtfertigt. Es seien "harte Rechte" dabei gewesen, die die demokratische Grundordnung angreifen wollten. An der Demo beteiligten sich auch der brandenburgische Fraktionschef Christoph Berndt, seine Stellvertreterin Birgit Bessin und der mittlerweile aus der AfD ausgeschlossene Andreas Kalbitz.

19. November: Nach der Genesung ist Covid-19 längst nicht überstanden. Zehn bis 20 Prozent der Patienten leiden unter Langzeitfolgen - auch diejenigen, die einen milden Krankheitsverlauf hatten. Dabei ist nicht nur die Lunge betroffen.

Hartnäckiger Protest trotz Wasserwerfer und Pfefferspray

18. November: Tausende Menschen demonstrieren im Berliner Regierungsviertel gegen die Corona-Maßnahmen. Da sie sich nicht an die Auflagen halten, löst die Polizei die Versammlung auf und setzt Wasserwerfer ein.

18. November: Bei einem Corona-Ausbruch mit mindestens 15 Toten in einem Pflegeheim im Berliner Bezirk Lichtenberg hat mutmaßlich das Personal die Bewohner angesteckt. Das geht aus einem Bericht des Pandemiestabs hervor.

17. November: Nach zweiwöchiger Quarantäne steht der Brandenburger Ministerpräsident vor der Rückkehr ins Tagesgeschäft. Im rbb spricht er über seine Erkrankung und über die jüngste Ministerpräsidentenkonferenz. An die nächste Runde knüpft Woidke klare Erwartungen.

17. November: Um Schüler und Lehrer besser vor Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, erhalten die Berliner Schulen mehr als zehn Millionen Schutzmasken.

16. November: Berlin-Mitte ist ein Corona-Hotspot - und damit ein gutes Pflaster für Studien zu der Pandemie. Das Robert-Koch-Institut will in den kommenden Wochen bis zu 2.000 Bewohner untersuchen, um mehr über die Verbreitung der Seuche herauszufinden.

16. November: Erstmals 1.000 Corona-Patienten gleichzeitig in Berliner Kliniken. Die Berliner Corona-Ampel zeigt neben den dauerroten Neuinfektionen jetzt in den beiden anderen Bereichen gelb. Die Krankenhäuser der Hauptstadt füllen sich weiter mit Covid19-Patienten - im nun vierstelligen Bereich.

13. November: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt heute auf einen neuen Höchststand: 23.542. Gesundheitsminister Spahn mahnt zur Geduld.

11. November: 300 Millionen Impfdosen hat die EU mit Biontech und Pfizer vereinbart. In Deutschland überlegt man derweil, wie Corona-Impfungen praktisch ablaufen sollen. In Berlin stehen sechs Impfzentren fest.

11. November: In sozialen Netzwerken kursieren Widerspruchsschreiben, Handzettel werden in Briefkästen geworfen. Maskengegner in der Lausitz versuchen, mögliche Anhänger zu mobilisieren - und verbreiten dabei auch Fehlinformationen.

10. November: Der Berliner Senat beschließt, dass die provisorische Corona-Klinik auf dem Messegelände bis Ende Mai offen bleibt.

10. November: In Berlin soll es im nächsten Jahr sechs Impfzentren geben. Das teilt Gesundheitsstaatssekretär Martin Matz nach der Sitzung des Senats mit. Die Standorte stehen derzeit noch nicht fest.

10. November: Berlin erreicht einen neuen Höchststand von 1.554 Neuinfektionen.

10. November: Das Berliner Verwaltungsgericht lehnt Eilanträge gegen die neuen Corona-Verordnungen ab. Geklagt hatten neben Gastronomen auch ein Fitnessstudio und das Schlosspark-Theater von Dieter Hallervorden.

Passanten mit Mund-Nasen-Schutz gehen auf der Tauentzienstraße. (Quelle: dpa/C. Soeder)

9. November: Schon seit Wochen sind die Fallzahlen in den Berliner Bezirken weit jenseits jeglicher Grenzwerte. Nun stellt sich heraus: bei 94 Prozent der Corona-Infektionen lässt sich aktuell die Infektionsquelle nicht feststellen.

6. November: Die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona bringen die Bürger in eine Ausnahmesituation. Über das Webangebot und die Social-Media-Kanäle erreichen den rbb viele Fragen: Was ist noch erlaubt? Wie sollen wir uns verhalten? An dieser Stelle finden Sie Antworten.

6. November: Dänemarks Regierung hat über sieben Kommunen in Jütland einen Lockdown verhängt. Zuvor wurde eine Mutation des Coronavirus bei Nerzen in der Region entdeckt, die sich auch auf Menschen übertrug.

5. November: Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infektionen verschieben Krankenhäuser viele planbare Operationen. Nun hoffen sie auf einen finanziellen Ausgleich für freigehaltene Betten.

4. November: Europa macht dicht. Die Zahl der Corona-Infektionen steigt in den meisten europäischen Staaten rapide. Wie reagieren die einzelnen Länder? Wo greifen neue Lockdowns - und welche Regeln gelten dort? Ein Überblick [Link zu tagesschau.de]

3. November: Der Brandenburger MInisterpräsident Dietmar Woidke (SPD) wird positiv auf das Coronavirus getestet. Auch die Gäste der BER-Eröffnungsfeier am 31. Oktober müssen deshalb in Quarantäne.

3. November: Wer aus einem Risikogebiet nach Berlin einreist, muss künftig nur noch zehn Tage in Quarantäne. Der Senat hat dazu am Dienstag die Infektionsschutzverordnung geändert.

3. November: Die Berliner Corona-Ampel für die Neuinfektionen steht schon seit Wochen auf Rot, die zweite mit der Zahl der Intensivbetten überschreitet nun auch den kritischen Wert.

Ein Schild in einer Gaststätte mit dem Aufdruck "Closed" (Foto: rbb|24/Stefan Oberwalleney)
Stefan Oberwalleney
2 min

Lockdown

Geschlossene Gaststätte Frannz (Bild: imago images / Sabine Gudath)
Geschlossene Gaststätte FrannzBild: www.imago-images.de

1. November: Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will nun doch die Hilfe der Bundeswehr in der Corona-Pandemie annehmen. Das teilt Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin der Berliner Grünen, bei der Sondersitzung im Abgeordnetenhaus mit.

1. November: Bei einer Sondersitzung des Berliner Abgeordnetenhauses einen Tag vor Beginn des vierwöchigen Teil-Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie gibt der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) eine Regierungserklärung ab und wirbt im Parlament um Zustimmung. Harsche Kritik kommt von der AfD.

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22 Kommentare

  1. 22.

    Genau! Und so allumfassend bis in das letzte Gebirgsdorf ist die Überwachung dort auch nicht. Da sterben Menschen ohne ärztliche Versorgung und mithin ohne jede Untersuchtung, an welcher Krankheit die armen Leute dort gestorben sind. Bei totalitären zentralistischen Staatsformen sind alle öffentlichen Zahlen immer als sehr relativ zu sehen.

  2. 21.

    " warum hat China seit März kaum noch Zunahme an Toten? "

    Ihre Meinung in allen Ehren aber gerade bei Zahlen aus Ländern wie China währe ich etwas vorsichtiger denn Wahrheit und Realität liegen dort nicht selten weit auseinander !!

  3. 20.

    Und doch wird immer nur über Infizierte geschrieben und gesprochen. Ist denn nicht hinlänglich bekannt, dass diese Zahl überhaupt nichts über eine Erkrankung aussagt? Lieber RBB Ihre journalistische Pflicht wäre es, bei jeder Infektionszahl zu erwähnen, dass sich die Anzahl der Tests erheblich erhöht hat, aber die Zahl der Infizierten nahezu bei 1% liegt. Es gibt kaum Zunahme an Erkrankten und keine Zunahme bei Belegung von Intensivbetten. Es wird immer nur die hohe Infektionszahl genannt. Warum? Wieso steht Schweden so gut da und warum hat China seit März kaum noch Zunahme an Toten? In Ihrer Aufzählung zur Demo am 29.08., wo entgegen Ihrer Zählweise ca. 100.000 Menschen teilnahmen, fehlt der Hinweis, dass sich danach die Infektionszahlen überhaupt nicht verändert haben. Objektiver Journalismus sieht anders aus.

  4. 19.

    "Wie sich das Coronavirus in der Welt verbreitet" 25.09.20 | 13:52 Uhr

    Lieber rbb,
    Kommentar 18 war von mir, den 18.09.2020. Mein Kommentar 18 passt nicht zu diesem Bild. Es war ein anderes Bild zu sehen, voller Dampfer mit Rentnern. Unter einem anderen Titel, Rentnerclub mit Masken.



  5. 18.

    Dieser Rentner Club, möchte eben noch ein bisschen Spaß vom Leben haben. Würden sie Abstand halten, bräuchten sie keine Nasen- Mundbedeckung im Freien. Auch Risikogruppen dürfen sich mit "AHA" regeln sich draußen frei bewegen.

  6. 16.

    Also dieses Bild ist wirklich schockierend. Schockierender als die Raucherlungen Bilder auf den Drogenpackungen .

    Schlimmer kann man nicht zeigen wie einem der Spaß verdorben wird.

  7. 15.

    Danke fürs Aktualisieren. Vor allem dafür, die 1.Mai-Demos korrekt zu beschreiben: Gaffer ohne Abstand und ohne Mundschutz, tausende...

  8. 14.

    Friede dem Lagerkoller! Wir wünschen Ihnen allen frohe Ostern - und putzen ab und an unsere Fenster, können die Bude langsam aber auch nicht mehr sehen.

    Beste Grüße und alles Gute,

    Ihre Redaktion

  9. 13.

    icke bins, warum so verbissen? Kündigt sich ein Lagerkoller an?

    Die Ironie zum Fensterputzen haben Sie auch nicht verstanden?

  10. 12.

    Doch, ich habe die atuell geltenden Regeln sehr wohl verstanden! Ich kritisierte nur Ihre Verallgemeinerung: 2 Polizisten verhalten sich nicht korrekt und schon heißt es "Nur die Polizei muss sie [die Regeln] nicht einhalten."

    Und dass die Kripo Fenster putzt - wen interessiert`s? Vielleicht haben die Ihre Mittagspause oder den Feierabend dafür genutzt, wer weiß das schon?

  11. 11.

    Sie haben die zur Zeit gültigen Regeln offenbar nicht verstanden. Sie dürfen Ihre privaten Fenster putzen. Jeden Tag. Zur Not auch mehrmals.

    "Gestichel" kann ich in meiner klaren Schilderung nicht entdecken.

  12. 10.

    Was soll das Gestichel gegen die Polizei? Nur, weil vielleicht zwei sich nicht korrekt verhalten haben, gleich auf alle schließen?
    Ich habe übrigens auch während meiner Homeoffice-Arbeitszeit Fenster geputzt. Auweia! Hoffentlich verpfeift mich niemand!

  13. 9.

    Die Abstandsregeln scheinen für alle Menschen zu gelten. Nur die Polizei muss sie nicht einhalten. Auf dem Markt am Wittenbergplatz kommen mir 2 junge Polizisten auf "meiner" Seite entgegen. Platz machen? Fehlanzeige. Ich bleibe also stehen und der eine Polizist merkt wohl sein Fehlverhalten. Ergebnis: Er pöbelt irgend etwas hinter mir her. Bravo, solche Schnösel haben Achtung und Rückhalt der Bevölkerung verdient. *ironieoff*

    Aber macht ja nichts, bei der Mordkommission in der Keithstraße werden Fenster geputzt. Das ist sicher systemrelevant. Schließlich muss die Kripo den Durchblick haben. Und schon wieder *ironieoff"

  14. 8.

    Ja, sehe ich auch so.... auch andere Dinge könnten erledigt werden z.b. schneller Radwege bauen, leere Schulen reparieren, müßte alles flexibler koordiniert werden....

  15. 7.

    Ich finde ja, wir könnten die Zeit nutzen und gesamtgesellschaftlich zu diskutieren, welche Art von Gesundheitswesen wir in Zukunft haben möchten. Kaputtsparen und marktwirtschaftlich gewinnbringend führen ist offensichtlich der falsche Weg.

  16. 6.

    Genau das finde ich auch. Interessant ist, dass vor allem die Parteien, welche für Mangel und jahrelange Nicht-Vorbereitung verantwortlich sind, sich jetzt als Krisenmanager profilieren und dafür in den Umfragen Zulauf bekommen. So ist der Wähler halt...

  17. 5.

    Sehr interessanter Überblick - zeigt es doch sehr deutlich, dass die Brandenburger Landesregierung im Januar noch völlig andere Prioritäten hatte - Wirtschaftsansiedlung um jeden Preis, statt einer wirklich wichtigen Task Force zur Gesundheitsvorsorge. Dann wären jetzt vielleicht ausreichend Schutzausrüstungen da...für mich ein komplettes Versagen der Politik.

  18. 4.

    Hallo,

    Sie haben recht, die "Trompete"-Episode hat in unserer Coronik noch gefehlt - wir haben sie jetzt samt Link eingearbeitet. Danke für den Hinweis.

    Beste Grüße,

    Ihre Redaktion

  19. 3.

    Eine interessante und kritische Auflistung, vielen Dank an den RBB.
    Bezüglich der "Hamsterkäufe": Gaststätten, Betriebskantinen, Schulen und Kindergärten haben geschlossen. Von denen kaufen die wenigsten bei Aldi oder Rewe ein. Die vielen Menschen, die sich jetzt stärker selbst versorgen müssen, schon. Man hört nie, dass der Umsatz im Großhandel zurück ging. Warum wohl hatte Selgros angekündigt, auch für Privatpersonen zu öffnen? Die stärkere Nachfrage im Einzelhandel ist doch genau, was zu erwarten war. Zumal anfangs eine stärkere Ausgangssperre im Raum stand, jeder jederzeit mit 2 Wochen Quarantäne rechnen muss und die Regierung stärkere Bevorratung empfohlen hat. Dass Liefer-LKW an geschlossenen Grenzen im Stau standen, kam noch hinzu. Einige haben es schon übertrieben, aber insgesamt verstehe ich das Gejammer nicht. Dass den Einzelhandel an den Problemen mit der plötzlich gestiegene Nachfrage nicht die Schuld trifft, ist auch klar.

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